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Thema: "Dönermorde"..... NAZI-Hysterie und der Verfassungsschutz

  1. #21601
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    Standard AW: "Dönermorde"..... NAZI-Hysterie und der Verfassungsschutz

    Das BKA war ab dem 1. Mord im Jahr 2000 mit an Bord.

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Zeuge Christian Hoppe: Mein Name ist Christian Hoppe. Ich bin am 03.08.62 geboren, Kriminaldirektor und Referatsleiter im Bundeskriminalamt
    Das ist der Chef der EG Ceska. Also von Werner Jung zum Beispiel.

    Zeuge Christian Hoppe: Ich habe am 01.01.2006 das Referat im Bundeskriminalamt übernommen, in welchem die Ermittlungsgruppe „Ceska“ gebildet war zu diesem Zeitpunkt schon, und habe natürlich zu meiner Einarbeitung dort mir anhand der Akten ein Bild davon verschafft, was im Vorfeld meiner Übernahme im BKA zu dieser Mordserie bereits getan wurde, und habe anhand der Aktenlage feststellen können, dass das BKA seit dem ersten Mord im Jahre 2000 an den Informationen beteiligt war zu den Mordfällen. Und auch im Rahmen der Zentralstellenaufgabe - das heißt, Auswertung von möglichen Zusammenhängen mit anderen Sachverhalten gleicher Modi Operandi und Falldatenauswertung zu den entsprechenden Waffen, die dort festgestellt wurden - hatte das BKA sich damit beschäftigt.
    S. 2


    Übernahme von ergänzenden strukturellen Ermittlungen im Hinblick auf § 129 zur Ermittlung der Auftraggeber oder Hintermänner der Morde für das BKA
    Das BKA hat die Ermittlungen zu "kriminelle Vereinigung" geführt. Seite 3.
    Heute erzählt man uns ja ständig, das BKA habe nur "Ceska" gemacht. Das ist grundfalsch.

    Im Ergebnis wurde vereinbart, dass ein neues Verfahren nach § 129 StGB (Bildung einer kriminellen Vereinigung) zu eröffnen ist und das BKA mit seinen Ressourcen … die Ermittlungen übernehmen soll.

    Offenkundig, wie wir heute wissen, ist genau das nicht passiert, weder 2004 noch nach den Morden 8 und 9 2006
    Aussage Edathy, und so wird es uns verkauft. Fakt ist, dass das BKA die Ermittlungen zu §129 durchführte. Nur das BKA.

    Das haben sowohl Vögeler als auch Kimmel ausgesagt. Ruhrgebiet, Türken, Tatwaffe.

    Der PUA hat aber in seiner unendlichen Dummheit das gar nicht verstanden (verstehen wollen).
    Seite 24, Wielandt(Grüne):

    Wir haben von dem Staatsanwalt gehört, dass er noch nicht einmal § 129 auf den ganzen Komplex anwenden wollte, sondern nur ein Verfahren gegen drei namentlich bekannte Beschuldigte mit ausländischen Namen in Zusammenhang mit der Waffe im Ruhrgebiet - mehr wissen wir nicht - geführt hat. Er hat also nicht gesagt, auf die ganze Mordserie, obwohl wir eine Organisations-theorie hatten, wenden wir das Organisationsdelikt § 129 StGB an, sondern nur gegen die drei. Dazu war er dann bereit.

    Vorsitzender Sebastian Edathy: Herr Wieland, wenn Sie dem Zeugen die Chance geben, zu antworten, und bitte auch die Zeit
    vor Augen haben, die haben Sie nämlich schon um fast zwei Minuten überzogen
    Das wars. Der Zeuge ging nicht darauf ein, niemand fragte mehr nach.

    Hat Edathy wieder mal erfolgreich abgewürgt. Wielandt hat allerdings auch gar nichts gerafft. Wenn es um die Tatwaffe im Ruhrgebiet bei 3 Türken/Arabern ging, dann bezog sich das natürlich auf alle Morde bis Sommer 2004.

    Danach ging es im PUA nur noch um die Ceska.

  2. #21602
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    Standard AW: "Dönermorde"..... NAZI-Hysterie und der Verfassungsschutz

    Zur Ceska:
    Seite 25.

