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Thema: Das Heidelberger Manifest

  1. #1
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    Standard Das Heidelberger Manifest

    HEIDELBERGER MANIFEST
    (17. Juni1981)

    Mit großer Sorge beobachten wir die Unterwanderung des deutschen Volkes durch Zuzug von vielen Millionen von Ausländern und ihren Familien, die Überfremdung unserer Sprache, unserer Kultur und unseres Volkstums. Allein im Jahre 1980 hat die. Zahl der gemeldeten Ausländer trotz Anwerbestop um 309 000 zugenommen, davon 194 000 Türken. Gegenüber der zur Erhaltung unseres Volkes notwendigen Zahl von Kindern werden jetzt jährlich kaum mehr als die Hälfte geboren. Bereits jetzt sind viele Deutsche in ihren Wohnbezirken und an ihren Arbeitsstätten Fremdlinge in der eigenen Heimat
    Der Zuzug der Ausländer wurde von der Bundesregierung aus Gründen des heute als fragwürdig erkannten hemmungslosen Wirtschaftswachstums gefördert. Die deutsche Bevölkerung wurde bisher über Bedeutung und Folgen nicht aufgeklärt. Sie wurde auch nicht darüber befragt. Deshalb rufen wir zur Gründung eines parteipolitisch und ideologisch unabhängigen Bundes auf, dessen Aufgabe die Erhaltung des deutschen Volkes und seiner geistigen Identität auf der Grundlage unseres christlich-abendländischen Erbes ist. Auf dem Boden des Grundgesetztes stehend wenden wir uns gegen ideologischen Nationalismus, gegen Rassismus und gegen jeden Rechts- und Linksextremismus.
    Völker sind (biologisch und kybernetisch) lebende Systeme höherer Ordnung mit voneinander verschiedenen Systemeigenschaften, die genetisch und durch Traditionen weitergegeben werden. Die Integration großer Massen nichtdeutscher Ausländer ist daher bei gleichzeitiger Erhaltung unseres Volkes nicht möglich und führt zu den bekannten ethnischen Katastrophen multikultureller Gesellschaften.
    Jedes Volk, auch das deutsche Volk, hat ein Naturrecht auf Erhaltung seiner Identität und Eigenart in seinem Wohngebiet. Die Achtung vor anderen Völkern gebietet ihre Erhaltung, nicht aber ihre Verschmelzung ('Germanisierung'). Europa verstehen wir als einen Organismus aus erhaltenswerten Völkern und Nationen auf der Grundlage der ihnen gemeinsamen Geschichte. Jede *Nation ist die einmalige Facette eines göttlichen Plans' (Solschenizyn).
    Das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland geht nicht aus vom Begriff 'Nation' als der Summe aller Völker innerhalb eines Staates. Es geht vielmehr aus vom Begriff 'Volk' und zwar vom deutschen Volk. Der Bundespräsident und die Mitglieder der' Bundesregierung leisten den Amtseid: 'Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden werde'. Somit verpflichtet das Grundgesetz zur Erhaltung des deutschen Volkes.
    Die Präambel des Grundgesetzes verpflichtet auf das Ziel der Wiedervereinigung. Wie soll diese möglich bleiben, wenn sich die Teilgebiete ethnisch fremd werden? Die jetzt praktizierte Ausländerpolitik, welche die Entwicklung zu einer multirassischen Gesellschaft fördert, widerspricht dem Grundgesetz, das alle Deutschen der Bundesrepublik zur Bewahrung und Verteidigung der Lebensrechte unseres Volkes verpflichtet.
    Welche Zukunftshoffnung verbleibt den Hunderttausenden von Kindern, die heute sowohl in ihrer Muttersprache wie in der deutschen Sprache Analphabeten sind? Welche Zukunftshoffnungen haben unsere eigenen Kinder, die in Klassen mit überwiegend Ausländern ausgebildet werden? Werden si.ch die Abermilliarden für die Verteidigung unseres Landes am Ende einer solchen Entwicklung lohnen?
    Allein lebensvolle und intakte deutsche Familien können unser Volk für die Zukunft erhalten.. Nur eigene Kinder sind die alleinige Grundlage der deutschen und europäischen Zukunft.
    Da die technische Entwicklung Möglichkeiten bietet und in gesteigertem Ausmaß bieten wird, alle Ausländerbeschäftigung überflüssig zu machen, muß es oberster Grundsatz zur Steuerung der Wirtschaft sein: nicht die Menschen zu den Maschinen zu bringen, sondern die Maschinen zu den Menschen.
    Das Übel an der Wurzel zu packen heißt, durch gezielte Entwicklungshilfe die Lebensbedingungen der Gastarbeiter in ihren Heimatländern zu verbessern - und nicht hier bei uns.
    Die Rückkehr der Ausländer in ihre angestammte Heimat wird für die Bundesrepublik Deutschland als eines der am dichtesten besiedelten Länder der Welt nicht nur gesellschaftliche, sondern auch ökologische Entlastung bringen.

