+ Auf Thema antworten
Seite 10 von 18 ErsteErste ... 6 7 8 9 10 11 12 13 14 ... LetzteLetzte
Zeige Ergebnis 91 bis 100 von 180

Thema: FCK

  1. #91
    Mitglied Benutzerbild von Coriolanus
    Registriert seit
    05.10.2015
    Ort
    Abtrünnige Provinz
    Beiträge
    6.129

    Standard Aw: Fck

    Seit ich die etwas verfolge, weil es hieß, sie seien eine Spitzenmannschaft, hat Union Berlin noch nicht ein gutes Spiel gezeigt. Das Beste war der Heimsieg gegen Wolfsburg, wo man sich lange Zeit schwer tat.

    Prognose: Der Verein wird kurz nach der Winterpause ganz raus sein aus dem Titelrennen und unter dem Strich zwischen 48 - 55 Punkte holen. Wofür das dann reicht, wird man sehen. Jedenfalls ist das offensichtlich keine Mannschaft, die jetzt jede Woche Gegner an die Wand spielt und reihenweise Siege einfährt. Das Spiel gegen Schalke wirkt da auch eher wie ein Ausrutscher nach oben.
    "La révolution…mais nous y assistons tous les jours…la seule, la vraie révolution, c’est le facteur nègre qui saute la bonne…dans quelques générations, la France sera métissée complètement, et nos mots ne voudront plus rien dire…que ça plaise ou pas, l’homme blanc est mort à Stalingrad..."
    (Louis-Ferdinand Céline)



  2. #92
    Mitglied Benutzerbild von Coriolanus
    Registriert seit
    05.10.2015
    Ort
    Abtrünnige Provinz
    Beiträge
    6.129

    Standard Aw: Fck

    Gestern auf dem Betze gewesen, wobei die Anfahrt über Waldfischbach-Burgalben und an Trippstadt vorbei bereits sehr speziell war, in einer Kolonne mit Pirmasensern. Den ganzen Tag nur Regen und grauer Himmel - bestes Fritz-Walter-Wetter also. Das Spiel sehr unterhaltsam und ärgerlich, wie die Mannschaft mehrere gute Gelegenheiten ausließ. Dann der gewohnte Verlauf, Braunschweig mit einem Tor aus heiterem Himmel und Lautern muss wieder mal einem Rückstand hinterher laufen. Immerhin nur wenige Minuten, ehe Tomiak zum Endstand trifft. Kurz vor Schluss kratzte der Braunschweiger Tormann noch einen Ball von der Linie, den hatte ich schon drin gesehen und das wäre es natürlich gewesen.

    So war es ein verdienter Punkt für Braunschweig, immerhin konnten wir die aber auf Distanz halten.

    Nach dem Spiel lernte ich einen Lautern-Fan aus Fulda kennen, der 1962 das erste Mal auf dem Betze war. 75 Jahre alt, aber eher wie 60 wirkend. *Das macht der Betze*. Seit Anfang der 1990er Jahre Dauerkarte, egal in welcher Liga. Wahnsinn, was der für Geschichten zu erzählen wusste.
    "La révolution…mais nous y assistons tous les jours…la seule, la vraie révolution, c’est le facteur nègre qui saute la bonne…dans quelques générations, la France sera métissée complètement, et nos mots ne voudront plus rien dire…que ça plaise ou pas, l’homme blanc est mort à Stalingrad..."
    (Louis-Ferdinand Céline)



  3. #93
    Mitglied Benutzerbild von Coriolanus
    Registriert seit
    05.10.2015
    Ort
    Abtrünnige Provinz
    Beiträge
    6.129

    Standard Aw: Fck

    Beim HSV am Samstag sind die Roten Teufel endlich mal wieder klarer Underdog. In Hamburg hat Lautern nichts zu verlieren und das wird ein ganz anderes Spiel als gegen Braunschweig und Heidenheim.
    "La révolution…mais nous y assistons tous les jours…la seule, la vraie révolution, c’est le facteur nègre qui saute la bonne…dans quelques générations, la France sera métissée complètement, et nos mots ne voudront plus rien dire…que ça plaise ou pas, l’homme blanc est mort à Stalingrad..."
    (Louis-Ferdinand Céline)



  4. #94
    Mitglied
    Registriert seit
    22.08.2018
    Ort
    Autobahn in Deutschland
    Beiträge
    14.175

    Standard AW: * Bundesliga 2022 / 23 *

    Zitat Zitat von Hitman Beitrag anzeigen
    Ich will 1860 endlich wieder im Oberhaus sehen. FCK natürlich auch.
    Ins Grünwalder Stadion passen selbst nach dem Umbau nur knapp 19000 Zuschauer.Bißchen mager für die erste Liga.
    Ins Olympiastadion wollen die 60er nicht...und ein ganz neues Stadion im Landkreis München mit Ismaik-Geldern...? Vielleicht 2050 !?
    Pommes frites-Belgisches Weltkulturerbe:gwitz:

  5. #95
    Mitglied Benutzerbild von Coriolanus
    Registriert seit
    05.10.2015
    Ort
    Abtrünnige Provinz
    Beiträge
    6.129

    Standard Aw: Fck

    *Den Trainerposten beim damaligen Drittligisten 1.FC Kaiserslautern übernahm Dirk Schuster im Mai in einer Extremsituation - unmittelbar vor den Relegationsspielen gegen Dynamo Dresden. Als Aufsteiger sorgten der 54-Jährige und sein Team fortan in der 2. Liga für Furore.