    Clemens Binninger (CDU/CSU): Herr Hoppe, ich will dort weitermachen, wo wir vorher zusammen aufgehört hatten, bei der Waffenspur in der Schweiz. Sie schauen ein bisschen bedeutungsschwanger zur Decke. Ich hoffe, es ärgert Sie nicht, dass ich darauf rumreite.
    Dieser Käufer 2er Ceskas, Anton Peter G., eine davon angeblich die Zwickauer Ceska und Döner-Mordwaffe.

    Zeuge Christian Hoppe: Diese Person stand ja von Anfang an auf der Liste des Luxik-Kontingents, die wir bekommen hatten anhand der Waffenbücher, die wir gefunden hatten bei Luxik, und des Zwischenhändlers.
    Schläfli hiess der, war als Zeuge erschienen in München.

    Der Umstand, dass er sich die Waffen hat angeblich per Post zuschicken lassen, er dann aber in den Vernehmungen gesagt hat: „Ich habe die nie bekommen, ich habe die auch tatsächlich nie bestellt; ich habe keine Beziehung zu dieser Firma“, hat diese beiden Waffenkäufe natürlich besonders verdächtig werden lassen. Aber das war vor dem Zeitpunkt, bevor feststand, dass die Systemspuren der Waffen aus dem Luxik -Kontingent für uns besonders interessant sind.
    Jung war vor Ort dabei und sagte aus, dass im Postscheckbuch des Herrn G. tatsächlich keine Nachnahmezahlung für diese Waffen verzeichnet war, und G. behauptete, er habe nur "Waffenerwerbskarten" sich besorgt, aber die Waffen nicht gekauft/bestellt, und diese "Waffenerwerbskarten" seien ihm gestohlen worden. Das war die letzte Aussage, so Jung, dabei blieb er.

    Wer das nicht glaubt, ich denke da insbesondere an einen gewissen @bio, Seite 61 lesen, Protokoll Nr.31. Weil @bio nicht sehr begabt ist im Auffinden, grins, zitiere ich das gleich mal hier: JUNG BKA

    Da sind letztendlich alle Postüberweisungen drin gewesen ab 93, und zu unserer, ich muss sagen, Überraschung war letztendlich keine Überweisung an die Firma Schläfli & Zbinden in diesem Buch drin gewesen.

    Zum einen hat uns das erst mal etwas verunsichert. Wir haben dann überlegt:
    „Kann das sein? Kann tatsächlich diese Genehmigung auf irgendwelchen Wegen zur Firma Schläfli & Zbinden gekommen sein, und kann auf diese Genehmigung hin ein unbekannter Käufer sich diese Waffe beschafft haben?“, haben dann aber letztendlich gesagt: Die Wahrscheinlichkeit ist eher gering.

    Dann zu Ihrer Aussage: Er hat nie gesagt, dass ihm die Waffen aus der Garage gestohlen worden sind. Er hat gesagt, möglicherweise habe er diese Erwerbsscheine in der Garage bzw. im Auto oder im Schuppen gehabt, und es könnte sein, dass ihm die Erwerbsscheine dort gestohlen worden sind.
    Das haben wir in der Presse aber stets anders gelesen...

    Weiter mit Hoppe, Seite 26:

    Zeuge Christian Hoppe: Die Wahrscheinlichkeit, dass die Waffe von dieser Person aus diesem Kontingent unsere Tatwaffe war, hat sich konkretisiert erst im Laufe des Jahres 2008 mit der Feststellung, dass die Systemspuren vergleichbar sind. Das war auch nur eine Wahrscheinlichkeit. Sie reden immer von Sicherheit. Die Sicherheit war aus unserer Sicht nicht gegeben. Es war eine Wahrscheinlichkeit. Insofern haben wir die büromäßigen üblichen Abklärungen über die Schweizer Kollegen zu dem Herrn machen lassen. Daraus hat sich keine Erkenntnis ergeben.
    Deetz hat gelogen bei AZ XY 2010, und die Kripo Nürnberg hatte Recht. Wahrscheinlichkeit, nicht Sicherheit. Sooo einzigartig ist das Alles gar nicht bei diesen Ceskas aus der Luxik-Serie, von denen 14 fehlten (30 produzierte - 16 gefundene). Die STASI-Ceskas holen wieder auf... 15 Vermisste...