    Um weiteren Widerhall in der Öffentlichkeit zu erreichen, fordern wir alle Verbände, Vereinigungen, Bürgerinitiativen auf, die sich der Erhaltung unseres Volkes, seiner Sprache, Kultur und Lebensweise widmen, einen Dachverband zu gründen, der kooperative wie individuelle Mitgliedschaften ermöglicht. Jeder Verband soll dabei seine volle Selbständigkeit und Eigenständigkeit behalten. Über die Aufgaben dieses Bundes soll auch zur Wahrung seiner parteipolitischen und ideologischen Unabhängigkeit ein wissenschaftlicher Beirat wachen.
    Eine Pressestelle soll die Öffentlichkeitsarbeit übernehmen.

    Für den HEIDELBERGER KREIS:
    Prof.Dr.phil.habil. Bambeck, Prof.Dr. Fricke, Prof. Kart Götz, Prof.Dr.phil.Haberbeck, Prof. Dr.rer .nat.IlIies, Prof. Dr. theoI.Manns,Prof. Dr.Dr. Oberländer/Bundesminister a.D., Prof.Dr. jur.Rasch, Prof.Dr.Riedl, Prof. Dr.med.Schade, Prof.Dr.rer.pol. Schmidt-Kahler, Prof.Dr.rer.nat.Schröcke. Prof.Dr.med. Schurmann, Prof. Dr.phiI.Siebert, Prof. Dr.phil. Stadtmüller.

    (Nach:"Deutsche Wochenzeitung" und "Tageszeitung") .

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    Die Ähnlichkeit ist schon verblüffend.

  2. #2
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    Standard AW: Das Heidelberger Manifest

    Zitat Zitat von Alevi_Playa Beitrag anzeigen
    HEIDELBERGER MANIFEST
    (17. Juni1981)

