Soviel zur objektiven Berichterstattung der jeweils anderen Seite - als Alternative zum "schwarz-weiss"(# 6918).
Aber man kann z. Bsp. (wie in # 6898) über die Suchmaschine "Yandex" gehen
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Funzt dies hier?
http://www.sana.sy/index_eng.html
Jo, klappt. Bisher hatte es immer gereicht, wenn ich "sana.sy" eingab.
Es ist immer interessant zu sehen, wie die Rebellen und MSM die Ereignisse im Gegensatz zur Regierung darstellen. Z.B. wird man aus dieser Meldung:
http://www.sana.sy/eng/337/2012/07/16/431522.htm
wohl wieder eine Verletzung der libanesischen Grenze durch Assads "Schergen" drehen.
Blutbedeckte Banditen und westliche Lügen:
Was wirklich in Syrien geschieht
Ankhar Kochnewa und „Russia Today“
8. Juli 2012
Übersetzung Remo Santini
„Alles was Sie je über Syrien gehört haben, ist eine Lüge“, sagt Ankhar Kochnewa, eine russische Journalistin, die persönlich die Realitäten im syrischen Bürgerkrieg gesehen hat. Kochnewa erklärte RT, dass sie den Beweis für eine westliche Invasion in Syrien habe, die Ende Sommer gestartet werden soll.
RT: Als ich türkische Lager für syrische Flüchtlinge besuchte habe, wurde mir erzählt, Syrien schieße auf sie.
Ankhar Kochnewa: Es gibt eine große Anzahl von Videos über diese Lager, die Leute zeigen, die aufrecht herumgehen, die sich nicht einmal ducken, wenn man Schüsse hören kann. Deshalb gibt es zwei Möglichkeiten: entweder ist der Ton dem Video später hinzugefügt worden, oder die Leute wussten, dass nur in die Luft geschossen wurde und nicht die Absicht bestand, sie zu treffen.
Die syrische Armee hat keinen Grund, auf diese Lager zu schießen, denn Syrien tut sein Äußerstes, zu gewährleisten, dass die Leute nach Hause zurückkehren können. Und tatsächlich tun sie genau das, wenn Sie sich die offiziellen Zahlen aus Syrien anschauen; 16‘000 Menschen sind zurückgekehrt. In der Zwischenzeit sind die Türkei und die syrische Opposition stark an der Existenz dieser Lager interessiert geworden. Denn wenn diese nicht existierten, wer würde an die durch die Regierung begangenen Grausamkeiten glauben, die die Opposition beschrieben hat?
Übrigens, viele dieser Lagerbewohner mussten wegen den durch diese Banditen begangenen Gräueltaten fliehen. So sind zum Beispiel in der Stadt Jisr ash-Shugur an der Grenze zur Türkei 120 Polizisten und eine große Anzahl friedlicher Zivilisten ermordet worden – in einem todbringenden Zwischenfall letzten Sommer.
Alle Syrer haben überall im Land zahlreiche Familienmitglieder, die in großen, geräumigen Häusern wohnen. Wenn sie zu Hause Probleme haben, gehen sie eher zu Verwandten wohnen als in Lager in fremden Ländern. Die Banditen blockierten jedoch alle Straßen mit Ausnahme der nach der Türkei führenden. Die Menschen fanden sich in einer Falle gefangen, genau wie die Israelis die Palästinenser von ihrem Land wegscheuchten, indem sie ihnen einen Korridor zum Jordan errichteten.
RT: Wo werden sich die Flüchtlinge innerhalb Syriens wieder ansiedeln können, wenn nur 20‘000 von ihnen in die Türkei gingen und es doch noch viel mehr von ihnen gibt?
AK: Die Mehrheit der Flüchtlinge haben bei ihren Verwandten Zuflucht gefunden oder mieten eine Wohnung. Es ist sehr schwierig, in Damaskus, Tartus oder Latakia eine Wohnung zu finden. So wurde zum Beispiel in Homs das Schuljahr unterbrochen, da die Menschen in Gegenden umziehen mussten, wo ihre Kinder zur Schule gehen konnten. Wir sehen, dass die Menschen zur Regierung eilen um Schutz zu suchen – und nicht vor ihr davonrennen. Für alle diese Menschen einen Wohnraum bereitzustellen ist eine riesige Bürde für die Staatsfinanzen, müssen doch für Hunderte von Personen neue Schulen gebaut, Nahrungsmittel bereitgestellt, medizinische Versorgung usw. organisiert werden. Und dies ist es, was die Regierung tut. Es gibt eine große Anzahl Freiwilliger, die unentgeltlich arbeitet, um den Leuten zu helfen, ihre Probleme bei der Wiederansiedlung zu lösen.
Es gibt Leute, die nach Homs zurückkehren, in die Gebiete, die von den Banditen befreit worden sind. Die Armee bewacht ihre Häuser. Ich habe Bilder, die Soldaten zeigen, die in einer der Straßen die Blumentöpfe aus den Häusern tragen und sie draußen aufstellen, damit sie ihnen Wasser geben können, bis die Hausbewohner wieder zurückkehren. Keiner von denen hatte einen Gedanken daran verschwendet, dass da Journalisten auftauchen könnten – wir erschienen einfach aus dem Nichts.
