Ähnlich wäre: Zinssatz pa ist 5%, aber Du compoundest monatlich damit....
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Wer viel misst, misst Mist.
Es gibt keine zuverlässigen Messungen, die weiter als ca. 150 Jahre zurückgehen. Und selbst die sind bezüglich der Umgebungsbedingungen nicht normiert.
Interessant finde ich die Methode, über Jahresringe Rückschlüsse auf die Temperaturen zu ziehen. Mehr Fehler sind eigentlich kaum möglich, denn der jährliche Zuwachs eines Baums ist von einer ganzen Reihe von Faktoren abhängig, die Temperaturen dürften, von Extremen mal abgesehen, die geringste Rolle spielen.
Ergo all das, was bisher als Belege für einen menschengemachten Klimawandel und der CO² Konzentration gemacht wird. Man hat eine unzählige Fülle von Wechselwirkungen auf das Klima und sieht nun eine Korrelation zwischen CO² und dem Temperaturanstieg. Dass im selben Zeitraum die Menge an Wolken zugenommen hat, oder dass es mehr Sonneneruptionen gegeben hat etc. scheint keinerlei Einfluss zu haben. Auch Vulkanausbrüche oder mehr Geothermie in Island, die ganzen Auswirkungen sind wohl von Wissenschaftlern und Experten berechenbar, auch in ihrer Wertigkeit, sodass man ohne Zweifel feststellen kann:
Das Klima verändert sich, und die Ursache dafür trägt der Mensch, deswegen kann auch der Mensch eingreifen und das Klima wieder verändern wie er es will.
Das nun nicht zu glauben ist kein verleugnen des Klimas ansich (Klimawandel ist wie "Wetterwandel"), sondern es ist ein leugnen, dass der Mensch fähig wäre das Klima entweder gezielt mit ein paar Veränderungen beeinflussen zu können, oder dass der Mensch alleinig am Klima schuld ist durch sein Handeln. Das Klima verändert sich ständig, der Begriff Klima schließt das schon als Eigenschaft mit ein. Das ist so als würde man sagen: Nasses Wasser. Wasser ist immer nass. Ohja, Wasser gibt es auch im gefrorenen Zustand, dann nennen wir es Eis. Oder im gasförmigen Zustand, dann nennen wir es Wasserdampf oder nur Dampf, vielleicht auch Wolken. Und so ist es mit Klima auch.
Ob nun der Stanford Professor falsch liegt ist natürlich wichtig, wenn Klima-Leugner (nicht menschengemachte Klima-Leugner) ihn als Argument zu Rate ziehen. Aber genauso wichtig ist zu vermitteln, dass wir (und das hatte ich letztens schon in der Schreikiste angemerkt) dass wir bisher keinen Beweis für einen rein vom Menschen verursachtes Klima haben, oder dass CO² der Wert ist, der alleinig dafür verantwortlich ist. Du hast dann geschrieben, Differentialgeometer, dass es dafür schier unendlich viele Beweise gäbe, du aber keine Zeit hast sie vorzulegen. Wenn es unendlich viele Beweise gäbe, wo sind sie dann? Denn dann müssen wir diesen Beweisen dieselbe Aufmerksamkeit gegenüber erbringen wie gegenüber dem Stanford Professor.
Irgendwo in den Formeln muss der Wert des Einflusses von CO² aufs Klima sein. Dieser Wert müsste bei ALLEN Arbeiten um das Klima bei den wissenschaftlichen Arbeiten gleich sein. Dann hätten wir den Beweis, dass es an CO² und nicht an Wasserdampf liegt. Oder dass es am Menschen und nicht an einer natürlichen Schwankung an z.B. den Sonneneruptionen liegt. Wie FranzKonz schreibt, wir haben noch nicht lange zuverlässige Messungen. 150 Jahre sind global auf die Erde gelegt Nichts.
Würde man aber Prognosen und Vorhersagen tätigen wollen, müsste man Vergleiche in der Erdgeschichte finden. Einer Zeit, in welcher ALLE Wechselwirkungen, alle Sonnenaktivitäten, alle Vulkanaktivitäten, alle magnetischen Aktivitäten (die Erde polt sich ja ab und zu mal um), an der die äußeren Aktivitäten durch Meteoriten etc. ALLES müsste gleich sein mit unserer jetzigen Situation um bei der Gleichung herauszubekommen: Mehr CO² = Mehr Temperatur.