    muss @bio seinen Ceska-Artikel also schon wieder erweitern???


    ich stelle fest, dass die "Super-Ceska-Experten" bei Elsässer, Friedensblick & Co. alle dieses Protokoll niemals gelesen haben. Auch mein Freund @Nereus offenbar nicht.
    Ts ts ts

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  3. #21603
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    Standard AW: "Dönermorde"..... NAZI-Hysterie und der Verfassungsschutz

    Der Anton Peter G. ist nicht in München erschienen, trotz Vorladung.

    Seite 26/27:

    Wolfgang Wieland (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Ja, zur Frage, woher das Wissen stammt, dass der Schweizer jetzt sozusagen gestanden, ausgesagt hat. Haben wir das in den Akten, oder ist das Zeitungswissen? Das wollte ich nur wissen, um selber die Frage nachverfolgen zu können.

    Clemens Binninger (CDU/CSU): Zeitungswissen nach dem 4. November.



    Zeuge Christian Hoppe: Nein, ich hatte keinen persönlichen Kontakt mit dem Hinweisgeber. Das Einzige: Ich hatte den Hinweis aus dem Jahre 2007 auf meinem Schreibtisch, wo er mir dann einen Ausdruck aus einem Waffenjournal einer Schweizer Zeitung hingelegt hat, wo die Annonce von Luxik drin war.
    Warum kennt niemand diese Anzeige (Bild)??? Ist da etwa kein Schalldämpfer dabei, oder ist da andere Munition dabei als PMC, oder warum hat niemand diese Anzeige jemals abgedruckt???


    Seite 31: Vorhalt Edathy

    Betreff: Bundesweite Mordserie unter Nutzung derselben Waffen, die bekannte Ceska.

    Da schreiben Sie, Herr Hoppe, Ende März 2007, die bisherige Arbeit seit Mai 2006 bewertend - BAO „Bosporus“ -: Die seit Mai 2006 praktizierte Zusammenarbeit hat sich nicht bewährt. … In der eigentlichen Ermittlungsarbeit fehlt es an der zentralen Draufsicht und Bewertung.
    Die Einstellung der Koordinierungsfunktion der Steuerungsgruppe … zum 01.07.2007 ist verfrüht, kontraproduktiv und der Sache nicht angemessen. Es macht deutlich, dass die Mordserie …
    nach wie vor nicht als ein Fall angesehen werden kann bzw. wird.

    Das ist, würde ich sagen, Herr Hoppe -ich bin selber nicht Kriminalist -, aber eine ziemlich deutliche negative Bewertung, wie die Arbeit da mit der BAO „Bosporus“ gelaufen ist. Sehe ich das falsch?

    Zeuge Christian Hoppe: Ich würde Ihnen ungern widersprechen; aber es ist nicht in allen Punkten so. Meine persönliche Auffassung und meine fachliche Auffassung waren immer: Diese Serie ist über die Zusammenführung über die Waffe als eine Serie, als eine Tat, als Gesamttat zu sehen. Ich hatte immer das Gefühl, dass die Länderkollegen das nicht so sehen
    Da haben wir also den Grund des "Zerwürfnisses" zwischen der BAO Bosporus und den 5 Ländern auf der einen Seite und dem BKA auf der anderen Seite.

    Die EINE Serie mit der EINEN SCHWEIZER Waffe ist eine BKA-Sichtweise, die Ermittler in den Ländern sahen das anders???

  4. #21604
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    Standard AW: "Dönermorde"..... NAZI-Hysterie und der Verfassungsschutz

    Die "Schweizer Ceskas" wurden doch schon vor der Wende 1989 produziert?

    Seite 32:

    Patrick Kurth (Kyffhäuser) (FDP): Herzlichen Dank. - Ich will mich noch mal der Waffe zuwenden. Sie haben in der Mail vom 14. Juli 2006 geschrieben, dass die 28 Ceska-Pistolen mit Schalldämpfer vermutlich für Geheimdienste bestimmt waren. Welche Geheimdienste haben denn diese besondere Form der Pistole nutzen wollen, abgesehen vom MfS? Was wäre Ihre Vermutung, wenn Sie so was schreiben?