RT: Wieso nennen Sie die gegen die Regierung kämpfenden Leute Banditen?
AK: Weil ich gesehen habe, was sie den gekidnappten Menschen antun. Ich bin in den Folterräumen gewesen; ich habe Mütter getroffen, die zuschauen mussten, wie ihre Kinder starben. Das ganze Land ist abgeneigt, sie Banditen zu nennen. Es gibt nichts Schlimmeres als durch seine eigene Nation abgelehnt zu werden. Sie ermordeten den Sohn eines Muftis, sie ermorden christliche Priester und sie kidnappen und foltern Kinder. Vor einigen Tagen ermordeten sie zwei ältere Brüder eines fünfjährigen Knaben, um sich an ihm zu rächen, weil er Sprüche aufgesagt hatte, die zum Beitreten zur Unterstützung Syriens aufforderten. Sie massakrierten die ganze Familie eines Abgeordneten. Ich bin in Wohnhäusern gewesen, die zu Schlupfwinkeln der Banditen geworden sind. Ich habe leere Schnapsflaschen gesehen; wie stimmt das mit dem Islam überein? Ich bin in Homs in von den Banditen zerstörten Kirchen gewesen. Ich bin unter ihr Feuer geraten, bei dem Granaten genau neben mir explodierten. Ich bin von Heckenschützen aufs Korn genommen worden, obwohl die genau sehen konnten, dass ich eine Frau und kein Soldat war. In der belebten Straße, wo ich wohnte, in der Nähe des Marktplatzes, sprengten sie mehrere Autos in die Luft. Warum Zivilisten in die Luft sprengen, die ihre Lebensmittel einkaufen?
RT: Die Opposition und die Rebellen haben mir zu versichern versucht, dass all dies das Werk von freigelassenen und von der syrischen Regierung angeheuerten Kriminellen sei. Die Rebellen haben auch behauptet, es sei die syrische Regierung, die die Explosionen an öffentlichen Orten machen lasse.
AK: Diese Theorie ist lächerlich. Die Regierung hat neun Amnestien für Kriminelle und Aktivisten der Opposition angekündigt, die nie in irgendwelche Morde verwickelt waren. Und nun wird die Regierung wegen diesen Amnestien die schuld daran gegeben! Darf ich Sie daran erinnern, dass die Banditen als erstes Gerichtsarchive unter Feuer nahmen, wo die Akten über Kriminalfälle und Schmuggel gelagert sind? Einige terroristische Attacken hatten auch die Gebäude zum Ziel, die die Archive des Geheimdienstes und der Polizei enthielten. Zum Beispiel setzten Selbstmordattentäter am 23. Dezember 2011 die Geheimdienstarchive in Flammen, bevor sie sich selbst in einem Auto in die Luft sprengten.
RT: Stehen die Flucht des nach Jordanien geflohenen syrischen Piloten und der Vorfall mit dem türkischen Flugzeug miteinander in Zusammenhang?
AK: Als das Flugzeug am 21. Juli entführt wurde, befand ich mich in Beirut beim TV-Kanal Al Mayadin, geleitet von Ghassan Bin Jiddu, dem früheren Leiter des Al-Jazeera-Büros in Libyen. Er war derjenige, der einen Skandal hervorrief, indem er Al Jazeera verließ – und zwar wegen der Lügen, die der Kanal während anderthalb Jahren sendete. An jenem Tag war der Sender Al Mayadin der erste, der über die Entführung des Jets nach Jordanien berichtete. Die wichtigste Frage war, wie schnell Jordanien das Flugzeug zurückgeben würde, wozu es internationalen Gesetzen gemäß verpflichtet war. Es ging nicht so sehr um das Flugzeug selber, sondern eher um das Freund/Feind-Verschlüsselungssystem. Laut Militärexperten braucht es etwa eine Woche, um es zu entschlüsseln. Die Tatsache, dass Jordanien das Flugzeug nicht sofort zurückgab, liefert Gründe, an Jordaniens Neutralität zu zweifeln. Es gibt Gründe, die nahelegen, dass der Vorfall sorgfältig inszeniert wurde. Am 23. Juni drang ein extrem tieffliegendes türkisches Aufklärungsflugzeug in den syrischen Luftraum ein. Es gibt Experten, die seitdem denken, dass Jordanien die Codes hatte entschlüsseln können und dass die Türkei einen Versuch gemacht hat, sie anzuwenden.
RT: Die Türkei bestreitet, dass ihr Flugzeug über syrisches Territorium geflogen sei. Was sagt man in Syrien dazu?
