von Militärgeschichte hatte auto aber gar keinen Plan, dass soll diese neue Pappnase hier mal unter Beweis stellen
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Das hast du gut und richtig beobachtet! Jeder Panzermann rauft sich hierzulande die Haare bei diesem Trauerspiel, was sich da zeigt. So setzt man ganz sicher keine Panzerwaffe richtig ein!
Aber: die Ausbildung wird besser, die modernen Waffensysteme werden zahlreicher, so dass schon bald das "Gefecht der verbundenen Waffen" aufgenommen werden kann. Und dann schauen wir mal, was die Russen diesem Vorgehen dann entgegenzusetzen haben...
So an die 200 Leopard 2 und Challenger 2 sollten die Russen schon recht nervös werden lassen... und zeitgleich noch mehr Geparden und Iris-Systeme, damit die russische Luftwaffe nicht dazwischen "holzt" und es werden auch bestimmt jede Menge Stinger oder andere "Manpads" zur Verfügung stehen.
Macron rudert zurück...die kommende Niederlage wird auch für ihn Konsequenzen haben, wirtschaftliche.
Die Kosten für die Ukraine werden fällig werden, lend and lease....
https://www.youtube.com/watch?v=-eOqCwoHxBwZitat:
Der russische Präsident erhält überwältigendes Lob von seinem französischen Amtskollegen. „Wladimir Putin ist kein unangenehmer Mann“, sagt Emmanuel Macron. Der französische Präsident behauptete während einer Fernsehsendung, dass „Putins Ziel, das russische Imperium wiederherzustellen, die eigentliche Ursache des Krieges in der Ukraine ist“. Macron warnte auch davor, dem Irrglauben nachzugeben, die russischen Truppen stünden in der Ukraine irgendwie kurz vor der Niederlage. Dies ist nicht das erste Mal, dass der französische Präsident wegen seiner Haltung gegenüber dem russischen Präsidenten Wladimir Putin die Augenbrauen hochzieht
Um eine Armee aufzustellen braucht man mehr als ein paarhundert Panzer. Sieh es wie eine Firma, die was produziert: Das Produkt ist hier Wehrkraft. Und wer Firmenstrukturen kennt, weiss, dass das Aufbauen einer komplizierten Produktlinie nicht innerhalb von ein paar Jahren geht - hier muss komplizierteste Technik VERZAHNT WERDEN, ein Getriebe, wo jeder ausgebrochene Zahn sofort ersetzt werden kann, bez.w. geschützt sein muss. Viele Abteilungen müssen auf die Anforderungen abgestimmt werden, zusammenarbeiten, und sowas geht nicht in nur einem Jahr. Die 200 Leoparden sind schnell verheizt.
Alles Gute kommt von oben, in einem modernen Krieg.
Die Russen spielen gerade mit ihren gelenkten Geschossen, gesteuert durch Minidrohnen, die auch dann das Internet mit Content versorgen.
Gearbeitet wird meines Wissens auch an Mikro Nukes....Feuerbestattung verteilen die Russen mit ihrer thermobaren Munition...
Mit Hyperschall Raketen können sie jeden Punkt der Ukraine zerstören...
Man sollte die kriegsgeilen hier zwangsweise an die Front verfrachten, damit sie den Horror dort mal persönlich erleben, oder nicht überleben.
Wenn Flintenuschis und Baerbocks sowie Selenskis "General" spielen, ohne jemals die Grundausbildung durchlaufen zu haben, ohne jemals mindestens 30 Manöver gehabt zu haben, ohne mindestens 10 oder 20 Jahre Erfahrung im Militärdienst zu haben, ... Ist so, als ob man einen Hilfsarbeiter als Betriebsleiter kürt. Im Aufsichtsrat können sie wenig Schaden anrichten, und als Geschäftsführer sind sie ebenso leicht zu ersetzen. Aber zum Betrieb eines funktionsfähigen Militärs braucht man Fachleute mit sehr viel Erfahrung und Wissen.
.. die heiligen drei Panzerlieferanten oder doch nur Heilige zweieinhalb Panzerlieferanten **
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https://ci4.googleusercontent.com/pr...?itok=o_Nqi55j
Wer Produktlinien kennt, und solche schonmal entwickelt hat, produziert hat, die Qualitätskontrollen, Reklamationen, Kosten - Nutzenabwägung kennt, ... was rede ich. Kaum noch jemand kennt die Entwicklungsphasen komplizierter Produkte, die als Gesamtheit eine Funktion haben sollen. Um so eine komplexe Maschinerie aufzustellen braucht man Jahrzehnte, und die Ukraine, gähn.
Als obs mit 200 Panzern getan wäre. Die brauchen - erstmal für sich selbst - drei gutausgebildete Bediener, dann den Nachschub von Sprit, Munition, Technik, Kantine, Lazarett, Dusche, .... Und dann die Logistik im gesamten Verband. Während gutausgebildete Bediener innerhalb von ein paar Jahren verfügbar sein könnten, und auch die Technik ... dafür erstellbar wäre, ist der gesamte Verband viel komplizierter. Fernmeldetechnik, Flugüberwachung, Flugzeugwartung, Raketenentwicklung, Drohnenentwicklung, Strategie ... Sowas kann man nicht einfach kaufen und einsetzen. Sowas muss sich entwickeln, braucht Jahrzehnte.
Wie lange dauerte die Entwicklung der deutschen Industrie bis zum Höhepunkt etwa 1960 oder 1980?
