Rabenfreund sagt:
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@ Paule
Das er sich aus Liebeskummer selbst grausamst gemordet hat,gilt ja nun nahezu als ausgeschloßen.
Ein sachbezogener Selbstmord in Bezug auf den NSU-Mumpitz,wäre auf Grund einer Bedrohung durch die üblichen Verdächtigen durchaus vorstellbar,würde allerdings neue Fragen aufwerfen.
Auffällig an dem ganzen NSU-Konstrukt ist und bleibt die Tatsache,das sich eine anscheinende Zeitnot wie ein roter Faden durch alle Bereiche zieht.
Das hat viele Hintergründe wie es auch viel oder besser zu viele Köche gibt,die ja bekantlich den Brei verderben.
Ich wage zu behaupten das dieses Trio von BRD-Diensten geführt wurde,das man sie für einen besonderen Zweck oder eine Aufgabe vorgehalten haben mag.
Das ihre Existenz aber zeitgleich auch fremden Diensten bekannt war,das geht schon aus der Tatsache hervor,das wir keine unabhängigen BRD-Dienste haben,sie alle sind den US-Diensten unterstellt und weisungsgebunden.
So wie die Israelis ihre eigenen Zugänge zu den BRD-Diensten haben.
Was ein BRD-Dienst in seinen Beständen und Registern hat,hat auch der Ami,und was der Ami hat bekommt auch zeitgleich über diesen der Israeli.
Altbestände sind alle über die Grenzen der BRD-Dienste hinaus bekannt.
Der Selbsmord der beiden Uwes ist der Schlüssel zu dem ganzen Fall NSU,zeitgleich auch der einzige Bezugspunkt zum Fall NSU.
Ein angeblich aufgeklärter Selbstmord,der immer weniger als ein solcher aufrechterhalten werden kann,der nicht einmal den genauen Todeszeitpunkt erkennen lässt.
Einzig die Aussagen der beiden Polizisten,die in Wahrheit nichts gesehen haben können,dienen zur Bestimmung des Todeszeitpunktes.
Da hat jemand zwei tote EX-Neonazis in einem Wohnmobil abgestellt,alles weitere lief aufgrund der vielen Köche und politischen Wünsche wie Vorgaben vollkommen aus dem Ruder.
Der Fall Kiesewetter ist der Knackpunkt,der den ganzen NSU-Komplex zum Zusamenbruch führen kann und wird. Denn bricht dieser aus dem Komplex heraus,fällt auch alles andere was bisher bereits als bewiesen gilt nach und nach auseinander.
Auffällig ist an dem ganzen Fall das alle eingespannten BRD-Dienste ziemlich planlos handelten zumindest aber war es nicht koordiniert,der eine wußte nichts von dem was der andere tat.
Alles so planlos als sei man selbst erst vollkommen überraschend über zwei tote Ex-Neonazis gestolpert,die es nun sinnstiftend zu verwursten galt.
Aber über allem schwebte der politische Auftrag aus dem Hause Merkel endlich einen handfesten Rechtsterrorismus nachzuweisen bzw. zu belegen,nach dem man mit dem verzweifelten Versuch,etwa die NPD und andere dt. Nationalisten mit dem norwegischen Freimaurer-Killer in Verbindung zu bringen,kläglich gescheitert war.
Der Fall Kiesewetter ist nachträglich und berechnend eingeflochten worden,denn er diente dazu zum einen bei der ermittelnden Polizei wie in der Bevölkerung Stimmung zu machen.
Er sollte bei der ermittelnden Polizei gewisse Hassgefühle wecken,so das sie zum einen kein Interesse mehr daran haben sollten sich den BRD-Diensten in den Weg zu stellen und zum anderen nicht mehr daran interessiert sein sollten etwa unschlüssige Momente aufzuklären,schlicht den Fall wie Tatort vollends auszuermitteln.
Der diente dazu,das die Polizei in diesem Ramen der Dönermorde nicht mehr auf ihre eigenen Ergebnisse schauen sollte,sondern stumpf die neue Beweislage Nazimorde die ihr vorgelegt wurde zu übernehmen.
