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Thema: "Dönermorde"..... NAZI-Hysterie und der Verfassungsschutz

  1. #22621
    Mitglied Benutzerbild von sleepwell
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    Standard AW: "Dönermorde"..... NAZI-Hysterie und der Verfassungsschutz

    Zitat Zitat von Delao Beitrag anzeigen

    Roewer war wohl für seine Vorgesetzten unberechenbar.
    Roewer war nicht steuerbar. Roewer akzeptiert nur Anweisungen von Roewer ;-)
    Ich denke, dass er teileingeweiht war aber zunehmend ein Risiko wurde. Hinzu kam, das Roewer keine Lobby aufgebaut hatte und beim installieren der neuen Westseilschaften in Thüringen, zu Lasten der Ostfraktion, nicht eingebunden wurde. Damit stand er vor der Tür. Nach eigenem Bekunden sah er das aber sehenden Auges und es war ihm egal.

  2. #22622
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    Standard AW: "Dönermorde"..... NAZI-Hysterie und der Verfassungsschutz

    Zitat Zitat von Pletschi Beitrag anzeigen
    Dass Bönhardt und Mundlos möglicherweise verschieden gehandhabt wurden, hatten wir beim Ermittler Kleimann schon festgestellt, der Bönhardts (und damals auch Zschäpes) Fingerabdrücke nicht im Computer finden konnte. Die von Mundlos dagegen scheinen ja bekannt gewesen zu sein. Wäre das ein Argument dafür, dass Mundlos sich die Hände nicht schmutzig machen sollte, Bönhardt dagegen...?
    Erkennungsdienstliche Behandlung von Böhnhardt war 1 Woche vor der Razzia 1998, Kleimanns "Identifikation" war 2002, Prof Mundlos stellte Vermisstenanzeige 2005, Identifizierung Mundlos über Fingerabdrücke war 2011.

    Ich werde daraus nicht schlau, den Profikiller ohne Spuren/DNA traue ich auch Böhnhardt nicht zu.
    Vielleicht hat sich Kleimann doch geirrt???

  3. #22623
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    Standard AW: "Dönermorde"..... NAZI-Hysterie und der Verfassungsschutz

    Zitat Zitat von Delao Beitrag anzeigen
    Die Idee kam mir beim Bericht über die große Säuberung 2000 beim Verfassungsschutz Thüringen.
    [Links nur für registrierte Nutzer]

    -Kriminalisten versetzt
    -Blick nach rechts nicht mehr so wichtig
    -Quellen abgeschaltet
    -Anweisung politisch unzuverlässige Mitarbeiter zu entfernen

    Roewer war wohl für seine Vorgesetzten unberechenbar.
    Wenn man nach dem COMPACT-Bericht geht, dann wurde der Verfassungsschutz Thüringen teilweise abgeschaltet. Damit andere hier ungestört wirken konnten?
    Das TLFV wurde vom BFV "übernommen", könnte man ja sagen... Chef Sippel kam vom BFV etc.

    ... und der Polizei wurde das Führen eigener V-Leute verboten.

    Keine "eigenmächtigen Spielchen" mehr, irgendwie so. Und das wohl wegen des NPD-Verbotsverfahrens, siehe Spiegel 2001:

    GEHEIMDIENSTE

    Stolz auf Otto

    Von Hielscher, Almut; Stark, Holger; Winter, Steffen
    Der Erfurter Verfassungsschutz hat Spitzen-Neonazis als V-Männer geführt - und belastet damit das Verbotsverfahren gegen die NPD.
    Den Compact-Artikel fand ich jetzt nicht sooo prall

  4. #22624
    GESPERRT
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    Standard AW: "Dönermorde"..... NAZI-Hysterie und der Verfassungsschutz

    Zitat Zitat von Wolpertinger Beitrag anzeigen
    Das habe ich gefunden, es gab aber noch Fotos im Restaurant.

    [Links nur für registrierte Nutzer][Links nur für registrierte Nutzer]
    Observationsfotos vom TLFV-Observationsteam, das von Wiessner am Treffpunkt bemerkt wurde... Präsident Sippel gab Order???

  5. #22625
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    Standard AW: "Dönermorde"..... NAZI-Hysterie und der Verfassungsschutz

    NSU-Komplex: Mehr Fragen als Antworten, Teil 2

    Posted on [Links nur für registrierte Nutzer] by Thomas Moser

    Heilbronn: Der Mord an Michèle Kiesewetter im April 2007 ist der rätselhafteste der Mordserie. Keine Migranten wurden Opfer, wie in den neun Fällen davor, sondern deutsche Polizeibeamte; es gab kein Übertöten, wie in allen anderen Fällen, nur jeweils ein Schuß wurde abgegeben; es wurden andere Waffen verwendet – und doch muß das Trio verwickelt sein. Nur wie? Selbst der Innenminister von Baden-Württemberg und der Generalbundesanwalt können das nicht beantworten. Mord Nummer zehn in Heilbronn ist ein Schlüsselfall des Komplexes.

