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Thema: Himmlische Kräfte des Klimas?

  1. #21
    KEINE FRAKTION Benutzerbild von kotzfisch
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    Standard AW: Himmlische Kräfte des Klimas?

    Das ist auch gut so, daß es fachlichen Streit gibt.
    Hypothesen müssen sich ja schließlich der Kritik stellen.

    Auch die AGW-Hypothese- die tut es nur sehr ungern.

    Im Übrigen ist Herr Veizer als Leibnitzpreisträger finanziell einigermaßen unabhängig,
    was man von dem Modellierern,die Du aufgeführt hast (gutes copy and paste)
    Rahmstorf und Cubasch nicht sagen kann.

    Die CS (Climate Sensitivity) in den Modellen wird einfach geschätzt und schwupp...

    Sehr seriös.

    Ausgerechnet die 2 staatsubventionierten Computerfreaks, die "Parameter-Boys",
    denen eine 600% zu hohe CS Einschätzung von P.Dietze nachgewiesen worden ist.

    (Ein IPCC Reviewer-kein Hinterhof "Skeptiker")

    Nee, so leicht muß man es sich nicht machen.

    Nix für ungut.

    Jede annehmbare Hypothese muß sich schon falsifizierbar gestalten.
    Was will man an AOGCMs falsifizieren-es sei denn man wartete die Zeit ab?

    "Wissenschaft" absurd.

    Nur mal so:
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  2. #22
    KEINE FRAKTION Benutzerbild von kotzfisch
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    Standard AW: Himmlische Kräfte des Klimas?

    Diese Unterzeichner sind Klimahysteriker und Subventionsempfänger.Und Tschüß....

    Schlagabtausch über die Ursachen des Treibhauseffekts - zurück zur sachlichen Diskussion
    Dr. Josef König, Pressestelle
    Ruhr-Universität Bochum
    31.10.2003

    Mit einer Breitseite haben deutsche Klimatologen als Unterzeichner einer Presseinformation des Potsdamer Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) am 24.10.2003 den Bochumer Geochemiker und Sedimentologen Prof. Dr. Jan Veizer und den israelischen Astrophysiker Prof. Dr. Nir Shaviv öffentlich angegriffen. Damit entziehen sich diese deutschen Klimatologen nach Ansicht von Veizer und Shaviv einer Kontroverse auf wissenschaftlicher Ebene und tragen sie stattdessen in die Medien.
    Bochum, 31.10.2003
    Nr. 334

    Schlagabtausch über die Ursachen des Treibhauseffekts
    Veizer und Shaviv wehren sich gegen Unterstellungen
    Zurück zur sachlichen Diskussion in der Klimaforschung

    Mit einer Breitseite haben deutsche Klimatologen als Unterzeichner einer Presseinformation des Potsdamer Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) am 24.10.2003 den Bochumer Geochemiker und Sedimentologen Prof. Dr. Jan Veizer und den israelischen Astrophysiker Prof. Dr. Nir Shaviv öffentlich angegriffen. Damit entziehen sich diese deutschen Klimatologen nach Ansicht von Veizer und Shaviv einer Kontroverse auf wissenschaftlicher Ebene und tragen sie stattdessen in die Medien.

    Vorgeschichte

    Unter der Überschrift "Himmlischer Treibhauseffekt" hatte die Pressestelle der Ruhr-Universität Bochum am 1. Juli 2003 die These von Veizer/Shaviv referiert, kosmische Strahlung sei möglicherweise die treibende Kraft der Erwärmung und Abkühlung des Klimas ([Links nur für registrierte Nutzer]. Quelle dieser Presseinformation war die wissenschaftliche Studie der beiden in der Zeitschrift "GSA Today" der Geological Society of America vom 1. Juli 2003, einem der renommiertesten wissenschaftlichen Journale für Geowissenschaftler. Ohne die Thesen von Veizer und Shaviv wissenschaftlich genau zu überprüfen und Gegenargumente in einem referierten wissenschaftlichen Journal zu veröffentlichen, werfen ihnen nun jene deutschen Klimatologen "äußerst fragwürdige Methoden" vor, sprechen von "spekulativen Daten" "unhaltbaren Schlüssen", "keinen neuen Erkenntnissen". Gegen diese Behauptungen wehren sich Shaviv (1) und Veizer (2) mit folgenden sachlichen Texten:

