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Thema: Linux Sammelstrang

  1. #271
    Mitglied Benutzerbild von Klopperhorst
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    Standard AW: Linux Sammelstrang

    Zitat Zitat von Ghoul-809 Beitrag anzeigen
    Wie ist er denn so, der normale Maschinensprachen-Coder? ...
    Es geht darum, daß du dich lapidar über "Computerkids", also Bastler und private Programmierer, äußertest.
    Dabei sind das die wesentlichen Einstiegsmotivationen in den Bereich, eben privat rumzubasteln.

    Ich halte das sog. Informatik-Studium für völlig fehlkonzeptioniert, da es den Enthusiasmus dieser Leute zerstört.
    Der ganze Mathematik- und Theorie-Bereich gehört eingedampft, gut, dann würden die Mathe-Profs., die sich da ungerechtfertigt tummeln, natürlich arbeitslos.

    ---
    "Groß ist die Wahrheit, und sie behält den Sieg" (3. Esra)

  2. #272
    Mitglied Benutzerbild von antiseptisch
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    Standard AW: Linux Sammelstrang

    Hier eine gute Zusammenfassung, warum Windoofs schon immer die letzte Scheiße war. Man hätte sich besser von Anfang an bei Linux ansehen sollen, wie man ein vernünftiges Betriebssystem aufbaut, anstatt immer nur zu verschlimmbessern:

    Bei Windows 3 (1990) war es ein Betriebssystem für Firmen, Privatkunden und sonst jeden. Am Ende war keine Zielgruppe zufrieden und allen hat so einiges gefehlt. Schließlich kam es zu Windows 3.11 (1994), was dann endlich Privat-Kunden zufrieden stellte, und Windows NT 3.5 (1995) für Unternehmen.

    Bei Windows 95 (1995) waren es 32 Bit, Speicherschutz und Multitasking. Spoiler: 32 bit bekamen sie nicht zum laufen, der Speicherschutz sorgte für Probleme bis in die Windows Xp-Zeit hinein und die Belohnung für Multitasking war der bis heute berühmte Bluescreen. Erst Windows 95b (Ende 1996) lief größtenteils. Über Windows 95c (1997) und NT 3.51 (1996) schweigen wir lieber. Windows CE galt eigentlich unter Profis als "in der Entwicklung" bis CE 3.0 (2000). Deshalb sind für uns hier zunächst Windows 98 (1998) und Windows NT 4.0 (1997) betrachtenswert.


    Und man staune: Nicht viel neues, aber dafür endlich so stabil, wie man sich ein Betriebssystem wünschen konnte. Gut es brachte auch den unsäglichen Internet Explorer mit, den Webentwickler und Reparatur-Fachkräfte 15 Jahre nicht loswerden sollten ("Das blaue E ist weg! Ich glaube ich hab das Internet gelöscht."), doch man kann halt nicht alles haben. In der zweiten Edition, Windows 98 SE (1999), brauchte man dann endlich auch nicht mehr für Netzwerke und Freigaben so hart zu kämpfen. Bis heute die wohl schönste Zeit mit Windows, die es je gab.
    Das einzig nervige war Karl Klammer. Aber sonst ging es uns Profis gut. Wir ahnten nur nicht wie gut.


    Das konnte Microdoof so natürlich nicht stehen lassen: Ja mit der Sega Dreamcast gab es ab dem Update (1999?) auch 1(!) funktionierendes Windows CE 2.1-Gerät, doch das war die Ausnahme. 2000 musste daher gleich ein Tripple her: Windows 2000 (Jahresanfang), Windows CE 3.0 (ebenfalls) und Windows ME (Ende des Jahres). Völlig überraschend funktionierte keines davon.


    CE 3 lief eigentlich nur auf dem PocketPC rund, ME lief nirgends rund und 2000 ließ sich zumindest fast überall installieren um dann dort rumzueiern. Spätestens aus dieser Zeit ist die Scherzfrage: Wie viele Microsoft-Mitarbeiter braucht man um eine Glühbirne zu wechseln? 100. Einen der es macht und 99 die die Fehlermeldungen wegklicken.


    Es war ein so schreckliches Jahr das der Nachfolger von Windows 2000 der für 2003 geplant war 2 Jahre vorverlegt wurde, so sagt man, und bis heute bekannt ist: Windows NT 5.1 erschien 2001.