    Zeuge Christian Hoppe: Das ist die Vermutung, dass Geheimdienste eher mal Waffen mit längerem Lauf und Schalldämpfer für bestimmte Aufgaben als Polizei oder andere Dienste in ihrem Bestand haben möchten
    28 Stück war die damalige Auskunft eines Mitarbeiters im Werk. Später waren es dann 30.
    Die Angabe "30" soll aus dem lückenlos vorliegenden Verkaufsbuch stammen... (Aussage Jung)

    Das MFS (STASI) hat ja laut offizieller Lesart nur 10 Waffen von der PLO geschenkt bekommen... noch ne Lüge mehr...


    Auch totales Dumm stellen bei der "abgesägten Munition":

    Ich habe eine andere Frage, aber auch zur Waffe und Munition. Wir hatten vor mehreren Wochen einen Sachverständigen, der sagte: Augenscheinlich war möglicherweise die Munition bearbeitet. Am Ende der Munition wurde abgesägt, also das Ende der Munition abgesägt. - Haben Sie das auch sehen können? Wissen Sie das?


    Zeuge Christian Hoppe: Ist das ein Sachverständiger in unserem Verfahren gewesen, der das behauptet hat?

    Patrick Kurth (Kyffhäuser) (FDP): Das war in einer allgemeinen Sachverständigenanhörung hier im Rahmen dieses - -
    Seite 32. Jetzt Seite 33.

    Der Kurth sagt den Namen nicht, warum nicht???

    Dazu steht aber was im PUA-Bericht: "Abgeschliffene Hülsen", also unkenntlich gemachte Prägungen des Hersteller-Logos etc.

    Zeuge Christian Hoppe: Also, dazu habe ich keine Erkenntnis, dass an der Munition - - Da habe ich kein Gutachten oder keine Stellungnahme unserer Kriminaltechnik gesehen, dass an der Munition gearbeitet wurde.


    Patrick Kurth (Kyffhäuser) (FDP): Wenn an der Munition gearbeitet wird, warum wird
    so was gemacht?


    Zeuge Christian Hoppe: An der Munition kann gearbeitet werden, um die Durchschlagskraft zu erhöhen bzw. auch um die - -Wenn ich sie vorne ansäge - -

    Patrick Kurth (Kyffhäuser) (FDP): Nein, hinten.


    Zeuge Christian Hoppe: Hinten?


    Patrick Kurth (Kyffhäuser) (FDP): Hinten, 1 oder 2 Millimeter abgesägt.


    Zeuge Christian Hoppe: Dazu bin ich jetzt kein Sachverständiger. Das kann ich Ihnen nicht sagen.


    Patrick Kurth (Kyffhäuser) (FDP): Werden denn bei Dienstmunitionen - - Sind Kennnummern auf der Munition? Wissen Sie das?
    er meint sicher "abgeschliffen" statt "abgesägt" und ist auf der richtigen Spur... und natürlich bekam er keine Antwort...

  5. #21605
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    Standard AW: "Dönermorde"..... NAZI-Hysterie und der Verfassungsschutz

    Seite 34, der SPIEGEL-Artikel vom August 2011: "Düstere Parallelwelt"

    Hartfrid Wolff (Rems-Murr) (FDP): In dem Spiegel-Artikel wird noch mal - das ist für mich noch mal wichtig, weil Sie durchaus darauf eingegangen sind - beschrieben, wie ein V-Mann angeblich - und zwar angeblich des BfV; er wird als Spitzel des Bundesverfassungsschutzes genannt - den Tipp gab, dass die Tatwaffe der Mordserie in der Schweiz zu finden sei. Ging dieser Hinweis bei Ihnen ein?

    Zeuge Christian Hoppe: Ein solcher Hinweis ist mir nicht erinnerlich.


    Hartfrid Wolff (Rems-Murr) (FDP): Wissen Sie, ob er woanders eingegangen ist?


