das ist übrigens ein wesentlicher Punkt, der uns noch von der politischen Kultur in der "DDR" unterscheidet! Hier gibt es diese Bücher - man muss sie nur finden und lesen. Wer weiß wie lange wir noch die Möglichkeit dazu haben......
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Klaus J. Bade wird sich , wenn es einmal soweit sein wird, auf seine geistige Unzurechnungsfähigkeit berufen und beteuern, dass er unter enormen psychischen Druck stand.
Er wird auch behaupten, dass er zu diesen absurden Aussagen gezwungen wurde...
Ebenso wird er auch behaupten, dass er immer nur das Beste für unser Land wollte....
Ob er mit diesen Unschuldsbeteuerungen durchkommen wird ?
Jein. Was nicht durch die Systemmedien "groß" gemacht wird, wird nur von ein paar Hundert oder Tausend gelesen. Das ist natürlich immer noch besser als nichts, bewirkt in der Masse aber auch nichts und schon gar nicht entsprechend schnell, weil es viel zu lange dauert, bis sich solcherlei Dinge herumsprechen/herumgesprochen haben - und dann muss man sich auch erst mal trauen, zu sprechen. Du weißt, wie das gemeint ist. Insofern haben wir hier effektiv ein DDR-System - es ist nur besser getarnt.
Die dreisteste Lüge des Klaus Bade:
"Migrantengruppen als solche gibt es nicht."
Und er belehrt uns wortreich:
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...716081,00.htmlZitat:
Der Weg von einem anatolischen Kleinlandwirt, der nicht lesen und schreiben konnte, zu einem Enkel mit deutschem Abitur ist bei weitem steiler als derjenige von einem deutschen Industriearbeiter mit abgeschlossener Volksschulausbildung zum Enkel mit bestandener Reifeprüfung.
Welchen Sinn es macht, Ziegentreiber, die nicht lesen und schreiben können, in Massen nach Deutschland zu holen, hat der gelahrte Mann sicher auch schon erforscht.
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Leider verrät er es im Interview nicht.
Einestages muss er es verraten.... :whis:
http://www.go-jobware.de/blog/wp-con...essauftakt.jpg
Auszug aus dem Artikel:
Ein Bildungsbürger, der in einem Atemzug Goethe und Aristoteles vergewaltigt und am Ende des Artikels auch noch einen dümmlichen Äpfel- und Birnen- Vergleich bringt, nämlich seine eigene Demission bei einer katholischen Zeitschrift anlässlich seiner Wiederheirat mit der geforderten Rücksichtnahme Sarrazins auf den Bundespräsidenten. Als wenn das Staatsoberhaupt einer Verfassungsdemokratie auf einem die Meinungsfreiheit betreffenden Konfliktfeld auch nur ansatzweise mit Kirchenfürsten zu vergleichen wäre...Zitat:
Freiheit, die wir uns nehmen, kann mit der Freiheit anderer kollidieren. Wo liegt die Mitte? Vielleicht hilft Goethes berühmtes Wort: „Freiheit? Ein schönes Wort, wer's recht verstünde. Was ist des Freiesten Freiheit? – Recht zu tun.“ Dass ausgerechnet der blutrünstig autoritäre Herzog Alba dies Prinz Egmont hinwirft, will ich einmal übergehen; der Satz verliert dennoch nichts von seiner Triftigkeit.
(...)
Das Rechte tun ist eine aristotelische Tugend, das Idealmaß des mittleren Weges. Sie haben einen Arbeitsvertrag mit der Bundesbank, der Sie zur Zurückhaltung verpflichtet bei öffentlichen Äußerungen.
Wenn das wirkliche humanistische Bildung ist, dann hat die Demokratie - jedenfalls in Deutschland - von mehr Bildung ganz sicher nicht mehr Stabilität zu erwarten.
...es geht immer irgendwie um die Herkunft..auch bei Deutschen..
wer eine Adresse im falschen Stadtteil hat ist schon stigmatisiert..
wir Menschen brauchen Schachteln,katalogisieren und sortieren ist des Deutschen Lieblingsbeschäftigung,nur keine Differenzierung,nein,da müsste man ja denken..
Integration ist ein Minenfeld und der Ausgang ungewiss..da liegen aller Orten diese Tretminen herum,auf beiden Seiten..
Ein Hauptproblem scheint jedoch das religiöse Vorurteil und die gegenseitige Angst vor dem Anderen.
Auch Hetze,auf beiden Seiten ist nicht gerade Integrationsfördernd.
Kinder,eigentlich nur unverdorben werden schon früh auf den vermeintlichen Gegner ausgerichtet.
In der Strasse in der ich wohne,kaufte eine türkische Familie ein Haus.
Die Kinder spielten,wie alle Kinder,fröhlich auch vor meiner Haustür.
Sie sprachen Deutsch und so plauderte meine Frau mit ihnen. Plötzlich spielten sie nicht mehr bei uns.Sobald sie unserem Haus nahe kamen,wurden sie von den Müttern zurück gepfiffen.
Mein Sohn hat,seit seiner Schulzeit einen türkischen Freund.Das hat sonderbarerweise gehalten,durch die Grundschule,durch das Gymnasium und Heute haben beide ihr Universitätsdiplom.
Ein anderer Freund,aus seinen Grundschultagen,hat nach einem Ferienaufenthalt in einer Moschee,den Kontakt sofort abgebrochen,seine Schwester,die immer grüßte,war plötzlich verschleiert,schob ständig Kinderwagen,und grüßte nicht mehr.
Ich reise sehr viel und bei einem Besuch in Istanbul frage ein türkischer Bekannter,"habt ihr auch in Deutschland türkische Freunde?"
Er war erstaunt als meine Frau und ich das verneinten und ihm über die Abschottung dieser Gruppe berichteten.
Wir sprachen auch über Ehrenmord und Zwangsverheiratung dieser Gruppe.
Sein Kommentar:
"Wenn ihr das zulasst habt ihr selbst Schuld".
Knud
Wo steht denn, daß wir überhaupt "Integration" wollen und brauchen, - im Klartext: eine Überfremdung, die uns aufgenötigt wurde?
Ist es etwa ein Naturgesetz, daß Massen von Fremden aus einem gänzlich anderen Kulturkreis in unser Land geschleust werden müssen?
Wenn du diese Fragen beantwortet hast, kannst du dir das übrige blumige Geschwafel sparen.
Ein Tip:
Meld' dich mal beim "Wort zum Sonntag" im TV.
Die suchen immer Aushilfen.