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Thema: Warum sich Sprachen so schwer lernen - es geht um den Satzaufbau und dem Baustein

  1. #241
    Mitglied Benutzerbild von antiseptisch
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    Standard AW: Warum sich Sprachen so schwer lernen - es geht um den Satzaufbau und dem Baustein

    Zitat Zitat von dr-esperanto Beitrag anzeigen
    Das Créole ist teils gar nicht so einfach vom Französisch herzuleiten:
    Wo ist der Baum, der vor der Hütte von Pierre war?
    Oú est-il le pied-bois, qui était devant la case de Pierre?
    wird im Créole:
    Eti pié-boi a, qui tai douvan kay Piè a?
    d.h. aus *weti von OU EST-IL wird ETI
    aus *LE PIED-BOIS-LÁ 'das Holz-Bein da' wird PIÉ-BWA
    aus CAS' wird KAY wie aus BAGAGE kreol. BAGAY 'Sache, Gepäck'
    und Piè-a wieder (DER) PETER DA

    monsieur Polidor travaille à l'usine
    Herr Polidor arbeitet in der Offizin/Fabrik
    wird im Créole
    Misié Polidò qua travail l'isine
    Hr. Polidor ist am Arbeiten (in) der Fabrik
    QUA wohl von QUAND 'wann, wenn'

    mademoiselle Polidor pas vouler rester à l'école
    Fräul. Polidor will nicht in der Schule bleiben
    wird zu
    Manzè Polidò pas lé rété l'écol

    ce chien-là est un monsieur
    dieser Hund da ist ein Rüde
    wird zu
    chien tala c'est (spricn: sé) an missié
    tala 'dieser da' anscheinend von von CETTE-LÀ 'diese da'
    Anfang bis Mitte der 90er habe ich mich mal mit vergleichenden Sprachwissenschaften beschäftigt, und zu jener Zeit wusste man noch nicht, woher die Wurzel des "pas" im Französischen kam. Weißt du da mehr? Und mir konnte auch keiner erklären, warum "personne" entweder "jemand" oder "niemand" bedeuten kann. Wie konnte das denn passieren? Auch finde ich die Frageeinleitung mit "Est-ce que" (ist es so, dass") extrem primitiv. Da scheint wohl ziemlich viel vom Latein verloren gegangen sein, und eine spätere Weltsprache kam aus einem erbärmlichen Gossenjargon hoch.
    Don't ask for sunshine!

  2. #242
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    Standard AW: Warum sich Sprachen so schwer lernen - es geht um den Satzaufbau und dem Baustein

    Zitat Zitat von Cruithne Beitrag anzeigen
    Hmmm, ich weiß nur, dass die Verbendstellung in Nebensätzen auch im Niederländischen existiert, allerdings steht das finite Verb dort vor dem infiniten Verb:


    Ich weiß, dass ich morgen die Küche aufräumen muss.
    Ik weet dat ik morgen de keuken moet opruimen.
    Das ist auf meinem nordhessischen Platt nachweislich nicht der Fall:
    Ik weet, datt ick morgen de Kücke uprümen mott.

    Übrigens waren auf Platt grundätzlich alle Frauen sächlich, nicht nur die Mädchen: Et Gerda, Et Brigitte, Et Erna. Der und die war beides de, ohne Unterschied in der Aussprache, wie auf Englisch.
    Don't ask for sunshine!

  3. #243
    Mitglied Benutzerbild von antiseptisch
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    Standard AW: Warum sich Sprachen so schwer lernen - es geht um den Satzaufbau und dem Baustein

    Zitat Zitat von Jony Beitrag anzeigen
    Gibts eigentlich einen Youtube-Kanal, den du empfehlen kannst? Ich habe bisher keinen besseren und umfangreicheren als [Links nur für registrierte Nutzer] gefunden, wenn ich mich so über die "Sprachen der Welt" informieren will.
    In der Hinsicht habe ich noch nicht gesucht. Ich kannte nur mal eine Youtuberin, die seit 2016 in den USA lebt und aus München stammt. Die kann total akzentfrei Englisch, aber in einem Video sprach sie mit extremem deutschen Akzent, mit voller Absicht. Es soll angeblich auch Menschen sprechen, die verschiedene Akzente auf Englisch beherrschen. Das ist für mich schon gruselig, weil die innerhalb einer Sekunden umschalten können.
    Don't ask for sunshine!

