.. in der ehemaligen DDR hat niemand gehungert , da ist eben ein Unterschied , ob man sich nach den dortigen Gegebenheiten ernähren kann , oder ob man im Supermarkt zwischen Lachs, Kaviar , Champagner und sonstiges wählen kann ...
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Die Frage ist wieder einmal, wie man Hunger definiert.
Die dt. Wikipedia definiert Hunger z.B. so (https://de.wikipedia.org/wiki/Welthu...ische_Faktoren):
"In den USA hungerten im Jahr 2005 10,8 Millionen US-Bürger. Insgesamt waren es gar 35 Millionen, also jeder achte US-Amerikaner, die „Schwierigkeiten hatten, sich zu ernähren“. Offiziell gibt es jedoch keine „Hungernden“, da die US-Regierung seit dem November 2006 stattdessen von Menschen mit „sehr geringer Nahrungssicherheit“ spricht. Die Hilfsorganisation New York Food Bank gab im Juni 2008 bekannt, dass drei Millionen New Yorker, also mehr als jeder dritte, nicht genug Geld für Lebensmittel haben. 2007 nahmen 1,3 Millionen New Yorker die Hilfe von Suppenküchen in Anspruch."
Da ist es nicht anderes als heute in Deutschland. Wer sichs leisten kann bekommt alles. Davon abgesehen kaufe ich weder Kavier noch Champagner, auch wenns ichs mir leisten könnte.
Auch in Venezuela bekommst Du alles, wenn Du es Dir leisten kannst. Bei den Propagandisten ist von "hungern" und "verhungern" die Rede. Da gehts nicht darum, ob sie sich Lachs leisten können.
Du als jemand, der immer Berührungsängste mit dem "Pöbel" vermeldet, kannst da wohl schlecht mitreden.
Zu erst einmal glauben viele US-Amerikaner ja fest daran, dass die USA das beste Land auf dieser Erde seien. Woanders könne es also nur noch schlechter sein. Bei mangelndem Geld für Essen fehlt ihnen höchstahrscheinlich auch das Geld für Transportmittel. Zu Fuss können sie ja ohnehin nur nach Mexiko und Kanada.
Und bei beiden Ländern weiss ich nicht, ob dort US-Büger auch Lebensmittelmarken bekommen und in die Suppenküchen dürfen. Zumindest werden viele US-Büger glauben, dass nicht ...
Das mit dem lächerlich machen hast du doch wohl für dich gepachtet. Ich habe keine "Faschofreunde", was auch immer das seien mag. Ja, Kriegsverbrechen sind ja meistens gut dokumentiert, da findet man wohl viele bekannte Länder wieder, nicht nur die Amerikaner bzw. die USA.
Wenn du unbedingt dich über schmutzige Kriege auslassen möchtest, dann kannst du doch ein entsprechendes Thema aufmachen und musst hier nicht immer von den Problemen Venezuelas ablenken. Muss dir wohl unangenehm sein, dass ein solches sozialistisches System mal wieder versagt hat. Oder warum versuchst du immer solche Ablenkungsmanöver einzustreuen?
Du scheinst dich nicht mit wirtschaftlichen Dingen, die Geschäfte mit China betreffen, auszukennen. Du musst dich einmal informieren was ein mittelständisches Unternehmen z.B. ein deutsches Unternehmen, alles über sich ergehen lassen muss, um in China eine Zweigstelle zu eröffnen. Da reagieren die chinesischen Beamten viel hysterischer und verlangen, dass ein Chinese die Firma "leiten" muss. Dann informiere dich einmal, wenn "deine" Zweigstelle in China ein Patent auf dem elektronischen Sektor anmelden will oder einfach nur sein Produkt dort in China mit einem Copyright eintragen möchte, was dort für Hektik, Stress und Hysterie aufkommt. Du bist sicherlich der englischen Sprache mächtig, dann findest du im Internet viele "Anekdoten" darüber. So gesehen reagieren die Amerikaner gegenüber Huawei völlig normal. Glaube mir, die Amerikaner sind für mich wirklich nicht das Maß aller Dinge, aber in meinen Augen machen die einige Sachen wirklich gut.