Fragt sich nur wenn wir für ihn bekommen ?
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ich bin nicht darauf reingefallen, weiß genau welche Verbrechen die organisieren. Nur das sie es soweit treiben, ohne Rücksicht auf Gesetze, Familien, Traditionen und Kultur, das habe ich nicht gedacht
Hat er wieder nicht genug Koks und Nutten aus der Ukraine erhalten? Paolo Pinkel und die Medien bieten ihm trotzdem ein Plattform
Für den Westen - speziell die Amis - war das so eine Art Aktienspekulation. Wenn die Ukros gewonnen hätten, wäre es ein unerwarteter Superdeal. Solange die Russen geschwächt werden ist es immerhin eine Art schöne Dividende. Europa und Blödland verlieren aber in jedem Fall.
Die Ukros sind ohnehin nur Spielmaterial.
sehr richtig, der Kapitalismus braucht die Eroberung um noch etwas Zeit zu schinden
https://de.rt.com/meinung/142724-wol...talismus-wird/
OFF TOPIC :
Möchte jemand nach Schweden ziehen !
Da ist ein Haus mitten im Wald zu vermieten !
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Zu schön um WAHR zu sein !
Ja, es war eine Schande, wie mit den Versehrten umgegangen wurde.
In der brd hat ein grüner Bonze mal einen kriegsversehrten Unionsabgeordneten verarschen wollen und hat dem einen Brief mit der Anrede "Schwer versehrter Herr..." statt "Sehr geehrter Herr...." geschrieben. Der Name von dem Strolch fällt mir jetzt nicht mehr ein.
Aber die Ukro-Kriegskrüppel werden wohl aus der deutschen Rentenkasse gut versorgt. Da werden halt einfach das Renteneintrittsalter und die Beiträge erhöht und die Rente fürs Arbeitsvieh gekürzt.
So ist es! Ich habe da sogar 2 Leute in bekannten Pflegeeinrichtungen. Da wurde vor einem Jahr masssiver Druck, bis zur Entlassung ab 15. März 2022 ausgeübt. Viele verloren die Nerven, was man verstehen kann, gaben den Job auf. Aus dem selben Grunde sind die Krankenhäufer leer, weil Niemand (Nur in Notfalle) sich ins Krankenhaus bewegt
In diesem Video erklärt Georg Fredman, wie die Amerikaner es machen... Sie unterwandern Staaten und setzen dann ihre Strategie um, mit? U.a Terror akten... flas flag Aktionen etc. Das kann sich keiner ausdenken.
https://www.youtube.com/watch?v=gcj8...and%2BRussland
Eben! Drum gibt es, gerade wenn man Deutscher ist, nichts Blöderes als pauschale Russophobie. Eine gegen Moskau gerichtete Absicht mag ja verständlich sein, aber nur, wenn dort, wie unter Stalin, Chrushtshow, Breshnew usw. globalistische West-Demokraten, also Diener Angloamerikas, der City und Wall Streets regieren.
Ich habe sogar den Eindruck, daß Russen zu manchem Deutschen, Bach, Beethoven & Co., eine bei weitem spontanere, folglich bessere Beziehung haben als die Deutschen selbst, von den Anglos gar nicht erst zu reden.
Z.B. hier wo überall nun Artikel kommen, von einem angeblichen Landwirt der nach Deutschland fliehen musste, Deutsch kann. Voll in den Sand gesetzt, Alle Deutschen Joint Venture mit der Ukra Mafia
Dnipro Deutschland Beteiligungs- und Verwaltungs- GmbH, Heidelberg✝︎
Name
Amtsgericht Mannheim HRB 337004
Adresse
Heidelberg, Deutschland
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist das Halten und Verwalten von Beteiligungen und/oder Betriebsstätten des Zementherstellers Dniprocement mit Sitz in der Ukraine darüber hinaus das Halten und Verwalten von Beteiligungen, das Gründen von weiteren juristischen Personen und/oder Betriebsstätten in der Ukraine, die sich mit der Herstellung, dem Transport, dem Handel, dem Vertrieb und der Vermittlung vor…
https://www.northdata.de/Dnipro+Deut...eim+HRB+337004
Das Geld ist weg, spurlos verschwunden, wie schön
Anfang März haben russische Soldaten die Kontrolle über Cherson im Süden der Ukraine übernommen. Doch die mutigen Bewohner protestieren weiterhin gegen die Besetzung, indem sie die Soldaten angreifen und mit Sprechchören beschimpfen. Andrii Pastushenko ist Milchviehhalter. Der Hof des 39-jährigen Landwirts liegt nur 20 km südlich von Cherson. Von hier aus kann er den Rauch der Bomben und der zerstörten Fahrzeuge aus der nahegelegenen Stadt sehen.