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Es gibt zahlreiche, langjährige und dauerhafte Spuren ostdeutscher Rechtsextremisten nach Baden-Württemberg. Auch vom NSU-Trio. Das kam vor allem durch die Arbeit des NSU-Untersuchungsausschusses des Bundestages heraus, der von Januar 2012 bis Juli 2013 eingesetzt war. Bemerkenswerter Weise will ausgerechnet der Dienst, der das eigentlich vor allem wissen sollte, nichts davon mitbekommen haben. Zwei frühere Präsidenten des Landesamtes für Verfassungsschutz gaben vor dem Ausschuß an, mangels Quellen nur wenig Kenntnisse über Rechtsextremisten im Land gehabt zu haben. Doch das stimmt nicht.
    Das hat sogar "Rainer Oettinger" zugegeben: Man hatte TOP-Quellen in der NPD... siehe Protokoll 74, bundestag.de

    Spuren in Baden-Württemberg: Auf der inzwischen berühmten Namens- und Städteliste von Uwe Mundlos, die in einer Garage in Jena gefunden wurde und deshalb Garagenliste heißt, finden sich vier Adressen in Ludwigsburg.
    Falsch. Es gab keine Garagenliste, nur Wohnungslisten. Deshalb war die Garage B&M nicht zuzuordnen. Die "olle Kamelle" Theaterbombe musste für den Haftbefehl herhalten... Wenn die basics falsch sind, wie sollen dann richtige Schlussfolgerungen gelingen???

    Fotos, die im Besitz des Trios gefunden wurden, zeigen sie in Ludwigsburg und Stuttgart. Es wurden ein Personalausweis und eine Krankenversicherungskarte von Männern aus Neudenau und Laupheim in der ausgebrannten Wohnung in Zwickau gefunden.
    Silvia Rossberg, jetzt Scheidemantel, um deren AOK-Karte macht man ein Riesengeschiss, die muss 2 Mal vor Gericht erscheinen... Propaganda, weiter nichts. Unwichtig.

    Eine Zeugin beteuert öffentlich, Zschäpe in Ilshofen bei Schwäbisch Hall und Böhnhardt in Erlenbach bei Heilbronn getroffen zu haben. Die Zeugin war eine frühere V-Frau des Landesamtes für Verfassungsschutz, die sich selbst enttarnte.
    Petra Senghaas, Moser ist immer noch im Krokus-Fieber


    In Schwäbisch Hall wurde der deutsche Zweig des rassistischen Geheimbundes Ku-Klux-Klan (KKK) gegründet. Ein Mitglied des KKK stand auf der Garagenliste von Mundlos – und war zugleich V-Mann des Bundesamtes für Verfassungsschutz. Auch der Gründer des KKK war V-Mann des Verfassungsschutzes, von Baden-Württemberg. Er wurde aber auch vom Verfassungsschutz Sachsen bei der Fahndung nach dem Trio eingesetzt, was wiederum bedeutet, daß die Dienste das Trio auch in Baden-Württemberg gesucht haben müssen.
    Corelli Thomas Richter und Achim Schmidt.
    Blödsinn

    Mehrere Mitglieder des Ku-Klux-Klans waren Polizeibeamte aus Baden-Württemberg. Zwei gehörten zu einer Sondereinheit in Böblingen, wo auch Michèle Kiesewetter und ihr Kollege, der das Attentat in Heilbronn überlebte, ihren Dienst taten.
    Timo H(ess) und Jörg W. Allerdings endete das 2003, der Mord war 2007.


    Ein Beamter des Landesamtes für Verfassungsschutz erfuhr 2003 von einem Informanten, daß es in Ostdeutschland eine rechtsterroristische Organisation namens „NSU“ gibt und nannte fünf Namen. Auf Namen soll bei diesen Beispielen ausnahmsweise verzichtet sein, um Strukturen und mögliche Zusammenhänge besser sichtbar zu machen.
    Günter Stengel, Informant Torsten Ogertschnik. Da ging es um einen Commerzbank-Bankraubplan in Heilbronn. Mundlos, NSU, RAF von Rechts = Bankraub?
    Das ist nicht "Dönermorde".

    Was Moser hier vorträgt, das ist alles heisse Luft.


    und doch muß das Trio verwickelt sein. Nur wie?
    Man fand die Waffen. That´s it.
    Das Wort "untergeschoben" fehlt. Das traut sich Moser nicht zu schreiben, oder traut er sich das auch nicht zu denken? Da kann er Wolf Wetzel die Hand geben


    Doch, weil die Wahrheit konkret ist, Namen und Gesichter hat, nun weiter mit Namen. In Hardthausen nördlich von Heilbronn besaß der erwähnte thüringer Neonazi und V-Mann Tino Brandt, der das Trio sehr gut kannte, vier Jahre lang ein Haus. In den Zeitraum fiel der Polizistenmord von Heilbronn. Bis heute ist nicht ermittelt, ob Brandt oder wer das Haus nutzte und wie.
    Brandt war 2001 aufgeflogen. Der war verbrannt, wie man das so nennt. Beobachtet wurde er sicher immer noch. Der Mord war 2007. NULL Relevanz.