  4. #244
    Mitglied Benutzerbild von dr-esperanto
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    Standard AW: Warum sich Sprachen so schwer lernen - es geht um den Satzaufbau und dem Baustein

    Zitat Zitat von antiseptisch Beitrag anzeigen
    Anfang bis Mitte der 90er habe ich mich mal mit vergleichenden Sprachwissenschaften beschäftigt, und zu jener Zeit wusste man noch nicht, woher die Wurzel des "pas" im Französischen kam. Weißt du da mehr? Und mir konnte auch keiner erklären, warum "personne" entweder "jemand" oder "niemand" bedeuten kann. Wie konnte das denn passieren? Auch finde ich die Frageeinleitung mit "Est-ce que" (ist es so, dass") extrem primitiv. Da scheint wohl ziemlich viel vom Latein verloren gegangen sein, und eine spätere Weltsprache kam aus einem erbärmlichen Gossenjargon hoch.
    Ja, est-ce que 'ist es (denn) das" oder "oder ist denn nun so, dass..." und ähnliche umständliche Konstruktionen kennt man auch in den inselkeltischen Sprachen (Walisisch, Kornisch). Die Bretonen haben ihre Sprache ja aus Cornwall mitgebracht, als sie vor den Angelsachsen flüchten mussten. Der bretonische Einfluss auf das Französisch ist größer als man denkt - kein Wunder, die Bretagne ist nicht weit von Paris entfernt: briffer 'fressen' doch offensichtlich von debriff 'essen', bredouiller 'verwirren, unsauber artikulieren' von *brituc(u)lare '*briteln, d.h. wie ein Bretone oder Brite sprechen', la bitte 'männliches Glied, Schwanz' vom breton. bid(enn), während la bedaine, der Wanst, doch nur von breton. bouedenn 'Fleisch' kommen kann; bijou 'Schmuck' vom bretonischen biz-ou 'Finger-ling > Finger-Ring', abasourdir 'baff machen, verblüffen' doch anscheinend vom breton. bouzar 'taub' (aus dem Keltisch auch engl. bother 'stören, verwirren, aus dem Konzept bringen'), caillou 'Kieselstein' wegen der bretonischen Küste doch offensichtlich von breton. kaill-ou 'Stein-e' mit Plural-ou. Das portugiesische É QUE 'ist es denn so, dass...?' könnte wohl wie so vieles aus dem Französischen EST-CE QUE stammen.
    ne...pas und ne...personne und ne...rien hat allerdings keine Entsprechungen in den keltischen Sprachen. Das sind einfach Verstärkungen, da NE zu schwach geworden war (zumal dieses ja meist nur /n/ gesprochen wird).
    JE NE FAIS PAS DE SPORT wäre in lateinischer Transposition EGO NON FACIO PASSUM DE DISPORTO
    also 'ich mache keinen Schrittweit Zerstreuung, Michwegtragenlassen (von den Sorgen, von der Arbeit)'
    JE NE VOIS PERSONNE 'ego non video personam': ich sehe nicht eine Person (auch nicht eine einzige)
    JE N'Y SUIS POUR RIEN 'ich kann nichts dafür' EGO NON IBI SUM PRO REM 'nicht für eine Sache'
    hier hat das Katalanisch ja RES 'nichts' aus dem lateinischen Nominativ RES, während das Frz. den Akkusativ REM genommen hat. das spanische NADA kommt ja auch von NATA RES: YO NO VEO NADA ist EGO NON VIDEO NATAM REM 'ich sehe keine geborene Sache', d.h. keine je auf Erden entstandene Sache. Deshalb auch italien. NIENTE: IO NON VEDO NIENTE 'EGO NON VIDEO NEC ENTEM', d.h. ich sehe nichts Seiendes, Existierendes. Und auch dt. NICHT ja aus NI-WICHT 'kein Wicht, kein Wesen, kein Existierendes'.
    Louis de Funès übte sich ja immer in hochtrabender Sprache und sagte deshalb 4,13 (non je veux dire) JE NE VAIS POINT AU GOLF; JE RÉCUPÈRE 'ich gehe keinen Punktweit zum Golf, ich erhole mich' [Links nur für registrierte Nutzer]
    VIGILIA PRETIUM LIBERTATIS "Wachsamkeit ist der Preis der Freiheit"
    Gregor der Große: "Die Vernunft kann sich mit größerer Wucht dem Bösen entgegenstellen, wenn der Zorn ihr dienstbar zur Hand geht"
    Dostojewski: "Die Toleranz wird ein solches Niveau erreichen, dass intelligenten Menschen das Denken verboten wird, um die Idioten nicht zu beleidigen."

