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Ausonius
Wichtig ist, was Trump für die 20 Millionen Obdachlosen tut, auf die sich diese Frau bezieht. Ich habe Zweifel daran, dass sich für die Armen in den USA irgendwas ändern wird.
Der Witz an der Sache ist ja, das du Asöhniüsschen mit deinen eigenen Waffen und Absichten von hinten aufgezäumt wirst. Versteh ich. Das tut weh. Kein Pferd lässt sich von hinten aufzäumen. Diese linke falsche Theorie hat schon 60 Mio Juden unter Stalin das Leben gekostet und das schlimme ist, sie wurde 60 kilo östlich von Berlin von einem russischen Asylanten geboren. Wieviele soziale Leben dadurch vernichtet wurden, hast du in deiner 19zehnten Jahrhundert Kamera, wahrscheinlich schlecht belichtet, und deswegen sind die Bilder unbrauchbar, jaja, alles klar.
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Ihr seid doch alle Opfer von Populisten! :fizeig:
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Ausonius
Ich weiß einfach noch sehr gut, wie du während der Vorwahlen, also vor ca. einem Jahr über Trump geschrieben hast. Und das war nicht falsch. Aber hier heißt es wohl mal wieder: Bow down before the victors! Kann aber natürlich auch sein, dass ich mich irre, und er ein ganz toller Mensch und Politiker geworden ist.
Ich halte Trump für einen problematischen Charakter, aber das ist nicht das entscheidende. Zunächst gilt es erst einmal, das demokratische Votum der US-Wähler zu respektieren, auch wenn es hierzulande nicht genehm sein mag. Und dann muß halt ohne Schaum vorm Munde gefragt - und beantwortet - werden können, wer in den USA warum Trump gewählt hat. Und da gibt es eine Menge Gründe, die nichts mit Dummheit oder Rassismus zu tun haben.
Diese Lektion sollte sich der linke Mainstream hierzulande endlich zu Herzen nehmen. Mit andauerndem "Hitler ante portas!"-Geschrei macht man die Parteien auf der rechten Seite nur groß, das sollten die Wahlen der letzten zehn Jahre in Europa auch dem vernagelsten Traumtänzer und Ideologen klargemacht haben.
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Ich beschimpfe sie nicht, aber sie tun mir leid, zumindest die ganz Armen. Gegenüber diesen Wählern hat Trump nicht eine sozialpolitische Versprechung gemacht, an die ich mich erinnern könnte. Und wenn die Voraussagen fürs Kabinett halbwegs stimmen, wird sich am ultra-neoliberalen Kurs in den USA nicht das geringste ändern. Sicherheitspolitisch wurden sogar ein paar "Hawks" aus der Bush-Zeit genannt... wir alle wissen, wie das lief. Und wenn es schief geht, ist doch eins festzuhalten: das müssen dann allerdings schon auch Denkzettelwähler auf ihre Kappe nehmen.
Und du glaubst tatsächlich, unter einer Hillary Clinton würden lauter Tauben die Außen- und Militärpolitik der USA bestimmt haben?
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KTN
Obama stand nicht mehr zur Wahl, dafür die Massenmörderin Hillary Clinton. Ich lese immer, unter Trump werden die Minderheiten in den USA leiden? Werden sie auch so leiden wie die Minderheiten in Syrien durch Clintons Außenpolitik? Für mich wiegt keine Äußerung von Trump so schwer im negativen Sinne, wie Clintons Agieren in ihrer Zeit als US-Außenministerin. Damals trat sie für ein militärisches Eingreifen der USA in Syrien auf der Seite von dschihadistischen Milizen wie Al Nusra und Ahrar ash Sham ein. Welche Katastrophe das für die Alawiten und Christen in Syrien bedeutet hätte, muss man wohl niemandem mit ein wenig Vorbildung zum Nahen und Mittleren Osten erklären. Das ist doch schlimmer als jede Aussage von Trump über Mexikaner und Moslems.
Steinmeier weigert sich Saudi-Arabien als Diktatur zu klassifizieren, er gratulierte dem AKP-Regime zum gelungenen Schmierentheater der Niederschlagung eines vermeintlichen Militärputschs, er bezeichnete die Zerstörung kurdischer Städte wie Cizre durch das türkische Militär als "Recht sich zu verteidigen". Ausgerechnet er prescht als Moralisteninquisitor Nr.1 vor, und gratuliert dem "Hassprediger" Trump nicht, weil er "nichts schönreden" wolle. Viel dummdreister als Herr Steinmeier kann man arrogante und unverhältnismäßige Doppelmoral nicht öffentlich zelebrieren. Im Gegensatz zu einigen anderen Partnern, denen die Bundesregierung unkritischer gegenüber steht, ist durch Trump noch niemand gestorben.
