:haha::haha::haha:
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Und die nächste...
http://www.kn-online.de/Nachrichten/...in-NeumuensterZitat:
Nach Messerangriff: Vater in Haft
Nach einem Messerangriff auf seine Partnerin sitzt ein dreifacher Familienvater aus Neumünster in Untersuchungshaft. Am Dienstag war ein Streit eskaliert, ein 34-Jähriger hatte seiner 25 Jahre alte Freundin schwere Stichverletzungen zugefügt.
"Wir haben den Beschuldigten dem Haftrichter vorführen lassen, der unserem Antrag auf Untersuchungshaft entsprochen hat", sagt Axel Bieler, Oberstaatsanwalt in Kiel.
Nach bisherigem Stand der Ermittlungen soll der 34-jährige gebürtige Afghane seiner Verlobten am Dienstagabend gegen 22.20 Uhr mit einem Messer in den Bauch gestochen haben und ihr schwere innere Verletzungen zugefügt haben. Offenbar wollte sich die 25-Jährige von dem Mann trennen. Nachbarn berichten, es habe zuletzt häufiger Streit gegeben.
Bum bum Bumerang ...................
Zitat:
DEUTSCHE GRENZE
Jeden Monat reisen 100 schon abgeschobene Migranten wieder ein
Sie wurden bereits abgeschoben und kommen trotzdem zurück: Die Bundespolizei registriert monatlich rund 100 Migranten, gegen die ein Einreiseverbot besteht. Trotzdem können sie in Deutschland wieder Schutz suchen.
Die Bundespolizei hat einem Medienbericht zufolge seit Januar 2017 monatlich im Schnitt rund hundert Fälle von verbotener Wiedereinreise zuvor abgeschobener Migranten registriert. Das berichtete die „Bild“-Zeitung unter Berufung auf Zahlen der Bundespolizei.
Seit Januar 2017 würden bei Grenzkontrollen in Deutschland durchschnittlich hundert Menschen pro Monat festgestellt, „gegen die ein nationales und/oder schengenweites Einreiseverbot bestand“. Dies bedeute, dass die Betroffenen aufgrund einer bereits erfolgten Abschiebung ein Wiedereinreiseverbot gehabt hätten, aber dennoch nach Deutschland zurückgekehrt seien und an der Grenze nicht abgewiesen werden dürften.
Wie viele der durchschnittlich hundert Menschen „dabei entgegen einer Wiedereinreisesperre aufgrund des ‚Dublinverfahrens‘ gehandelt haben“, werde statistisch nicht erfasst, heißt es in dem Zeitungsbericht. Auf die Frage, ob ein Wiedereingereister mit Einreisesperre kein Schutzgesuch mehr stellen dürfe, hieß es laut „Bild“ in der Antwort der Bundespolizei: „Das Einreise- und Aufenthaltsverbot stellt kein Hindernis für das Stellen eines Schutzgesuchs dar. Behördliche Folgemaßnahmen bleiben hiervon unberührt.“
Ganzer Artikel:
https://www.welt.de/politik/deutschl...ieder-ein.html
Die suchen keinen Schutz, sondern ein flottes Leben auf unsere Kosten!
Darum kann ich jedem, der immer noch im Hamsterrad gefangen ist nur raten:
Desertiert aus der Tretmühle. Seid nicht länger die Zahl-Blödel.
Ich habe es über vorgezogene Rente geschafft und bin überglücklich. Es macht viel mehr Spaß mit dem Cabrio durch die Stadt zu cruisen und an der Kasse mit hübschen Kundinnen und Kassiererinnen zu flirten statt wie ein Ochse auf der Galeere zu rudern, nur damit genug Geld für die Futtertrog-Bonzen und ihre Lieblinge fließt.
Für die Generationen nach uns sieht es ja noch viel beschissener aus. Denen hat man erzählt, wir Rentner seien unbezahlbar und es müßten unbedingt Fachingenieure für Schaf- und Ziegenbehütung ins Land geholt werden, um das Problem zu lösen.
Jetzt müssen die Jungen uns (wir werden immer weniger) und das neue Volk (wächst und mehrt sich unermüdlich) ernähren und kriegen im Alter selbst einmal auch nicht mehr als die Neuen.
Darum raus aus dem Schneeballsystem. Abkas-Syrien solange noch ein wenig Suppe im Topf ist, sonst zahlt ihr nur und kriegt nichts raus.
Ich verstehe die Leute nicht, die dafür noch arbeiten wie die Gestörten. Heinrich Böll hat auf dem Höhepunkt des "Wirtschaftswunders" schon gewußt, daß die ganze Hetzjagd Blödsinn ist
http://www.impariamoiltedesco.it/sez...beitsmoral.pdf
Und jetzt, beim "Zetsche-Wirtschaftswunder" ist es erst recht idiotisch sich den Arsch für andere aufzureißen.