    1. Nir Shaviv: "Ich habe den Text, den die Unterzeichner geschrieben haben, sorgfältig gelesen und war von ihm recht bestürzt. Erstens ist es merkwürdig, dass sie sich entschieden haben, eine wissenschaftliche Debatte mittels Pressemitteilungen zu führen. Zwar glaube ich, dass diese Debatte für die Öffentlichkeit von Interesse ist, aber das Wesen des gewählten Mediums erlaubt es ihnen, Anschuldingungen vorzubringen, ohne bestätigende Belege zu präsentieren. Dies ist wohl kaum eine wissenschaftliche Herangehensweise, was durch allgemeine Behauptungen wie beispielsweise "methodisch sehr zweifelhaft" verschlimmert wird. Um so einer Behauptung entgegenzutreten, müssten wir zeigen, dass alle von uns unternommenen Schritte sorgfältig durchgeführt wurden. Selbstverständlich kann ich nicht 75 Zeitschriftseiten mit einer detaillierten Analyse, die in sechs Artikeln veröffentlicht und von zehn Gutachtern beurteilt wurde, zusammenfassen. Ich werde jedoch zeigen, dass bestimmte Bedenken unzutreffend sind.

    So demonstriert zum Beispiel die Behauptung "Die Rekonstruktion der kosmischen Strahlung basiert nur auf 42 Funden von Meteoriten, die von anderen Experten anders beurteilt werden" das oben Gesagte. Erstens basiert die Rekonstruktion auf 50 und nicht 42 Meteoriten. Dies ist ein untergeordneter Punkt, aber er zeigt, dass sie nur die erste Analyse gelesen haben, die in einer Kurzmeldung veröffentlicht wurde, und nicht die darauf folgende 30-seitige Veröffentlichung, welche die Rekonstruktion des kosmischen Strahlungsflusses detailliert beschreibt. Zweitens haben sie nicht erwähnt, dass man auch auf einem völlig unabhängigen Weg, indem man nämlich die Dynamik galaktischer Spiralarme beobachtet, dieselbe Periodizität und Phase erhält. Man kann deshalb die Meteoriten-Daten komplett wegwerfen und dennoch zu derselben Schlussfolgerung gelangen. Dies macht die Rekonstruktion des kosmischen Strahlungsflusses recht robust, da sie auf zwei unabhängigen Methoden basiert. Drittens, wenn es "völlig andere Interpretationen von anderen Experten" gibt, warum wurden diese in wissenschaftlichen (oder auch nichtwissenschaftlichen) Medien nicht veröffentlicht. Offenbar gibt es keine andere, konsistente Erklärung für die Daten.

    Ein weiteres Beispiel: Die Behauptung "Die beiden Kurven zeigen nur deshalb einen statistischen Zusammenhang, weil die Zeitskala der kosmischen Daten willkürlich so weit gestreckt wurde, bis eine Übereinstimmung sichtbar wird" ist einfach falsch. Die Rekonstruktion des kosmischen Strahlenflusses liefert eine Periodizität von 143 +/-10 Myr (Millionen Jahre). Da die rekonstruierte tropische Temperatur eine Periodizität von 135 +/-9 Myr zeigt, stimmen beide Signale auch ohne "willkürliches Strecken" überein. Ebenfalls interessant ist, dass die Phasen der Signale innerhalb der Messunsicherheit übereinstimmen.

