Wenn man das so betrachtet verstehe ich eure Opferrolle, da fehlen ja mal glatt ein paar tausend Jahre...
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[QUOTE=Becker;7843371]Wenn man das so betrachtet verstehe ich eure Opferrolle, da fehlen ja mal glatt ein paar tausend Jahre...[/QUOTENo!2000 Jahren schutzlos.Du glaubst nicht im Ernst,das wir freiwillig die derzeitigen Schutz durch Israel aufgeben.Die Zeiten nwo man ungestraft Juden morden durfte sind vorbei!Das macht Antisemiten rasend und verbinden sich sogar mit dem Teufel die Zeiten zurück zu drehen.Aber so was funktioniert nicht!
Das rätselhafte Sterben von Janukowitschs Leuten geht weiter; russlandfreundlicher Journalist in Kiew erschossen. Steckt Poroschenko dahinter, so wie Putin im Falle Nemzow verdächtigt wurde? Natürlich nicht, Poro wird froh sein, nicht selbst von Regierungskriminellen beseitigt zu werden.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...a-1028988.htmlZitat:
Ukraine: Prominenter russlandfreundlicher Journalist ermordet
In Kiew haben maskierte Täter den bekannten prorussischen Journalisten Oles Busina erschossen. Präsident Poroschenko hat eine schnelle Untersuchung des Falles angeordnet.
In der ukrainischen Hauptstadt ist ein regierungskritischer Journalist ermordet worden. Unbekannte haben Oles Busina erschossen. Die beiden Täter seien maskiert gewesen, teilte das Innenministerium am Donnerstag mit. Die Tat habe sich vor der Wohnung des Journalisten ereignet.
Der 45-Jährige arbeitete für die ukrainische Tageszeitung "Sewodnja" und war für seine prorussischen Artikel bekannt. Vor Kurzem hatte er seinen Posten als Chefredakteur des Blattes niedergelegt. Er hatte zuletzt "Zensur" durch die neuen prowestlichen Machthaber sowie ein Auftrittsverbot im Fernsehen kritisiert. Im vergangenen Jahr hatte der Journalist ohne Erfolg für die Partei Russischer Block bei der Parlamentswahl kandidiert. Am Mittwoch war ein früherer Abgeordneter der Partei des gestürzten prorussischen Präsidenten Wiktor Janukowitsch, Oleg Kalaschnikow, bei einem ähnlichen Attentat vor seiner Wohnung getötet worden. Die Opfer waren beide bekannte Gegner der prowestlichen Proteste auf dem Maidan, die 2014 Janukowitsch aus dem Amt trieben.
Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko ordnete am Donnerstag eine schnelle und transparente Untersuchung beider Fälle an. Solche Morde seien der Versuch, die Feinde des Landes zu stärken, sagte er.
Der russische Präsident Wladimir Putin sprach in Bezug auf den ermordeten Journalisten von einer politisch motivierten Tat. Die Ukraine habe mit einer ganzen Reihe solcher Morde zu kämpfen, sagte er bei seiner jährlichen Bürgerfragestunde in Moskau. Der Präsident kritisierte, dass der Westen über diese Fälle hinwegsehe.
(Falls doppelt, bitte um Nachsicht)
[QUOTE=Dayan;7843393] Ohne "Entwicklungshilfe" wäre Isreal gar nicht lebensfähig, das ist Fakt.
Nur mal ein Beispiel:
http://www.welt.de/politik/ausland/a...inanziert.htmlZitat:
ahrzehntelang zahlte Bonn dem jüdischen Staat unter strenger Geheimhaltung Hunderte Millionen. Angeblich für Entwicklungsprojekte. In Wahrheit ging es um Atomwaffen.
Was ich sagte: Nicht sehr nachhaltig. ;)
Da sind die Iren als Beispiel besser geeignet: 900 Jahre lang waren sie von den Engländern besetzt, 900 Jahre lang haben sie um ihr Land und ihre Selbstständigkeit gekämpft. Bis auf den kleinen Zipfel ganz im Norden haben sie die Eroberer aus dem Land gejagt.
Wie lange Ihr wohl noch in Arabien große Töne spuckt?