Wenn du den schädlichen Einfluss unserer Weiberwirtschaft und der diskontinuierlichen Entwicklung der Bunzelwehr als undeutsches Verhalten bezeichnest, was ist denn dann deutsches Verhalten? 1939 ist out, 1945 ist in, rein in die Kartoffeln, raus aus die Kartoffeln. Grün ist Frieden, nein Krieg, oder Genderwahn, Regenbogen.
Ab Minute 7:33 der erschütternde Bericht wie die Ukraine mit den Frauen und Kindern ihrer eigenen Soldaten umgeht
https://www.ardmediathek.de/video/ta...kzZjA2MWJiNC8x
der feine Herr Selenskyj kassiert Milliarden aber den Familien der Kriegsgefangenen zahlt er nicht mal den zustehenden Sold aus...
Viel schlimmer wird es durch das Sammelsurium an Waffen. Ich möchte mir die Ersatzteil- und selbst die Munitionsversorgung gar nicht vorstellen. Aus logistischer Sicht muss das ein wahrer Albtraum sein: Es sind Schützenwaffen beginnend beim Mosin-Nagant-Karabiner bis zu diversen Typen moderner Sturmgewehre im Einsatz. Maschinengewehre vom PM-1910 bis zu wiederum diversen modernen Maschingewehrtypen. SPW und SPz aus Sowjetzeiten, Jugoslawien, Frankreich, US, UK, Australien, Polen, Italien und demnächst noch der BRD. Artilleriesysteme aus der Sowjetunion, Polen, Deutschland, USA, Frankreich, Tschechien, Slowakei, Schweden und der Türkei. Und es läßt sich mit diversen Waffensystemen so weiterführen. Bei den Panzern ist es noch nicht der Fall. Da müssen sie sich auf den zwar reparaturanfälligen und nach modernen Standards untermotorisierten T-64 und einige robuste, doch nicht wirklich moderne T-72 verlassen, haben aber wenigstens nicht das ganz große Ersatzteil- und Munitionsdebakel.
Ansonsten ist es Wahnsinn. Durch die Mischung amerikanischer und älterer britischer Waffensysteme mit sowjetischen und europäischen Produkten müssen sogar verschiedene Werkzeuge (zöllig und metrisch) vorgehalten werden. Absolute Katastrophe!
Nach dem, was man so beobachten kann, verbessern sich die Russen tatsächlich in der Ausbildung und im taktischen Vorgehen. Das plumpe Hereintapsen einer gepanzerten Kolonne in einen Hinterhalt im urbanen Territorium war z.B. schon lange nicht mehr zu sehen. Und wir können davon ausgehen: Wir hätten das als Video schon präsentiert bekommen.
Natürlich erlauben sich die Russen immer noch solche unnötigen Fauxpas, wie die Sache mit der Schule.
Wir hatten in der Strickerei nur zwei Produktlinien, nicht aber fünf oder zehn. In der Färberei, Formerei, Konfektion ebenso möglichst kompakte Linien. Du brauchst für jede Linie Spezialisten. Ich habe mich zwar in sehr viel Linien eingearbeitet; das dauerte aber viele Jahre, und wir nutzten auch die Lieferanten zur Erhaltung der Systeme.
Einen solchen Mischmasch von Kriegsmaschinen mit deren Wartung, Pflege, Ersatzteile, Munition ... am Bein zu haben würde ich mit gutausgebildeten Mechanikern und Logistikern schon hinbekommen. Im zivilen Betrieb, wohlgemerkt. Ersatzteileliste links, Schraubenzieher rechts, und Telefon auf der Ersatzteileliste, wo man DIREKT was ordern kann. Wenns aber um Befehl und Gehorsam geht, um Dienstwege, und im Kriegsgeschehen, sind die technischen Gegebenheiten äusserst ungünstig, vorsichtig formuliert.
Und ich finde das ganz herrvorragend! Endlich wird sich seitens der NATO zeigen, was dieser unsägliche "Waffenmix", "Kalibermix" und "Ausrüstungsmix" für negative Auswirkungen haben kann!
Denn - sind wir doch ehrlich - für die westlichen Militärs wie auch für die östlichen - wird der Ukrainekrieg, je länger er andauert, zum "Testgefechtsfeld" der verschiedensten Waffensysteme und taktischen Vorgehensweisen. Alle Rüstungskonzerne der Welt reiben sich die Hände über dieses "Geschenk"; sämtliches Militärmaterial wird nun mittels "Trial and Error"-Testung im scharfen Durchgang durch sofortige Optimierungen verbessert werden.
Natürlich antwortet der Präsident der Amerikaner darauf vage. Das Ziel einer solchen Antwort ist es ja, dass der Feind anschließend eben nicht genau weiß, wie er seine Kräfte neu aufstellen muss, um sich zu verteidigen. Warum sollte Biden es seinem Generalstab auch entsprechend schwer machen und sich selbst Optionen nehmen?
Die Amerikaner verfolgen eine Strategie, in der Russland alleinig, neue qualitative Eskalationen verursacht, daher setzen sie derzeit keine eigenen Truppen ein. Wozu auch, die Russen blamieren sich ja schon gegen die Ukraine.
Der grobe Nachteil daran ist, dass dafür eine Menge junger Kerle draufgehen, die keine Familien mehr gründen werden. Das dämpft den Optimismus etwas. Insbesondere die Ukraine scheint langsam Probleme damit zu bekommen. Wie bekannt rekrutieren die inzwischen auch schon Herren im gesetzteren Alter (bis 60). Russland hat sein Humanpotential bisher zwar nur angekratzt, aber auch deren Verluste sind bitter. Das nimmt kein gutes Ende.