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Thema: Die Bunte Wehr - Bundeswehr zweifelt an eigener Einsatzfähigkeit

  1. #3171
    Balkan Spezialist Benutzerbild von navy
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    Standard AW: Die Bunte Wehr - Bundeswehr zweifelt an eigener Einsatzfähigkeit

    Zitat Zitat von Aquifolium Beitrag anzeigen
    Der unbedarfte Beobachter mag angesichts dieses Vorganges spekulieren, dass mancherorts die Angst vor der Opposition im Inland grösser ist als vor den äusseren Feinden.
    so ist es! Wer will schon zur Bundeswehr, wenn jedes Wort überwacht wird. ist nur noch peinlich mit dem unfähigen Sauladen, dessen Verwaltung 8 fach aufgebläht wurde, wie die Bundesbahn.


    hier ist der Chef, bei der Impfbrigade der Dummheit General Holtherm, sollte man wie General Breuer mit Matschhirn immer erwähnen



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    Geändert von navy (26.08.2025 um 14:39 Uhr)
    Die Selbstverwaltungsstrukturen, die die NATO im Kosovo wachsen ließ, kritisierte eine als „Verschlusssache“ eingestufte Studie des Instituts für Europäische Politik (IEP) 2007 als „fest in der Hand der Organisierten Kriminalität“, die „weitgehende Kontrolle über den Regierungsapparat“

  2. #3172
    Mitglied Benutzerbild von Soraya
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    Standard AW: Die Bunte Wehr - Bundeswehr zweifelt an eigener Einsatzfähigkeit

    Die Deutschen glauben nicht an Pistorius Pläne

    ▶︎ Demnach glauben nur 29 Prozent der Befragten, dass die [Links nur für registrierte Nutzer] mit dem Wehrdienst-Modernisierungsgesetz genügend Nachwuchs rekrutieren wird. Mehr als die Hälfte (55 Prozent) bezweifelt das, der Rest (16 Prozent) weiß es nicht.
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  3. #3173
    Balkan Spezialist Benutzerbild von navy
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    Standard AW: Die Bunte Wehr - Bundeswehr zweifelt an eigener Einsatzfähigkeit

    die Blöd Bande der Bundeswehr und igre berater Bande


    Panzerwahn: Verschwendet Deutschland 75 Milliarden für ein Auslaufmodell?
    30. August 2025 Lars Lange

    Die Bundeswehr investiert in Hightech-Panzer, die bei ihrer Auslieferung schon veraltet sein könnten. Eine Analyse der Blindstellen deutscher Rüstungspolitik.

    Die deutsche Bundesregierung bestellt Panzer. Viele Panzer. Doch ist dieser im Drohnenzeitalter noch überlebensfähig? Das Fachportal Hartpunkt meint "ja" und veröffentlicht zweifellos einen der systematischsten und fachlich fundiertesten Beiträge zu diesem Thema.

    Darin entwickelt der Autor Waldemar Geiger ein vierschichtiges Drohnenabwehrkonzept von beeindruckender technischer Tiefe und demonstriert dabei ein umfassendes Verständnis moderner Waffensysteme und Gefechtstaktiken.

    Videos by heise

    Doch bei aller fachlichen Brillanz offenbart der Artikel vier fundamentale Blindstellen, die seinem gesamten Argumentationsgebäude das Fundament entziehen. Der frühere Offizier der Bundeswehr analysiert die Hardware-Revolution mit großer Expertise, übersieht aber vollständig die bereits stattfindende Software-Revolution der Kriegsführung.

    Zudem antizipiert Waldemar Geiger nicht die grundlegende Transformation der Panzerwaffe selbst zu autonomen, vernetzten und kostengünstigen Systemen. Die katastrophalen Kostenasymmetrien deutscher Rüstungsbeschaffung ignoriert die Analyse ebenso wie die zeitliche Verfügbarkeit der vorgeschlagenen Lösungen.
    Die Kernthesen des Hartpunkt-Artikels

    Geigers Argumentation basiert auf einer zentralen These: Drohnen werden die Panzerwaffe nicht überflüssig machen, sondern diese bei richtiger Implementierung sogar stärken.