  5. #245
    Mitglied Benutzerbild von Kaktus
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    Die Geschützten müssen vor den Ungeschützten geschützt werden, indem man die Ungeschützten zwingt, sich mit dem Schutz zu schützen, der die Geschützten nicht geschützt hat
    https://www.youtube.com/watch?v=1WzJviSbqcE. Wird der Bürger unbequem, ist er plötzlich rechtsextrem...https://www.youtube.com/watch?v=aQhOrgzY3es

  6. #246
    Mitglied Benutzerbild von antiseptisch
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    Standard AW: Warum sich Sprachen so schwer lernen - es geht um den Satzaufbau und dem Baustein

    Zitat Zitat von dr-esperanto Beitrag anzeigen
    Ja, est-ce que 'ist es (denn) das" oder "oder ist denn nun so, dass..." und ähnliche umständliche Konstruktionen kennt man auch in den inselkeltischen Sprachen (Walisisch, Kornisch). Die Bretonen haben ihre Sprache ja aus Cornwall mitgebracht, als sie vor den Angelsachsen flüchten mussten. Der bretonische Einfluss auf das Französisch ist größer als man denkt - kein Wunder, die Bretagne ist nicht weit von Paris entfernt: briffer 'fressen' doch offensichtlich von debriff 'essen', bredouiller 'verwirren, unsauber artikulieren' von *brituc(u)lare '*briteln, d.h. wie ein Bretone oder Brite sprechen', la bitte 'männliches Glied, Schwanz' vom breton. bid(enn), während la bedaine, der Wanst, doch nur von breton. bouedenn 'Fleisch' kommen kann; bijou 'Schmuck' vom bretonischen biz-ou 'Finger-ling > Finger-Ring', abasourdir 'baff machen, verblüffen' doch anscheinend vom breton. bouzar 'taub' (aus dem Keltisch auch engl. bother 'stören, verwirren, aus dem Konzept bringen'), caillou 'Kieselstein' wegen der bretonischen Küste doch offensichtlich von breton. kaill-ou 'Stein-e' mit Plural-ou. Das portugiesische É QUE 'ist es denn so, dass...?' könnte wohl wie so vieles aus dem Französischen EST-CE QUE stammen.
    ne...pas und ne...personne und ne...rien hat allerdings keine Entsprechungen in den keltischen Sprachen. Das sind einfach Verstärkungen, da NE zu schwach geworden war (zumal dieses ja meist nur /n/ gesprochen wird).
    JE NE FAIS PAS DE SPORT wäre in lateinischer Transposition EGO NON FACIO PASSUM DE DISPORTO
    also 'ich mache keinen Schrittweit Zerstreuung, Michwegtragenlassen (von den Sorgen, von der Arbeit)'
    JE NE VOIS PERSONNE 'ego non video personam': ich sehe nicht eine Person (auch nicht eine einzige)
    JE N'Y SUIS POUR RIEN 'ich kann nichts dafür' EGO NON IBI SUM PRO REM 'nicht für eine Sache'
    hier hat das Katalanisch ja RES 'nichts' aus dem lateinischen Nominativ RES, während das Frz. den Akkusativ REM genommen hat. das spanische NADA kommt ja auch von NATA RES: YO NO VEO NADA ist EGO NON VIDEO NATAM REM 'ich sehe keine geborene Sache', d.h. keine je auf Erden entstandene Sache. Deshalb auch italien. NIENTE: IO NON VEDO NIENTE 'EGO NON VIDEO NEC ENTEM', d.h. ich sehe nichts Seiendes, Existierendes. Und auch dt. NICHT ja aus NI-WICHT 'kein Wicht, kein Wesen, kein Existierendes'.
    Louis de Funès übte sich ja immer in hochtrabender Sprache und sagte deshalb 4,13 (non je veux dire) JE NE VAIS POINT AU GOLF; JE RÉCUPÈRE 'ich gehe keinen Punktweit zum Golf, ich erhole mich' [Links nur für registrierte Nutzer]
    Das war ja mal eine haarkleine Analyse! Wenn ich mich recht erinnere, wollte sich Frederik Bodmer nicht darauf festlegen, dass das Französische "pas" vom Schritt abstammt. Aber ich fand es immer umständlich, dass man sich bei einer Verneinung derart verrenken muss, damit es verstanden wird.