    Mit großer Sorge beobachten wir die Unterwanderung des deutschen Volkes durch Zuzug von vielen Millionen von Ausländern und ihren Familien, die Überfremdung unserer Sprache, unserer Kultur und unseres Volkstums. Allein im Jahre 1980 hat die. Zahl der gemeldeten Ausländer trotz Anwerbestop um 309 000 zugenommen, davon 194 000 Türken. Gegenüber der zur Erhaltung unseres Volkes notwendigen Zahl von Kindern werden jetzt jährlich kaum mehr als die Hälfte geboren. Bereits jetzt sind viele Deutsche in ihren Wohnbezirken und an ihren Arbeitsstätten Fremdlinge in der eigenen Heimat
    Der Zuzug der Ausländer wurde von der Bundesregierung aus Gründen des heute als fragwürdig erkannten hemmungslosen Wirtschaftswachstums gefördert. Die deutsche Bevölkerung wurde bisher über Bedeutung und Folgen nicht aufgeklärt. Sie wurde auch nicht darüber befragt. Deshalb rufen wir zur Gründung eines parteipolitisch und ideologisch unabhängigen Bundes auf, dessen Aufgabe die Erhaltung des deutschen Volkes und seiner geistigen Identität auf der Grundlage unseres christlich-abendländischen Erbes ist. Auf dem Boden des Grundgesetztes stehend wenden wir uns gegen ideologischen Nationalismus, gegen Rassismus und gegen jeden Rechts- und Linksextremismus.
    Völker sind (biologisch und kybernetisch) lebende Systeme höherer Ordnung mit voneinander verschiedenen Systemeigenschaften, die genetisch und durch Traditionen weitergegeben werden. Die Integration großer Massen nichtdeutscher Ausländer ist daher bei gleichzeitiger Erhaltung unseres Volkes nicht möglich und führt zu den bekannten ethnischen Katastrophen multikultureller Gesellschaften.
    Jedes Volk, auch das deutsche Volk, hat ein Naturrecht auf Erhaltung seiner Identität und Eigenart in seinem Wohngebiet. Die Achtung vor anderen Völkern gebietet ihre Erhaltung, nicht aber ihre Verschmelzung ('Germanisierung'). Europa verstehen wir als einen Organismus aus erhaltenswerten Völkern und Nationen auf der Grundlage der ihnen gemeinsamen Geschichte. Jede *Nation ist die einmalige Facette eines göttlichen Plans' (Solschenizyn).
    Das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland geht nicht aus vom Begriff 'Nation' als der Summe aller Völker innerhalb eines Staates. Es geht vielmehr aus vom Begriff 'Volk' und zwar vom deutschen Volk. Der Bundespräsident und die Mitglieder der' Bundesregierung leisten den Amtseid: 'Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden werde'. Somit verpflichtet das Grundgesetz zur Erhaltung des deutschen Volkes.
    Die Präambel des Grundgesetzes verpflichtet auf das Ziel der Wiedervereinigung. Wie soll diese möglich bleiben, wenn sich die Teilgebiete ethnisch fremd werden? Die jetzt praktizierte Ausländerpolitik, welche die Entwicklung zu einer multirassischen Gesellschaft fördert, widerspricht dem Grundgesetz, das alle Deutschen der Bundesrepublik zur Bewahrung und Verteidigung der Lebensrechte unseres Volkes verpflichtet.
    Welche Zukunftshoffnung verbleibt den Hunderttausenden von Kindern, die heute sowohl in ihrer Muttersprache wie in der deutschen Sprache Analphabeten sind? Welche Zukunftshoffnungen haben unsere eigenen Kinder, die in Klassen mit überwiegend Ausländern ausgebildet werden? Werden si.ch die Abermilliarden für die Verteidigung unseres Landes am Ende einer solchen Entwicklung lohnen?
    Allein lebensvolle und intakte deutsche Familien können unser Volk für die Zukunft erhalten.. Nur eigene Kinder sind die alleinige Grundlage der deutschen und europäischen Zukunft.
    Da die technische Entwicklung Möglichkeiten bietet und in gesteigertem Ausmaß bieten wird, alle Ausländerbeschäftigung überflüssig zu machen, muß es oberster Grundsatz zur Steuerung der Wirtschaft sein: nicht die Menschen zu den Maschinen zu bringen, sondern die Maschinen zu den Menschen.
    Das Übel an der Wurzel zu packen heißt, durch gezielte Entwicklungshilfe die Lebensbedingungen der Gastarbeiter in ihren Heimatländern zu verbessern - und nicht hier bei uns.
    Die Rückkehr der Ausländer in ihre angestammte Heimat wird für die Bundesrepublik Deutschland als eines der am dichtesten besiedelten Länder der Welt nicht nur gesellschaftliche, sondern auch ökologische Entlastung bringen.

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    Die Ähnlichkeit ist schon verblüffend.
    Ja, wenn man blind ist !

  3. #3
    Tod den Eliten Benutzerbild von Rikimer
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    Standard AW: Das Heidelberger Manifest

    Zitat Zitat von Alevi_Playa Beitrag anzeigen
    HEIDELBERGER MANIFEST
    (17. Juni1981)

