AW: Stanford Professor widerlegt CO2-Theorie... nicht
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Differentialgeometer
Ich habe weder etwas von diesem Vortrag verstanden noch das kleinste Wörtchen von deiner Gegenargumantation. Beides klingt sehr seriös, dies um so mehr als ich mich insgesamt voll bestätigt fühle. Die Frage, ob die Veränderung unseres Klimas menschengemacht oder eine Erscheinung im ewigen Lauf der Zeiten ist, wird nach wie vor ganz heiß umkämpft.
Es ist übrigens, z.b. an Herrn Bolle gerichtet, müßig, daran zu erinnern, dass dieser Dr. Frank Stanford Professor ist. Dies erwähnst du ja, wenn du ehrlich bist, nur deswegen, weil dieser Professor deine Meinung vertritt. Würde er das Gegenteil behaupten würde dir eine Menge einfallen, warum britische Professoren die leibhaftige Inkompetenz darstellen. Tatsächlich kommt wenig Kluges von der Insel, eigentlich hauptsächlich nur Abenteuerliches.
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Bolle
Kurze Antwort: ja. Versuche was dazu zu schreiben
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Differentialgeometer
...
Das Video muss ich gucken, wenn ich Zeit habe (schreibe dann noch was dazu); das Paper ist sehr gut; es zeigt genau, was bereits bekannt ist, nämlich dass die Wolkenproduktion im Bezug auf die Klimamodellierung noch nicht hinreichend verstanden ist. Den Klimawandel anthropogner Natur leugnet er nicht; kannst Du auch in den FAQs zu diesem Paper nachlesen: https://clima.caltech.edu/2019/03/01...house-warming/
Er möchte halt diesen nichtlinearen Feedback Mechanismus in die Modelle einbauen.
Das Wort Leugnen ist kein Begriff der Wissenschaft. Mir geht es nur um die Wahrheit und um Erkenntnis.
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Merkelraute
Das Wort Leugnen ist kein Begriff der Wissenschaft. Mir geht es nur um die Wahrheit und um Erkenntnis.
Da simmer dann schon zwei :)
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Differentialgeometer
Da simmer dann schon zwei :)
Im übrigen kannst Du das Klima nicht mit normaler Statistik betrachten, denn es handelt sich um ein chaotisches System. Wie Du den Arbeiten von Schneider entnehmen kannst, soll es bei rund 1500ppm CO2 zu einer starken Änderung der Wolken kommen, so daß in kurzer Zeit die Temperaturen örtlich um 8Grad steigen können. Das erklärt freilig noch nicht die Fossile von Millionen Jahre alter Krokodile in der Nähe des Nordpols. Denn dort müsste es ja früher wohl 30Grad gewesen sein, damit ein Krokodil dort überleben kann.
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Merkelraute
Im übrigen kannst Du das Klima nicht mit normaler Statistik betrachten, denn es handelt sich um ein chaotisches System. Wie Du den Arbeiten von Schneider entnehmen kannst, soll es bei rund 1500ppm CO2 zu einer starken Änderung der Wolken kommen, so daß in kurzer Zeit die Temperaturen örtlich um 8Grad steigen können. Das erklärt freilig noch nicht die Fossile von Millionen Jahre alter Krokodile in der Nähe des Nordpols. Denn dort müsste es ja früher wohl 30Grad gewesen sein, damit ein Krokodil dort überleben kann.
Da meine Diplomarbeit um Dynamische Systeme/ODEs ging, ist mir das bewusst. Ich habe sogar hier im Forum ein Beispiel für ein solches System vorgeführt: https://www.politikforen.net/showthr...=1#post9874825
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was zum geier ist der foren messenger ?
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Klimaveraenderungen muessen nicht wissenschaftlich messbar sein.
Es reicht wenn die Menschen die Klimaveraenderung fuehlen.
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Das wird den Klimaforschern ja immer vorgeworfen, dass sie lediglich mit Computermodellen arbeiten, statt die Temperaturen mal wirklich sauber, genau und vor allem neutral-wissenschaftlich zu messen.
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Zyankali
was zum geier ist der foren messenger ?
Die Schreikiste, wie ich jetzt gelernt habe