    In Besigheim sitzt Jan Werner, ein früherer führender Aktivist der Neonazi-Organisation Blood&Honour in Sachsen, der Kontakt zum Trio hatte und Glied in der Waffenbeschaffungskette war.
    Er hat keine Waffen besorgt, er hatte NIEMALS mit Waffen zu tun, Aussage Egerton BfV im PUA, und Piatto legte eine falsche Spur zu Jan Werner mittels dieser SMS mit dem "Bumms". Jan Werner verliess B&H bereits im Jahr 1999 oder 2000, wurde dort rausgeschmissen.

    Das ist wieder alles heisse Luft.

    In Aspach: Andreas Graupner, ebenfalls Rechtsextremist aus Sachsen und Vertrauter des Trios.
    Operation Terzett, da wurde G. 2000 in Chemnitz überwacht, von ihm stammt die Mitteilung an Marcel Degner, auch V-Mann, dass es den Dreien gut gehe. Wiessner zog damit Zielfahnder Wunderlich auf, der sich noch Mitte 2011 nach der Adresse des Trios erkundigte, als Wiessner pensioniert wurde.

    Das ist zwar alles ganz witzig, aber ohne diese Zusatzinfos wertlos.


    Webadministrator der Homepage des rechten Aktionsbüros Rhein-Neckar war Ralf Wohlleben aus Jena. Aus Öhringen stammt die Rechtsanwältin Nicole Schneiders, geborene Schäfer, die in München Ralf Wohlleben verteidigt. Sie studierte in Jena und war dort, wie Wohlleben, Mitglied im Vorstand der NPD. Sie wird seit langem vom Verfassungsschutz beobachtet. Der hat sie auch auf eine Mitarbeit angesprochen. Sie soll abgelehnt haben. Im Untersuchungsausschuß in Berlin waren davon nicht alle überzeugt.
    Ein bisschen Dreck in die Luft schmeissen, irgendwas wird schon hängen bleiben...


    Wohin wir schauen, wie tief wir graben, wie wir es wenden – immer wieder stoßen wir auf eine Verquickung von Rechtsextremisten und Verfassungsschutz.
    Das ist zwar richtig, aber nichts Neues.

    Wo ist die Relevanz in Bezug auf die Mörder in 10 Fällen?
    Wann kommen wirklich neue und wichtige Fakten???


    Nehmen wir Ralf Wohlleben selber: Sein Name soll auf einer Liste des Bundesamtes für Verfassungsschutz über V-Leute in NPD-Vorständen gestanden haben. Zeuge dieser Aussage war niemand anderes als ein leibhaftiger Bundesanwalt aus Karlsruhe: Hans-Jürgen Förster, seit Sommer 2013 in Pension, aber als Strafverteidiger weiterhin aktiv.

    Förster machte seine Aussage im November 2012 vor dem Untersuchungsausschuß des Bundestages. Der Mann trat spätabends auf, er war der letzte Zeuge des Sitzungstages, kaum ein Medium hat darüber berichtet. Doch der Bundesanwalt ist durch seine Aussage wider Willen zum Dissidenten geworden, für andere: zum Nestbeschmutzer.

    Denn ein Angeklagter, ein NSU-Komplize, der V-Mann war – das darf nicht sein. Das könnte das Verfahren sprengen. Die damalige Freundin von Wohlleben, die nach dem Untertauchen des Trios Zugang zur Wohnung von Mundlos hatte – auch sie war V-Frau.
    Es gibt 2 Ralf Wohllebens, Bundesanwalt Förster war Verfassungsschutz-Präsident in Brandenburg mit Spitzel "Piatto", und V-Person Nr.1 unter den Angeklagten dürfte Beate Zschäpe sein.

    Im Januar 1998 floh das Trio aus Jena nach Chemnitz, wie man heute weiß. Den ersten Unterschlupf fand es bei Thomas Starke, ebenfalls ein Aktivist der inzwischen verbotenen Blood&Honour. Auch Starke gilt als Beschuldigter, und es wird gegen ihn ermittelt. Im September 2012 erfährt der Untersuchungsausschuß in Berlin, daß Thomas Starke V-Mann war, für das Landeskriminalamt in Berlin, von 2000 bis 2011. Das war Wissensstand bis zum Oktober 2013. Jetzt gab es im Untersuchungsausschuß in Sachsen einen Hinweis darauf, daß Starke schon vor 2000 als V-Mann geführt wurde. Unklar ist unter anderem, von welchem Dienst. Doch damit rückt die Frage näher: Ist das Trio zu einem V-Mann geflohen?