AK: Das Flugzeug flog auf einer Höhe von 1000 Metern. Es vollführte absichtlich mehrere Kreise über offenem Wasser und Land. Es wurde dann mit einer Waffe mit einer maximalen Reichweite von 3000 Metern abgeschossen. Dies fand mit einem Maschinengewehr statt und nicht, wie die Weltmedien behaupten, mit einem Raketenwerfer. Syrien schlug unverzüglich eine bilaterale Kommission vor, um den Vorfall zu untersuchen. Aber die Türkei lehnte dies ab. Und nun, im Nachhinein behauptet letztere, dass es Syrien gewesen sei, das dies nicht gewollt habe. Und es wird sogar noch lustiger: Die Türkei sagt, sie werde Syriens Provokationen nicht unbeantwortet lassen. Die Türken verlagern eine große Anzahl bewaffneter Fahrzeuge an ihre Grenzen, obwohl die Provokationen, der Waffenschmuggel und die Infiltration von Seiten der Türkei ausgehen – mit Einverständnis der türkischen Regierung.
RT: Berichte sagen, dass Burhan Ghalioun, ein syrischer Oppositionsführer, nach Syrien hineingeschlichen sei und dass es Gebiete in Latakia und Homs gäbe, die außerhalb der Kontrolle von Damaskus stünden.
AK: Ein Benghazi-Szenario ist in Syrien unmöglich. Und deshalb, um eine mögliche Intervention zu rechtfertigen, verbreiten sie sensationelle, aber falsche Informationen. Nur vor kurzer Zeit erst haben die Medien aufgehört, über die Übernahme einer Luftabwehrbasis in Al-Rastan viel Wind zu machen. Ein Video behauptete sogar, es würden Raketen auf den Präsidentenpalast in Damaskus abgeschossen. Am nächsten Tag befand ich mich in Homs, das etwa 10 Kilometer von Al-Rastan entfernt liegt. Nach der eroberten Basis befragt, machten die Offiziere Witze und luden mich zum Tee ein, während der Provinzgouverneur eine Konferenz abhielt, um die beschädigten Regionen zu restaurieren und den Bürgern Hilfe zukommen zu lassen. Wären die Informationen über die eroberte Basis und die Waffen wahr, so würden sie sich nur mit der Luftabwehrbasis befassen und wohl kaum mit Entschädigungen für zerstörte Wohnhäuser. Dies ist Irreführung wie nach dem Schulbuch. Wenn Sie hören, dass der Präsidentenpalast unter Feuer stände, so werden Sie es glauben, denn Sie sind schon insofern gehirngewaschen worden, dass sich dort genug Waffen fänden, um das Feuer zu eröffnen. Sie setzten dieselbe Methode von präventiven Lügen ein wie im Januar. Zuerst sagten sie, im Zentrum von Damaskus grassierten Kampfhandlungen, als es da überhaupt keine gab und als nächstes bastelten sie Gerüchte zusammen über die angebliche Flucht der Präsidentenfamilie.
Wenn es zur Kontrolle über ein Territorium kommt, denken Sie bitte daran, dass „Territorium“ in Homs drei Distrikte ausmacht, die von der Armee abgeriegelt sind. Da drin befinden sich tatsächlich etwa 10‘000 Banditen, sagen Militärexperten. Auf Geheiß der UNO bleibt die Armee bis jetzt außerhalb und nimmt von Kampfhandlungen Abstand. In Homs verbergen sich die Banditen hinter einem lebenden Schild von etwa 2000 Zivilisten, darunter auch Frauen und Kinder. Viele benötigen dringend medizinische Hilfe. Einige würden dringend eine Dialyse brauchen, und andere leiden an Diabetes, während noch andere keine Desinfektionsmittel für ihre Wunden haben. Die UNO und die Stammesältesten verhandeln über ihre Evakuation, aber dies würde nicht mit den Absichten der Rebellen harmonisieren. Dies ist nur ein weiteres Beispiel darüber, wie die Armee versucht, Opfer zu vermeiden; andernfalls hätte sie dieses Hornissennest schon vor langer Zeit ausgeräuchert.
Aber wenn die Rebellen beginnen, die Soldaten zu provozieren und die umliegenden Quartiere absperren wollen, muss das Militär reagieren. Die Regierung schlug die Öffnung von sechs humanitären Korridoren vor, um die Leute herauszubekommen zu bereitstehenden Rotkreuzfahrzeugen, aber die Rebellen haben keine Absicht, sie freizulassen, denn sie würden auch gern mit den Zivilisten hinausgehen. Latakia ist total unter Regierungskontrolle. Die bewaldeten Berge beherbergen militante Gruppen, die Ortschaften angreifen und Bomben in den Straßen deponieren, von denen eine kürzlich zwei Jugendliche getötet hat.
RT: Ist es wahr, dass Generäle, Offiziere und ganze Armeeeinheiten die Seiten gewechselt haben und zu den Rebellen übergelaufen sind?