Ich bin gespannt ob du dazu Quellen hättest.
Die wissenschaftliche Wahrheit interessiert die Bestimmer mit dem großen Geld doch gar nicht - die wollen einfach die Weltbevölkerung radikal senken (Kinderkriegen wird massiv eingeschränkt werden; jeder neue Mensch ist wie Ungeziefer im schönen Garten Eden, den die reichen Hedgefonds-Eliten weitgehend für sich reservieren wollen) und ein neues globales Wertesystem, eine neue Ethik in die Köpfe pflanzen, die die Untergebenen dazu bringt, von sich aus möglichst sparsam zu leben (denn sonst zerstören wir Mutter Erde und unsere eigenen Lebensgrundlagen, wie die Grünen ja immer sagen). Es ist bekannt, wie korrupt die Vereinten Nationen sind und dass sie alles dahingehend entscheiden, wie es die großen Geldgeber vorgeben; warum sollte das beim IPCC groß anders sein? Die Zukunft wird, wie von oben gewünscht, ein grüner weltweiter Sozialismus, wo alle Freiheiten, die wir im Westen jetzt noch genießen, mit Verweis auf den Erdschutz verboten werden: freies Unternehmertum, Selbstbestimmung, entscheiden, wieviele Kinder man haben möchte usw.usf.
Von mir aus gesehen kannste das sparen weil ich eh kein Wort verstehen werde und allgemein WETTE ich alles, dass dieser Vorwurf nicht aufhören wird. Der Klimawandel steht im Verdacht, ein Repressionsmittel und eine Geldbeschaffungsmaßnahme der aktuellen Regierung zu sein, also eher ein politisches als ein meteorologisches oder erdgeschichtliches oder sonstwie physikalisches Phänomen darzustellen. Diesen Verdacht kannst du nicht mit Formeln ausräumen, schon gar nicht mit komplizierten, die eh keiner versteht. Dieser Verdacht ist so sehr an die jetzige Regierung, an Merkel, CDU, SPD und vorallem die Grünen gekoppelt, dass er zumindest in unseren Kreisen erst mit der Machtübernahme durch die AfD enden wird. So ist das nun mal und damit solltest du leben.
Bevor du aufbegehrst: Bitte bedenke, es ist einfach unser gutes Recht, gegenüber diesen ganzen unüberlegten, geradezu hysterischen Wust von Maßnahmen eine zurückhaltende, kühle Distanz zu wahren. Ich halte das sogar für unsere Pflicht. Was sollen z.B. Elektroautos ohne Infrastruktur für diese Millionen von Fahrzeugen und ohne glaubhaften Nachweis der positiven CO2-Bilanz der gesamten Kette vom Rohstoff bis zum fertigen Produkt? Die CSU will steuerlich mithelfen, Kühlschränke gegen modernere zu tauschen - was für eine wahnsinnige Ressourcenverschwendung, die sowieso in der Masse nicht greifen wird. Die meisten Menschen verdienen nicht genug, als dass ein neuer Kühlschrank sich steuerlich auswirken würde. Das ist insgesamt alles total lächerlich.
Und dann kommst du mit einer sicher wohl überlegten Betrachtung. Das wird nichts.
Für diejenigen, die sich solche Prognosen ansehen ist das aber legitim. Stell dir vor es würde behauptet werden von Millionen, da könne jemand über Wasser gehen. Einfach nur die Behauptung und auf ein Buch verweisen ist eben kein Beleg, dann muss man es Glauben und Glauben ist kein Wissen.
Außerdem bezieht sich das wiederum nur auf ein Buch.
In diesem Fall jedoch basiert das ja auf viele verschiedene Wissenschaftler, und gesagt wird, dass der Großteil der Wissenschaftler annimmt, die These das Klima würde sich (nur!) durch den Menschen ändern stimmt. Dann ist die Frage doch erlaubt, WOHER die Wissenschaftler das wissen und was sie in die Berechnung haben einfließen lassen. Denn sie müssen von irgendwo die Werte herhaben.
Wenn nun daher der Großteil der Wissenschaftler mit einer gewissen Fehlertolleranz zu immer demselben Ergebnis kommen, nämlich dass das Klima sich verändert aufgrund des einen Wertes CO² und das alle weiteren Veränderungen auf der Erde durch genau diesen Wert eine Änderung erfahren, DANN kann man das als Wissen betrachten (als eine Art von Wissen, wie sollten wir als Privatleute die Werte überprüfen können, es bleibt also eine Art von Glauben). Aber nur dann.