    Der Autor entwickelt dazu ein ausgeklügeltes vierschichtiges Drohnenabwehrkonzept, das von der strategischen bis zur taktischen Ebene reicht und in seiner Systematik und technischen Tiefe seinesgleichen sucht.

    Die erste Schicht

    Die erste Schicht bildet die professionelle Flugabwehr, die Geiger als fundamentalen Baustein seiner Konzeption versteht. Moderne Systeme wie der Skyranger 30 auf Boxer-Basis sollen mit ihrer 30-Millimeter-Revolverkanone und programmierbarer AHEAD-Munition die Hauptlast der Drohnenabwehr tragen.
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    Diese Systeme müssten nach Geigers Analyse bis auf Bataillonsebene vorgeschoben werden – ein erheblicher Wandel gegenüber der bisherigen Flugabwehrstruktur, die erst ab Divisionsebene organisiert war.

    Ergänzt werden diese bodengebundenen Systeme durch luftgestützte Komponenten: Schutzdrohnen, die die Kampftruppe begleiten, sowie Aufklärungs- und Abfangdrohnen, die von Mutterschiff-Drohnen gestartet werden können. Die elektronische Kampfführung und Heeresaufklärung sollen mit leistungsfähigen Störfähigkeiten und zusätzlicher Sensorik das Lagebild verdichten und aktiv gegen den feindlichen Drohneneinsatz vorgehen.

    Die zweite Schicht

    Die zweite Schicht umfasst qualifizierte Drohnenabwehrkräfte - klassische Kampftruppen mit spezialisierter Ausbildung und Ausrüstung. Geiger vergleicht sie treffend mit DMR-Schützen (Designated Marksman Rifle) in Infanteriegruppen – Soldaten, die über leistungsfähigere Zielfernrohrgewehre verfügen als ihre mit Sturmgewehren ausgerüsteten Kameraden und daher weiter und gezielter schießen können, ohne jedoch die Ausbildung und Ausstattung vollwertiger Scharfschützen zu besitzen.

    Diese Kräfte sollen durch verbesserte Feuerleitvisiere die Trefferwahrscheinlichkeit von Sturmgewehren gegen Drohnen im Nahbereich erhöhen und mit eigenen Schutzdrohnen ausgestattet werden.

    Die dritte Schicht

    Die dritte Schicht folgt dem bewährten Konzept der "Fliegerabwehr aller Truppen", übertragen auf die Drohnenbedrohung. Jeder Soldat fungiert als Sensor und meldet Drohnenbeobachtungen samt Flugrichtung über das Battle Management System weiter, damit spezialisierte Kräfte die Bedrohung bekämpfen können.
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    Die vierte Schicht

    Die vierte und letzte Schicht bildet der Plattformschutz. Fahrzeuggebundene Detektionssysteme sollen Drohnen anhand akustischer, elektromagnetischer und optischer Signaturen im Nahbereich aufklären. Störmaßnahmen umfassen sowohl Jammer für den Nahbereich als auch laserbasierte Softkill-Systeme, die Drohnensensorik blenden und selbst Glasfaser-Drohnen effektiv stören können.

    Multispektralnebel aus bereits standardmäßig vorhandenen Nebelmittelwurfanlagen ergänzt diese passiven Schutzmaßnahmen. Waffenstationen sollen zum gezielten Bekämpfen angreifender Kleinstdrohnen befähigt werden.

    Als vorletzte Verteidigungslinie fungieren abstandsaktive Hard-Kill-Schutzsysteme wie Trophy, während als letzte Barriere die Panzerung des Fahrzeuges selbst – ergänzt durch Käfig- und Reaktivpanzerung - durchdringende Drohnenangriffe absorbieren muss.

