AW: US-Präsidentschaftswahlen 2016
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cornjung
Besser im Privatunternehmen eines national- patriotischen Multimilliardärs, der lebenslang Chef , Macher und Unternehmer- kommt übrigens von unternehmen- war, Arbeitsplätze geschaffen, Firmen aufgebaut und Steuern bezahlt hat, Kinder und Enkel plus eine attraktive Frau hat, als in der IM, refugee-Neger, Musel und Zigeuner Republik der ehemalige IM Erika, einer kleine billige und schäbige Tippse, pardon FDJ-Sekretärin für Agitation und Popanganda, EX Stasi-Mitarbeiterin von Wolfgang STASI !!! Schnur und hässliche kinderlose sexophobe Putze wie Mutti Merkel.
Loli lol er hat nichts erschaffen, er ist mit dem goldenen Löffel geboren worden . Sein vater hat gute kontakte zu mächtigen , nur deshalb ist diese Familie reich geworden. Kapitalismus hat rein gar nichts freien Unternehmertum zu tun.
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Krabat
Der hat sich nicht bedroht gefühlt, der war bedroht. Was man immer wieder als Protestsymbol sieht, ist die mexikanische Flagge. Da scheint auch ein Latinoaufstand am Laufen zu sein.
Und immer wieder Nazirufe, nicht nur von Juden wie im folgenden Video am Anfang. Da randalieren auch welche, aber das ist etwas unübersichtlich. Ein Jude wirft sich vor einen Bus ...
https://www.youtube.com/watch?v=nuUcDIxH_lI
Die internationale ANTIFA von Orthodoxen aufgehetzt?
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Shahirrim
70% der Juden, die wählen gingen, haben aber gegen Trump gewählt und rufen jetzt heulend den pädophilen Zionisten Biden an!
HAHAHAHA! Trump ist der größte Zionist der künftig den mächtigsten Staat der Welt führen wird! Wenn du nur einen Bruchteil von Englisch versteht, müssen dir bei folgendem Video die Ohren schallen:
https://www.youtube.com/watch?v=ZBXXL2-5a28
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Erik der Rote
Gibt es keine Handhabe, um demente Politiker aus dem Verkehr zu ziehen?
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Kosmopolit
✡ "We will make America and Israel safe again" ✡
(Donald Trump)
[...]
Klar hofft Zion, den unerfahrenen Trump, dessen Kinder Christus weggeworfen haben, in einen endlosen Konflikt hineinziehen zu können. Nur gewinnt Trump damit nichts und seinen Isolationismus kann er sich dann auch in die Haare schmieren.
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brain freeze
Klar hofft Zion, den unerfahrenen Trump, dessen Kinder Christus weggeworfen haben, in einen endlosen Konflikt hineinziehen zu können. Nur gewinnt Trump damit nichts und seinen Isolationismus kann er sich dann auch in die Haare schmieren.
Jeder kriegt das was er verdient ;)
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Kosmopolit
HAHAHAHA! Trump ist der größte Zionist der künftig den mächtigsten Staat der Welt führen wird! Wenn du nur einen Bruchteil von Englisch versteht, müssen dir bei folgendem Video die Ohren schallen:
...
Ja guten Morgen, das weiß ich doch schon längst. Mir ist Israel aber so egal, dass ich auch nichts dagegen habe, wenn Trump Jerusalem als ungeteilte Hauptstadt der Juden anerkennt.
Mich interessiert das einfach nicht, weil das 3000 Kilometer von mir weg ist.
Mich wundert einzig und allein, warum so viele Ostküstenhebräer Clinton wählten, statt Trump.
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Nereus
Die internationale ANTIFA von Orthodoxen aufgehetzt?
Paßt auch zu den Bussen, die schon bereitgestanden haben sollen. Wie bei uns. Soros gibt sich nicht so leicht geschlagen. Man kann nur hoffen, daß dieser fiese Mensch bald mal ins Gras beißt. Alt genug ist er ja nun wirklich. Sieht schon seit Jahren so aus, als hätte er schon im Grab probegelegen.
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Shahirrim
70% der Juden, die wählen gingen, haben aber gegen Trump gewählt und rufen jetzt heulend den pädophilen Zionisten Biden an!
Was soll denn dieses Geschwätz ...
Erste Amtshandlung: Trump lädt Netanyahu in die USA ein ....
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Donald Trump hat Benjamin Netanyahu in die USA eingeladen. Das Treffen mit dem israelischen Ministerpräsidenten solle bei der nächsten Gelegenheit stattfinden. Bereits kurz nach Bekanntwerden des Wahlergebnisses ließ Netanyahu Glückwünsche ausrichten. Das Büro teilte mit, dass die beiden miteinander telefoniert hätten und ein „herzliches Gespräch“ geführt haben.
Die Einladung an Netanyahu wäre die erste an einen ausländischen Politiker und Amtshandlung, die Trump als frischgewählter Nachfolger Obamas aussprach. Die Beziehungen von Israels rechtskonservativer Regierung zu Washington waren unter US-Präsident Barack Obama angespannt. Israels rechts-religiöser Erziehungsminister Naftali Bennett sieht die Idee eines eigenen Palästinenserstaates mit Trump an der Spitze der USA am Ende. „Die Ära eines palästinensischen Staates ist vorbei“, so Bennett. Netanjahu bezeichnete Trump als „echten Freund Israels“.
http://diepresse.com/home/politik/us...in-die-USA-ein
Trump würde Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkennen ... das war schon vor dem Wahlsieg ...
http://derstandard.at/2000044924816/...els-anerkennen
Die ärgerlichen Zeiten mit Obama sind vorbei ... aber du hast selbst den Wahlkampf von Donald Trump nicht so ganz verstanden. Anscheinend schwirren nur noch in Deutschland so ein paar depperte Antisemiten herum. Du solltest dich beim IS bewerben.
Servus umananda