Gebetsmühlenartig aber immer wieder darauf herumreiten und in den Medien totschlagen und jede Auswirkung ist letztlich immer nur durch einen "Klimawandel" zu erklären birgt in Kombination mit der immer wiederkehrenden Dogmatik der höheren Steuern den Verdacht, es könnte einfach nur sein um alle zu schröpfen. Was dadurch bestätigt wird, dass Länder wie China einfach weiter machen. Die Auswirkungen auf der Welt durch Dland ist zu marginal.
PS: Es müsste Haufenweise Dissertationen geben, die alle zu demselben Schluss kommen. Und umso mehr ist es verwunderlich, dass Differentialgeometer diese erst SUCHEN muss. Denn worauf sonst stützt sich die Argumentation als auf wissenschaftlich fundierte Theorien anhand der bisher durchgeführten Messungen? Würde er ad hoc einige aufzählen können könnte man annehmen, er hätte sich eingehend mit dem Thema schon beschäftigt. Dem scheint aber nicht der Fall zu sein. Und jetzt kommt das Eigentliche: Er selbst möchte bei wissenschaftlichen Gesprächen auf dem Fachniveau bleiben, Laien haben nichts zu sagen, weil sie nur ihre persönliche, subjektiven Gedanken wiedergeben ohne das Fach studiert zu haben. Er selbst hat aber vom Thema ebenso wenig eine Ahnung, denn wäre dem so, müsste er nicht suchen sondern könnte sie direkt zum Besten geben.
Daher bleibt es eine Luftnummer, er führt dasselbe aus wie der Rest der Foreaner und Menschen außerhalb eines Reinraumes und Studiersaales, er benutzt seinen gesunden Menschenverstand und reimt sich aus was er möchte. Während er anderen die Befugnis entziehen will, dass Laien nichts produktives beizutragen haben und ein Thema nur hundert Mal aufrollen was schon von Millionen vorher widerlegt wurde.
Das stößt mir sauer auf. Entweder diskutiert man, und dabei ist das Thema egal, oder wir brechen JEDE Diskussion ab weil wir alle keine fachliche Befugnis und Kompetenz haben.
Ja also, wahrscheinlich haben doch sehr viele hier irgendeine Kompetenz für irgendwas, ich wahrscheinlich am wenigsten, aber diese Klimageschichte ist doch sehr kompliziert und da werden wohl wirklich nicht viele mitkommen. Man kann aber trotzdem diskutieren, und sei es mit "gesundem Menschenverstand", das ist ja nicht verkehrt, solange man nicht den anderen in Grund und Boden beleidigt, nur weil er eben ne andere Meinung hat.
nachdem was er sagt sucht er ja nach Belegen. Das ist dann schon etwas anderes als sich alles mögliche zusammenzureimen. Aber wie gesagt, ich kann diesen wissenschaftlichen Argumentationen eh nicht folgen und will keine Partei ergreifen.Zitat:
und reimt sich aus was er möchte
Ach, Wissenschaft ist doch sowieso nur eine Frage des Geldes: oder warum glaubt ihr finden die amerikanischen Wissenschaftler immer genau das Gegenteil von dem heraus, was die russischen Wissenschaftler veröffentlichen? Freie Wissenschaft hat es nie gegeben, sie war immer abhängig vom Geldgeber.
Das bedeutet ja Offenheit. Du schreibst du legst dich nicht fest, aber das bedeutet auch, dass du letztlich mit der Menge mitlaufen musst. Wenn sie sich entscheiden, dass alle in Dland 5 Bio. Euro. gegen einen menschengemachten Klimawandel agieren, dann zahlst du mit. Darüber zu stänkern würde dir jetzt nicht zustehen, da du ja sagst, dir fehle die wissenschaftliche Fähigkeit dazu das zu überprüfen. Gibt der Rest der Welt aber (theoretisch) 0 Euro aus ist wohl selbst dir klar, dass Deutschland alleine nicht die Welt retten kann. Das bedeutet letztlich nur, dass du gebeutelt wirst, denn selbst wenn die Welt nicht untergehen wird bist du an der Kante zu Bankrott weil andere für dich entscheiden.
Passivität gibt immer der Mehrheit oder den Machthabern recht. Kannst du machen, die Konsequenzen daraus muss jedoch jeder tragen und das ist das Fatale daran.