    Geigers Konzept zielt darauf ab, zeitlich und räumlich begrenzte "drohnenfreie" Räume zu schaffen, in denen die klassische Panzerwaffe wieder ihre traditionelle Rolle als durchbruchsfähige Stoßkraft entfalten kann.

    Der Autor argumentiert überzeugend, dass man nicht 1.000 Kilometer Front permanent schützen müsse, sondern nur 50 bis 100 Kilometer für den Zeitraum von Tagen oder wenigen Wochen. Diese Fokussierung macht sein Konzept theoretisch realisierbar und unterscheidet es von utopischen Totalschutzfantasien.

    Geiger unterscheidet präzise zwischen teuren Strike-Drohnen wie der russischen Lancet, die zwar hochwirksam gegen Panzer sind, aber preislich mit Panzerabwehrlenkflugkörpern vergleichbar bleiben, und günstigen FPV-Drohnen, die trotz niedriger Herstellungskosten erhebliche Einsatzlimitierungen aufweisen.
    Erste Blindstelle: Die ignorierte KI-Revolution

    Die gravierendste Schwäche von Geigers Analyse liegt in der vollständigen Ausblendung der Software-Revolution der Kriegsführung. In über 23.000 Zeichen findet sich kein einziges Mal das Wort "KI" – eine Auslassung, die angesichts der bereits heute dokumentierten autonomen Waffensysteme nicht nur bemerkenswert, sondern strategisch fatal ist.

    Während Geiger noch über elektronische Kampfführung und Störmaßnahmen gegen ferngesteuerte Drohnen theoretisiert, setzen russische Einheiten bereits autonome Zielsysteme ein.
    .......................


    Solche Systeme wären nicht länger an das klassische Kräftegleichgewicht von Panzerung, Feuerkraft und Geschwindigkeit gebunden, sondern würden diese Parameter völlig neu konfigurieren – als unbemannte Sturmspitzen, die Räume aufbrechen, Infanterie stützen und zugleich als mobile

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    Wehrfähigkeit?

    Der Autor geht davon aus, dass dieses Geld investiert wird, damit Deutschland wehrfähig wird.
    Das ist falsch. Das Geld wird ausgegeben, damit die, die ohnehin schon reich genug sind, noch einmal Milliarden in den Rachen gestopft bekommen.
    Wer sich allein die schiere Anzahl an Panzern, die die NATO jetzt bereits hat, anschaut und mitRussland vergleicht, weiss, das wir keine Panzer brauchen.
    Unsere Sozialsysteme kollabieren.

    Kommentare lesen (39 Beiträge)
    Die Selbstverwaltungsstrukturen, die die NATO im Kosovo wachsen ließ, kritisierte eine als „Verschlusssache“ eingestufte Studie des Instituts für Europäische Politik (IEP) 2007 als „fest in der Hand der Organisierten Kriminalität“, die „weitgehende Kontrolle über den Regierungsapparat“

  4. #3174
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    Wie gehabt: Südlich des Nordpols
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    Standard AW: Die Bunte Wehr - Bundeswehr zweifelt an eigener Einsatzfähigkeit

    Zitat Zitat von Soraya Beitrag anzeigen
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    Dann wird das Frischfleisch eben im ukro-style von der Straße weggekescht.
    Dürfte den Protagonisten und "ihrer Demokratie" keine moralischen Probleme bereiten?
    Terror, vornehmlich gegen unschuldige Zivilisten, ist Krieg.
    Krieg ist die schlimmste Form des Terrors, weil es vornehmlich unschuldige Zivilisten trifft, die einfach nur das Pech haben, dort zu leben.