    Ende Teil 2, Teil 3 folgt
    Sehr schlecht, dass Thomas Moser nicht einmal die Artikel seines Herausgebers friedensblick.de kennt

    Thomas Starke war mit Schreiben des GBA vom 2.1.2001 eine "langjährige Vertrauensperson", das kann man klar und deutlich nachlesen bei Bundestag.de.

    Und die Aussage von Referatsleiterin "Rita Dobersalzka" vom BFV zu Thomas Starke kennt Thomas Moser auch nicht? Siehe ebenfalls bundestag.de

    BFV-Spitzel Thomas Starke 1998, wo Edathy ihr das Wort entzog und Binninger ihr klarmachte, dass Thomas Starke 1998 ja noch gar kein Spitzel war, und das ja alle wüssten???

    Thomas Moser ist nicht up to date, wie mir scheint... Teil 3 kann also nur besser werden, Prinzip Hoffnung...

  6. #22626
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    Standard AW: "Dönermorde"..... NAZI-Hysterie und der Verfassungsschutz

    In der NSU-Diskussion bei Elsässer um den "Selbstmord" von Florian Heilig enthält folgender Beitrag sehr viel Wahres: (trotz der PISA-Schädigung des Verfassers...)

    Rabenfreund sagt:[Links nur für registrierte Nutzer]

    @ Paule

    Das er sich aus Liebeskummer selbst grausamst gemordet hat,gilt ja nun nahezu als ausgeschloßen.
    Ein sachbezogener Selbstmord in Bezug auf den NSU-Mumpitz,wäre auf Grund einer Bedrohung durch die üblichen Verdächtigen durchaus vorstellbar,würde allerdings neue Fragen aufwerfen.

    Auffällig an dem ganzen NSU-Konstrukt ist und bleibt die Tatsache,das sich eine anscheinende Zeitnot wie ein roter Faden durch alle Bereiche zieht.
    Das hat viele Hintergründe wie es auch viel oder besser zu viele Köche gibt,die ja bekantlich den Brei verderben.

    Ich wage zu behaupten das dieses Trio von BRD-Diensten geführt wurde,das man sie für einen besonderen Zweck oder eine Aufgabe vorgehalten haben mag.

    Das ihre Existenz aber zeitgleich auch fremden Diensten bekannt war,das geht schon aus der Tatsache hervor,das wir keine unabhängigen BRD-Dienste haben,sie alle sind den US-Diensten unterstellt und weisungsgebunden.
    So wie die Israelis ihre eigenen Zugänge zu den BRD-Diensten haben.
    Was ein BRD-Dienst in seinen Beständen und Registern hat,hat auch der Ami,und was der Ami hat bekommt auch zeitgleich über diesen der Israeli.

    Altbestände sind alle über die Grenzen der BRD-Dienste hinaus bekannt.

    Der Selbsmord der beiden Uwes ist der Schlüssel zu dem ganzen Fall NSU,zeitgleich auch der einzige Bezugspunkt zum Fall NSU.
    Ein angeblich aufgeklärter Selbstmord,der immer weniger als ein solcher aufrechterhalten werden kann,der nicht einmal den genauen Todeszeitpunkt erkennen lässt.
    Einzig die Aussagen der beiden Polizisten,die in Wahrheit nichts gesehen haben können,dienen zur Bestimmung des Todeszeitpunktes.

    Da hat jemand zwei tote EX-Neonazis in einem Wohnmobil abgestellt,alles weitere lief aufgrund der vielen Köche und politischen Wünsche wie Vorgaben vollkommen aus dem Ruder.

    Der Fall Kiesewetter ist der Knackpunkt,der den ganzen NSU-Komplex zum Zusamenbruch führen kann und wird. Denn bricht dieser aus dem Komplex heraus,fällt auch alles andere was bisher bereits als bewiesen gilt nach und nach auseinander.

    Auffällig ist an dem ganzen Fall das alle eingespannten BRD-Dienste ziemlich planlos handelten zumindest aber war es nicht koordiniert,der eine wußte nichts von dem was der andere tat.

    Alles so planlos als sei man selbst erst vollkommen überraschend über zwei tote Ex-Neonazis gestolpert,die es nun sinnstiftend zu verwursten galt.

    Aber über allem schwebte der politische Auftrag aus dem Hause Merkel endlich einen handfesten Rechtsterrorismus nachzuweisen bzw. zu belegen,nach dem man mit dem verzweifelten Versuch,etwa die NPD und andere dt. Nationalisten mit dem norwegischen Freimaurer-Killer in Verbindung zu bringen,kläglich gescheitert war.