    Der Name sagt euch nichts? Dann seit ihr wohl keine e_X_tra P_rofessionals. Sonst würdet ihr XP doch kennen. ^^
    Es sollte alles schöner, besser, toller, bunter machen. Das Endergebnis: Erst mit dem zweiten großen Patch-Paket ("Servicepack") 2004 war es dann tatsächlich nutzbar. Und dann aber so gut, dass man es nicht mehr missen wollte.


    Es war das Betriebssystem das endlich mobile Geräte wieder so sinnvoll nutzbar machte wie es das vorher nur Windows 3.11 getan hatte. (Ja es gab Windows 3.11-Laptops. ^^) Vor allem weil alles von der Oberfläche so sehr anpassbar war. Spätestens 2009 gab es dann mit dem Lenovo Ideapad S10-2 ein Gerät dessen passende Hardware wahnsinnig Leistung brachte dafür das es in eine Handtasche passte. Großer Monitor ran und zack wurde das Ding zum Arbeitstier. Doch das war ja nicht der Anfang von XP, sondern eher das warum es so lange genutzt wurde. Selbst zu Windows 7-Zeiten gab es kleine Geräte mit XP. XP stellte die Frage in den Raum: Wer, außer Gamern und Hardcore-Nutzern, braucht noch einen Desktop-Rechner? Und es bestärkte so die Trendwende hin zu mobilen Geräten.


    Vor Servicepack 3 warnte man sich 2008 hingegen gegenseitig. Zu recht. Man war ja vorgewarnt.


    Denn 2007 war ja bereits das größere Übel erschienen: Windows Vista.
    Bis heute das schlimmste was die 6000 Mann in der Wüste je gegen die Menschheit ins Feld geführt haben.
    Es war alles was bei 95, ME, 2000 und CE falsch lief in einem: Netzwerke und Freigaben die seit Jahren problemlos liefen waren nicht mehr zu retten nach dem ein einziges neues Vista-Gerät dazugekommen war und mussten von Grund auf neu aufgesetzt werden. Angeblich zertifizierte Hardware konnte grundsätzliche Sachen nicht. So gab es Laptops von HP (Kurzform für "Habe Probleme" und Name eines Herstellers dessen Credo das sein sollte), bei denen man das WLAN nur eingerichtet bekam, wenn man auf jede Sicherheit verzichtete ODER damit lebte, dass dieser Laptop das einzige Gerät ist was das WLAN nutzen kann. Widgets und Unmengen an System-Diensten, die dafür sorgten das im Stand bereits 70% des Arbeitsspeichers verbraucht wurden waren "normal". Und hatte man irgendetwas ungewöhnliches an Hardware oder Software konnte der Start von Vista mühelos die 90 Sekunden sprengen und mehrere Minuten dauern. Zum Vergleich: Von XP war man 26 Sekunden gewohnt mit einfachen Einstellungen 24 Sekunden mit ordentlichem Tuning 16 Sekunden. Es kam also fast an die 8-12 Sekunden (je nach Nutzung) ran die bei Windows 98 machbar waren. Und über allem thronte auch noch unaufhaltsam die UAC, die unsagbar aufdringliche Kontrolle des Nutzers. Eine Nachfrage ob man sich sicher war das man sich sicher war. Bei fast allem. Gab es an Vista auch gutes? Ja. Die Texterkennung und die Sprachsteuerung. Doch beide musste man erst suchen und lange trainieren.


    Windows 7 (Ende 2009) war bei Erscheinen kein gutes Betriebssystem. Doch das musste es auch nicht. Nach 2 Jahren Krieg mit Vista hätte man alles genommen. Alles alles. Und Windows 7 mauserte sich schnell. Bereits Mitte 2010 lief es weitestgehend stabil. Zumindest in den Versionen in denen es nutzbar war. Also schon mal nicht in der Starter-Version in der konnte man nicht mal das Hintergrundbild des Desktops ändern. Die Enterprise-Version lief ab dem Servicepack 1 von 2011. Zeit also für Microsoft das Support-Ende anzukündigen: 2013.