    Ein letztes Beispiel: Die Behauptung "Selbst wenn es maßgeblich wäre, würde dieser Zyklus (mit drei Grad Erwärmung in 70 Millionen Jahren) eine Erwärmung von rund einem Millionenstel Grad in 20 Jahren verursachen" ist einfach nicht relevant. Was wir zu zeigen bestrebt sind, ist, dass die kosmischen Strahlen das Klima auf geologischen Zeitskalen als Ergebnis der sich verändernden galaktischen "Geographie" zu beeinflussen scheinen. Wenn dieses Ergebnis richtig ist, dann wird die globale Erwärmung nicht durch den langsam veränderlichen Fluss außerhalb des Sonnensystems bewirkt, sondern entsteht durch Modulationen durch den solaren Wind, von dem man weiß, dass er den kosmischen Strahlungsfluss, der die Erde erreicht, beeinflusst. So sollte speziell die gestiegene solare Aktivität des vergangenen Jahrhunderts zu einem schnellen Anstieg der globalen Temperatur führen, der mehr als die Hälfte der beobachteten Erwärmung erklärt.

    Ich könnte so fortfahren, aber ich denke, dass mein Anliegen deutlich geworden ist. Ein interessierter Leser sollte kein einziges Wort, das ich oder einer der Unterzeichner in nicht-wissenschaftlichen Medien schreiben, als erwiesen ansehen. Stattdessen sollte er sich wissenschaftliche Artikel und Gegenartikel anschauen und kritisch beurteilen. Man sollte sich auch immer den in diesen wissenschaftlichen Artikeln zitierten Fehler anschauen. Es könnte erhellend sein. Die Unterzeichner schreiben, dass die Verdoppelung von CO2 in Modellen des IPCC zu einer Erwärmung von "1.5 bis 4.5 Grad Celsius" führen würde. In unserer Veröffentlichung finden wir, dass die obere Grenze (bei 90 % Sicherheit) für die Verdoppelung des CO2 bei ungefähr 1.5 Grad liegt (zumindest auf geologischen Zeitskalen). Unsere Ergebnisse stimmen somit nur mit dem oberen Bereich der Behauptungen des IPCC nicht überein.

    Dr. Nir J. Shaviv
    Racah Institute of Physics, Hebrew University, Jerusalem"

    2. Veizer: "In einer Pressemitteilung vom 24. Oktober ([Links nur für registrierte Nutzer], denunzierte eine Gruppe von Wissenschaftlern unsere Veröffentlichung in GSA Today (1. Juli 2003) als "wissenschaftlich nicht haltbar" und "auf äußerst fragwürdigen Methoden" beruhend, sie solle das "fundierte Wissen" über den menschlichen Einfluss auf das Klima "in keiner Weise in Frage stellen".

    Es betrübt mich, dass die Debatte auf dieses Niveau gesunken ist, aber dies ist symptomatisch für die gesamte Atmosphäre rund um das Thema Klimaveränderung. Ein persönlicher Angriff gegen andere Forscher, den ein Autor des Potsdamer Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) jüngst in "Die Zeit" veröffentlichte, ist ein weiteres Beispiel dafür. Ich möchte mich aus der spaltenden öffentlichen Diskussion politischer Konsequenzen (Kyoto) heraushalten und würde es mir nicht einfallen lassen, die wissenschaftliche Integrität von IPCC-überzeugten Forschern anzugreifen, obwohl auch diese Modelle eine Fülle an Schwachpunkten haben (Wolken, Biologie ...) und Voraussagen hervorbringen, die mit der Realität nicht übereinstimmen (Ballons und Satelliten zeigen keine Erwärmung der Troposphäre, die Antarktis und Grönland kühlen sich vielmehr ab ...). Beachten Sie außerdem, dass in antarktischen Eisbohrkernen - die die Unterzeichner als hauptsächliche Bestätigung der Treibhaustheorie anführen - die CO2-Konzentration erst Jahrhunderte nach dem Temperaturanstieg zu steigen beginnt. Nichtsdestotrotz haben wir diesen Ursache-Wirkungs-Zusammenhang in GSA Today als eine offene Frage behandelt, denn wir wollen die Forschungsergebnisse, die klimatische Veränderungen den Treibhausgasen zuschreiben, nicht herabsetzen. Genau dies geschieht jedoch bedauerlicherweise oft mit den Entwürfen alternativer Szenarios. Das Argument, unsere Ergebnisse würden von anderen missbraucht, kann den persönlichen Angriff auf unsere wissenschaftliche Integrität kaum rechtfertigen. Wird nicht letzten Endes die Forschung der Unterzeichner auf genau dieselbe Art und Weise instrumentalisiert, wenn auch für eine andere Sichtweise?