    Mit großer Sorge beobachten wir die Unterwanderung des deutschen Volkes durch Zuzug von vielen Millionen von Ausländern und ihren Familien, die Überfremdung unserer Sprache, unserer Kultur und unseres Volkstums. Allein im Jahre 1980 hat die. Zahl der gemeldeten Ausländer trotz Anwerbestop um 309 000 zugenommen, davon 194 000 Türken. Gegenüber der zur Erhaltung unseres Volkes notwendigen Zahl von Kindern werden jetzt jährlich kaum mehr als die Hälfte geboren. Bereits jetzt sind viele Deutsche in ihren Wohnbezirken und an ihren Arbeitsstätten Fremdlinge in der eigenen Heimat
    Der Zuzug der Ausländer wurde von der Bundesregierung aus Gründen des heute als fragwürdig erkannten hemmungslosen Wirtschaftswachstums gefördert. Die deutsche Bevölkerung wurde bisher über Bedeutung und Folgen nicht aufgeklärt. Sie wurde auch nicht darüber befragt. Deshalb rufen wir zur Gründung eines parteipolitisch und ideologisch unabhängigen Bundes auf, dessen Aufgabe die Erhaltung des deutschen Volkes und seiner geistigen Identität auf der Grundlage unseres christlich-abendländischen Erbes ist. Auf dem Boden des Grundgesetztes stehend wenden wir uns gegen ideologischen Nationalismus, gegen Rassismus und gegen jeden Rechts- und Linksextremismus.
    Völker sind (biologisch und kybernetisch) lebende Systeme höherer Ordnung mit voneinander verschiedenen Systemeigenschaften, die genetisch und durch Traditionen weitergegeben werden. Die Integration großer Massen nichtdeutscher Ausländer ist daher bei gleichzeitiger Erhaltung unseres Volkes nicht möglich und führt zu den bekannten ethnischen Katastrophen multikultureller Gesellschaften.
    Jedes Volk, auch das deutsche Volk, hat ein Naturrecht auf Erhaltung seiner Identität und Eigenart in seinem Wohngebiet. Die Achtung vor anderen Völkern gebietet ihre Erhaltung, nicht aber ihre Verschmelzung ('Germanisierung'). Europa verstehen wir als einen Organismus aus erhaltenswerten Völkern und Nationen auf der Grundlage der ihnen gemeinsamen Geschichte. Jede *Nation ist die einmalige Facette eines göttlichen Plans' (Solschenizyn).
    Das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland geht nicht aus vom Begriff 'Nation' als der Summe aller Völker innerhalb eines Staates. Es geht vielmehr aus vom Begriff 'Volk' und zwar vom deutschen Volk. Der Bundespräsident und die Mitglieder der' Bundesregierung leisten den Amtseid: 'Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden werde'. Somit verpflichtet das Grundgesetz zur Erhaltung des deutschen Volkes.
    Die Präambel des Grundgesetzes verpflichtet auf das Ziel der Wiedervereinigung. Wie soll diese möglich bleiben, wenn sich die Teilgebiete ethnisch fremd werden? Die jetzt praktizierte Ausländerpolitik, welche die Entwicklung zu einer multirassischen Gesellschaft fördert, widerspricht dem Grundgesetz, das alle Deutschen der Bundesrepublik zur Bewahrung und Verteidigung der Lebensrechte unseres Volkes verpflichtet.
    Welche Zukunftshoffnung verbleibt den Hunderttausenden von Kindern, die heute sowohl in ihrer Muttersprache wie in der deutschen Sprache Analphabeten sind? Welche Zukunftshoffnungen haben unsere eigenen Kinder, die in Klassen mit überwiegend Ausländern ausgebildet werden? Werden si.ch die Abermilliarden für die Verteidigung unseres Landes am Ende einer solchen Entwicklung lohnen?
    Allein lebensvolle und intakte deutsche Familien können unser Volk für die Zukunft erhalten.. Nur eigene Kinder sind die alleinige Grundlage der deutschen und europäischen Zukunft.
    Da die technische Entwicklung Möglichkeiten bietet und in gesteigertem Ausmaß bieten wird, alle Ausländerbeschäftigung überflüssig zu machen, muß es oberster Grundsatz zur Steuerung der Wirtschaft sein: nicht die Menschen zu den Maschinen zu bringen, sondern die Maschinen zu den Menschen.
    Das Übel an der Wurzel zu packen heißt, durch gezielte Entwicklungshilfe die Lebensbedingungen der Gastarbeiter in ihren Heimatländern zu verbessern - und nicht hier bei uns.
    Die Rückkehr der Ausländer in ihre angestammte Heimat wird für die Bundesrepublik Deutschland als eines der am dichtesten besiedelten Länder der Welt nicht nur gesellschaftliche, sondern auch ökologische Entlastung bringen.

