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Ein interessanter Aspekt. Nach Michael Ristow [Links nur für registrierte Nutzer] benötigt man genügend freie Radikale, also O1 oder Singulettsauerstoff, um gesund zu bleiben, um die Schädlinge wie Viren / Bakterien im "Schach" zu halten. "Radikalfänger" (Antioxidationsmittel zum Beispiel) machen krank, weil sie die wichtigen freien Radikale binden und diese dann fehlen, um die Mikroorganismen zu bekämpfen. Diese können sich dann ungezügelt ausbreiten und richten die Schäden an, die wir dann "Krankheit" nennen.
Das Immunsystem bezeichne ich - zum Teil - als die Menge der freien Radikale, die wir eben haben, um Mikroorganismen abzuwehren, und junge Menschen haben eben weit mehr davon als ältere. Alleine schon Bewegung erzeugt Singulettsauerstoff, und ältere Menschen bewegen sich eben weniger. Sie sollten dann eben "gesünder leben", also bei der Auswahl der Nahrung auf Arten zurückgreifen, die eben viel freie Radikale haben.
das ist wirklich sehr interessant ich habe bislang immer nur genau das Gegenteil gelesen.
Wenn ich Zeit habe werde ich mich da einmal rein lesen.

ich befürchte dass die argumentationsweise genauso logisch ist wie die das Antioxidantien die freien Radikale neutralisieren.

Da ist denn die Frage wirklich was man da noch glauben soll?