AK: Dies ist eine Lüge. Alle Militärs, die ich kenne, grinsen höhnisch über diese Nachrichten. Natürlich sind einige Leute so eingeschüchtert worden, dies zu tun, und andere wurden dafür bezahlt. Weitere Leute zwangen sie, zwischen der Ehre eines Offiziers und der Familienehre zu entscheiden, aber 90 Prozent der Videos, die über Fälle von Desertion berichten zeigen Soldaten, die von Banditen entführt worden sind. Sie lesen einen Text, den jemand anders schrieb.
Ich werde nie jenen Militärpiloten vergessen, der die Hände gefesselt und zwei Dutzend Rebellen im Rücken hatte. Wenn sie seine Hände gefesselt haben, so bedeutet dies, dass er bis zum Äußersten gekämpft hatte. Sie kidnappen Soldaten aus ihren Wohnungen, sie greifen ihre Autos an und fangen die Passagiere. Es kommt vor, dass Banditen einen regulären Bus anhalten und die Militärangehörigen als Geisel nehmen. Zuerst zwingen sie die Soldaten, zu behaupten, sie seien Deserteure, anschließend foltern sie sie, und am Ende töten sie sie und präsentieren sie sodann als Opfer der Armee. Das Entführen von Menschen ist ein Hauptbusiness der so genannten Revolutionäre. So haben sie neulich am selben Tag 12 auf dem Heimweg befindliche libanesische Pilger und zwei iranische Chauffeure entführt.
Die Opposition behauptet, die Menschen würden die Regierung nicht unterstützen, und das obwohl sie auf Söldner aus dem Iran und von der Hisbollah zurückgreifen muss. Sie behauptet, dass sich 15‘000 Soldaten in Syrien befänden, aber bis jetzt war die Opposition nur fähig gewesen, fünf iranische Elektriker auf einem Video zu zeigen. Sie müssen den sechsten ermordet haben, um den Rest einzuschüchtern. Warten Sie nur, bis Sie sehen können, wenn sie uns „iranische Söldner“ und „zwölf Hisbollah-Söldner“ vorführen werden – denn schließlich müssen sie mit den gekidnappten Leuten etwas anfangen! Ich habe gesehen, was sie gefangenen Soldaten antun. Dies ist der Preis, den sie dafür zahlen, diesen Beruf gewählt zu haben. Die Militärangehörigen sind das Hauptziel für Angriffe. Sie können getötet werden, weil sie eine Militäruniform tragen. Also, warum zu jenen hinüberplumpsen, die imstande sind zu töten weil man eine Uniform trägt?
RT: Hat Damaskus die Situation immer noch unter Kontrolle?
AK: Wegen ihrer Verpflichtung zum Feuereinstellen hat sich die Armee ein bisschen zurückgezogen.
Aber wenn nötig können alle Gebiete schnell wieder unter Kontrolle gebracht werden. Die Banditen „überwachen“ die Orte, von denen sich die Armee zurückgezogen hat – auf Befehl der Vereinten Nationen. So sind also diese Gebiete nicht durch militärische Operationen besetzt worden. Die Banditen können es nicht und wissen nicht, wie man gegen eine Armee kämpft. Ich habe Informationen darüber, dass erwartet wird, dass August-September eine militärische Invasion der westlichen Streitkräfte stattfinden wird. Aber da gibt es wirklich keinen Grund, der eine solche Invasion rechtfertigen würde. Das ganze Jahr über haben sie nach einem solchen Grund gesucht. Aber sie machten keine Angaben über den genauen Termin. Nun ist es getan – und während der verbleibenden Zeit sollten wir uns auf neue Provokationen und Informationen gefasst machen. Wenn die Welt diese glaubt, wird es den Aggressor verstärken.
RT: Was für eine Art von Information hinsichtlich dieser Entscheidung ist das? Was ist die Reaktion darüber in Syrien?
AK: Ich werde meine Quellen nicht enthüllen. Ich habe keine Zweifel an ihrer Glaubwürdigkeit. In Syrien gibt es keine Panik und Gewissheit über einen solchen Angriff. Die Menschen in Jugoslawien, Libyen und Irak glaubten bis vor kurzer Zeit auch nicht an die Möglichkeit einer solchen Invasion. Eines der indirekten Beweismittel hinsichtlich der Informationen, über die ich verfüge, sind die weit verbreiteten Nachrichten, dass Russland und China angeblich zugestimmt hätten, Assad zu beseitigen. Dies ist genauso eine Lüge wie all der andere Mist, den die Medien ihrer Kundschaft verkaufen.
RT: Wer beteiligt sich daran, Syrien unter Druck zu setzen, und wie wird es gemacht?