    Mein Co-Autor Dr. Shaviv hat auf die Punkte geantwortet, die astrophysikalische Fragen betreffen. Was den geologischen Teil der Arbeit betrifft: Er erforderte Jahre der Datensammlung durch viele Forscher, die hauptsächlich durch den Leibniz Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) finanziert wurde, und die Kurve basiert auf rund 4500 aufwändigen Messungen. Darüber hinaus ist unsere die einzige umfassende phanerozoische Datenbank, die derzeit verfügbar ist und eine gute Übereinstimmung zwischen unseren Resultaten und den Klima-Aussagen aus den Sedimenten ergibt (s. [Links nur für registrierte Nutzer]. Das CO2-Modell (IPCC, S. 40, Abb. 10 e und f) widerspricht komplett den aktuellen Beobachtungen. Also sind Tausende von Messungen, die durch Beobachtungen gestützt werden, "fragwürdig", während das theoretische Konstrukt, das der Realität wiederspricht, die Erwähnung im zusammenfassenden IPCC-Kapitel verdient. Die Andeutung, unsere Kurven wären so lange verschoben worden, so dass sie passen, ist eben das: eine unbegründete Unterstellung. Dr. Shaviv und wir haben unsere Ergebnisse unabhängig voneinander in führenden Zeitschriften publiziert, ohne überhaupt von der Arbeit des anderen gewusst zu haben. Ich lade die Leser ein, unsere Veröffentlichungen gründlich durchzulesen und sich selbst zwischen dem zu entscheiden, was wir behaupten und dem, was die Unterzeichner uns unterstellen.

    Als Wissenschaftler sind wir nicht unfehlbar, und unsere Ansichten können irgendwann einmal widerlegt werden, aber das sollte durch sachliche Forschung geschehen und nicht durch Angriffe auf unsere wissenschaftliche Integrität in Presseinformationen.

    Prof. Dr. mult. Jan Veizer FRSC, Institut für Geologie, Mineralogie und Geophysik der Ruhr-Universität Bochum und Ottawa - Carleton Geoscience Center, University of Ottawa, Canada."

    Weitere Informationen

    Prof. Dr. mult. Jan Veizer, Fakultät für Geowissenschaften der Ruhr-Universität Bochum, 44780 Bochum, NA 2/125, Tel. 0234/32-28250, Fax: 0234/32-14571, E-Mail: [Links nur für registrierte Nutzer]
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  3. #23
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    Standard AW: Himmlische Kräfte des Klimas?

    Zitat Zitat von kotzfisch Beitrag anzeigen

    Im Übrigen ist Herr Veizer als Leibnitzpreisträger finanziell einigermaßen unabhängig,
    was man von dem Modellierern,die Du aufgeführt hast (gutes copy and paste)
    Rahmstorf und Cubasch nicht sagen kann.

    Die CS (Climate Sensitivity) in den Modellen wird einfach geschätzt und schwupp...

    Sehr seriös.