    Der Fall Kiesewetter ist nachträglich und berechnend eingeflochten worden,denn er diente dazu zum einen bei der ermittelnden Polizei wie in der Bevölkerung Stimmung zu machen.
    Er sollte bei der ermittelnden Polizei gewisse Hassgefühle wecken,so das sie zum einen kein Interesse mehr daran haben sollten sich den BRD-Diensten in den Weg zu stellen und zum anderen nicht mehr daran interessiert sein sollten etwa unschlüssige Momente aufzuklären,schlicht den Fall wie Tatort vollends auszuermitteln.
    Der diente dazu,das die Polizei in diesem Ramen der Dönermorde nicht mehr auf ihre eigenen Ergebnisse schauen sollte,sondern stumpf die neue Beweislage Nazimorde die ihr vorgelegt wurde zu übernehmen.
    Nach dem Motto waren doch eh nur scheiss Kollegenmörder,was haben die schon für Rechte zumal sie auch noch tot waren.
    Bei der Bevölkerung hatte man die Befürchtung das diese sich nicht daran stören könnte,das Neonazis mehr oder minder kriminelle Ausländer ermordet haben sollen,als Mörder einer dt. Polizistin aber würden sie jeglichen eventuellen Rückhalt in der Bevölkerung verlieren.

    Das nun ausgerechnet dieser Fall die meisten Zeugen und vorab erlangten Untersuchungsergebnisse aufwerfen würde,hatte man nicht bedacht.

    Plötzlich ging es nicht mehr nur um den ehemaligen thüringischen Heimatschutz,sondern um internationale Organisationen wie etwa den KKK und deren Protagonisten.

    Mit dem Fall Kiesewetter droht nun der als typisch dt. Nazi-terror geplante NSU-Sumpf zum Spielfeld internationaler Organisationen zu werden und kann so nicht mehr als alleiniges dt. Merkmal bzw. als rein dt. inspiriert verkauft werden.

    Zudem zieht man sich über diesen Fall unnötig viele unberechenbare Faktoren wie etwa nicht angehörte Zeugen etc. etc. hinzu.

    Damit hat man sich erneut eine richtige Laus in den politisch motivierten Pelz gesetzt.
    Und das wo man es gerade mühseelig geschaft hatte all die Ergebnisse der Soko Bosporus aus dem öffentlichen Gedächtnis und aus der offizellen Geschichtsschreibung zu tilgen.

    Nun steht man erneut an verschiedenen Fronten unter Zeitnot und muß erneut unter Zeitdruck Fakten schaffen,die man erst nachträglich vollkommen sinnfremd umdeuten muß.

    Ich bin mir sicher,das der grosse NSU-Prozess-Zirkus politisch nicht so geplant war.

    Den politischen Nutzen den man daraus ziehen wollte,wollte man im stillen und nach den eigenen Vorgaben ziehen.
    Das die unterschiedlichsten Migrantenverbände ebenfalls ihren Nutzen und ihre Vorteile aus diesem NSU-fall ziehen wollten,hat man so wohl nicht ganz mit einberechnet.

    Man hat im Hause Merkel gedacht,man käme mit einer öffentlichen Ehrung und etwas Schweigegeld für die Nachkommen davon,das Letztere wider besseren Wissens von den Migrantenverbänden instrumentalisiert werden könnten,hatte man nicht bedacht.

    Plötzlich sah man sich genötigt einen großen Schauprozess zu inszenieren,der bei allen politischen Vorgaben und Vorlagen nicht wenige Risiken birgt.
    Risiken die nach und nach zum tragen kommen,und sich in noch mehr unglaubwürdigen,nachträglich frisierten Selbstmorden etc. etc. ausdrücken werden.
    Denn plötzlich saß der der Staat bzw. seine Dienste mit auf der Anklagebank,und mit diesen werden auch noch einige politische Köpfe rollen.

    Viele Köche wollten zu viel,die Politik Merkels,die Politik der antideutschen Linken,und nicht zuletzt die unterschiedlichsten Protagonisten der Migrantenverbände mit der ihnen anhaftenden antideutschen Politik.

    Hätten sich die Migrantenverbände mit den bereits vorab bestimmten Neonazi-Mördern und deren angeblichen Opfern zufrieden gegeben,hätten sie diesen Fall noch über Jahre als singuläres Ereignis ausschlachten können.
    So aber,in ihrem Wahn nach mehr politischen Einfluss wird der Fall NSU platzen,und am Ende bleiben wieder nur kriminelle Ausländer die von Ausländern ermordet wurden übrig.

    Während es im Fall NSU bisher nur drei Mordopfer gibt, nämlich die beiden Uwes und der neuerliche angebliche Selbstmörder,wird dieser Prozess und all seine Begleiterscheinungen,das System und alle Köche bis in Mark erschüttern,das ist allen Beteiligten bewusst da wird es noch einige Leichen geben.
    Der Kommentar ist um Längen besser als der Murx vom Thomas Moser.