AK: Irak, besonders im Licht der Tatsache, dass etwa zwei Millionen seiner Bürger in Syrien leben, unterstützt Syrien, insbesondere durch Bekämpfen des Schmuggels. Libanon hilft auch im Kampf gegen die Schmuggler, aber Saad Hariris Mustaqbal-Bewegung ist einer der Hauptakteure in der antisyrischen Kampagne. Diese Person finanziert Militante und beliefert sie mit Waffen und Arbeitskräften. Sein Medienimperium führt den Informationskrieg gegen Syrien an. Wir haben kürzlich die Unruhen in Beirut miterlebt. Durch Anstacheln zum Krawall haben Hariris Leute den Versuch gemacht, die Truppen von der Grenze wegzulocken, als sie die Schmuggler praktisch eingeholt hatten. Was Jordanien betrifft, seine Lage ist kaum beneidenswert. Einerseits ist das Land stark abhängig von seinen Beziehungen zu Syrien – wirtschaftlich, Nahrungsmittelversorgung und Transit – aber andererseits, wenn Jordanien nicht ein sehr folgsamer Alliierter der USA und der NATO ist, kann der König während des „islamischen Erwachens“ seine Macht kaum retten.
Vom Bürgerkrieg und der Instabilität in Syrien profitiert Israel sehr. Abgesehen von dieser Situation erhebt niemand die Frage hinsichtlich der Rückgabe der Golanhöhen und über Jerusalem. Die spezifische Eigenart der israelischen Massenmedien ist es, sich Sensationsnachrichten auszudenken. Wie bei Katar könnte man Jahrhunderte lang über diesen Nanoaggressor sprechen: Sie besorgen den Waffen-und Geldnachschub im Versuch, ihre eigenen internen Probleme zu lösen.
Nadeschda Keworkowa, RT
http://www.rt.com/news/syria-lies-in...nterviews-671/
{Damit ihr endlich wisst in welcher tollen fortgeschrittenen Welt wir leben!
Ab dem 5. Punkt habe ich aufgehört rot zu markieren!
Und ja es, sind immer die JOODEN die alles unrechtmäßig an sich reißende weltweite Sekte des pharisäeischen, talmudischen Judentums!!
denn 1. Thessalonicher 2:14-16
Denn, Brüder, ihr seid Nachahmer der Gemeinden Gottes geworden, die in Judäa sind in Christus Jesus, weil auch ihr dasselbe von den eigenen Landsleuten erlitten habt, wie auch sie von den Juden,die sowohl den Herrn Jesus als auch die Propheten getötet und uns verfolgt haben und Gott nicht gefallen und allen Menschen feindlich sind,indem sie - um ihr Sünden[mass] stets voll zu machen - uns wehren, zu den Nationen zu reden, damit die errettet werden; aber der Zorn ist endgültig über sie gekommen.
}
Bei der Machtergreifung durch Gadaffi war Libyen das ärmste Land der Welt. 2011 war es das reichste Land Afrikas, sie wurde als “Afrikas Schweiz” betitelt und ist reicher als etwa Portugal oder Polen. Der Reichtum des Landes kam allen Bürgern zugute, der Prozentsatz an Armen war sehr gering. Löhne und Gehälter waren auf erstaunlich hohem Niveau, es gab weder Ausbeutung noch Lohndrückerei.
Der Sozial- und Wohlfahrtsstaat Libyen war einzigartig und beispielgebend in der gesamten Welt! Jetzt, da die NATO und die von den USA unterstützten “Befreier” Libyen übernommen haben, ist es damit nun vorbei!:
- Es gab keine Elektrizitätsrechnungen in Libyen – Elektrizität war kostenlos für alle. Lebensmittel waren stark bezuschußt; ein Laib Brot kostete weniger als 1 Cent, Benzin kostete etwa 10 Cent pro Liter.
- Haus und Wohnung waren in Libyen ein Menschenrecht. Gaddafi schwor, daß seine eigenen Eltern kein Haus bekommen sollten, bevor nicht der letzte Libyer eines habe. Gaddafi selbst lebte mit seiner Familie in einem Zelt!
- Alle Frischvermählten in Libyen erhielten 50.000 US-Dollar. Dieses Geld sollte den Menschen ermöglichen ihre erste Wohnung zu kaufen. Die Regierung wollte so zum Start einer Familie beitragen.
- Der libysche Staat zahlte 5.000 $ für jedes Neugeborene Kind.
- Bildung und medizinische Behandlungen waren frei in Libyen. Bevor Gaddafi an die Macht kam konnten nur 25 Prozent der Libyer lesen. Heute liegt die Zahl bei 83 Prozent.
- Wollten Libyer in der Landwirtschaft Karriere machen, erhielten sie Ackerland, eine Bauernhaus, Geräte, Saatgut und Vieh als Schnellstart für ihre Farmen und das alles kostenlos.
- Schulen und Universitäten waren gratis.
- Wer wollte, konnte auf Staatskosten im Ausland Schulen besuchen oder studieren. Die Stipendien betrugen 2300 Dollar pro Monat, plus ein Auto. Seit der Machtergreifung Gadaffis vor 40 jahren stieg der Anteil der Lese- und Schreibkundigen von 23% auf 83%. 25% der Libyer besitzen einen Universitätsabschluss.
- Wenn ein Libyer ein Auto kaufte, subventionierte der Staat 50 Prozent des Preises.