    Irgendwie gab es dann doch noch Verlängerungen und irgendwas, doch das habe ich nicht mehr im Kopf, da Windows 7 dann eh von inoffizieller Seite verbessert wurde und Modder dann ein Servicepack 2 zusammenstellten, das es in sich hatte. Man könnte kurz sagen: Es wurde das neue XP.
    Das war natürlich ganz schlimm und nicht akzeptabel, weswegen Microsoft selbst dann sowas ähnliches heraus gab. Ich möchte jetzt hier nicht in die Grauzone gehen, deshalb gehen wir mal schnell weiter. ;-)


    Windows 7 läuft. Stabil. Was sagt uns das? Also uns die wir nun Microsoft-Kenner sind? Richtig! Zeit für was Neues.
    Wieso hatte Windows eigentlich schon immer diesen Desktop und diese Systemsteuerung und den Start-Button? Das braucht doch kein Mensch. Voila: Windows 8 (2012).


    Es kam "so gut" an, dass man ganz ganz schnell im Keller verschwunden ist und mit Windows 8.1 (2013) quasi ein komplett neues Betriebssystem zusammengeklöppelt hat, was mit Windows 8 kaum mehr als den Namen gemein hat. Und den Bedarf nach 64-Bit-Hardware. Die war ab XP 64bit v2 (2003) optional. Jetzt nicht mehr. Zumindest nicht, wenn man alles aus der Hardware rausholen wollte.


    Doch leider, leider ist es oft so, dass gute Dinge unter einem schlechten Stern untergehen. Der Ruf von Windows 8 machte vor Windows 8.1 nicht Halt. Es wurde nicht gewollt, obwohl es in fast allem wieder zurückruderte und so sogar das beste aus der schönen neuen Touch-Welt und der gewohnten Desktop-Arbeit bot.
    Für Deutschland ist das jedoch bis heute kein Argument. Wer hat schon einen Laptop mit Touch? Naja eigentlich jeder weltweit der mit 'nem Smartphone klar kommt und nicht an der Maus nuckelnd aufgewachsen ist...


    Ja ich gebe zu ich bin mit Maus und Tastatur aufgewachsen und werde mir beides nie ganz abgewöhnen können, ... Doch scrollen auf der Webseite? Durchswippen durch Bilderordner? Etwas markieren in der Textdatei? Navigieren in Dateien und Ordnern? Dazu brauche ich keine Maus mehr. Die vergesse ich teilweise und kann dann nicht zocken. Doch zum Arbeiten nutze ich sie eher aus alter Gewohnheit. Daher kommt mir auch kein Gerät mehr ins Haus ohne Touch-Display. Warum sollte ich in die Steinzeit zurück?


    Windows 8.1 jedenfalls war gut. Doch auch sehr gewöhnungsbedürftig. Es hat seine Macken. Doch ich habe mich so dran gewöhnt, dass auch dieser Text noch unter Windows 8.1 entsteht. Leider an einem defekten Laptop dessen Nachfolger ich gerade einrichte. Und ja: Was Spiele angeht ist es lange am Ende. Die Hardware hat auch ihre beste Zeit hinter sich.


    So oder so sollte es abgelöst werden "vom letzten Windows das sie besitzen werden". So wurde Windows 10 vollmundig versprochen. Da 8.1 gut war, erwartete ich das schlimmste. Jedoch: Windows 10 war bei Erscheinen 2015 nur dem Namen nach komisch (Windows 9 war auf Grund einer Programmierpraxis aus den 90er und 200er-Jahren nicht machbar). Ansonsten war es ein scheinbar flotteres Windows 7, dass scheinbar völlig rund lief.


    Scheinbar? Ja. Zunächst einmal war der Erfinder von Linux war mit von der Partie. Ein fettes Plus. Es wurde von Grund auf neu gedacht. Und doch sollte es möglichst kompatibel zu den alten Windows-Versionen sein. Daher wurde vieles so eingestellt, dass es unauffällig das macht, was man will. Um zum Beispiel in 10 Sekunden hochzufahren, fährt es sich gar nicht erst richtig runter. Speichert den Arbeitsspeicher in einer riesigen Datei und legt auch Dateien an, wenn Fehler auftreten (Snapshots), um so keine Bluescreens mehr anzeigen zu müssen. Den letzten Trick hatte Windows 8 mitgebracht, doch er wurde nun konsequent umgesetzt. Im Falle eines Problems startet also der Rechner einfach neu. Man muss also hinterher auf Ursachen-Forschung gehen, wenn man das will/arbeitstechnisch braucht. Nachteil dabei: Der Nutzer merkt nicht mal wenn er was gravierendes regelmäßig falsch macht.
    Arbeitsgrundsatz von Elon Musk: Kiss (Keep it simple and stupid)

  3. #273
    Mitglied Benutzerbild von antiseptisch
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    Standard AW: Linux Sammelstrang

    Zitat Zitat von Klopperhorst Beitrag anzeigen
    Es gibt noch eine andere Richtung: Technische Informatik
    Daß du diesen Bereich nicht kennst, bezeugt, daß du reiner Theoretiker bist.