    Um weiteren Widerhall in der Öffentlichkeit zu erreichen, fordern wir alle Verbände, Vereinigungen, Bürgerinitiativen auf, die sich der Erhaltung unseres Volkes, seiner Sprache, Kultur und Lebensweise widmen, einen Dachverband zu gründen, der kooperative wie individuelle Mitgliedschaften ermöglicht. Jeder Verband soll dabei seine volle Selbständigkeit und Eigenständigkeit behalten. Über die Aufgaben dieses Bundes soll auch zur Wahrung seiner parteipolitischen und ideologischen Unabhängigkeit ein wissenschaftlicher Beirat wachen.
    Eine Pressestelle soll die Öffentlichkeitsarbeit übernehmen.

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    Die Ähnlichkeit ist schon verblüffend.
    Welche Ähnlichkeiten eigentlich? ?(

    Ach anbei, bevor ichs vergesse: Du hast das falsche Bildchen hochgeladen.

    Nein, nichts zu danken! :]

    MfG

    Rikimer
    „Noch sitzt Ihr da oben, Ihr feigen Gestalten. Vom Feinde bezahlt, doch dem Volke zum Spott! Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk, dann gnade Euch Gott!“
    (Theodor Körner 1791-1813)

  4. #4
    GESPERRT
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    Standard AW: Das Heidelberger Manifest

    War ja klar. Rechtskonservativ sein und dann nicht zu den Paralleln der Vergangenheit stehen wollen und können, das muss echt frustriend sein.
    Hier nur mal zum weiteren Vergleich:

    Die NSDAP machte die Abwehr einer angeblichen jüdischen und ausländischen Überfremdung von Beginn an zu einem Hauptziel. Ihr 25-Punkte-Programm von 1920 definierte die „deutsche Volksgemeinschaft“ so, dass Juden von vornherein nicht dazu gehörten. Eine Fremdengesetzgebung für alle Nichtdeutschen, die Ausweisung aller Ausländer bei Versorgungskrisen, die Entlassung von Nichtstaatsbürgern aus allen Staatsämtern usw. wurden als Parteiziele beschlossen. Rückwirkend zum 2. August 1914 sollte die Zuwanderung „Nichtdeutscher“ verboten, d.h. alle im 1. Weltkrieg angeworbenen ausländischen Arbeitskräfte sollten ausgewiesen werden (§ 8 des Parteiprogramms).[30]

    Auch während der Weltwirtschaftskrise, als die antisemitische Propaganda auf Weisung der Parteiführung zurücktrat, blieb die Überfremdungsrhetorik, nun stärker mit antikapitalistischen Bezügen, akut.

    Sofort nach der Machtergreifung ging das NS-Regime daran, die Juden aus dem Berufs- und Gesellschaftsleben mit allen zur Verfügung stehenden Machtmitteln auszugrenzen. Dies galt gerade auch für die Bereiche Wissenschaft, Kunst und Kultur: Joseph Goebbels sprach 1933 von einer „Überfremdung des deutschen Geisteslebens durch das Judentum“. Dabei wurde der Begriff nun durchweg rassistisch als Vermischung mit „artfremdem Blut“ gedeutet und propagiert: Er bedeutete ein „zu starkes Eindringen von Nichtdeutschem oder Artfremdem in das deutsche Volk“[31]. Die Nürnberger Gesetze zogen 1935 daraus die gesamtpolitische Folgerung einer Apartheidspolitik zwischen nichtjüdischen und jüdischen Deutschen.