    Ausgerechnet die 2 staatsubventionierten Computerfreaks, die "Parameter-Boys",
    denen eine 600% zu hohe CS Einschätzung von P.Dietze nachgewiesen worden ist.
    Die Arbeiten von Shaviv und Veizer (Shaviv und Veizer, 2003) können durchaus kritisch betrachtet werden.

    Kritische Punkte sind z.B.

    -große Schwankungen der Periodizität
    -Unsicherheiten bei der Parameterwahl (ja, auch Shaviv und Veizer sind Modellierer, und auch sie müssen Parameter wählen)
    -geringe Korrelation zwischen CRF-Modell und Meteoriten-Daten
    -Widersrüche durch andere wissensch. Publikationen hinsichtlich der Datierung der Spiralarm-Durchkreuzung
    -Korrelation zwischen CRF und Temperatur ist statistisch nicht signifikant, vorausgesetzt, die Daten werden nicht, wie durch Shaviv und Veizer vorgenommen, feingetuned.
    -die Regressionsmethode ist nicht geeignet, um CS-Werte zu schätzen (ja, auch Shaviv und Veizer habe CS-Werte geschätzt. Wie sagtest Du noch - sehr seriös???)

    Willst Du jeden Wissenschaftler, der an staatl. Einrichtungen und mit staatl. Fördermitteln forscht (also auch alle, die von DFG, BMBF usw. gefördert werden), als staatssubventioniert diskreditieren?? Das ist ja dann wohl die überwiegende Mehrheit in Deutschland.
    Geändert von cycloclasticus (24.06.2007 um 13:58 Uhr)

  4. #24
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    Standard AW: Himmlische Kräfte des Klimas?

    Willst Du alle diskriminieren, die evtl.Industriegelder erhalten?

    Sind die Steuergeldempfänger geadelt?

    Nein.

    Man sollte sich im Einzelfalle schon die Datenbasis sehr genau ansehen.

    Veizers Theorie verdient - wie alle anderen auch- eine kritische Betrachtung.

    Die gängige CO2-Alleinverursachertheorie jedenfalls ist weitgehend durchgefallen und die wird der Öffentlichkeit ja zum Zwecke der Durchsetzung politischer Einschnitte präsentiert.

    Wiewohl in der Fachwelt dies so niemand sagen würde.Nicht wahr?

  5. #25
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    Standard AW: Himmlische Kräfte des Klimas?

    Zitat Zitat von kotzfisch Beitrag anzeigen
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    Mit Herrn Veizer tauschte ich mich aus über seine Theorie der
    kosmischen Treibhausvarianteausgiebig aus- von wegen Divaalarm-er beantwortete
    jede vernünftige Email,gab Literaturtips...sehr angenehm.

    Interessant ist, das der (mit 2 Mio Mark dotierte) Leibnitzpreisträger Jan Veizer sofort von Rahmsdorf und Co. vom PIK auf das übelste diskreditiert werden sollte.

    Wer dem gängigen AGW Dogma widerspricht ist Häretiker und damit Paria.
    Ich habe mir derletzt den Film über die Klimalüge angeschaut (weiß leider nicht mehr den genauen Titel) und muss sagen, das ich (inzwischen) auch davon überzeugt bin, das der Mensch nur einen sehr geringen Einfluss aufs Weltklima hat! Insbesondere die Grafik, in der der Zusammenhang zw. Sonnenaktivität und Temperaturentwicklung dargestellt wurde, ist für mich sehr überzeugend! Auch in Jahren mit deutlich mehr Ausstoß ging die durchscnittstemperatur zurück! Also was soll die ganze Hysterie! Umweltschutz ja, da es auch für uns menschen gesünder ist, aber keine Hysterie!!!
    Die Straße zur Hölle ist mit guten Absichten gepflastert!

    Wer Freiheiten aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren!

    http://infowars.wordpress.com/2009/0...ama-tauschung/

    Willkommen in Tätervolk City, willkommen in Absurdistan, willkommen in Multi-Kultopia, sie rutschen auf knien im Dauerbetroffenheitswahn!!!