Andrij befürchtet das Schlimmste. Er weiß, dass die russischen Soldaten jeden Moment seinen Hof besetzen könnten. „Doch wir sitzen hier fest und können nicht weg“, sagt er. Seine Frau und sein kleiner Sohn sind in ihre Heimatstadt Zhytomyr im Nordwesten der Ukraine, 575 km von Cherson entfernt, geflohen. Der Ort befindet sich nur etwa 100 km von Kiew entfernt und Andrij versucht nun seinen neunjährigen Sohn und seine Frau nach Deutschland zu evakuieren.
https://www.agrarheute.com/tier/rind...g-leben-592201
Wo sind die Traktoren, usw.. Spurlos wie im Kosovo verschwunden
Iurii Mykhaylov, ukrainischer Agrarjournalist
am Donnerstag, 03.03.2022 - 14:00 (1 Kommentar)
Agrarjournalist Iurii Mykhailov hat agrarheute einen sehr persönlichen Lagebericht aus dem von russischen Truppen fast eingeschlossenen Kiew gesendet. Seine Analyse der Folgen des Angriffskrieges für die Landwirtschaft ist sachlich, durch ihre Klarheit aber zugleich ergreifend.
https://www.agrarheute.com/politik/k...bericht-590920
Mein Wohnort Sofiivka liegt nahe der Mündung zum Schwarzen Meer, der Fluss ist hier bis zu 12 Kilometer breit. Auf den Inseln waren ukrainische Soldaten stationiert. Ich sammelte Generatoren, Diesel und Fischernetze und brachte sie zu den Soldaten auf die Inseln.
Die Region Cherson war von Anfang ein wichtiges Ziel für Moskau, im März nahmen russische Truppen dann fast die gesamte Gegend ein.
Am 10. März waren erstmals russische Soldaten bei uns im Betrieb. Es waren unangenehme Menschen, sie waren betrunken, wollten unsere Mitarbeiter zwingen, Russisch zu sprechen
https://www.t-online.de/nachrichten/...-um-geld-.html
Tolles Geschäftsmodell der Deutschen Finanzmafia Banden, wie EIB; KfW, GIZ usw..
Die GIZ Banden, des Betrugs Unfuges wie in anderen Ländern
Dezentralisierung
Kurs auf eine bessere Zukunft
Nach der Maidan-Revolution hat Kiew damit begonnen, die Ukraine zu dezentralisieren. Gemeinden dürfen zum ersten Mal über ihr Geld entscheiden. Eine Reise in die Provinz zeigt, wie sich die Lebensqualität verbessert.
Olexandr Techynskyi
„Hier fühle ich mich wie auf einem Schiff, das mit voller Kraft auf den Ozean hinausschwimmt“, sagt Olena Tertyshna. Das Schwarze Meer liegt zwar mehr als 200 Kilometer entfernt, doch ihr gläsernes Büro ragt wie ein Schiffsbug auf den zentralen Platz der Stadt hinaus. Tertyshna ist Chefin des regionalen Entwicklungszentrums in Dnipro.
https://akzente.giz.de/de/artikel/ku...essere-zukunftZitat:
Das regionale Entwicklungszentrum von Dnipro ist eines von 24 landesweit, die seit 2014 eröffnet wurden, auch in der Krisenregion im Osten.
Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH führt zusammen mit der schwedischen Agentur für Entwicklung Sida als Partner des ukrainischen Regionalentwicklungsministeriums bis 2020 das großangelegte Vorhaben durch. Finanziert wird es von der EU und zusätzlich von Dänemark, Deutschland, Estland, Polen und Schweden. Die neuen lokalen Verwaltungseinheiten erhalten im Zuge der Dezentralisierungsreform deutlich mehr Geld, das sie selbst verwalten können. Damit die lokalen Beamten diese Arbeit auch leisten können, werden sie geschult. Zudem können sich Bürgermeister, Stadträte und andere Verantwortliche von Experten in den Regionalzentren beraten lassen.
Die Beratungs Mafia der Deutschen, die überall auch in Albanien nur ein Debakel verursachten. Einer Blöder wie der Andere
Geht nach Vietnam, wenn Ihr jung seit.
Das Land der Zukunft.
Friedlich, aufwärtsstrebend, diszipliniert.
Warmes Klima, tolle Menschen.
Etwas besseres gibt es kaum noch.
Freilich siebt man dort noch stärker aus als selbst in Kanada .
Und Staatsbürgerschaften für Eingewanderte sind dort völlig unbekannt und extremst selten.
Nach Jahrzehnten der Bewährung gibt es aber unbefristete Aufenthaltstitel. Sonst alle 5 Jahre Verlängerung.