    Daneben wird 99% dessen, was im Informatik-Studium unterrichtet wird, nicht benötigt, komplett praxisferner Unsinn, viel zu viel Mathematik wie gesagt.

    ---
    Das ist doch überall so. Ich will mich gar nicht auf das Rechnungswesen festlegen, wo nur Geschäftsvorfälle und Bewertungen gelehrt werden. Selbst in der Betriebswirtschaft sucht man optimale Prozessabläufe fast immer vergebens. Das wird rein über Pragmatiker weitergegeben, ohne dass groß darüber palavert wird. Wobei das auch nur Fälle betrifft, wo die richtigen Leute zur rechten Zeit am rechten Ort waren. Die kaufmännischen Verwaltungen, die ich zu Gesicht kriege, bestehen nur aus einer beliebigen Anzahl von Betriebsunfällen, die aber teilweise recht fleißig beackert werden, als gäbe es kein Morgen. So wie für viele Computernutzer ein Laptop, aus dessem Lüfter viel heiße Luft kommt, ja auch extrem leistungsfähig sein müsste.
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  4. #274
    ein feiner Mensch Benutzerbild von konfutse
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    Standard AW: Linux Sammelstrang

    Zitat Zitat von houndstooth Beitrag anzeigen
    Ich verstehe garnicht, was soll eigentlich der Vorteil sein wenn man Linox als 'operating system?' statt z.B. Window 10 hat?
    Für Otto Normaluser hat das keinen Vorteil, aber für Freaks, die alles kontrollieren wollen und auch auf GUIs verzichten können.
    Kennt ihr diesen Moment, in dem plötzlich alles Sinn ergibt und man merkt, dass der ganze Scheiß sich wirklich lohnt? Ich auch nicht.

    Es gibt indes wenige Menschen, die eine Phantasie für die Wahrheit des Realen besitzen ...

  5. #275
    Mitglied Benutzerbild von Tyl
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    Standard AW: Linux Sammelstrang

    Zitat Zitat von houndstooth Beitrag anzeigen
    Ich verstehe garnicht, was soll eigentlich der Vorteil sein wenn man Linox als 'operating system?' statt z.B. Window 10 hat?
    Die Frage sollte eher umgekehrt lauten.

    Windows macht nur für jemanden Sinn, wenn er Software benutzen möchte,
    die auf Windows wesentlich besser läuft bzw. auf Linux nicht unterstützt wird.

  6. #276
    food for thought Benutzerbild von houndstooth
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    Standard AW: Linux Sammelstrang

    Zitat Zitat von Tyl Beitrag anzeigen
    Die Frage sollte eher umgekehrt lauten.

    Windows macht nur für jemanden Sinn, wenn er Software benutzen möchte,
    die auf Windows wesentlich besser läuft bzw. auf Linux nicht unterstützt wird.
    Danke Dir. Bleibe ich besser bei Windows.

  7. #277
    food for thought Benutzerbild von houndstooth
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    Standard AW: Linux Sammelstrang

    Zitat Zitat von konfutse Beitrag anzeigen
    Für Otto Normaluser hat das keinen Vorteil, aber für Freaks, die alles kontrollieren wollen und auch auf GUIs verzichten können.
    Jeder ist in one or an other way a bit freakish, mich einbegriffen, doch in der Hinsicht bin ich zum Glueck wirklich 'stinknormal'.

  8. #278
    blaaa Benutzerbild von Zack1
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    Standard AW: Linux Sammelstrang

    Zitat Zitat von houndstooth Beitrag anzeigen
    Ich verstehe garnicht, was soll eigentlich der Vorteil sein wenn man Linox als 'operating system?' statt z.B. Window 10 hat?

    Ohne gross Ahnung zu haben:

    Reihenfolge kann nach eigener Gewichtung gestaltet werden.

    Plus:

    1.Kostet nichts.