    Zeuge Christian Hoppe: Da weiß ich auch nichts zu.


    Hartfrid Wolff (Rems-Murr) (FDP): Haben Sie hier an der Stelle vielleicht noch mit anderen Behörden nachgefragt in dem Zusammenhang? Haben Sie denn an der Stelle, als dieser Spiegel-Artikel, der mir jedenfalls nicht bekannt ist, dass es hier an der Stelle eine andere Veröffentlichung oder eine Zurückweisung gab, da noch mal nachgefragt, anhand des Spiegel-Artikels auf der einen Seite oder auch vielleicht mit anderen Behörden vorher?

    Zeuge Christian Hoppe: Also, ich persönlich habe nicht nachgefragt, war seit dem Zeitpunkt auch nicht mehr in der Verantwortung, wenn die Veröffentlichungen, wenn ich das richtig weiß, im Jahre 2011 waren.


    Hartfrid Wolff (Rems-Murr) (FDP): Sie sagten ja vorher schon: Es gab einen Hinweisgeber. Aus Deutschland oder aus der
    Schweiz?


    Zeuge Christian Hoppe: Es gab den Hinweisgeber auf die Luxik-Spur, der aus Deutschland kommt. Den Wohnsitz kann ich
    Ihnen jetzt nicht sagen. Er ist aus Deutschland. Der hat uns im Jahre 2007 im April den Hinweis gegeben, unter Beilage einer Annonce zu dem Angebot von dem Herrn Luxik:


    Ceska 83 mit langem Lauf und Schalldämpfer in der Schweiz anzubieten.
    Seite 35


    Es bleibt die Frage offen, warum der Schalldämpfer bei den Morden 5-7 dermassen mies war, dass JEDER die Schüsse noch von Weitem hörte, aber bei den Morden 8-9 nur noch ein "Luftballon-Plopp" zu hören war...

    Meiner Meinung nach war der Schalldämpfer/ die Waffe mit Schalldämpfer zum Schluss der Serie NICHT dieselbe wie zuvor.
    Es kann nicht sein, dass ein Zeuge in Rostock von den Schüssen weit entfernt aufwachte, bei Yasar die radiohörenden Zeugen im Auto um die Ecke alle Schüsse hörten etc pp., und im Internet-Cafe in Kassel 5 Zeugen keine Schüsse gehört haben wollen.

    Das kann so nicht stimmen mit dem Schalldämpfer und den Aluspuren an den Projektilen... es stimmt wohl gar nichts an der "Mordwaffe"...

  6. #21606
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    Standard AW: "Dönermorde"..... NAZI-Hysterie und der Verfassungsschutz

    Hartfrid Wolff (Rems-Murr) (FDP): Es soll aber, so jedenfalls der Bericht im Spiegel, dem bisher nicht widersprochen wurde, einen anderen Hinweisgeber, einen Informanten gegeben haben, der ganz konkret gesagt hat: Wir nehmen euch mich; ich zeige euch, wo diese Waffe in der Schweiz unter gewissen Voraussetzungen zu kriegen ist.

    Zeuge Christian Hoppe: So ein Hinweisgeber ist mir nicht bekannt.


    Hartfrid Wolff (Rems-Murr) (FDP): Ist Ihnen denn bekannt - -

    Vorsitzender Sebastian Edathy: Letzte Frage.

    Hartfrid Wolff (Rems-Murr) (FDP): Ist Ihnen denn bekannt, dass gegebenenfalls dieser trotzdem in anderen Besprechungen bei Ihnen eine Rolle gespielt haben könnte, wo Sie jetzt nicht dabei waren? Aber haben Sie nicht nachgefragt, wo dieser Informant herkam oder in welcher Form hier an der Stelle in dieser Richtung gearbeitet worden ist?


    Zeuge Christian Hoppe: Nein.


    Hartfrid Wolff (Rems-Murr) (FDP): Darauf kommen wir noch zurück.
    Seite 35. Es ist imo ziemlich eindeutig, dass das BKA um keinen Preis von "seiner Ceska" weg wollte.

  7. #21607
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    Standard AW: "Dönermorde"..... NAZI-Hysterie und der Verfassungsschutz

    Deutsche und Türken gemeinsam für die Aufklärung des NSU-Komplotts!