  7. #22627
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    Standard AW: "Dönermorde"..... NAZI-Hysterie und der Verfassungsschutz

    Thomas Starke soll ab 1995 V-Mann des sächsischen LfV gewesen sein, schrieb Wolf Wetzel:

    Der Neonazi Thomas Starke besorgte für die THS-Mitglieder den Sprengstoff und als V-Mann verriet er den Ort, wo der Sprengstoff gebunkert wurde. Thomas Starke arbeitete ab 1995 für das LfV Sachsen.
    Das hat Wetzel später "korrigiert" in "langjähriger Vertrauensmann schon Anfang 2001"

    Die NPD Sachsen vermutete Dasselbe:

    • welche Erkenntnisse dem sächsischen „Landesamt für Verfassungsschutz“ und dem Landeskriminalamt über den inzwischen als langjährigen V-Mann des LKA Berlin enttarnten Thomas S. vorliegen, insbesondere welche Erkenntnisse über dessen Kontakte zu Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe vorliegen, insbesondere nach deren Flucht von Thüringen nach Chemnitz/Sachsen, wann, wie und mit welchen Mitteln diese Erkenntnisse jeweils gewonnen wurden und welche konkreten Kontakte zu Thomas S. es möglicherweise seitens des LfV Sachsen beziehungsweise des LKA Sachsen im Zeitraum zwischen Anfang der 1990er Jahre und heute gegeben hat beziehungsweise noch gibt und ob und gegebenenfalls in welchen Zeiträumen, mit welcher Zielsetzung und mit welchen Ergebnissen Thomas Starke als V-Mann oder Informant für das LfV Sachsen gearbeitet hat, sowie wer ihn gegebenenfalls als V-Mann-Führer jeweils betreut hat;
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    Der Fall Thomas Starke ist ENTSCHEIDEND für die ganze NSU-Konstruktion:

    - Spitzel Starke rekrutiert 1995 in Jena Beate (Omakind mit Katze) Zschäpe und knüpft Freundschaften mit den Uwes
    - Mundlos betreut Häftling Starke über die HNG, wie später auch Torsten Schau.
    - Starke bezirzt Zschäpe, Affäre nach der Haft.
    - Starke ist beim legendären Buchenwald-KZ-Auftritt dabei
    - Starke bringt "TNT", unbrauchbar gemacht oder auch echt, dank Vernichtung durch LKA 1998 nicht geklärt
    - Starke gibt dem LfV Hinweis auf Bombenwerkstatt (Spekulation, könnte auch Bomben-Fachkraft Henning Haydt gewesen sein)
    - Starke brieft Zschäpe am 26.1.98, "7 Jahre Haft mit 10 Jahren Verjährungsfrist" ???
    - Trio flieht in Wohllebens Auto zu Starke nach Chemnitz, taucht unter.

    Woher sollten eigentlich BMZ 2003 erfahren, dass ihr Verfahren seit 2001 vorläufig und 2003 endgültig eingestellt war, wenn sie keinen Kontakt zu Prof Mundlos hatten, und kein Anwalt Akteneinsicht nahm?

    Ist es nicht nahe liegend, dass das Trio von "10 Jahren Verjährungsfrist" ausging?
    Das ist auch die Vermutung von BFV-Agentenführer Knippenbrook (Tarnname) im PUA Berlin gewesen, Protokoll Nr. 72


    Und jetzt die Waschmaschine-gewinnen-Frage Thomas Starke betreffend:

    Warum sollte das LfV Sachsen in Thüringen mittels Spitzel Starke eine "Untergrund-Zelle" aufbauen?
    Zu Zeiten der Operation Rennsteig, an der MAD, TLfV und BfV beteiligt waren?


    Das ist imo blödsinnig, das LfV Sachsen zu verdächtigen, aber es ist sehr sehr sinnvoll, das BfV im Blick zu haben.

    These: Das BfV erschuf mittels seines Spitzels Thomas Starke ab 1995/96 die "THS-Zelle" in Jena, zu der Haydt (V-Mann-Verdacht!!!), Kapke, Wohlleben und unser Trio gehörten.

    Böhnhardt wurde ausgeguckt, in den Untergrund zu verschwinden, er wollte seine Haftstrafe (fällig 12/97) sowieso nicht antreten, und Mundlos und Zschäpe wurden Böhnhardt "beigestellt".

    Irgendwie so war das... Mundlos als Kopf der Zelle, der "Hunter" und die Turner-Tagebücher kannte und verstanden hatte, der Mann fürs Grobe Böhnhardt, und die V-Frau Beate Zschäpe.

    In diesem Zusammenhang muss man verstehen, dass dieses Trio IMMER und ÜBERALL überwacht wurde, weshalb diese Überwachungen auch niemals im Prozess thematisiert werden.

    Entweder 10 Morde unter den Augen des Staates, oder eben keine Morde. So einfach ist das.

    Der Name dieser BfV-Operation zur Schaffung einer Untergrund-Zelle mit Hilfe des Spitzels Starke ist bekannt.
    Operation Saphira ist ganz genau das.

