... Weg von der Mittelmeerküste *** Marokko bringt Migranten in den Süden .... Menschenrechtler schlagen Alarm und sprechen von „illegalen Deportationen“
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.. https://www.bild.de/politik/ausland/...9212.bild.html ..
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... Weg von der Mittelmeerküste *** Marokko bringt Migranten in den Süden .... Menschenrechtler schlagen Alarm und sprechen von „illegalen Deportationen“
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.. https://www.bild.de/politik/ausland/...9212.bild.html ..
Wenns nach mir ginge, müssten die sich ihr Rückflugticket verdienen. Aber es gibt einfach keine adäquate Tätigkeit für diese Leute ...
https://www.achgut.com/artikel/funds...helfen_koennen
Warum Asylbewerber nicht bei der Ernte helfen können
Wenn Erntezeit ist, dann gibt es Bedarf an Erntehelfern. Die Frage, warum man da keine Asylbewerber einsetzen kann, scheint da für viele Steuerzahler, die diese Zuwanderer schließlich alimentieren, naheliegend. Eine Leserin der Badischen Zeitung hat diese Frage an die Redaktion ihres Tageblatts gestellt und die Kollegen dort haben recherchiert, um die Frage kompetent beantworten zu können. Ein Problem ist die Arbeitserlaubnis. Das wäre zwar lösbar, aber die Arbeit auf dem deutschen Acker ist trotzdem nicht das Richtige für den arabischen, afrikanischen oder afghanischen jungen Mann:
„Eine Art Praktikum wäre möglich, aber dies sollte ja berufsvorbereitend sein beziehungsweise auch der Integration dienen, dafür ist die Arbeit als Erntehelfer aber nicht geeignet. Denn dort können Deutschkenntnisse nicht erworben werden, da hauptsächlich Osteuropäer auf den Feldern arbeiten. Zudem sind die Betriebe nicht auf teilweise traumatisierte Personen eingestellt und können hier auch keine Integration leisten. Und schlussendlich bietet die Saisontätigkeit keine langfristigen Perspektiven.
Erfahrungen haben außerdem gezeigt, dass wenn solche Beschäftigungsverhältnisse zustande kommen, diese nicht selten vorzeitig aus Eigeninitiative der Arbeitnehmer beendet wurden.“
Bei so viel Eigeninitiative muss man die populistische Idee, all die hoffnungsvollen Neuzugänge im deutschen Sozialversorgungssystem einfach zur Ernte aufs Land zu schicken, selbstverständlich vergessen.
... Boostedt hat 5000 Einwohner und 1351 Flüchtlinge *** Hier sieht man, wie faul der Asyl-Kompromiss ist ..
Bürgermeister Hartmut König ist über jeden Tag froh, an dem "nichts schlimmeres passiert"
.. Erstmals spricht ein Bürgermeister Klartext, wenn er über die Flüchtlinge in seinem Ort spricht. Im schleswig-holsteinischen Boostedt ist nichts mehr so wie früher. 1351 Flüchtilinge bei 5000 Einwohnern. ... https://www.bild.de/bild-plus/politi...ogin.bild.html
.. König: Das größte Problem ist, dass hier inzwischen immer mehr Flüchtlinge leben, die keine Bleibeperspektive haben. Die auf ihre Abschiebung warten, aber einfach nicht abgeschoben werden. Menschen, die aus verschiedenen afrikanischen Ländern kommen, die untereinander verfeindet sind – und sich immer öfter Massenschlägereien in der Unterkunft liefern. Die meisten dieser Flüchtlinge, die meisten männlich, haben kein Interesse an Sprachkursen oder Gesprächen mit den Boostedtern. Sie sind frustriert, wissen nicht, was sie mit ihrer Zeit tun sollen. Und immer mehr treffen sich morgens um zehn schon auf dem Dorfplatz, umringt von Sixpacks, und betrinken sich. Und sie benehmen sich unflätig. Ich bin für jeden Tag dankbar, der ohne Schlägereien im Dorf vergeht. Aber wie lange der Frieden hier noch hält, kann ich nicht sagen. Die Lage in Boostedt wird immer explosiver.
"Aus unserer Aufnahmeeinrichtung ist eine Art Ankerzentrum geworden"https://www.focus.de/politik/deutsch...d_9390348.html
https://www.extratipp.com/hessen/sch...-10114353.html
Allah liebt es sauber!!!!!!
Wegen dreckiger Schuhe: Asylant sticht auf Asylant ein!!