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Soshana
Tja. So ungefähr stelle ich mir einen Dämon vor der mit Weihwasser besprenkelt wird - schreiend, zischend und satanische Grimassen schneidend.
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Valdyn
Ich bin/war Nichtwähler. Vermutlich werde ich 2017 wählen. Warum verachtest du mich?
Weil ich nicht verstehen kann wie man durch Nichtwählen das gegenwärtige System unterstützen kann.
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sunbeam
Nein weiß ich nicht. Ich verachte Nichtwähler zutiefst!
Brief und Siegel, dass die Wahlbeteiligung in den von dir angesprochenen Gruppen gering war. Das hat es damit zu tun.
Nichtwähler pauschal zu verachten ist für mich pubertär.
Die Nichtwähler zu verachten, denen alles egal ist und die somit herrschende Missstände billigen, ist das eine.
Aber Nichtwähler zu verachten, die schlichtweg von keiner Partei in ihren Meinungen und Wünschen wahrgenommen bzw. repräsentiert werden, finde ich falsch.
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sunbeam
Weil ich nicht verstehen kann wie man durch Nichtwählen das gegenwärtige System unterstützen kann.
Wenn entsprechende Parteien nicht vorhanden sind, was soll man dann wählen?
Dann hat man nämlich im Endeffekt keine Wahl:
- wählt man nicht, unterstützt man das System
- wählt man eine der Parteien, die sich zur Wahl stellen, auch wenn man ihnen nicht zustimmt, nur dass man wählt, unterstützt man das System
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Soshana
Unter Trump brauchen die USA echte Verbuendete in Europa, also Staaten und Voelker, die keinen Konfrontationskurs gegen Russland fahren und lieber in Frieden mit anderen Laendern zusammenleben und mit diesen kooperieren wollen. Natuerlich brauchen die USA Verbuendete, die den europaeischen Kontinent nicht fluten, islamisieren und destabilisieren wollen.
Die Verbuendeten kann ich im Moment in den SED 2.0-NWO-Einheitsparteien des antideutschen BRD-Systems nicht erkennen.
Da ist mir in letztrer Zeit nur die AfD und Frauke Petry sehr positiv aufgefallen.
Kohl trat seine Kanzlerschaft mit dem Slogan "geistig moralische Wende" an. Genau sowas benötigt Deutschland jetzt dringend, eine geistig-moralische Wende. Ich habe das Gefühl das unser moralisches Koordinatensystem komplett aus den Fugen geraten ist.
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gurkenschorsch
Brief und Siegel, dass die Wahlbeteiligung in den von dir angesprochenen Gruppen gering war. Das hat es damit zu tun.
Nichtwähler pauschal zu verachten ist für mich pubertär.
Die Nichtwähler zu verachten, denen alles egal ist und die somit herrschende Missstände billigen, ist das eine.
Aber Nichtwähler zu verachten, die schlichtweg von keiner Partei in ihren Meinungen und Wünschen wahrgenommen bzw. repräsentiert werden, finde ich falsch.
Wenn entsprechende Parteien nicht vorhanden sind, was soll man dann wählen?
Dann hat man nämlich im Endeffekt keine Wahl:
- wählt man nicht, unterstützt man das System
- wählt man eine der Parteien, die sich zur Wahl stellen, auch wenn man ihnen nicht zustimmt, nur dass man wählt, unterstützt man das System
Bei einem 2-Parteiensystem vielleicht, in Deutschland aber mit seinen unzähligen Klein- und Kleinstparteien soll mir keiner sagen, er fände sich nirgends halbwegs repräsentiert. Thema pubertär: für mich ist pubertär sich am einfachsten, nur alle paar Jahre stattfindenden demokratischen Meinungsprozess nicht zu beteiligen und dennoch wie ein Rohrspatz über "die da Oben" zu beschweren.
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Wenn niemand zur Wahl geht, weil es keine wirkliche Auswahl gibt, kann das auch ein Ausdruck des Protestes sein.
Wie sehr triumphierte die Lügenpresse, weil weniger als 50% in Ungarn an einem Referendum teilnahmen, obwohl 90% der Wähler Urban unterstützten. Man kann den Spieß umdrehen und so dem BRD-Establishment die Legitimation entziehen, indem man nicht zur Wahl geht. So habe ich es viele Jahr gemacht. Mit der AfD sehe ich aber inzwischen eine wählbare Alternative.
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Bergischer Löwe
Ich glaube schon, dass es Auswirkungen hat. Stichworte: 2% des BIP als Verteidigungshaushalt, die übliche dicke Lippe unseres östlichen Nachbarn weicht Todesangst, das Investitionsklima in Deutschland wird freundlicher, da die Industrie erkennt, wie fatal Arbeitsplatzverlagerungen ins Ausland werden können.
Die Bunzelrepublik und ihre Drehorgeläffchen sind immer der gelehrigste Schüler des transatlantischen Lehrmeisters. Nach 8 Jahren Obama nun 4 Jahre Trump. Wer sich widersetzt erleidet Schröders Schicksal....weg vom Fenster. Und wird Altkanzler einer 20% Partei.
Ja, wenn man weiterdenkt, kann es durchaus so kommen.
Ich bin mir sicher, es würde auch so geschehen.
Nur hat mir seine Dankesrede zur Wahl incl. Clintonhuldigung und auch das um Längen ausgedehnte Gespräch mit Obama doch so einige Bauchschmerzen verursacht.
Ich hoffe, er ist nicht der von vielen vermutete Schaumschläger und Umfaller.
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sunbeam
Bei einem 2-Parteiensystem vielleicht, in Deutschland aber mit seinen unzähligen Klein- und Kleinstparteien soll mir keiner sagen, er fände sich nirgends halbwegs repräsentiert. Thema pubertär: für mich ist pubertär sich am einfachsten, nur alle paar Jahre stattfindenden demokratischen Meinungsprozess nicht zu beteiligen und dennoch wie ein Rohrspatz über "die da Oben" zu beschweren.
Die Nichtwähler werden höchtwahrscheinlich die AFD 2017 in den Reichstag wählen. Du solltest netter mit uns sein. :bäh:
Auch nicht zu wählen ist übrigens eine demokratische Meinungsäußerung.
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sunbeam
Bei der aufgeputschten Stimmung würde mich nichts mehr wundern. Was weiß man über Mike Pence? Ist er nur das republikanische Alibi oder ein echter Befürworter einer Trump'schen Politik?
Pence scheint ok und geradeheraus zu sein, war erst Radiomoderator und dann Gouverneur von Indiana.
https://www.greatagain.gov/meet-vice...ent-elect.html
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Anita Fasching
... Nur hat mir seine Dankesrede zur Wahl incl. Clintonhuldigung und auch das um Längen ausgedehnte Gespräch mit Obama doch so einige Bauchschmerzen verursacht. Ich hoffe, er ist nicht der von vielen vermutete Schaumschläger und Umfaller
1. War es keine Clintonhuldigung, sondern Cinton hat doch ihm gratuliert, was er nur wiedergab.
2. Muss man als Präsident gewisse Diplomatie waren, um seine Ziele zu erreichen, und kann nicht wie ein ungehobelter Vollaffe ins Weiße Haus einfahren.
3. Hat Trump mit seiner ersten Regierungserklärung gestern bereits gezeigt, dass er nicht von den Vorhaben abrückt.
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