    Während die Mitaufsteiger Magdeburg und Braunschweig bislang gegen den Abstieg spielen, stehen die Pfälzer im gehobenen Mittelfeld auf Platz 7 - mit Schlagdistanz zu Bundesliga-Anwärtern wie Düsseldorf, Heidenheim und Hannover. Beim Besuch der kicker-Südwest-Redaktion in Offenbach spricht Schuster über den starken Saisonstart, die Perspektiven der Roten Teufel, seine spezielle Taktik bei der Auswahl von Neuzugängen, seine wechselvolle Vita und sein Image als "Zweitliga-Trainer".

    Wie sich seine Truppe in der 2. Liga bislang geschlagen hat, sei auch für ihn und sein Trainerteam "etwas überraschend", gibt Schuster zu, "weil wir quasi erst in der Sommerpause neu gekommen sind und die Mannschaft noch nicht genau kannten." Was er inzwischen feststellen durfte: "Das große Plus der Mannschaft, ist ihr Riesenherz. Zwei-Tore-Rückstände wie gegen Darmstadt und Magdeburg holst du nicht einfach so auf.

    Auch in Heidenheim war es eine wahnsinnige Energieleistung, mit einem Mann weniger einen Rückstand aufzuholen." Ein ausdrückliches Kompliment spricht Schuster auch in diesem Zusammenhang seinem Vorgänger aus: "Die Jungs haben bewiesen, dass sie als gewachsene Mannschaft aus der 3. Liga kommen. Da hat Marco Antwerpen sehr gute Arbeit geleistet."

    "Körperlichkeit ist eine Grundvoraussetzung für schönen Fußball."
    Schuster selbst arbeitet derweil daran, die Mentalität seiner Profis weiter zu schärfen: "Wir fordern klar von den Spielern, alles, was sie selbst beeinflussen können, herauszuholen. Also: Komme ich heute nicht, komme ich morgen oder es ist mir vielleicht zu kalt oder der Gegenspieler tut mir weh - all das ist für uns nicht akzeptabel."

    Allerdings sei es verkehrt, sein Team allein auf die kämpferische bzw. physische Komponente zu reduzieren. Zwar fordere er "die Arbeitermentalität definitiv zu 100 Prozent ein", so der ehemalige knallharte Abwehrspieler, forciere aber zugleich spielerische Lösungen: "Man kann Verteidiger gewesen sein und als Trainer trotzdem mutig nach vorne spielen lassen. Das versuchen wir auch." Dabei sei jedoch "Körperlichkeit eine Grundvoraussetzung, um letztlich dann in Ballbesitz sauberen und auch schönen Fußball zu spielen."

    Für den passenden Mix stehe beispielsweise ein Spieler wie Marlon Ritter. "Er war früher ein bisschen das schlampige Genie. Mittlerweile kann er ein ekliger, nickliger Zweikämpfer sein, der die Jungs pusht. Wenn er das beibehält, ist er ein kompletter Fußballer." Zudem bezeichnet Schuster die Neuzugänge Erik Durm, Andreas Luthe, Philipp Klement, Aaron Opoku und Robin Bormuth wahlweise als "Glücksfall" und "für unsere Verhältnisse außergewöhnliche Spieler. Das war von unserer Seite ein Ausrufezeichen an die Konkurrenz."

    Aus dem Nähkästchen plaudert der einstige A-Nationalspieler schließlich, wie er seine Transferkandidaten auf Herz und Nieren - bzw. die richtige Berufseinstellung - prüft. "Man unterhält sich anderthalb Stunden und stellt auch mal ein paar blöde Fragen. Zum Beispiel: Willst du eine Cola trinken oder was darf ich dir anbieten?" Hintergrund: "Cola, Fanta - diese ganzen Zuckergetränke stehen bei uns auf dem Index. Was die Spieler zuhause machen, kann ich nicht beeinflussen. Aber wenn wir gemeinsam unterwegs sind, dürfen sie Wasser, Kaffee, Tee und Saftschorlen trinken."

    Die Bundesliga ist für den bekennenden "Old-School-Trainer" nicht abgehakt
    Welche Fehler Schuster rund um seinen Wechsel von Darmstadt 98 zum FC Augsburg im Nachhinein bereut, warum persönliche Fitness für sein Selbstbild als Trainer eine große Rolle spielt, weshalb die Bundesliga für ihn nicht abgehakt ist, warum er weiterhin "den guten alten Flipchart" schätzt und welchen Umgang er als bekennender "Old-school-Trainer" mit jungen Spielern....*


    [Links nur für registrierte Nutzer]
    "La révolution…mais nous y assistons tous les jours…la seule, la vraie révolution, c’est le facteur nègre qui saute la bonne…dans quelques générations, la France sera métissée complètement, et nos mots ne voudront plus rien dire…que ça plaise ou pas, l’homme blanc est mort à Stalingrad..."
    (Louis-Ferdinand Céline)



  6. #96
    Mitglied
    Registriert seit
    22.08.2019
    Beiträge
    787

    Standard AW: * Bundesliga 2022 / 23 *

    Zitat Zitat von Coriolanus Beitrag anzeigen
    Union Oberschöneweide muss erstmal beweisen, dass sie das Zeug zum Meister haben mit ihrer No-Name Mannschaft voll mit Negern. Warum wohl wollte Luthe aus BERLIN weg?

