Merkel habe ich nie gewählt. Als die aufgestellt wurde, habe ich NPD gewählt.
Warum leugnest Du, daß Kirchenvertreter Werbung für "Schutzsuchende" macht und die AfD verteufelt?
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"DU bist schuld" - ein altbewährter Spruch der BRD-Kirchen.
Gerade sinngemäß auch getätigt auf dem Evangelischen Kirchentag durch einen Bischof, Repräsentant derselben - verurteilend Andersdenkende (näheres: https://www.politikforen.net/showthr...=1#post9044939 ).
Damit lässt sich die gehirngewaschene Klientel einschüchtern und verhetzen, auf dass die Jagd auf Politisch Mißliebige verstärkt werde. Wann eröffnen die Kirchen die ersten Lager? Und das alles unter dem Deckmantel Barmherziger Nächstenliebe.
Weil der Talarfreak nicht gerne an folgendes Schlagzeilen erinnert werden möchte
QuelleZitat:
Katholische Kirche: Keine Nächstenliebe mit der AfD
Die katholische Kirche verweigert der AfD den Dialog.
QuelleZitat:
"Unser Kreuz hat keine Haken" – darin waren sich katholische und evangelische Kirche einig, als sie in Köln gegen den jüngsten AfD-Parteitag auf die Straße gingen.
QuelleZitat:
Katholische Kirche erklärt AfD offiziell für nicht wählbar
Die Deutsche Bischofskonferenz hat die AfD offiziell für Katholiken für nicht wählbar erklärt. Das ist ein Novum: So deutlich hat die Katholische Kirche noch nie eine politische Partei abgelehnt.
Die Kirchen sind maßgeblich an der Misere mit Schuld und verweigern sich einer Lösung, da für sie die einzige Lösung heißt: Im Namen der Christenheit müssen wir all unsere Feinde willkommen heißen, aber daran wird Krabat nicht gerne erinnert
Es war doch schon immer so, dass im "Westen" eher der Schuldgedanke eine Rolle spielt, während in "östlichen" Regionen eher eine Schamkultur vorhanden ist.
Das kann man sich leicht ergooglen, hat auch viel mit Religion zu tun. Wir sind nun mal in einer christlichen Kultur unterwegs (noch), früher war das noch stärker. Christentum bedeutet immer irgendwie, dass man eine "Schuld" trägt. Das geht mit der "Erbsünde" los und wird dann von "Interessengruppen" ausgenutzt und ausgeschlachtet und weitergesponnen.
Im Osten, egal ob das jetzt Japan ist oder auch der islamische Kulturkreis, dreht es sich eher um Scham und Ehre.
In Japan gibt es ja den relativ bekannten "Seppuku", den Suizid der Samurai, der irgendwann verboten wurde. Trotzdem blieben die Selbstmordzahlen Japans immer relativ hoch, auch wenn sie zuletzt zurückgingen. In Südkorea ist die Selbstmordrate ebenfalls sehr hoch. Die krasseste Form des japanischen Selbstmords gab's im Prinzip im WK II mit den Harakiri-Aktionen.
Auch das, was man im Islam sieht, ist ja ähnlich wie das mit dem Harakiri der Japaner. Da knallen sich die Islamisten ja auch weg in der Hoffnung darauf, so viele wie möglich noch mitzunehmen.
Und das "Scham" und "Ehre"-Geschiß treibt ja noch mehr Blüten, die wir alltäglich bestaunen dürfen und zwar mittlerweile live und hautnah und nicht nur am TV.