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Jürgen Elsässer referierte beim Atatürk-Verein in Karlsruhe

    Schon länger arbeiten wir bei COMPACT mit türkischen Medien zusammen, um den geheimdienstlichen Hintergründen der NSU-Affäre auf die Spur zu kommen, insbesondere mit dem TV-Sender Ulusal-Kanal und der Tageszeitung Aydinlik, aber auch mit den Zeitungen Cumhuriyet und SoL.

    Gestern war jetzt die erste öffentliche Veranstaltung einer türkischen Organisation, auf der ich das [Links nur für registrierte Nutzer]vorgestellt habe, und zwar in Karlsruhe beim Atatürk-Verein. Das Foto zeigt mich mit Herrn Sahin, einem der Organisatoren (Foto: archeviva.com).

    Umso befremdlicher, dass es sich einige Dumm-anti-deutsche nicht nehmen ließen, gegen die Veranstaltung zu protestieren und mich als “Rassisten” zu beschimpfen. Ein “Rassist”, der die deutsch-türkische Freundschaft pflegt? “Antifaschisten”, die gegen die Aufklärung der geheimdienstlichen Hintergründe der NSU-Affäre sind?

    Meine Güte, wie dumm die Leute sind… Wohin sind wir in diesem Land gekommen…

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    Aber die verpeilten Typen hatten keine Chance. Auf mich hat der starke Mehmet aufgepasst (siehe Foto von Richi), an den sich die Dreikäsehochs nicht rangetraut haben. Und als drei der Typen zudringlich wurden, hat sie die Karlsruher Polizei gleich mal weggesperrt. Na bitte, geht doch! Daran können sich die sächsischen Kollegen ein Beispiel nehmen!

    So wurde es eine sehr harmonische und interessante Veranstaltung. Vielen Dank an die Genossen vom Atatürk-Verein! Es lebe die deutsch-türkische Freundschaft! Zur Hölle mit den Gladio-Geheimdiensten, die uns gegeneinander aufhetzen wollen!


    (Dieser Beitrag hat Ihnen gefallen? [Links nur für registrierte Nutzer]– wir berichten in JEDER Ausgabe über die brisanten Neuigkeiten aus dem NSU-Geheimdienstsumpf).
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  8. #21608
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    Standard AW: "Dönermorde"..... NAZI-Hysterie und der Verfassungsschutz

    Zitat Zitat von KW Rabe Beitrag anzeigen

    Ist das dieser leitende Kriminaldirektor Verfassungsschutz Nordrhein-Westfalen P. H.?
    Da ich jetzt über den Düsseldorfer Anschlag nachlas, fand ich unter anderem die zwei Passagen. Vielleicht ist alles nur Zufall oder auch schon im Forum bekannt.

    Über sein politisches Engagement hingegen hat der gelernte Kraftfahrzeuglackierer Carsten S., der nach seinem Ausstieg im Jahr 2000 in Düsseldorf Sozialpädagogik studiert hat….
    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Unter den 2.500 Asservaten, die bei den Ermittlungen gegen die Terrorgruppe NSU derzeit ausgewertet werden, habe sich "vor ein paar Wochen ein erster Hinweis auf Wehrhahn" gefunden, schreibt die Zeitung. Die Terroristen hätten "in einer knappen Notiz den Anschlag erwähnt". Offenkundig habe sich dieser Eintrag aber mehr auf einen Beamten bezogen, der sich damals über mögliche Täter aus der rechten Szene geäußert hatte als auf das Ereignis selbst.
    [Links nur für registrierte Nutzer]
    Die Mehrheit d. Menschen denkt: 'egal, es wird schon so weiter gehen'. Fußball, Shopping, Flirts.... sind wichtiger, als über die Konsequenzen des Handelns im betriebl. u. polit. Alltag nachzudenken oder diese zu analysieren. Der übrig gebliebenen Minderheit waren damit die Hände gebunden. So konnte über viele Jahrzehnte Stück für Stück ein System aufgebaut werden, wo es kein zurück mehr gibt. Die Umverteilung ist bereits vollendet.