    2. Ist per Architektur sicherer.

    3. Soll (angeblich) nicht nach Hause telefonieren & soll keine backdoors haben.¹

    4. Es gibt viele Versionen, die wiederum Unterversionen haben und wer kann darf sich seine eigene Version basteln.
    Ubuntu, Mint, Debian, Mandrake, Fedora, Suse, Red Hat, Kanotix. Zumindest mal angesehen.

    5. Ist auch wg der geringen Verbreitung sicherer. In D. soll der Desktop Anteil unter 1% liegen.
    Edith sacht: "Joahh Alda, Du mit seinen sackalten Zahlen! Weltweit soll Desktop Linux Anteil bei 4% liegen und in D bei rd. 3,3%.
    "Ok, verfreifacht, aber immer noch lächerlich gegen Windows mit über 75% Anteil

    6. Es gibt aktuelle Updates

    7. Man kann sich einiges hinbasteln mit wine kann auch Windows (NFTS?) Software ausgeführt werden

    8. Es gibt LTS Versionen die Langzeit Support Unterstützung bieten.Man kann trotzdem auf neuere Versionen umsteigen, muss man aber nicht.

    9. Man kann auf das Windows System lesend und schreibend zugreifen.

    10.Ist relativ schnell installiert. Mit Updates vllt. 40 Minuten


    Nachteile:

    1. Wird ab und an so umgekrempelt das nichts mehr gefunden wird / es nicht mehr funktioniert.
    Irgendwo zw. Ubuntu 110 und 11 mochte meine Bildschirm nicht mehr. Auch andere Hardware, vor ein paar Versionen noch ok und funktionsfähig
    zeigt einem den Stinkefinger.

    2. Von einer Version auf die nächste im / mit dem System updaten. Klappt bei mir meist nicht.

    3. Ich rate Anfängern / Neugierigen zuerst zu einer Live CD. Ausprobieren. Bei Gefallen installieren als DUAL Boot.

    4. Teilweise muss gefrickelt werden. Bei neueren Ubuntu Versionen muss man frickeln und suchen um die Schrift ( ungefähr das zweitwichtigste)
    einstellen zu können.


    5.was mich seit längerem nervt: Es gibt keine vernünftige "mittlelschwere" Bildbearbeitungssoftware für Linux. Wie z.B.
    XnView bei Windows. Es gibt sie in Linuxversion, aber dort ist sie abgespeckt. Die Originalversion zeigt in Wine ziemlich kleine
    Schrift. Kann man hinfrickeln, aber dann ist der Rest (andere Schriften) im Arsch.

    Denn was braucht der 08/15 Normaluser? Bisschen zuschneiden, bisschen Schärfe, bisschen Tiefe, ein wenig Kontrast.#
    Fertig ist die Laube. In der Windows Version von XNView ist eine Funktion die das Bild mit einem Klick verbessert. Taucht was.
    Deswegen nutze am liebsten die Windows Version von XnView und brauche dafür wine.

    Außerhalb: Ich verstehe seit langem nicht warum Deutschland / die EU kein eigenes Betrübssystem hat. Entweder auf Linux entwickelt. Oder
    völlig neu. Kostet garantiert weniger als1 Jahr Asülanten in der BRD.
    Beispiel: Behördensoftware: Zulassung, Ausweise, Standesamt, Verwaltung usw. usf.
    Ein paar Spitzenteams entwickeln den Kram und 98% der BRD. Behörden übernehmen es für "Kleines" Geld". Den Kram kann man dann auch
    angepasst an kleinere EU Länder und Entwicklungsländer verglitschen.
    Vor ein paar Jahren wurde dort wo ich Einblick hatte noch auf XP (schon lange veraltet) herumgeorgelt.

    Aber wir haben ja rd. 200 Genderprofessuren.

    Und wenns dann noch den Negern gut geht wissen wir das wir in der BRD sind.




    1. Was ich als langjähriger Nutzer bezweifele, denn der "Erfinder" (Linus Thorvalds, aus der schwedischen Minderheit in Finnland) und
    Greg Koah - Hartmann (Kernel Mitentwickler) sitzen beide in den in den USA und haben sicherlich schon freundliche Anfragen bekommen.
    „Ein kommunistisches System erkennt man daran, daß es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert.“

    Solschenizyn

  9. #279
    Der Klügere tritt nach! Benutzerbild von Differentialgeometer
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    Zitat Zitat von Zack1 Beitrag anzeigen
    Ohne gross Ahnung zu haben:

    Reihenfolge kann nach eigener Gewichtung gestaltet werden.