  5. #3175
    Balkan Spezialist Benutzerbild von navy
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    Standard AW: Die Bunte Wehr - Bundeswehr zweifelt an eigener Einsatzfähigkeit

    Dumm Grün ist Professorin bei der Bundeswehr

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    Sozilamedia Dumm Leute, sind heute Professoren, bei der Bundeswehr Akademie: Hedwig Richter



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    Univ.-Prof. Dr. Hedwig Richter



    Universität der Bundeswehr München
    Fakultät für Sozialwissenschaften

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    Tel.: +49 89 6004 3901 (über das Sekretariat von Frau Prohaska)
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    Richter ist mit dem Religionssoziologen Detlef Pollack verheiratet.[6]

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    das mit der Bundeswehr wird Nichts mehr mit den unnützen Trullas
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  6. #3176
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    Zitat Zitat von navy Beitrag anzeigen
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    das mit der Bundeswehr wird Nichts mehr mit den unnützen Trullas
    Als Feldmatratze sollte sie tauglich sein.

  7. #3177
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    Standard AW: Die Bunte Wehr - Bundeswehr zweifelt an eigener Einsatzfähigkeit

    Zitat Zitat von erselber Beitrag anzeigen
    Ja und dazu ebenfalls gratis.

    Orden, Auszeichnungen, Beförderungen, Belobigungen, Ballern, Pfadfinderlager mit Klampfe und Gras.

    Und danach ein „ein birkernes Kreuz in einem kühlen, feuchten Massengrab falls man überhaupt noch Reste findet“.




    Das wären allerdings die „Glücklicheren“, die Anderen kommen als „Krüppel“ zurück. Werden dann als „Kriegsverbrecher beschimpft, diffamiert, teilweise kriminalisiert“ und müssen um jede müde Mark oder müden Euro als Rente und/oder für Hilfsmittel kämpfen besser betteln.

    „Denn der Dank des Vaterlandes ist Dir gewiss, er wird Dir ewig nachschleichen, doch Dich nie erreichen“.


    Bomben und Orden treffen immer die Falschen.

    LG
    Ise

  8. #3178
    Mitglied Benutzerbild von ich58
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    Zitat Zitat von Isegrins Beitrag anzeigen
    Bomben und Orden treffen immer die Falschen.

    LG
    Ise
    Warum kippen Russen beim Erschießen nach Vorn? Das liegt an den vielen Orden!

  9. #3179
    Mitglied Benutzerbild von Querfront
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    Standard AW: Die Bunte Wehr - Bundeswehr zweifelt an eigener Einsatzfähigkeit

    Volkssturm 2.0. CDU und SED wollen NVA-Rentner zum Kriegsdienst einsetzen.

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    Bundeswehr braucht Personal
    Frühere NVA-Soldaten als Bundeswehr-Reservisten?


    Nach dem Linken-Politiker Dietmar Bartsch plädiert auch Unionsfraktionsvize Sepp Müller dafür, ehemalige Soldaten der Nationalen Volksarmee (NVA) der DDR in die Bundeswehr zu integrieren. Angesichts der Personalnot schlägt der CDU-Politiker, der aus Sachsen-Anhalt stammt, vor, dass sie künftig als Reservisten bei der Landesverteidigung helfen können, wenn sie das möchten. Ehemalige NVA-Angehörige können bislang in der Regel nicht als Reservisten herangezogen werden.

    werden.Bartsch forderte kürzlich in der Süddeutschen Zeitung: "Auch wenn alle früheren NVA-Soldaten inzwischen über 50 Jahre alt sind, sollte man überdenken, ob ihr kompletter Ausschluss aufrechterhalten werden soll." Es könne unter anderem im Heimatschutz viele Aufgaben geben. Bartsch selbst hat seinen Grundwehrdienst in einem Fallschirmjägerbataillon der NVA absolviert.
    Von denen haben wir hier doch auch einige...Pixel, Grenzer...Na, wäre das was für euch?

  10. #3180
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    [QUOTE=Querfront;12509360]Volkssturm 2.0. CDU und SED wollen NVA-Rentner zum Kriegsdienst einsetzen.

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