Gertenschlanke Zombieschlampen? Wo denn? Fette junge Weiber sind heute leider die Regel. Bei denen wackelt alles, besonders der Schmierbach.
Druckbare Version
https://philosophia-perennis.com/201...smus-vorgehen/
seyran-ates-kampf-gegen-rechts-muss-auch-gegen-islamismus-vorgehen/
Zitat:
Tausende Muslime haben sich am vergangenen Wochenende auf dem Tempelhofer Feld in Berlin zum „Gebet unter freiem Himmel“ versammelt. Im „Tagesspiegel“ zeigt sich nun die liberale Muslimin Seyran Ates empört darüber, dass die Verantwortlichen bei Grün Berlin das Feld einem extrem umstrittenen Neuköllner Verein („Neuköllner Begegnungsstätte“) überlassen haben, um dort diese Veranstaltung abzuhalten. Mit Religionsfreiheit habe das nichts zu tun.
Zitat:
Was viele noch immer nicht verstanden haben, betont dann Seyran Ates überzeugend: Der mit Millionen an Steuergeldern und mit der Unterstützung nahezu aller Mainstreammedien geführte „Kampf gegen Rechts“ hat bislang übersehen, dass es höchste Zeit sei, in diesem Zusammenhang auch die „muslimischen Identitären“ zu bekämpfen, die die AfD noch rechts überholten:
„Man bekämpft sehr berechtigt den wachsenden Rassismus und die Islamfeindlichkeit der Identitären. Aber man übersieht leicht, dass es sich bei diesen Menschen, die solche Sonderrechte einfordern, um muslimische Identitäre handelt. Diese Leute sehe ich sogar noch rechts neben der AfD.“
Damit hat Ates ein Problem angesprochen, das sowohl von rechter wie linker Seite aufgrund eines extrem eingeengten Schubladendenkens bislang übersehen wurde: Muslimische und Schnellroda-Identitäre verbindet ein gemeinsamer Hass auf alles Liberale, auf die abendländische Kultur der Freiheit und des Westens und Israel.
Was sie sich schon erlauben - es ist wirklich entsetzlich.
https://www.tagesspiegel.de/berlin/g.../24892200.html
gebet-im-freien-auf-dem-tempelhofer-feld-veranstalter-verein-soll-islamisten-nahestehen
Die Islamisten sind in Berlin schon weiter als gedacht.
Zitat:
Mit dem gut besuchten Gebet auf dem Tempelhofer Feld könnte nun das geschehen sein, wovor Experten gewarnt haben: Unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit treten Extremisten öffentlich auf – und rekrutieren womöglich Anhänger.
„Dass von allen Moscheevereinen ausgerechnet eine vom Verfassungsschutz beobachtete Organisation die Genehmigung zur Nutzung des Tempelhofer Feldes bekommt, ist höchst fragwürdig“, sagte FDP-Innenexperte Marcel Luthe dem Tagesspiegel. „Die Muslimbruderschaft ist in ihrem Wesen antisemitisch und antidemokratisch und weder sie selbst noch ihre Sympathisanten passen zu Berlin.“
Dazu zählt das Gericht „nicht gewaltbereite Gruppierungen, die eine Doppelstrategie verfolgen“. Die Richter stellten zudem fest: „Unter Verschleierung ihrer wahren extremistischen Ziele suchen sie die Nähe zu Institutionen und Vereinen, um Einfluss auf politische und gesellschaftliche Entscheidungsprozesse nehmen zu können.“
Im VS-Jahresbericht 2018 wird die NBS nicht erwähnt: Es gibt aber Indizien, dass der Verfassungsschutz die NBS weiter beobachtet. Den Muslimbrüdern selbst werden stadtweit 100 Mitgliedern zugerechnet. Ziel der gut organisierten Bewegung ist den Sicherheitsbeamten zufolge eine an der Scharia ausgerichtete Gesellschaftsordnung. Religionsfreiheit und Geschlechtergleichheit lehnen die Muslimbrüder ab.
Zitat:
Das Oberverwaltungsgericht (OVG) Berlin-Brandenburg entschied im Juli 2018, dass der VS einzelne Passagen seines Berichts 2016 über die NBS „als unzulässige Verdachtsberichterstattung“ nicht wiederholen darf. NBS-Vertreter sind presserechtlich auch gegen den Tagesspiegel vorgegangen.