  8. #22628
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    Standard AW: "Dönermorde"..... NAZI-Hysterie und der Verfassungsschutz

    Operation Saphira:
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    Es zeigte sich Ende voriger Woche auch, dass die jüngste Affärenserie im Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) noch längst nicht beendet ist. Das Dokumenten-Debakel rund um die "Operation Rennsteig" war noch nicht aufgeklärt, da musste sich BfV-Präsident Heinz Fromm mit einer weiteren Geheimaktion ("Operation Saphira") und einer Tarnfirma in Thüringen auseinandersetzen.

    Nicht nur der Untersuchungsausschuss des Bundestags und die Öffentlichkeit wurden von den Agenten im Unklaren gelassen, sondern auch der eigene Behördenchef. Fromm erfuhr erst vor wenigen Tagen davon, dass seine Leute in Thüringen noch eine zweite Neonazi-Truppe auszuspähen versucht hatten. Erschüttert stellte der 63-Jährige bei seinem Auftritt vor den Abgeordneten die "Funktionsfähigkeit" seines Amtes in Frage. Sein vorzeitiger Rückzug in den Ruhestand Ende dieses Monats trug kaum noch zur Beruhigung bei
    Der Stellvertreter Fromms wurde geschont, 1996-2005 war das -Überraschung- Klaus Dieter Fritsche, der neue Geheimdienste-Staatssekretär...

    So erfuhren die Abgeordneten von der "Operation Saphira", mit der in Thüringen eine weitere Neonazi-Gruppe ausspioniert werden sollte; 25 potentielle V-Leute wurden angesprochen. Ebenfalls nicht bekannt war eine Tarnfirma, die das Bundesamt in Thüringen gegründet hatte. Sie sollte im Rahmen der "Operation Rennsteig" den BfV-Beamten eine Legende verschaffen, damit sie glaubwürdig an potentielle V-Leute herantreten konnten. Einige von ihnen waren dann unter Decknamen wie "Tusche" zwischen 1996 und 2003 tatsächlich angeworben worden.
    Operation Saphira lief nicht NACH der Operation Rennsteig, sondern war eine BfV-exklusive Sonder-Operation (ohne MAD und LfV) im Rahmen der Operation Rennsteig. Man liest dazu oft "ab 2003", aber das ist Desinfo. Übrigens dieselbe Art von Desinfo wie "Thomas Starke war erst ab 2001 Spitzel des LKA Berlin".

    Die Tarnfirma sollte selbst innerhalb des BfV ein Geheimnis bleiben. Man habe die Aktion amtsintern abdichten wollen, nur wenige Kollegen durften davon erfahren, sagte Fromm im Ausschuss. Damit erklärte er auch, warum die Datei mit den angeworbenen V-Leuten im Bundesamt unvollständig ist. Mehrere Anwerbeversuche waren aus "operativen Gründen" nicht in den Rechner eingetragen. Was rund um die Tarnfirma geschah, durfte nicht in den BfV-Systemen auftauchen.
    Tarnfirma ist falsch. Operation Saphira ist die Untergrund-Zelle. Mit Mitgliedern, deren Existenz und BfV-Beziehung "Chefsache" war. Nicht die des Präsidenten Fromm, sondern die des Vizes Klaus-Dieter Fritsche. Der wechselte dann 2005 ins Kanzleramt als Leiter der Abteilung 6: Geheimdienste. Dort gehört auch das SWE-Papier hin.

    Die These ist also diese: Der frisch ernannte BRD-Kanzleramts-Geheimdienste-Staatssekretär Klaus-Dieter Fritsche musste vom PUA geschützt werden, weil diese "feine Herr" als BfV-Vize damals den NSU erschuf. Das ist der Tiefe Staat in Persona. Der Kopf des Ganzen.

    Von 1993 bis 1996 war Fritsche Büroleiter des bayerischen Innenministers Günther Beckstein. Von Oktober 1996 bis November 2005 war er Vizepräsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz. Von Dezember 2005 bis zum Dezember 2009 arbeitete Fritsche als Geheimdienstkoordinator im Bundeskanzleramt.Klaus-Dieter Fritsche ist Mitglied der CSU.


    Im NSU-Ausschuss des Bundestags kam es am 18. Oktober 2012 bei seiner Vernehmung zu einem Eklat. Er nahm die kritisierten Sicherheitsbehörden in Schutz und lehnte Zwischenfragen von Abgeordneten ab. Der Ausschussvorsitzende unterbrach deswegen die Sitzung für 20 Minuten.
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    16. Dezember 2013 17:20
    Klaus-Dieter Fritsche
    Auf Du und Du mit den Geheimdienst-Chefs


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    Der neue Staatssekretär für die Belange der Geheimdienste: Klaus-Dieter Fritsche (Archivbild)

    Das neue Amt des Staatssekretärs für Geheimdienste - nicht zuletzt wegen der NSA-Affäre geschaffen - passt Klaus-Dieter Fritsche wie angegossen. Doch die SPD hat ihr Problem mit ihm: Denn er trägt Mitverantwortung dafür, dass das Neonazitrio NSU lange unentdeckt blieb
    LOL, er hat den NSU erschaffen, ihr Trottel von der SZ.