  9. #21609
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    Standard AW: "Dönermorde"..... NAZI-Hysterie und der Verfassungsschutz

    Zitat Zitat von fatalist Beitrag anzeigen

    Patrick Kurth (Kyffhäuser) (FDP): Ich will jetzt sagen, damit es die FDP auch noch mal
    gesagt hat an der Stelle: Das ist schon sehr
    beeindruckend, was der „Piato“ geleistet hat,
    dass er letztlich aus dem Dienst entlassen
    worden ist, weil er als V-Mann ein Repetiergewehr an einen Uwe M. verkauft hat. Das
    ist also nicht der Uwe M., den wir kennen,
    sondern ein anderer Uwe M. - von der Band
    „Preußenheads“, glaube ich.

    Seit 137.
    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Das soll Piatos Kündigungsgrund gewesen sein. Neue Identität für 1 Mio DM. Lächerlicher gehts nicht?
    Abgesehen davon, dass ich nicht an eine Kündigung und den Grund glaube, finde ich die beiden unterschiedlichen Darstellungen interessant.

    Am 19. November 2001 erhob die Staatsanwaltschaft Potsdam Anklage gegen Szczepanski wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz. Szczepanski wurde verdächtigt, vor dem 9. Juli 2000 ein Repetiergewehr „JG Anschütz Nr. 9469, Cal. 22 l. r.“ an eine andere Person weitergegeben zu haben. Szczepanski wurde deswegen am 9. Dezember 2002 zu einer Geldstrafe von 120 Tagessätzen zu je 15 Euro verurteilt.
    PUA-Bericht S. 297

    Und warum schreibt der PUA-Gesamtbericht rund 600 Seiten weiter etwa anders?

    Szczepanski wurde im Dezember 2002 wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz zu einer Geldstrafe verurteilt. Noch als V-Mann hatte Szczepanski nach Feststellung des Gerichts Anfang 2000 – also kurze Zeit nach seiner vorzeitigen Haftentlassung – eine Pistole und ein Gewehr von einem anderen Neonazi bei sich versteckt, um ihn bei einer drohenden Durchsuchung zu schützen.
    PUA-Bericht S. 860
    Die Mehrheit d. Menschen denkt: 'egal, es wird schon so weiter gehen'. Fußball, Shopping, Flirts.... sind wichtiger, als über die Konsequenzen des Handelns im betriebl. u. polit. Alltag nachzudenken oder diese zu analysieren. Der übrig gebliebenen Minderheit waren damit die Hände gebunden. So konnte über viele Jahrzehnte Stück für Stück ein System aufgebaut werden, wo es kein zurück mehr gibt. Die Umverteilung ist bereits vollendet.

  10. #21610
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    Standard AW: "Dönermorde"..... NAZI-Hysterie und der Verfassungsschutz

    Zitat Zitat von nachdenkerin Beitrag anzeigen
    Abgesehen davon, dass ich nicht an eine Kündigung und den Grund glaube, finde ich die beiden unterschiedlichen Darstellungen interessant.

    PUA-Bericht S. 297

    Und warum schreibt der PUA-Gesamtbericht rund 600 Seiten weiter etwa anders?

    PUA-Bericht S. 860
    Ja, das sind alles Märchen. 3 verschiedene...

    Ich wundere mich, dass Du Schäfers Version der Garagenrazzia noch gar nicht thematisiert hast
    Immerhin waren die 3 Helden (Schäfer und die beiden Co-Gutachter) vorm PUA, und Schäfer gab dort zum Besten, dass Böhnhardt sogar den Polizisten fragte, ob er jetzt wegfahren dürfe. Übrigens nicht von Garage Nr. 5, sondern von der RZimmermannstrasse.

    VOR dem Auffinden des "TNT".

    Und Schäfer erklärte auch, dass es einen 2. Durchsuchungsbeschluss für Zschäpes Garage Nr. 5 hätte geben müssen... und man den Polizisten Apel hätte vorab ermitteln müssen... und all das muss noch bis ins letzte Detail erläutert und "entwirrungisiert" werden

    Protokoll Nr.46, viel Spaß. Wir warten...

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