- Wenn ein Libyer nach dem Studium keine Arbeit bekam, zahlte der Staat das durchschnittliche Gehalt des Berufs in dem er eine Arbeit suchte, bis eine fachlich adäquate Beschäftigung gefunden wurde. Darüber hinaus bekamen Arbeitslose ein Durchschnittsgehalt ihres Metiers als Arbeitslosengeld.
- Libyen hatte keine Auslandsschulden und ihre Reserven in Höhe von 150 Milliarden $ sind jetzt weltweit eingefroren und wohl für immer verloren.
- In Libyen arbeiteten 1,5 Millionen Emigranten aus verschiedenen afrikanischen Staaten.
- Altersversorgung, Arbeitslosenversorgung, Krankenversorgung, Hinterbliebenenversorgung waren in Libyen alle gratis. Ausgezeichnete Krankenhäuser und Arztbehandlung waren überall zugänglich, auch in den Wüstengebieten.
- Alle Banken gehörten dem Staat. Die Notenbank war eine staatliche Einrichtung.
- Es gab per Gesetz keine Zinsen für Kredite, die Banken in Libyen gehörten dem Staat und per Gesetz waren Kredite allen Bürgern mit 0% Zinsen zu gegeben. (Die erste Handlung der NATO-Insurgenten, als sie als “Übergangsregierung” posierten, war ein Dekret, das die staatliche Zentralbank auflöste und eine neue, in Privatbesitz befindliche Zentralbank begründete!)
- Libyen verfügte an über 144 Tonnen Goldreserven!
- Gaddafis bemühung, einen Gold gedeckten afrikanischen Dinar zu begründen.
- Der libysche Staat gab gigantische Summen an afrikanische Staaten, um sie aufzubauen. Zinslos selbstverständlich!
- Zu Beginn der NATO-Luftangriffe waren 30.000 chinesische Ingenieure, Techniker, Arbeiter in riesigen Infrastrukturprojekten beschäftigt.
- Gigantische Infrastrukturprojekte wurden auf Staatskosten realisiert, allerdings wurden keine Kredite – mit Halsabschneiderischen Zinsen – der Hochfinanz dafür genommen.
- Darunter die gewaltige, epochemachende Trink-Wassergewinnung aus nahezu unerschöpflichen Vorkommen unterhalb der Sahara: 70 Milliarden $. Unter Gaddafi wurde das Mammut-Projekt seit den 1980er Jahren geplant, finanziert und realisiert. Das Projekt Great Man Made River war fast fertig! Das Wasser sollte die Wüste in Libyen und den angrenzenden Staaten zum Blühen bringen.
- Ein Teil der libyschen Öleinnahmen flossen direkt als Staatsgehalt auf die Konten jedes Libyers.
Wo gibt es irgendwo auf der Erde ein einziges Land, dessen Führung den Reichtum des Landes derart uneigennützig und sozial gerecht an alle Bewohner verteilt???
Wo gab es solche Lebensbedingungen noch ein zweites mal heute auf der Erde??
Welche Regierungen in den USA, in Europa oder in Deutschland war jemals fähig, solche Lebendbedingungen den Bevölkerungen zu ermöglichen, für die sie politisch verantwortlich sind?
Politisches System
Die “Große Sozialistische Libysch-Arabische Volks-Jamahirija” basierte auf der Verfassung von 1977, die das Land zum basisdemokratischen Staat auf der Grundlage des Islam erklärt. Oberstes Staatsorgan mit legislativen und exekutiven Funktionen war der Allgemeine Volkskongress mit etwa 2 700 Abgeordneten. Dessen Generalsekretär ist offiziell der Regierungschef Libyens (seit 26.1.2010 Mohamed Abdul Kasim al-Zwai). Es gibt keine politischen Parteien. Dem Volkskongress steht ein Ministerrat zur Seite.
Reales Staatsoberhaupt ist jedoch der “revolutionäre Führer” und Oberbefehlshaber der Streitkräfte, Muamar al-Gaddafi, der seit 1969 an der Macht ist und seit 1979 keine offiziellen Regierungsämter mehr inne hat.
Wirtschaft
Die Wirtschaft Libyens ist sozialistisch geprägt und basiert vor allem auf dem Export von Erdöl (Libyen verfügt über die achtgrößten Reserven an Erdöl weltweit). Seit Aufhebung der von der UNO verhängten Wirtschaftssanktionen 1999 hat das Land an Attraktivität für ausländische Investoren und Firmen gewonnen. Mit einem geschätzten Pro-Kopf-Einkommen von etwa 6 700 US-Dollar ist Libyen eines der wohlhabendsten Länder auf dem afrikanischen Kontinent. Im Juni 2001 beschlossen Libyen, Ägypten, Irak und Syrien die Errichtung einer Freihandelszone zur Verbesserung ihrer wirtschaftlichen Zusammenarbeit. Nach dem Vorbild der Europäischen Union soll ein gemeinsamer Markt der arabischen Staaten geschaffen werden.
Man kann sich bei solchen Fakten über einen – uns völlig unbekannten – Lebensstandard nur wundern,
- weshalb die Libyer für ihre Befreiung davon gekämpft haben sollten und
- wieso Gadaffi damit sein Volk unterdrückt haben sollte?!