Wollen wir das Beste hoffen. Man sieht erst später, wie seine Politik aussieht. Wir müssen es sowieso nehmen wie es kommt und haben Null Einfluss, also wäre es sinnlos sich den Kopf darüber jetzt schon zu zerbrechen.
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Gärtner
Ich halte Trump für einen problematischen Charakter, aber das ist nicht das entscheidende.
Das ist schon entscheidend, denn er wird das Land regieren, während seine Wähler nur kurz im Rausche des "Wir habens allen gezeigt!"-Gefühls baden können. Allerdings gibt es eine Gnadenfrist, ein Trump-Kritiker drückte das so aus: die nächsten 4 Jahre, die seien für einen neuen Präsidenten erstmal Wahlkampf; doch wenn Trump eine zweite Amtszeit bekäme...
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KatII
Ihr seid doch alle Opfer von Populisten! :fizeig:
Sagt der Populist und übt den Umkehrschluss..
Na? zieh, feste. Wie du bist Gutti Bahnhofklatscher? Die Gruppe ist da drüben..So? zieh...ach, ja ist anstrengend sein Gehirn zu verbiegen, Macht nix, weiterziehen...aber Chef, das bringt doch nichts, seh mal in welchem Elend das endet, Schnauze, in diesem Sozialistischem Schutzwall kann nur die Arbeiterklasse überleben. Das Prekariat kann mit Clement verrecken. Dem tuts nicht weh, nur sowas wie Leute die die Ärmel hochkrempeln und anfassen, das sind die gemeinen Störer!
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Dornröschen
Fuer Soros ist das Wahlergebnis ein einziges Desaster. Angela duerfte in eine aehnliche Schockstarre gefallen sein. :haha:
Soros will sich mit dem Ergebnis aber nicht abfinden und hat Proteste angekuendigt:
http://moveon.org/
http://www.breitbart.com/live/2016-e...s-white-house/
Ich glaube auch, dass der BND nach oben falsch die Lage in den USA eingeschaetzt und sich verspekuliert hat ? Angela hat es ganz ganz hart erwischt.
Die Beamtenseelen im BND duerfen bei diesen Kulturmarxisten halt nicht ueber die Wahrheit und die reale Lage nach Oben berichten. Es ist schon wie bei der Stasi dort. Am Besten die machen dort den Laden dicht. So schlecht wie die arbeiten. Schaemt Euch :fuck:
Der Fehler war halt, dass Angela und der BND zu einem Opfer ihrer eigenen NWO-Propaganda wurden:
http://thehill.com/blogs/ballot-box/...-embarrassment
:bäh:
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Ausonius
Das ist schon entscheidend, denn er wird das Land regieren, während seine Wähler nur kurz im Rausche des "Wir habens allen gezeigt!"-Gefühls baden können. Allerdings gibt es eine Gnadenfrist, ein Trump-Kritiker drückte das so aus: die nächsten 4 Jahre, die seien für einen neuen Präsidenten erstmal Wahlkampf; doch wenn Trump eine zweite Amtszeit bekäme...
Schön das du dich als Apparatschik outest. Jemand der für seine Firma, sein Produkt oder seine Familie einsteht, würde solch ein gesülze, was von dir kommt, niemals abgeben. Du klingst wie ein Baby, das nach der nächstmöglichen Nuckelgelegenheit sucht ohne nur eine einzige Gegenleistung zu erbringen.
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Nettaktivist
Schön das du dich als Apparatschik outest. Jemand der für seine Firma, sein Produkt oder seine Familie einsteht, würde solch ein gesülze, was von dir kommt, niemals abgeben. Du klingst wie ein Baby, das nach der nächstmöglichen Nuckelgelegenheit sucht ohne nur eine einzige Gegenleistung zu erbringen.
Hat ja mit dem Thema nichts zu tun, was du hier erzählst. Rein ad personam hätte ich zu dir auch einiges zu sagen, aber ich halt so ein netter zurückhaltender Mensch.
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Ausonius
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Sollten die Wähler von Clinton eine Bildungsreise nach Syrien und Libyen unternehmen, um die Segnungen von Clintons Politik am eigenen Leib zu spüren? Welch schöner Tag ist Clintons Niederlage für die Minderheiten in Syrien.