    Plus:

    1.Kostet nichts.

    2. Ist per Architektur sicherer.

    3. Soll (angeblich) nicht nach Hause telefonieren & soll keine backdoors haben.¹

    4. Es gibt viele Versionen, die wiederum Unterversionen haben und wer kann darf sich seine eigene Version basteln.
    Ubuntu, Mint, Debian, Mandrake, Fedora, Suse, Red Hat, Kanotix. Zumindest mal angesehen.

    5. Ist auch wg der geringen Verbreitung sicherer. In D. soll der Desktop Anteil unter 1% liegen.
    Edith sacht: "Joahh Alda, Du mit seinen sackalten Zahlen! Weltweit soll Desktop Linux Anteil bei 4% liegen und in D bei rd. 3,3%.
    "Ok, verfreifacht, aber immer noch lächerlich gegen Windows mit über 75% Anteil

    6. Es gibt aktuelle Updates

    7. Man kann sich einiges hinbasteln mit wine kann auch Windows (NFTS?) Software ausgeführt werden

    8. Es gibt LTS Versionen die Langzeit Support Unterstützung bieten.Man kann trotzdem auf neuere Versionen umsteigen, muss man aber nicht.

    9. Man kann auf das Windows System lesend und schreibend zugreifen.

    10.Ist relativ schnell installiert. Mit Updates vllt. 40 Minuten


    Nachteile:

    1. Wird ab und an so umgekrempelt das nichts mehr gefunden wird / es nicht mehr funktioniert.
    Irgendwo zw. Ubuntu 110 und 11 mochte meine Bildschirm nicht mehr. Auch andere Hardware, vor ein paar Versionen noch ok und funktionsfähig
    zeigt einem den Stinkefinger.

    2. Von einer Version auf die nächste im / mit dem System updaten. Klappt bei mir meist nicht.

    3. Ich rate Anfängern / Neugierigen zuerst zu einer Live CD. Ausprobieren. Bei Gefallen installieren als DUAL Boot.

    4. Teilweise muss gefrickelt werden. Bei neueren Ubuntu Versionen muss man frickeln und suchen um die Schrift ( ungefähr das zweitwichtigste)
    einstellen zu können.


    5.was mich seit längerem nervt: Es gibt keine vernünftige "mittlelschwere" Bildbearbeitungssoftware für Linux. Wie z.B.
    XnView bei Windows. Es gibt sie in Linuxversion, aber dort ist sie abgespeckt. Die Originalversion zeigt in Wine ziemlich kleine
    Schrift. Kann man hinfrickeln, aber dann ist der Rest (andere Schriften) im Arsch.

    Denn was braucht der 08/15 Normaluser? Bisschen zuschneiden, bisschen Schärfe, bisschen Tiefe, ein wenig Kontrast.#
    Fertig ist die Laube. In der Windows Version von XNView ist eine Funktion die das Bild mit einem Klick verbessert. Taucht was.
    Deswegen nutze am liebsten die Windows Version von XnView und brauche dafür wine.

    Außerhalb: Ich verstehe seit langem nicht warum Deutschland / die EU kein eigenes Betrübssystem hat. Entweder auf Linux entwickelt. Oder
    völlig neu. Kostet garantiert weniger als1 Jahr Asülanten in der BRD.
    Beispiel: Behördensoftware: Zulassung, Ausweise, Standesamt, Verwaltung usw. usf.
    Ein paar Spitzenteams entwickeln den Kram und 98% der BRD. Behörden übernehmen es für "Kleines" Geld". Den Kram kann man dann auch
    angepasst an kleinere EU Länder und Entwicklungsländer verglitschen.
    Vor ein paar Jahren wurde dort wo ich Einblick hatte noch auf XP (schon lange veraltet) herumgeorgelt.

    Aber wir haben ja rd. 200 Genderprofessuren.

    Und wenns dann noch den Negern gut geht wissen wir das wir in der BRD sind.