Doch damit ist nun Schluß!
Damit ist auch glasklar, daß es beim Fall “Libyen” um etwas ganz anderes ging. Lassen wir uns also nicht weiter von Politikern und Medien für dumm verkaufen, die uns einreden, Gaddafi sein ein Diktator seines Volkes (gewesen). Das heute noch weltweit herrschende Kapitalismus-System zeigte wieder einmal seine wahre, Menschenverachtende Fratze.
Und heute fragt leider niemand mehr, daß auch diesmal wieder der Anlaß für Krieg, Vernichtung und Umsturz eine Lüge war, wie die Bundesregierung sogar noch im 26. April 2011 bestätigte: “Der Bundesregierung liegen keine detaillierten Informationen über Angriffe der libyschen Luftwaffe auf Zivilisten vor.”
Der NATO ging es niemals um den Schutz der Zivilbevölkerung, sondern um einen Umsturz in Libyen!
- Vielleicht war unter Gaddafis Führung das Land für die Menschen im Westen zu vorbildlich geworden?
- Vielleicht wollte man die bevorstehende Einheit Afrikas unter Führung Libyens verhindern?
- Vielleicht konnte man die von Gaddafi vorbereitete und Libyens Reichtum gestützte neue afrikanische Währung “Gold-Dinar” mit seinen Konsequenzen in den USA nicht ertragen?
- Vielleicht sollte der libysche Erfolg der größten Investition seit Menschengedenken von über 700 Milliarden Dollar in die Bewässerung der Wüste mit den Konsequenzen für eigene Lebensmittelherstellung und -versorgung für Afrika nicht in die Hände des Libyschen Volkes fallen?
http://die-rote-pille.blogspot.de/20...iquidiert.html
Montag, 16. Juli 2012
Syrien: Weltweiter Krieg gegen syrische Medien
Über massive NATO-Verbände in Mittelmeer und Golf soll nicht berichtet werden
Psychologische Kriegsvorbereitung
Die Syrische Nachrichtenagentur SANA wird, wie andere syrische Medien auch, im Internet angegriffen und blockiert. Das geht einher mit den Versuchen, auch die Ausstrahlung des syrischen Fernsehens über Satellit zu verbieten. Vergessen wir auch nicht den Mord an den Journalisten des Senders Al-Ikhbaryia. Das sind ernste Anzeichen bevorstehender militärischer Operationen. Das Schema entspricht exakt dem des Libyenkrieges. Über geheime Quellen wird man anschließend versuchen, sich auch der Daten der Handynetze zu bemächtigen, um über sms u. ä. Desinformation zu verbreiten.
Die Funktion von NATO-Politik und -medien ist gleichzeitig, wie wir am Beispiel des angeblichen Massakers von Al-Tremseh sehen, Hysterie zu schüren. Wie sich auch durch die Untersuchung der UN-Beobachter herausstellte, war das Gefecht von Al-Tremseh eine legitime militärische Aktion gegen Bewaffnete im Inland. Die Mainstreammedien schweigen zu den von Obama angeordneten Morden per Drohnen im Ausland. Sie bejubeln völkerrechtswidrige Kommandoaktionen wie die in Abbotabad (Bin Laden-Mord). Während sie NATO-Tote verschweigen oder als Kollateralschäden herabwürdigen, wird aus einem militärischen Gefecht zwischen syrischer Regierung und bewaffneten Regierungsgegnern in Al-Tremseh ein Massaker an Zivilisten. Westerwelle „wusste“ schon vor den UN-Beobachtern vor Ort, dass Assad wieder ein „Massaker“ verübt habe. Das ist psychologische Kriegsführung zur Vorbereitung eines Angriffskrieges.
Wahre Lageinformationen unterdrückt
Was soll die Öffentlichkeit durch die Unterdrückung der Meinungsfreiheit der Andersdenkenden nicht erfahren? In Al-Tremseh wurden fünf Gebäude zerstört und 37 Bewaffnete getötet. Unter den Opfern waren zwei Zivilisten. Das nennt der Westen Massaker. Ich habe das Wort vermisst als die NATO bei Kundus 142 Menschen, auch Kinder, bombardierte.
Auch über die massiven Eskalationen der Gewalt durch NATO und arabische Verbündete in Syrien und die Kriegsvorbereitungen der NATO gegen Syrien und Iran herrscht Stillschweigen.
Ein kurzer Abriss der Lage, wie sie in ARD und ZDF verschwiegen wird.
Die Destabilisierung Syriens dient der Vorbereitung des Kriegs gegen den Iran. Der wiederum nimmt eine wesentliche geostrategische Schutzfunktion im Vorfeld Russlands ein. Und schließlich ist Russland das strategische Angriffsziel des Westens.
Syrien und Iran führen gemeinsame Manöver durch, in denen die Abwehr von Angriffen der NATO auf Syrien und Iran geübt wird. Iran trainiert die Abwehr von Anlandungen aus Richtung Golf, dem Operationsgebiet der 5. US-Flotte und starken Luftwaffenkräften der NATO. Man erwartet den Angriff für Oktober.