Ich habe so einen 5 Jahrestitel, der bisher immer problemlos verlängert wurde.
Du warst doch noch nie in RU, geschweigedenn, dass du dort länger gelebt hättest oder nähere Beziehungen zu Einheimischen hast, um deinen westlichen Unsinn vom "Unrechtsstaat" hinterfragen und auf Herz und Nieren prüfen zu können.
p.s.
Ich vermute stark, du lebst in Schweden.
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Du hast noch nie einen Fuß auf russischen Boden getätigt, aber führst dich hier auf, als ob du Ahnung von den Zuständen vor Ort hättest.
"Arbeitskollegen", haha. Die wollen sich doch nur wichtig vor dir machen.
p.s.
Dass du Schweden liebst, sagt schon dein Name, du liebst überhaupt die nördlichen NWO-Staaten.
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Rassenfremd oder nicht - man ist dort als Einzelner, so wie ich, immer willkommen, wenn man sich für das Land einbringt, dann besonders. Sonst auch, benimmt man sich.
Gingen da dann natürlich 200.000 westdeutsche Spinner aus nrw hin, wäre die Gastfreundschaft natürlich schnell vorbei.
Da ich einige hochrangige Politiker dort kenne; aber auch viele Freunde habe, bin ich dort jedes Mal herzlich willkommen.
Wenn meine viel jüngere Frau endlich in Rente gehen kann, weshalb diese Reisen nicht so lang ausfallen, wie ich es gerne hätte, werden die Karten eh noch mal neu gemischt.
Stimmt, die sind so materialistisch und großkotzig, daß es wirklich peinlich ist. Vor 13 Jahren hat eine "Intellektuellen-Delegation" aus Sibirien mal den Saftladen in dem ich damals beschäftigt war besucht. Die sind mit den fettesten Leihwagen vom Flughafen aus angereist, die für Geld zu kriegen waren.
Ein mit einer Russin liierter Kollege, der deren Mentalität kannte hat mich dann vorgestellt: "Das ist Herr XY- er hat sich kürzlich ein neues Sportcabrio der Marke XY gekauft". Sofort stieg ich in der Wertschätzung. Auch beim Essen haben die den Großkotz raushängen lassen. Champanskoje rauf und runter und immer den dicken Max markieren. In den Augen dieser Leute galt man nur was, wenn man was hatte, egal wie blöd oder menschlich verkommen man war und wenn man nichts hatte war man nichts.
So mit Dostojewski, Tolstoi, etc. brauchte man denen gar nicht kommen. Die achteten nur Dollar, Euro, ergaunerten Reichtum und Großtuerei.
Obwohl alle "gebildet" waren, war da vom "gebildeten Russen" von der russischen Seele und Kultur wenig zu merken.
Waren alles reine Koofmichs, Geldsäcke und Gierhälse ohne Skrupel und Moral.
Du kennst einen Unrechtsstaat.
Wir alle kennen ihn aus eigener Anschauung.
Wozu schweifst du also in die Ferne?
Siehst du, das sind einzelne Ausländer bei Deutschen auch, war immer so.
Aber nicht 40 oder 45 Millionen Fremde. Nicht eine Politik die dazu geführt hat, daß die Deutschen in Deutschland in der Minderheit "leben müssen".
Denn die Generationen unter 45 Jahre sind mehrheitlich keine Deutschen.
Und jeder, der das nicht mag, wird verfemt, mit Hinweisen auf WK2, Solingen und NSU.
Also alles Lügen.
Wenn du dich unter Lauter Vietnamesen wohlfühlst, ist das überhaupt nix Schlechtes, solange die Vietnamese dich "dulden".
Anders wäre es, wenn sich in Vietnam 4 Millionen Deutsche ansiedeln.
Die werden dann nicht 13 Monate Protestbriefe "an ihre Regierung" schreiben, wie 1991-1992 in Rostock, als die Zigeuner für die EInheimischen zur Plage wurden und dieser Staat lächelnd danebenstand und achselzuckend gluckste: "Da können wir halt nix machen" ...
Auf " rasseähnlich" kommt es nicht mal an.
Eher darauf, ob man sich mit einem Volk weitab von Europa wirklich identifizieren kann.
Die Rasse kommt erst ins Spiel, wenn zuviele " dorthin" auswandern
Mein Freundeskreis besteht aus 90% Nichtdeutschen.
Für die heute vor sich hin vegetierenden Deutschen mit Selbstauslöschungstendenz und Ahnenhass sind meine Nerven inzwischen zu schlecht. Die werd ich mir nie mehr antun.
Ich hoffe, bei meiner nächsten Inkarnation auf der Erde nicht in Europa, Afrika oder der Muselwelt Bewusstheit erlangen zu müssen.