Nach dem Motto waren doch eh nur scheiss Kollegenmörder,was haben die schon für Rechte zumal sie auch noch tot waren.
Bei der Bevölkerung hatte man die Befürchtung das diese sich nicht daran stören könnte,das Neonazis mehr oder minder kriminelle Ausländer ermordet haben sollen,als Mörder einer dt. Polizistin aber würden sie jeglichen eventuellen Rückhalt in der Bevölkerung verlieren.
Das nun ausgerechnet dieser Fall die meisten Zeugen und vorab erlangten Untersuchungsergebnisse aufwerfen würde,hatte man nicht bedacht.
Plötzlich ging es nicht mehr nur um den ehemaligen thüringischen Heimatschutz,sondern um internationale Organisationen wie etwa den KKK und deren Protagonisten.
Mit dem Fall Kiesewetter droht nun der als typisch dt. Nazi-terror geplante NSU-Sumpf zum Spielfeld internationaler Organisationen zu werden und kann so nicht mehr als alleiniges dt. Merkmal bzw. als rein dt. inspiriert verkauft werden.
Zudem zieht man sich über diesen Fall unnötig viele unberechenbare Faktoren wie etwa nicht angehörte Zeugen etc. etc. hinzu.
Damit hat man sich erneut eine richtige Laus in den politisch motivierten Pelz gesetzt.
Und das wo man es gerade mühseelig geschaft hatte all die Ergebnisse der Soko Bosporus aus dem öffentlichen Gedächtnis und aus der offizellen Geschichtsschreibung zu tilgen.
Nun steht man erneut an verschiedenen Fronten unter Zeitnot und muß erneut unter Zeitdruck Fakten schaffen,die man erst nachträglich vollkommen sinnfremd umdeuten muß.
Ich bin mir sicher,das der grosse NSU-Prozess-Zirkus politisch nicht so geplant war.
Den politischen Nutzen den man daraus ziehen wollte,wollte man im stillen und nach den eigenen Vorgaben ziehen.
Das die unterschiedlichsten Migrantenverbände ebenfalls ihren Nutzen und ihre Vorteile aus diesem NSU-fall ziehen wollten,hat man so wohl nicht ganz mit einberechnet.
Man hat im Hause Merkel gedacht,man käme mit einer öffentlichen Ehrung und etwas Schweigegeld für die Nachkommen davon,das Letztere wider besseren Wissens von den Migrantenverbänden instrumentalisiert werden könnten,hatte man nicht bedacht.
Plötzlich sah man sich genötigt einen großen Schauprozess zu inszenieren,der bei allen politischen Vorgaben und Vorlagen nicht wenige Risiken birgt.
Risiken die nach und nach zum tragen kommen,und sich in noch mehr unglaubwürdigen,nachträglich frisierten Selbstmorden etc. etc. ausdrücken werden.
Denn plötzlich saß der der Staat bzw. seine Dienste mit auf der Anklagebank,und mit diesen werden auch noch einige politische Köpfe rollen.
Viele Köche wollten zu viel,die Politik Merkels,die Politik der antideutschen Linken,und nicht zuletzt die unterschiedlichsten Protagonisten der Migrantenverbände mit der ihnen anhaftenden antideutschen Politik.
Hätten sich die Migrantenverbände mit den bereits vorab bestimmten Neonazi-Mördern und deren angeblichen Opfern zufrieden gegeben,hätten sie diesen Fall noch über Jahre als singuläres Ereignis ausschlachten können.
So aber,in ihrem Wahn nach mehr politischen Einfluss wird der Fall NSU platzen,und am Ende bleiben wieder nur kriminelle Ausländer die von Ausländern ermordet wurden übrig.
Während es im Fall NSU bisher nur drei Mordopfer gibt, nämlich die beiden Uwes und der neuerliche angebliche Selbstmörder,wird dieser Prozess und all seine Begleiterscheinungen,das System und alle Köche bis in Mark erschüttern,das ist allen Beteiligten bewusst da wird es noch einige Leichen geben.