  9. #22629
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    Standard AW: "Dönermorde"..... NAZI-Hysterie und der Verfassungsschutz

    Zwischenbilanz im NSU-ProzessEin Richter zum Fürchten

    Stefan Geiger, 04.01.2014 18:13 Uhr

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    Da hat Geiger nochmals nachgelegt:

    München - Formal ist alles noch offen, und die Richter werden erklären, sich allenfalls eine „vorläufige Meinung“ gebildet zu haben. Aber wer Ohren hat und nun seit mehr als einem halben Jahr dem Prozess gegen den rechtsterroristischen NSU zugehört hat, der weiß: alles spricht dafür, dass die Hauptangeklagte Beate Zschäpe vom 6. Strafsenat des Oberlandesgerichts München zur Höchststrafe verurteilt werden wird, als Mörderin zu lebenslanger Haft. Und dass dann auch noch die „besondere Schwere der Schuld“ festgestellt wird, die zusätzlich überschlägig fünf weitere Haftjahre bringt über die normale Mindestverbüßungszeit von 15 Jahren hinaus.

    Zschäpe ist angeklagt, bei den neun Morden an Kleingewerbetreibenden türkischer und griechischer Herkunft sowie an der Ermordung einer Polizistin in Heilbronn beteiligt gewesen zu sein. Außerdem wird ihr die Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung, menschengefährdende Brandstiftung und die Beteiligung an Banküberfällen vorgeworfen. Alle Argumentationsversuche der Verteidiger, die darauf abzielen, es könne ihr bei den zehn Morden vielleicht nur Beihilfe und nicht die Mittäterschaft nachgewiesen werden, perlen am Vorsitzenden Richter Manfred Götzl und seinen Kollegen ab wie an Teflon.
    3 Seiten, sehr sehr gut

    Beim Schluss des langen Artikels gibt es eine Variante:

    Es kann sein, dass es mit Beate Zschäpe die Richtige trifft. Dass diese Frau all das so getan hat, wie es ihr die Anklage vorwirft. Vieles spricht dafür. Aber diese Gesellschaft hatte sich einst mühselig dazu durchgerungen, anspruchsvollere Standards für die strafrechtliche Verurteilung eines Angeklagten anzuwenden.

    Wieder einmal, so steht zu befürchten, findet sie in einem Terroristen-Prozess die Kraft dazu nicht. Und die Rechten, die dieser Gesellschaft sowieso alles Böse zutrauen, werden sich in ihren Vorurteilen bestätigt sehen.
    Nicht nur die Rechten, das ist zu kurz gegriffen.

    Es geht darum, dass Staatsterror in der BRD nicht aufgeklärt wird. Das gilt für staatliche Verstrickungen bei RAF und Oktoberfest-Bombe ebenso wie beim NSU. Es fängt schon mit Kurras und dem 2.Juni (Benno Ohnesorg) an, die blutige Spur zieht sich durch die gesamte BRD. Bis zu Florian Heilig 2013.

  10. #22630
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    Standard AW: "Dönermorde"..... NAZI-Hysterie und der Verfassungsschutz

    SZ im NSU-Kollektiv-Wahn


    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Heute hat es die Süddeutsche Zeitung fertiggebracht, nahezu ihr komplettes SZ-Magazin nur mit dem "NSU" zu füllen. Auf 30 Seiten wird eine Auswahl der durch SZ-Reporter selbst erstellten NSU-Gerichtsprotokolle wiedergegeben. Teilweise recht interessant, da man Sachen erfährt, die sonst in den BRD-Medien nicht erwähnt werden und natürlich der allgemein verbreiteten NSU-Märchengeschichte nicht entsprechen.

    Der gesamte Bericht des SZ-Magazins zum NSU-Thema kann [Links nur für registrierte Nutzer], ca. 180 MB.

    Um dem ganzen SZ-NSU-Wahn noch einen drauf zu setzen, hat die SZ zusammen mit der Filmakademie Baden-Württemberg die Gerichtsprotokolle zu einem zweistündigen Film verarbeitet, in dem mehrere Personen die Gerichtsprotokolle vorlesen - das ist wahre Real-Satire, die nicht zu überbieten ist.

    Merke: Ist es Wahnsinn, so hat es doch Methode. Oder anders: Herr, vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun.

    Der SZ-Film zum NSU-Gerichtsspektakel kann [Links nur für registrierte Nutzer].

    Quelle: AM

    Die Bilder sind Klasse. Mundlos = Hitler, oder wie jetzt? Die spinnen ja, die von der SZ.

    Download-Link:
    http://www.4shared.com/office/r8OESuhlce/NSU_SZ-Magazin.html

    4shared.com/office/r8OESuhlce/NSU_SZ-Magazin.html

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