Kennt er vielleicht sogar und ist nur zu faul, das aufzuschreiben...
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Hoffentlich wird das wieder.
Die Initiatoren des "Schweigemarsches" haben dann wohl doch nicht so viel Mumm gehabt, für ihre Meinungsfreiheit auf die Straße zu gehen. Mit den Fahnen der NPD im Hintergrund wäre es halt auch ein bisschen peinlich gewesen. So viel war ihnen ihre angeblich bedrohte Meinungsfreiheit dann doch nicht wert, diesen Helden. Das sind wahrlich Demokraten, auf die die Welt gewartet hat.
Bei dem Thema ist der Egoismus, je nach Auslegung ubnd Interpretation, leicht überflüssig. Es sei denn, wir erfassen den Egoismus in seiner christlich-freien Interpretation des originären Zustands, und gehen dann von diesem aus.
Aber ich meine, bei allem Respekt, du vermischt hier Inhalte, die keinesfalls vermischt werden können.
Auf deutsch: Du machst dich, wie viele andere, zum Werkzeug der Echnatonreligionen.
Jetzt mal eine gaaanz unschuldige Frage...:
Wer kommt morgen
trotzdem
nach Frankfurt an die Ecke Ginnheimer Straße - Wilhelm-Epstein-Straße, und lässt sich weder von Braunbatzen noch irgendwelchen "Ordnungskräften" den legalen Aufenthalt an einer Straßenecke vermiesen oder verbieten, um dann in Ausübung seines freien Willens zur Bundesbank zu marschieren???
Man muss ja nicht eine "Demonstration" machen wollen, um als Bürger eines Landes zu einer bestimmten Zeit an einem öffentlichen Ort zu sein, und als Fußgänger dann "irgendwo" hinzulaufen....
wer wollte das verbieten???
Da in Frankfurt ja genügend Kameras auf den Straßen installiert sind, stelle ich mir schon vor, das bei nicht offensichtlichem Fehlverhalten von wem auch immer kein Anlass zu Furcht besteht - noch ist der Hurenstaat nicht mächtig genug, um ggf. solch offen sichtbares Unrecht folgenlos wegzustecken!
Also:
wer von euch wird stark genug für angemessene Zivilcourage sein???
EInstein war Pazifist, aber kein echter Linker.
Wer eine linke Einstellung hat, kann kein Unternehmer sein, außer, er führt den Betrieb nicht nach seinen Prinzipien.
2. Die Arbeiter und Angestellten leisten natürlich was, ich bin selber einer.
Es ist aber ein großer Unterschied, ob man nach 8 Std. nach Hause geht und sich auch auf der Arbeit keinen richtigen Kopf machen muss oder ob man sich selber um alles kümmern muss. Erst, wenn man sich mal wirklich mit der Materie "Selbständigkeit" beschäftigt sieht man, was man alles machen muss.
Ich habe mich vor 15 Jahren mit dem Gedanken getragen, mich selbständig zu machen und habe es sein lassen, weil ich nicht der Typ dafür bin. Es ist ein großer Unterschied, der sich natürlich auch im Lohn niederschlagen muss.