    Die NS-Propaganda setzte das Judentum mit Bolschewismus, Kapitalismus und kultureller Dekadenz gleich. In Bezug auf Kunst, Musik, Architektur usw. wurde „Überfremdung" mit „Entartung“ gleichgesetzt (siehe Entartete Kunst und Entartete Musik). Seit Kriegsbeginn 1939 sprachen die Nazis auch im Blick auf nichtjüdische Ausländer, vor allem Polen und Slawen, von „blutsmäßiger Überfremdung“, um unerwünschte Kontakte mit Kriegsgefangenen und Zwangsarbeitern zu tabuisieren. Die Deutung von „Überfremdung“ als „Eindringen Fremdrassiger“ und „Eindringen fremden Volkstums“ wurde in den Rechtschreibduden von 1941 aufgenommen und verdrängte die ökonomische Bedeutung.
    hier zum [Links nur für registrierte Nutzer]

  5. #5
    GESPERRT
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    Standard AW: Das Heidelberger Manifest

    Hier nochmal, wo der Vergleich eklatant auffällig ist:


  6. #6
    Mitglied Benutzerbild von Don
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    Bayern (muss erst mal reichen)
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    Standard AW: Das Heidelberger Manifest

    Zitat Zitat von Alevi_Playa Beitrag anzeigen
    Propagandablatt des NS-Regimes um 1935


    ------------------------------------------

    Die Ähnlichkeit ist schon verblüffend.
    Typen die das Türkentum als heilig verehren sollten die Klappe halten.
    Jeder ist für das verantwortlich, was er tut.

  7. #7
    mitGlied Benutzerbild von elas
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    Standard AW: Das Heidelberger Manifest

    Zitat Zitat von Alevi_Playa Beitrag anzeigen
    Hier nochmal, wo der Vergleich eklatant auffällig ist:


    Defakto werden die Rassegesetze doch von Muslimen angewandt:

    Eheschliessungen zwischen weiblichen Muslimen und Deutschen werden vom Islam nicht gestattet.

    Diese Regel sichert den Fortbestand und die Vermehrung der muslimischen Religion.



    PS: diese Vorschrift mag zwar nicht auf dem Papier stehen wird aber von den Mullahs streng eingefordert.
    Wir abendländischen Christen haben nichts verglleichbares.
    Im Gegenteil wenn ein Moslem eine Christin heiratet muss sie Muslima werden.

  8. #8
    GESPERRT
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    Standard AW: Das Heidelberger Manifest

    Zitat Zitat von Don Beitrag anzeigen
    Typen die das Türkentum als heilig verehren sollten die Klappe halten.
    guter Kommentar. Abwehrreaktion?!? Ich verehre das Türkentum nicht als heilig. Bloße Fantasie deinerseits. Ansonsten: Beleg!!!

  9. #9
    GESPERRT
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    Standard AW: Das Heidelberger Manifest

    Zitat Zitat von elas Beitrag anzeigen

    Defakto werden die Rassegesetze doch von Muslimen angewandt:

    Eheschliessungen zwischen weiblichen Muslimen und Deutschen werden vom Islam nicht gestattet.

    Diese Regel sichert den Fortbestand und die Vermehrung der muslimischen Religion.



    PS: diese Vorschrift mag zwar nicht auf dem Papier stehen wird aber von den Mullahs streng eingefordert.
    Wir abendländischen Christen haben nichts verglleichbares.
    Im Gegenteil wenn ein Moslem eine Christin heiratet muss sie Muslima werden.
    musst du so groß schreiben?

    das ist falsch. Diese Regel gibt es nicht im Koran. Das zeigen auch etliche binationale Ehen Verwechsel den Wahabismus nicht mit der Lehre des Islam.

  10. #10
    Oberfrangge
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    Standard AW: Das Heidelberger Manifest

    Zitat Zitat von Alevi_Playa Beitrag anzeigen

    das ist falsch. Diese Regel gibt es nicht im Koran. Das zeigen auch etliche binationale Ehen Verwechsel den Wahabismus nicht mit der Lehre des Islam.
    Das ist sogar die absolute Praxis und von ganz ganz wenigen Ausnahmen abgesehen, bekommen Mädchen riesige Schwierigkeiten, in Extremfällen verlieren sie sogar ihr Leben!

    Und das, obwohl laut Koran Eheschliesungen mit Juden und Christen (Buchreligionen) sogar erlaubt wären!
    "Jeder Muslim der daran glaubt dass die Erde rotiert, verliert sein Recht auf Leben und Besitz und soll getötet werden!"

    Bis heute gültige Fatwa eines der höchsten Korangelehrten: Abd al Aziz ibn Baz!

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