NATO und Russland stationieren derzeit Flottenverbände im Mittelmeer vor der syrischen Küste. Russische Kampfschiffe aus drei Flotten werden für „ein Manöver“ zusammengezogen. Fünf israelische Kriegsschiffe sollen sich schon dort befinden. Die NATO beorderte einen schnellen Eingreifverband dorthin und verstärkt ihre Aufklärungsflüge von Deutschland aus.
Frankreich soll starke Verbände in den VAE zusammenziehen; Marinekräfte um den Flugzeugträger "Charles de Gaulle", die von Abu Dhabi aus operieren und Flieger von der emiratischen Airbase Al Dhafra aus. Mit den USS Dwight D. Eisenhower, USS John C. Stennis, USS Enterprise und USS Abraham Lincoln hat die NATO dann fünf Flugzeugträger gegenüber dem Iran stationiert. Darüber hinaus wird von zahlreichen Klein-U-Booten „Sea-Fox“ berichtet, die in den flachen Gewässern des Golf und vor allem in der Straße von Hormus zum Minenräumen eingesetzt werden sollen.
Als weiterer Kriegsgrund wird derzeit von der NATO publiziert, Syrien aktiviere seine chemischen Waffen. Die USA finden das „höchst gefährlich“ für ihre (!) nationale Sicherheit. Gemäßigtere Kräfte - auch in der NATO - sehen die Maßnahme als Sicherheitsmaßnahme Syriens an, damit die Waffen den FSA-Leuten nicht in die Hände fallen. Wie üblich behauptet Großbritannien, Assad wolle Chemeiwaffen gegen "sein eigenes Volk" einsetzen. Da klingt uns doch die Lüge der NATO von den Massenvernichtungswaffen noch seit Irak in den Ohren. Und dass Außenminister Hague halluziniert ist eh kein Geheimnis.
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Das "eigene Volk" der Phrasendrescher
Mal eine muttersprachliche Anmerkung: Die sprachliche und gedankliche Armut in den Medien nimmt proportional mit dem propagandistischen Druck von oben zu. Lügner können halt nicht vom Lügentext abweichen.
Nie wurde in den Propaganda-Medien soviel von "Massakern" berichtet wie heute. Allerdings nur wenn Menschen durch NATO-Gegner getötet werden. Dann sind zwei tote Zivilisten wie in Al-Tremseh ein "Massaker" - also ein Massenmord. Ja, Guido W., Sprache ist verräterisch.
Die größte Dummheit aber ist die Phrase "gegen sein eigenes Volk". Wer das benutzt, hat das Gehirn nachweislich abgeschaltet. Erstens ist die stetige Wiederholung der selben Worte billige "Phrasendrescherei". Zweitens: Wäre der Einsatz von Waffen gegen Zivilisten anderer Völker okay? Drittens billigt man den damit Geschmähten zu, sie hätten ein "eigenes Volk", das man aber nicht bombardieren darf.
http://hinter-der-fichte.blogspot.de...-syrische.html
Syrien-Konflikt: Russland wirft Westen Erpressung vor.
Quelle: Welt Online 16.07.2012 15:52
Das läuft in Syrien genauso ab wie einst im Irak und in Libyen. Da hatte ja die werte Gesellschaft, die gutmenschlichen Kriegstreiber vollen Erfolg. Im Iran und in Russland hatten die Agenden weniger Erfolg, da ist es in die Hosen gegangen.Zitat:
Die Kämpfe in Syrien sollen erstmals auch die Hauptstadt Damaskus erreicht haben. Währenddessen erhebt Russlands Außenminister Sergej Lawrow schwere Vorwürfe gegen den Westen.
Neue Rückschritte beim internationalen Ringen um eine Lösung des Syrienkonflikts: Russland warf dem Westen vor, mit der Forderung nach Sanktionen einen Bürgerkrieg in dem arabischen Land zu provozieren.
Der Westen erpresse Russland: Falls die UN-Vetomacht nicht im Weltsicherheitsrat einer Resolution unter Verweis auf Kapitel VII zustimme, drohe der Abbruch der UN-Beobachtermission. Das sagte Außenminister Sergej Lawrow kurz vor einem Treffen mit dem UN-Sonderbeauftragten Kofi Annan vor Journalisten in Moskau. Kapitel VII erlaubt Sanktionen und auch ein militärisches Eingreifen der UN, beides lehnt Russland aber strikt ab.
http://www.welt.de/politik/ausland/a...ssung-vor.html
Das Ausland, allen voran die USA und die Türkei, soll seine Agenten und Söldner aus dem Land abziehen, das ist der einzige Weg zum Frieden. Die "Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte" ist eine Propagandaorganisation dieser Invasoren. Assad hat militärischen Erfolg, weil der Großteil der Bevölkerung, der Polizei und des Militärs hinter ihm steht.