Viel Spaß beim Testen und vielleicht fängst du dir Covid-19 noch ein. Bei manchen hilft nur das eigene Erleben.
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Du testet ebenso, wenn du nach Spanien willst oder zurück. Und lädst dir deine Coronaapp runter. Und testest dich, wenn du zurück in den Flieger steigen willst. Und füllst den Bogen mit der Anmeldung aus - sowohl bei der Hinreise als auch bei der Rückreise. Trotz Genspritze. Und vor Grippe habe ich keine Angst. Spanien hat ein vorbildliches Gesundheitssystem:
https://www.welt.de/wirtschaft/bilan...-der-Welt.html
Platz 3 - weltweit.
Erste Studien sagen etwas anders:
https://www.focus.de/gesundheit/news..._13248852.htmlZitat:
Koczulla: Das könnte man daraus ableiten, ja. Sofern wir es tatsächlich mit einer, wie eben beschrieben, langen „Low-Level-Infektion“ zu tun haben. Dann würde unter Umständen eine Impfung Sinn machen und könnte die fortbestehende Infektion womöglich besser bekämpfen. Deshalb die Empfehlung: Bereits Genesene rund sechs Monate nach der Infektion impfen. Es gibt zumindest erste Daten, die eine leichte Verbesserung der Symptome beschreiben.
Kann ich mir durchaus vorstellen, doch hätte ich lieber belastbares Material statt Spekulationen. OK, daß sowas (noch?)nicht erhoben wird, ist mir ebenfalls klar.
Vereinzelt erscheinen Meldungen in der Tagespresse, die sich auf überproportional häufige Polizeieinsätze in diesen Unterkünften beziehen.Zitat:
Nur trifft das sicher nicht auf die Fläche zu und vermutlich auch nicht auf Merkels Okkupanten seit 2015. In den Asylunterkünften dürften Securityhanseln und Personal darauf achten, daß man sich nicht zu nahe kommt und leichtsinnig "Social credits" verspielt.
Wenn so eine Meldung in irgendeinem Käseblatt mit minimaler Reichweite erscheint, kann immerhin behauptet werden, dem "öffentlich-rechtlichen" Auftrag nach ausgewogener Berichterstattung würde genügt.
Auch wenn das kaum einer liest wegen geringer Reichweite.
Da muß ich Dir schweren Herzens zustimmen. Nicht, daß in der Politik etwas zufällig geschähe, von dieser Ansicht bin ich seit langem geheilt.Zitat:
Wenn so etwas als Aufreger vom Cheftierarzt lanciert wird, dann vermutlich mit Rückendeckung des Berliner Packs und um der Wut des verblödeten Michels eine Richtung zu geben, in der er sich garantiert verheddert. Das klappt immer, der deutsche Untertan glaubt bis zuletzt, daß seine Regierung nur das beste für ihn will und alle anderen schuld sind.
Jedoch wird mir diese Untertanenmentalität der BRiDlinge zunehmend unverständlich.
Deutsche waren einst anders geartet.
1813, 1848 waren es im Grunde ähnliche Kräfte, die nach oben gebuckelt und nach unten getreten haben und somit die ganze Sache verraten haben, in der Hoffnung wohl, selber am "oben" partizipieren zu dürfen.
Daß auch diese kriecherische Klientel verraten wurde und bis dato immer noch wird, wäre ein weiteres Thema.
Er eiert da rum. ""Das könnte man daraus ableiten, ja. Sofern wir es tatsächlich mit einer, wie eben beschrieben, langen „Low-Level-Infektion“ zu tun haben. Dann würde unter Umständen eine Impfung Sinn machen und könnte die fortbestehende Infektion womöglich besser bekämpfen."" Klar ist, dass Pneumokokken bekämpft werden sollten. Sind Bakterien. Dafür gibts was.