    Die umständlichste Übersetzung, die ich kenne, ist übrigens die von "meistens" auf Spanisch: "la mayoria de las vezes". Ja, ich weiß, es geht auch kürzer mit "principalmente", aber prinzipiell ist nicht genau das gleiche wie meistens.
    Don't ask for sunshine!

  7. #247
    Mitglied Benutzerbild von Lykurg
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    Standard AW: Warum sich Sprachen so schwer lernen - es geht um den Satzaufbau und dem Baustein

    Ich rede nachher noch etwas Russisch mit "Olga" (ja, sie heißt wirklich so). Das wird wieder Hirnschmerzen hinterlassen Aber Übung muss sein
    "Mit den Weltvergiftern kann es daher auch keinen Frieden geben. Es werden auf Dauer nur wir oder sie weiterexistieren können. Und ich bin entschlossen, meinen Weg niemals zu verlassen. Ich habe den Propheten des Zerfalls einen kompromisslosen Kampf angesagt, der erst mit meinem Tod enden wird." (Aus: Beutewelt, Friedensdämmerung)

  8. #248
    Balkan Spezialist Benutzerbild von navy
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    Standard AW: Warum sich Sprachen so schwer lernen - es geht um den Satzaufbau und dem Baustein

    Zitat Zitat von Sandy Rose Beitrag anzeigen
    Sprachen lernt man nicht nur durch Vokabel- und Grammatik-Pauken, sondern vor allem durch lesen und sprechen bzw. hören.
    ..............
    mit Sicherheit nicht durch smartphone Gequake und der Lehr Anweisung: schreiben lernen durch hören und anderen Gender Gaga Murks der Bildungs Minister, die selbst Sozialmedia verblödet sind und Handy auf dem Schulhof
    Die Selbstverwaltungsstrukturen, die die NATO im Kosovo wachsen ließ, kritisierte eine als „Verschlusssache“ eingestufte Studie des Instituts für Europäische Politik (IEP) 2007 als „fest in der Hand der Organisierten Kriminalität“, die „weitgehende Kontrolle über den Regierungsapparat“

  9. #249
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    Standard AW: Warum sich Sprachen so schwer lernen - es geht um den Satzaufbau und dem Baustein

    Zitat Zitat von Lykurg Beitrag anzeigen
    Ich rede nachher noch etwas Russisch mit "Olga" (ja, sie heißt wirklich so). Das wird wieder Hirnschmerzen hinterlassen Aber Übung muss sein
    Damit wurde ich von Klasse 7 bis 10 auf einem HHer Gymnasium gequält. War zu Zeiten der sozialliberalen Quäalition und mein SPD-Vater meinte, dass Russisch in der Welt in näherer Zukunft einen ähnlichen Stellenwert einnehmen würde, wie Englisch. Ich hatte schon damals das SPDiaken-Volk im Verdacht, dass sie eigentlich lieber eine Art DDR-Sozialismus installiert hätten, als das kapitalistische System beizubehalten. Naja, nach der Wende gingen da sicher dem einen oder der anderen die Augen auf.
    Mich verbindet mit der SPD jedenfalls seit ich wählen darf, eine heftige Abneigung!

    Immerhin ein paar Vokaben erinnere ich noch und so Sätze, wie "Shenha gatowit sup s reibom" oder so ähnlich, was wohl heißt "Eugen fertigt Suppe mit Fisch." Mit ihren sechs Fällen und dann noch unvollendeten/vollendeten Verben war das schon nicht zum Totlachen
    "Gute Informationen sind schwer zu bekommen. Noch schwerer ist es, mit ihnen etwas anzufangen."
    (Sir Arthur Conan Doyle)

  10. #250
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    Zitat Zitat von antiseptisch Beitrag anzeigen
    Ohne Grammatik zu pauken, geht es ab einem gewissen Alter nicht mehr. Nur bis ins Teenie-Alter lernt man Sprachen durch hören. Danach verkrustet das Hirn immer mehr, und neue Strukturen müssen mit mehr oder weniger viel Nachdruck eingebrannt werden.
    Sagte einer zum Nachbarn: Heute ist der TAG der DEUTSCHEN SPRACHE! Meinte der andere: COOL!

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