    Weil es da keine attraktiven Clubs gibt!
    Rechnen ist nicht so dein Ding , oder ?
    Luthe wollte weg , weil er sich der Konkurrenz gegen einen jüngeren om Nationalkader von Dänemark stehenden Torhüter nicht leisten wollte, sprich auf der Bank sitzen.Seine Leistungen, besonders international in der ECL waren eher nicht so berauschend.
    kreuzer

  7. #97
    Mitglied
    Registriert seit
    22.08.2019
    Beiträge
    787

    Standard AW: * Bundesliga 2022 / 23 *

    Zitat Zitat von Coriolanus Beitrag anzeigen
    Hört, hört:

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    *Seit 1998 rettete Investor Michael Kölmel (67) mehrfach die Eisernen. 23 Jahre später ist der Medienunternehmer und Filmrechtehändler längst Fan – und investiert weiter. Der Unternehmer und Fan: „Diese Saison begeistert mich total!“*
    Erzähle dein brachialen Unsinn wo anders ! Du weißt doch gar nicht den Unterschied von 50+1 und Investoren.
    Ein Verein zig mal gerettet vom Land Rh.-Pf. machst du hier zum Obergewinner ?
    Ich muß da eher laut lachen !
    kreuzer

  8. #98
    Mitglied Benutzerbild von Coriolanus
    Registriert seit
    05.10.2015
    Ort
    Abtrünnige Provinz
    Beiträge
    6.129

    Standard AW: * Bundesliga 2022 / 23 *

    Zitat Zitat von kreuzer Beitrag anzeigen
    Rechnen ist nicht so dein Ding , oder ?
    Luthe wollte weg , weil er sich der Konkurrenz gegen einen jüngeren om Nationalkader von Dänemark stehenden Torhüter nicht leisten wollte, sprich auf der Bank sitzen.Seine Leistungen, besonders international in der ECL waren eher nicht so berauschend.
    kreuzer
    Dann ist es doch gut, wenn er jetzt in Lautern spielt.
    "La révolution…mais nous y assistons tous les jours…la seule, la vraie révolution, c’est le facteur nègre qui saute la bonne…dans quelques générations, la France sera métissée complètement, et nos mots ne voudront plus rien dire…que ça plaise ou pas, l’homme blanc est mort à Stalingrad..."
    (Louis-Ferdinand Céline)



  9. #99
    Mitglied Benutzerbild von Coriolanus
    Registriert seit
    05.10.2015
    Ort
    Abtrünnige Provinz
    Beiträge
    6.129

    Standard AW: * Bundesliga 2022 / 23 *

    Zitat Zitat von kreuzer Beitrag anzeigen
    Erzähle dein brachialen Unsinn wo anders ! Du weißt doch gar nicht den Unterschied von 50+1 und Investoren.
    Ein Verein zig mal gerettet vom Land Rh.-Pf. machst du hier zum Obergewinner ?
    Ich muß da eher laut lachen !
    kreuzer
    Es ging um die Tradition, nicht mehr und nicht weniger. Davon hat Union Berlin nicht viel, der FCK dafür umso mehr.

    Zähle mal eine Spielerlegende von Union Berlin auf. Nur Einen!
    "La révolution…mais nous y assistons tous les jours…la seule, la vraie révolution, c’est le facteur nègre qui saute la bonne…dans quelques générations, la France sera métissée complètement, et nos mots ne voudront plus rien dire…que ça plaise ou pas, l’homme blanc est mort à Stalingrad..."
    (Louis-Ferdinand Céline)



  10. #100
    Mitglied Benutzerbild von Coriolanus
    Registriert seit
    05.10.2015
    Ort
    Abtrünnige Provinz
    Beiträge
    6.129

    Standard Aw: Fck

    Michael Kölmel, der Investor des Retortenklubs Union Berlin, war auch in Leipzig damit beschäftigt einen *Spitzenverein* zu formen. Er war es, der Red Bull dahin lockte.
    "La révolution…mais nous y assistons tous les jours…la seule, la vraie révolution, c’est le facteur nègre qui saute la bonne…dans quelques générations, la France sera métissée complètement, et nos mots ne voudront plus rien dire…que ça plaise ou pas, l’homme blanc est mort à Stalingrad..."
    (Louis-Ferdinand Céline)



+ Auf Thema antworten

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)

Nutzer die den Thread gelesen haben : 100

Du hast keine Berechtigung, um die Liste der Namen zu sehen.

Forumregeln

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •  
nach oben