    Kalt duschen ist doch ohnehin viel gesünder - ein Warmduscher ist noch nie weit gekommen im Leben!
    --Thilo Sarrazin--

  6. #26
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    Standard AW: Himmlische Kräfte des Klimas?

    Umweltschutz, angelehnt an ökologische Erkenntnisse:Ja.
    Ökologistische Hysterie, gepaart mit Multimilliardeninteressen auf dünner Grundlage?
    Nein:

    "Öko-Nihilismus: Eine Kritik der Politischen Ökologie" (ISBN 978-3-00-020598-9"
    Gärtner.

  7. #27
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    Standard AW: Himmlische Kräfte des Klimas?

    Zitat Zitat von kotzfisch Beitrag anzeigen
    Willst Du alle diskriminieren, die evtl.Industriegelder erhalten?

    Sind die Steuergeldempfänger geadelt?

    Nein.

    Man sollte sich im Einzelfalle schon die Datenbasis sehr genau ansehen.

    Veizers Theorie verdient - wie alle anderen auch- eine kritische Betrachtung.

    Die gängige CO2-Alleinverursachertheorie jedenfalls ist weitgehend durchgefallen und die wird der Öffentlichkeit ja zum Zwecke der Durchsetzung politischer Einschnitte präsentiert.

    Wiewohl in der Fachwelt dies so niemand sagen würde.Nicht wahr?
    Natürlich verdient Veizers Theorie Beachtung. Jedoch hat sie auch Schwachpunkte, darum ging's mir. Kommentare hierzu wären übrigens interessant. Natürlich will ich niemanden diskriminieren der auch Industriegelder annimmt, um Forschung zu betreiben (Wenn er wirklich Forschung damit betreibt und nicht nur damit seine Reisen finanziert, um die Interessen der Ölindustrie zu vertreten, wie Tim Ball). Manchmal geht es ohne diese Gelder auch gar nicht mehr. Du hattest jedoch den Eindruckt erweckt, all jenen Befangenheit unterstellen zu wollen, die staatl. Förderung erhalten, und das sind nunmal so gut wie alle. Angefangen bei Mitteln zur Ausstattung usw.

    Bislang haben mich Deine Argumente noch nicht davon überzeugt, daß die CO2-Theorie durchgefallen ist. Wenn Du Ernst genommen werden willst, solltest Du auch damit aufhören, von "Hysterie" zu sprechen. Ich weiß, daß das in diesem Forum zwar sehr modern, der Überzeugungsarbeit jedoch bestimmt nicht förderlich ist. Die Motivation der Wissenschaft hat nichts mit Hysterie zu tun. Im Gegenteil.
    Du (und Andere) erweckst hier mit Vorliebe den Eindruck, daß sich die Klimawissenschaftler bezüglich der Entwicklung des Erdklimas sehr unsicher wären und daß es keinen Konsens bezüglich eines anthropogen verursachten Klimawandels gibt. Gleichzeitig verwendest Du dies als Argument gegen Maßnahmen zur Reduzierung von Treibhausgasen.
    Eine 2004 in Science publizierte Literaturrecherche ergab, daß von 928 wissenschaftlichen Artikeln (alle peer-reviewed, 1993-2003, key word "global climate change") kein einziger (!) dem Konsens widersprach, daß Treibhausgase infolge menschlicher Aktivität in der Atmosphäre akkumulieren und eine Erhöhung der Luft- und Wassertemperatur bewirken. Kein einziger (!) Artikel kam zu dem Schluss, daß der gegenwärtige Klimawandel natürlichen Ursprungs ist.