    1. Was ich als langjähriger Nutzer bezweifele, denn der "Erfinder" (Linus Thorvalds, aus der schwedischen Minderheit in Finnland) und
    Greg Koah - Hartmann (Kernel Mitentwickler) sitzen beide in den in den USA und haben sicherlich schon freundliche Anfragen bekommen.
    wenn ich dieses Gelaber bei Punkt 2 und drei lese, könnte ich ausflippen. Das sind so Boomerphantasien, dass sie total sicher sind. WENN man so interessant ist, dass der Computer durchsucht werden soll, dann finden die einen Weg. Entweder über einen Day Zero Exploit ODER indem sie Dir mit einem 5$ Maulschlüssel die Knochen brechen. Das ist also wirklich ein Gurkenargument.
    Ich habe jahrelang ein Windows/Ubuntu/Apple Laptop parallel gehabt. Einfach weil ich ausprobieren wollte, was da jetzt für mich am praktikabelsten ist. Mittlerweile habe ich immer noch ein Windows Laptop (selbst wenn ich das nicht hätte, hätte ich es bei der Arbeit) und gerade, nach 12 Jahren(!), ein neues Mac Book Pro gekauft. Ubuntu habe ich eingestampft, denn die Scheisse hat mir bei einem der Millionen Updates ALLES zerschossen. Da habe ich mich sogar an meinen ehemals besten Freund, der ein kompletter Linux Nerd ist, wenden müssen und selbst der konnte nichts mehr machen. Ich habe in den vielen Jahren exakt NICHTS gefunden, was Linux besser könnte als Windows/Apple, wenn man nicht viel Zeit investieren möchte. Es gibt immer Scherereien mit Updates, mit Software, mit Hardware - zum Kotzen. Jeder, der das wie eine Monatranz vor sich herträgt, ist letztlich genauso ein Depp wie Veganer, die einem das auch ständig unter die Nase reiben müssen. Eitle Fatzken.

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  10. #280
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    Standard AW: Linux Sammelstrang

    Zitat Zitat von Differentialgeometer Beitrag anzeigen
    wenn ich dieses Gelaber bei Punkt 2 und drei lese, könnte ich ausflippen. Das sind so Boomerphantasien, dass sie total sicher sind. WENN man so interessant ist, dass der Computer durchsucht werden soll, dann finden die einen Weg. Entweder über einen Day Zero Exploit ODER indem sie Dir mit einem 5$ Maulschlüssel die Knochen brechen. Das ist also wirklich ein Gurkenargument.
    Ich habe jahrelang ein Windows/Ubuntu/Apple Laptop parallel gehabt. Einfach weil ich ausprobieren wollte, was da jetzt für mich am praktikabelsten ist. Mittlerweile habe ich immer noch ein Windows Laptop (selbst wenn ich das nicht hätte, hätte ich es bei der Arbeit) und gerade, nach 12 Jahren(!), ein neues Mac Book Pro gekauft. Ubuntu habe ich eingestampft, denn die Scheisse hat mir bei einem der Millionen Updates ALLES zerschossen. Da habe ich mich sogar an meinen ehemals besten Freund, der ein kompletter Linux Nerd ist, wenden müssen und selbst der konnte nichts mehr machen. Ich habe in den vielen Jahren exakt NICHTS gefunden, was Linux besser könnte als Windows/Apple, wenn man nicht viel Zeit investieren möchte. Es gibt immer Scherereien mit Updates, mit Software, mit Hardware - zum Kotzen. Jeder, der das wie eine Monatranz vor sich herträgt, ist letztlich genauso ein Depp wie Veganer, die einem das auch ständig unter die Nase reiben müssen. Eitle Fatzken.
    Das sehe ich in meinem Fall anders. Beruflich sowieso Windoof und leider Apple Telefon. Die spezielle Software läuft nur auf Windoof.

    Privat immer Windoof (Spiele) und Linux (Mint) nebeneinander. Da hatte ich noch nie Probleme. Gerade auf dem alten Laptop (zerkratzt, zerbeult) läuft Linux deutlich schneller als Windoof..

    Bei mir ist da so, daß Apple für mich persönlich (hehe, kennen wir von den E-Karren) absolut keine Vorteile hat. Windows eben nur den Vorteil der Spiele, die auf Linux nur umständlich zum laufen zu bringen sind.

    Da ich ohnehin lieber mit LibreOffice statt mit MSOffoce arbeite, paßt das schon.


    Aber schon seltsam: ich habe mir mit Linux noch nie ein System zerschossen. Im gegenteil, mein Linux-Server läuft seit fast 10 Jahren ununterbrochen. Nur ganz selten mal neustart nach Kernel-Update.

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