Ob der Verein gegen die freiheitlich demokratische Grundordnung vorzugehen beabsichtigt, war nicht Gegenstand des damaligen Verfahrens – der VS darf die NBS auch weiter beobachten. Das OVG entschied lediglich, der Nachrichtendienst müsse deutlich machen, ob er dem Verein „mit Gewissheit eigene verfassungsfeindliche Bestrebungen“ zuschreibt – oder ob die NBS-Moschee als Beispiel erwähnt wird, um die Arbeit des „legalistischen Islamismus“ darzustellen.
Die Islamisten drängen weiter auf Macht - und das sehr stark.Zitat:
Nun könnte das Gebet im multireligiösen Berlin als normal betrachtet werden. Doch eingeladen hat der Verein „Neuköllner Begegnungsstätte“ (NBS). Und der wird seit Jahren von den Sicherheitsbehörden beobachtet. Seit 2014 hat der Verfassungsschutz (VS) die NBS in seinen Jahresberichten erwähnt.
Dem Verein werden Verbindungen zur militanten Muslimbruderschaft vorgehalten: Das ist eine der ältesten Islamistenvereinigungen, deren palästinensischer Ableger Hamas brutal den Gaza-Streifen regiert.
Neuköllner Begegnungsstätte – Wikipedia
https://de.wikipedia.org/wiki/Neuköl...egnungsstätte
Die Neuköllner Begegnungsstätte (NBS) ist ein Verein, der die der islamisch-sunnitischen Glaubensrichtung zugehörige Dar-as-Salam-Moschee in ...Engagement gegen ... · Kontroverse um ... · Kritik an der Neuköllner ...
Neuköllner Begegnungsstätte
www.nbs-ev.de/
NBS - Neuköllner Begegnungsstätte e.V.. ... luden über 50 Geflüchtete verschiedene Vertreter aus der Politik, den Behörden und Vereinen ein, um ihnen.
Laut der Übersetzung wurde dort "Hoch gepriesen sei der Prophet und seine Verwandten, Kinder,....aber die KUFFAR werden in das glühende Feuer schmoren. Das heißt wir hier in Deutschland" gepredigt.
In diese Moscheegemeinde ging der spätere Bildungsminister des IS, der Imam bekam den Landesverdienstorden und durfte auf der Trauerfeier am Breitscheidplatz teilnehmen.
https://www.facebook.com/syamend93/v...00006894018719
Ich habe mal weiter gegoogelt, nach diesem Verband und dann, wer denn dieses Grün Berlin führt - und mir dabei gedacht, was das alles soll - wer da die Fäden in der Hand hält.
https://gruen-berlin.de/aktuelles - siehe Impressum - wer setzt diese Leute unter Druck ? https://gruen-berlin.de/impressum-rechtliches - https://www.cbe.de/
https://www.tagesspiegel.de/berlin/g.../24892200.html
gebet-im-freien-auf-dem-tempelhofer-feld-veranstalter-verein-soll-islamisten-nahestehen
https://de.wikipedia.org/wiki/Neuk%C...ngsst%C3%A4tte
Zitat:
Der Verein soll Verbindungen zur IGD haben und finanzielle Unterstützung aus Kuwait erhalten.[39] Der rbb berichtet über indirekte Finanzierung.[40]Sascha Adamek spricht von einer „Doppelgesichtigkeit“ der NBS und ihrer Imame.[41] Die Neuköllner Begegnungsstätte jedoch widerspricht dem Vorwurf des rbb-Journalisten Sascha Adamek, sie habe Geld aus Kuweit erhalten. In einer Stellungnahme heißt es dazu:
