Aber wehe du fährst ohne Führerschein oder mit einem gefälschten.
Da gibts Saures von unserem "Vater" Staat.
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War mir jetzt nicht bewußt, daß ich damit ins Fettnäpfchen trete. Wollte eigentlich nur die "Chuzpe" der Bonzen und Schatzsuchenden angreifen, die scham- und gewissenlos auf die Gutmütigkeit der "dummen" Deutschen setzen.
Das Problem ist halt wirklich: Solange wir uns das so brav gefallen lassen werden wir ausgenützt.
Ich fürchte da hilft momentan gar nichts. Die moralisch Minderwertigen sitzen am längeren Hebel und ganz vorne am Napf.
https://c2.staticflickr.com/6/5174/5...a577ee34_b.jpg
hahaha, das Dingens ist genial und leider wahr
by the way ...
https://www.youtube.com/watch?v=pdu4...ature=youtu.be
kann das wahr sein? dann sollten wir den Sekt kaltstellen! Vielleicht müssen wir uns garnicht anstrengen, die Dinge zu verändern, eventuell verändert sie sich ja auch ohne unser Zutun ...
"Merkel verspricht jedem Flüchtling ein neues Gebiss – Milliardenkosten übernimmt der Steuerzahler"
Zitat:
Wenn demnächst Ihre Krankenkassenbeiträge steigen, dann könnte dies damit zusammenhängen, dass illegal eingereiste Zuwanderer in der BRD erst einmal ihr Gebiss saniert bekommen. Während der Normalbürger bei derartigen Leistungen satte Zuzahlungen aufgedrückt bekommt, müssen sich Merkels Gäste darüber keine Gedanken machen. Die Solidargemeinschaft kommt selbstverständlich für alle Kosten auf...
http://www.anonymousnews.ru/2019/01/...T_omUQ3HsuKKRI
Zitat:
Indirekt bestätigt Entwicklungshilfeminister Gerd Müller derlei hohe Summen. Der CSU-Politiker rechnet vor: «Für eine Million Flüchtlinge geben Bund, Länder und
Gemeinden 30 Milliarden Euro im Jahr aus. Das Geld wäre in den Herkunftsländern besser angelegt.» Das Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) kommt auf den Betrag
von 50 Milliarden, den auch der Sachverständigenrat für 2017 errechnet hat. Das Kieler Institut für Wirtschaftsforschung kalkuliert mit bis zu 55 Milliarden Euro pro Jahr.
Zitat:
Zitat:
Zum Vergleich: Mit dieser Summe müssen die Bundesministerien für Verkehr (27,91), für Bildung und Forschung (17,65) sowie für Familien, Frauen, Senioren und Jugend
(9,52) in diesem Wahljahr zusammen auskommen. Oder anders ausgedrückt: Legt man die Kalkulation von Minister Müller zugrunde, so kostet jeder Schutzsuchende in
Deutschland 2500 Euro pro Monat. Das entspricht der Steuerlast von zwölf Durchschnittsverdienern (3000 Euro pro Monat, Steuerklasse III); oder der von fünf Singles
(Steuerklasse I) in dieser mittleren Einkommensklasse. Für einen unbegleiteten jugendlichen Migranten werden sogar bis zu 5000 Euro im Monat veranschlagt.
https://www.nzz.ch/meinung/kommentar...JsDWgQ48pt0ag4.
Der CSU-Politiker rechnet vor: «Für eine Million Flüchtlinge geben Bund, Länder und
Gemeinden 30 Milliarden Euro im Jahr aus. Das Geld wäre in den Herkunftsländern besser angelegt.»
Ist ja ein ganz lieber, der Gerd Müller.
UNSER GELD wäre im Ausland also besser angelegt, soso.
Wie wäre es damit, dass das DEUTSCHE STEUERGELD auch mal zur Abwechslung AUTOCHTHONEN DEUTSCHEN zugute kommt?
https://bazonline.ch/schweiz/standar...story/26266509
Zitat:
In Deutschland warnen nun aber verschiedene Ökonomen und Forscher, hier nicht einem Irrglauben aufzusitzen. So sagt der Heidelberger Entwicklungsforscher Axel Dreher in der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung» (FAZ), es sei falsch anzunehmen, mit mehr Wirtschaftswachstum in Empfängerländern werde die Zahl der Flüchtlinge und Migranten zurückgehen. Dreher sieht genau den gegenteiligen Effekt: «Die Migrationsforschung lässt erwarten, dass mit steigenden Einkommen die Zahl der nach Europa Kommenden zunächst ansteigen wird. Es sind nämlich nicht die Ärmsten der Armen, die ihre Länder verlassen, sondern die, die sich das leisten können.»
Mehrere empirische Untersuchungen würden zeigen, dass ein steigendes Bruttoinlandprodukt (BIP) in den ärmsten Ländern mehr Auswanderung zur Folge habe, berichtet die FAZ weiter. Erhöht Entwicklungshilfe das BIP um zehn Prozent, steigt die Auswanderungsquote im Verhältnis zur Gesamtbevölkerung um 1,5 Prozent. Dies besagt eine Studie von Jean-Claude Berthélmy und Co-Autoren mit dem Titel «Aid and Migration: Substitutes or Complements?».
:haha:
Mehr davon
https://www.msn.com/de-de/nachrichte...D=ansmsnnews11