    - Orekses N. Beyond the ivory tower. The scientific consensus on climate change. Science. 2004. 306(5702):1686
    - National Academy of Sciences Committee on the Science of Climate Change, Climate Change Science: An Analysis of Some Key Questions (National Academy Press,Washington, DC, 2001).
    - American Meteorological Society, Bull. Am. Meteorol. Soc. 84, 508 (2003).
    - American Geophysical Union, Eos 84 (51), 574 (2003).
    Geändert von cycloclasticus (26.06.2007 um 18:54 Uhr)

  8. #28
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    Standard AW: Himmlische Kräfte des Klimas?

    Du solltest Dich über die Publikationen der als "Klimaleugner" (was ein Unfug)diskriminierten Wissenschaftler besser informieren, dann würdest Du sehen können, dass eben kein breiter Konsens vorhanden ist.Der Roll-Back beginnt gerade.

    Man kann in der Klimafrage sehr wohl von einer quasireligiösen Gewißheit derjeniger sprechen, die entgegen jeder gesicherten erkenntnis an dem CO2 Hype festhalten.

    Im Übrigen ist es mir völlig schnuppe, ob Du mich ernstnimmst, zu überzeugen bist, oder den Propaganda-Quatsch der Medien, der politik und der IPCC ernstnimmst.Deine Sache.

    Glaube ist schließlich Privatsache- leider auch dann, wenn sie im pseudowissenschaftlichen Gewande daherkommt.

    Insofern wünsche ich Dir noch viel Lektüre zum Thema und das Du unvoreingenommen kritische Thesen nicht ausblendest.

    Ciao!

  9. #29
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    Standard AW: Himmlische Kräfte des Klimas?

    Edgar L. Gärtner:
    Öko-Nihilismus. Eine Kritik der Politischen Ökologie. Jena 2007. EUR 24,50

    Warum versteifen sich UN-Gremien darauf, die Welt als geschlossenes System, als "Treibhaus", darzustellen? Wer hat ein Interesse an der missionarischen Verbreitung eines solchen Weltbildes, das dem gesunden Menschenverstand flagrant widerspricht? Während sich die "Klimapolitik" und die ihr zugrunde liegenden Computermodelle in einer virtuellen Welt bewegen, ist die klimapolitisch begründete Abzocke der Bürger über die künstliche Verteuerung von Energie, Autofahren und Öko-Steuern durch die Öko-Industrie und ihre politischen Handlanger durchaus real. Der renommierte Umweltexperte Edgar L. Gärtner gibt einen schockierenden Einblick in Denken und Motivation der Öko-Nihilisten.
    mehr




    Paul K. Driessen: Öko-Imperialismus. Grüne Politik mit tödlichen Folgen. Jena 2006. EUR 19.00

  10. #30
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    Standard AW: Himmlische Kräfte des Klimas?

    Wenn Politiker schon über Glühbirnenverbote laut nachdenken oder Klimawissenschaftler die sachliche und wissenschaftliche Ebene der Klimadiskussion verlassen, wenn sie sich mit Gegenargumenten konfrontiert sehen (wie in #22 angesprochen - sie sprachen von "äußerst fragwürdigen Methoden", "spekulativen Daten", "unhaltbaren Schlüssen" und "keinen neuen Erkenntnissen", ohne sich offenbar damit mal auseinanderzusetzen - denn sonst hätten nicht den Weg über Pressemitteilungen gesucht), dann kann man sehr wohl schon von einer "Hysterie" sprechen. Wissenschaftler sollten eigentlich die Letzten sein, die eine Diskussion polemisieren und zu zensieren versuchen. Von den wahnwitzigen Politikern, die in der Nutzung von Glühbirnen die Ursache der kommenden Klimakatastrophe sehen (oder sehen wollen) ganz zu schweigen.
    "Fernsehredakteure haben eine einmalige Begabung: Sie können Spreu von Weizen trennen. Und die Spreu senden sie dann."
    "Wer zensiert, hat Angst vor der Wahrheit."
    Bei ARD und ZDF verblöden Sie in der ersten Reihe.

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