2009 und erneut, trotz eines Einreiseverbots, im März 2013 trat der saudische Prediger Muhammad al-Arifi in der NBS auf[45]. Dem rbb zufolge hat die Predigt von 2009 der mittlerweile zum „Bildungsminister“ des sogenannten „Islamischen Staates“ aufgestiegene Berliner Salafist Reda Seyam als Kameramann gedreht, von dessen Verstrickungen die NBS damals nichts gewusst haben will.[46] Er steht wegen seiner Vorstellungen zur Züchtigung von Frauen in der Kritik. In der Vergangenheit traten auch weitere Redner aus dem Spektrum der Muslimbruderschaft auf wie Ahmed al-Khalifa oder die gebürtige Syrerin Houaida Taraji, die von 2006 bis 2010 IGD-Vizepräsidentin war.[47] Die Neuköllner Begegnungsstätte verweist in einer Stellungnahme darauf, dass sie als „Begegnungsstätte“ viele hundert Gäste gehabt habe, unter denen auch Islam-Kritiker wie Ahmad Mansour, Rabbiner wie Daniel Alter oder Nils Ederberg, Vertreter der schwul-lesbischen Community, Politiker aus den unterschiedlichsten Parteien inkl. bereits drei Vertretern der AfD, aber auch Vertreter anderer muslimischer Strömungen wie der schiitischen Glaubensrichtung und der Ahmadiyya-Gemeinde zu Gast waren und sie es insofern als unfair betrachtet, immer wieder auf 2–3 Besucher reduziert zu werden, die zu anderem Zeitpunkt und anderem Ort mit islamistischen Aussagen negativ aufgefallen sind, deren Besuch sie zudem mehrfach öffentlich bedauert hätten und die bestimmt nicht noch einmal in der NBS willkommen seien.[48]
Ein Besuch der Neuköllner Bezirksbürgermeisterin Franziska Giffey trug dieser heftige Kritik ihres Amtsvorgängers Heinz Buschkowsky ein. Sie verteidigte sich mit den Worten: „Mir ist sehr wohl bewusst, dass der Verein Mitglied der Islamischen Gemeinde Deutschland ist, dem Verband der Muslimbruderschaft. Allerdings hat nahezu jede arabische Moschee in Berlin Verbindungen zur Muslimbruderschaft.“[49]
Wenn ich "Muslimsbruderschaft" denke, stellen sie mir die Nackenhaare auf:
Ich stufe sie als Terrororganisation ein, die alle nicht-islamischen Staaten von innen aushöhlen will, um zu übernehmen.Zitat:
Einfluss und Gefahrenpotenzial
Im Unterschied zu ihrem Gründer Ḥasan al-Bannā lehnt die MB heute das Parteiwesen (ḥizbiyya) nicht mehr ab. Ihr Verhältnis zur Demokratie ist jedoch ein taktisches, propagiert sie doch die Scharia als „höchste Verfassung‟. Zudem soll der „demokratische Weg‟, den sie angeblich verfolgt, auf Basis der šūra (Beratung) erfolgen, was keinen Raum für eine unabhängige Rechtsprechung lässt.[36] Da rechtsstaatliche Strukturen, die ihr die Freiheit der Agitation ermöglichen, in ihrem Sinne sind, hat der Gewaltverzicht der MB durchaus Plausibilität. Ohnehin sieht sie ihre Aufgabe darin, die muslimische Moral in der Gesellschaft zu verbreiten, bis eine kritische Masse erreicht ist, die von selbst nach einem islamischen Staat ruft. Westlicher Lebensstil, Streben nach Wohlstand und Trennung von Staat und Religion werden dabei pauschal verurteilt. Eine Gleichstellung von Männern und Frauen wird abgelehnt.[37]
Weil die Muslimbrüder über ein Geflecht zahlloser Institutionen, Vereine und Verbände mit anderen Gruppen verbunden sind und autonome Ableger hervorgebracht haben, bleibt ihr Einfluss auf die europäischen Gesellschaften nur schwer fassbar.[38] Nicht selten wird die Ideologie über eigene, dialogorientierte Bildungsinstitute in die Gesellschaft transportiert. Die MB bleibt daher eine permanente Herausforderung für den Rechtsstaat, auch ohne eine terroristische Organisation zu sein. Dass ihre Einbindung in demokratische Prozesse sie moderater machen könnte, ist ein Mythos, der von Islamisten wie der MB selbst geschürt wird. Bislang hat dies nur dazu geführt, dass ihr extremistischer Charakter umso stärker zutage tritt.
https://www.bpb.de/politik/extremism...imbruderschaft