AW: Ungeordnete Gedanken zum Asyl- und "Flüchtlings"-Gedöns
Gedanken die mich beschäftigen.
Spätestens als sie uns unserer Lohntüten beraubt haben und unseren Sparstrumpf abgeschafft haben, haben wir uns selbst verraten. Keiner hat aufbegehrt.
Wir haben alle unsere Werte verraten und abgeschafft. Wir haben uns alle manipulieren lassen und stehen jetzt hilflos da, wo die Masken alle fallen und sind entsetzt wo wir die Wirklichkeit erkennen.
Wir hatten oft die Chance uns zu erheben und um uns zu kämpfen, wir haben alle versagt.
So ein schwachsinniges Volk ist schnell von Assilanten einzunehmen und zu entsorgen.
Selbst jetzt sitzen wir wie das hypnotisierte Kaninchen vor der Schlange und wissen nicht was wir zu tun haben. Alle warten ab, daß was passiert.
Wir suchen immer die Schuld bei den anderen und sind selbst inzwischen ein verwahrlostes degeneriertes Volk.
Selbst in der kleinsten Einheit, der Familie gibt es kaum Zusammenhalt.
Die Invasoren sind sich einig, wir nicht. Für die sind wir Schwächlinge, vor denen sie keinen Respekt haben. Die setzen ihr Leben ein, um zu bekommen was sie wollen, mit aller Gewalt.
Da wir selbst, jeder Einzelne nicht in der Lage ist aufzustehen und sein Schicksal in die Hand zu nehmen, sondern auf die anderen wartet die nicht kommen, haben wir verloren und werden vernichtet.
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Dornröschen
Gedanken die mich beschäftigen.
Spätestens als sie uns unserer Lohntüten beraubt haben und unseren Sparstrumpf abgeschafft haben, haben wir uns selbst verraten. Keiner hat aufbegehrt.
Wir haben alle unsere Werte verraten und abgeschafft. Wir haben uns alle manipulieren lassen und stehen jetzt hilflos da, wo die Masken alle fallen und sind entsetzt wo wir die Wirklichkeit erkennen.
Wir hatten oft die Chance uns zu erheben und um uns zu kämpfen, wir haben alle versagt.
So ein schwachsinniges Volk ist schnell von Assilanten einzunehmen und zu entsorgen.
Selbst jetzt sitzen wir wie das hypnotisierte Kaninchen vor der Schlange und wissen nicht was wir zu tun haben. Alle warten ab, daß was passiert.
Die Invasoren sind sich einig, wir nicht. Für die sind wir Schwächlinge, vor denen sie keinen Respekt haben. Die setzen ihr Leben ein, um zu bekommen was sie wollen, mit aller Gewalt.
Da wir selbst, jeder Einzelne nicht in der Lage ist aufzustehen und sein Schicksal in die Hand zu nehmen, sondern auf die anderen wartet die nicht kommen, haben wir verloren und werden vernichtet.
Und was hätte man tun sollen?
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Wir hätten früher wach werden müssen und erkennen müssen, das wir inzwischen ein verwahrlostes degeneriertes Volk sind.
Spätestens als es die Möglichkeit gab sich über das Internet zu informieren, hätten wir das erkennen können. Auf Fratzenbuch wird gemobbt, Menschen ruiniert und bloßgestellt.
Es wird über Amamzon bestellt obwohl die Mitarbeiter ausgebeutet werden. Wir nehmen jeden Fraß an von der Lebensmittelindustrie, keiner geht auf die Starße, wenn sie wieder welche vergiftet haben und die Verursacher ungestraft davonkommen.
Es gibt so viele Beispiele wo wir hätten eingreifen müssen. Man hat uns den Euro aufgezwungen und uns die Reisefreiheit vor die Nase gehalten und sind drauf reingefallen.
Wir haben verloren, wir haben ja nicht mal mehr Respekt voreinander.
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Das große Problem ist wohl, dass die Masse sich nicht groß für Politik interessiert. Und Merkel hat ja selber vor Jahren gesagt, dass es mit der Demokratie wohl nicht ewig weitergehen wird. Sie weiß wohl Näheres über die Zukunft, die man für uns plant.
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dr-esperanto
Das große Problem ist wohl, dass die Masse sich nicht groß für Politik interessiert. Und Merkel hat ja selber vor Jahren gesagt, dass es mit der Demokratie wohl nicht ewig weitergehen wird. Sie weiß wohl Näheres über die Zukunft, die man für uns plant.
Das Merkel (Frau ist sie nicht) ist wohl auf Druck von der Ostküste der Meinung, dass 70 Jahre ohne Krieg in Deutschland entschieden zu viele Jahre sind. Deshalb die Flutung mit Menschenmüll aus dem Orient und Afrika. Die Amis sind schon schlau, den Putin konnten sie nicht als Marionette und Hampelmann, für die Entfachung eines Krieges in Europa mißbrauchen. Dafür taugt jetzt Plan B mit der blöden Kuh aus der Uckermark, der bereits läuft. Das wird sichtbar dadurch, dass die Briten sich daran nicht beteiligen sondern nur leicht daran zündeln.
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Ich hätte ja statt dieses naiv-kitschigen 'refugees welcome' eher 'macht endlich ein ordentliches Einwanderungsgesetz!' gefordert. Das würde das Asylrecht entlasten und in Summe mehr Menschen hier am Wohlstand teilhaben lassen. Aber so ist es nun mit Maximalforderungen. Wenn man Alles oder Nichts fordert, kann als Ergebnis auch Nichts herauskommen.
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Und noch ein Wort zu den zahllosen Flüchtlingshelfern im Lande: Das Ehrenamt hat sich wie fast immer als kontraproduktiv erwiesen, denn es entbindet den Staat von seiner Verantwortung.
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Gärtner
Und plopp! ist der BAMF-Chef weg. Bin mal gespannt, wer ausgerechnet DEN Job jetzt haben möchte. Egal, wer das wird, ich werde ihn verdächtigen, sonst nirgendwo mehr eine Chance auf Beförderung gehabt zu haben.
Möglicherweise, aber jetzt steht fest, dass der Weise mit einer Behördenleitung nicht ausgelastet und überbezahlt war.
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“Wenn die Deutschen zusammenhalten, so schlagen sie den Teufel aus der Hölle”
Tun sie leider nicht. Sind gespalten.
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»Hören Sie mal! Sie und Ihr Haus gleichen einander. Man könnte sagen, Sie beide sind schon 1000 Jahre hier.« »Seit 1673 genau«, sagte der alte Herr und lächelte zum ersten Mal. »Dreihundert Jahre gesichertes Erbe. Widerlich. Ich schaue Sie an und finde Sie tadellos. Deshalb hasse ich Sie. Und zu Ihnen werde ich morgen die Lumpigsten führen. Diese wissen nicht, wer Sie sind und was Sie darstellen. Für sie hat Ihre Welt keinerlei Bedeutung. Sie werden gar nicht versuchen, dies zu begreifen. Sie werden müde sein, Hunger haben und mit Ihrer schönen Eichentür Feuer machen. Sie werden auf Ihre Terrasse kacken und sich mit den Büchern Ihrer Bibliothek die Hände reinigen. Ihren Wein werden sie ausspucken. Mit ihren Fingern werden sie aus Ihren hübschen Zinntellern essen, die ich an Ihrer Wand sehe. Sie werden auf den Fersen hocken und zusehen, wie Ihre Sessel brennen. Aus der Goldstickerei Ihrer Decken werden sie sich Schmuck machen. Jeder Gegenstand wird den Sinn verlieren, den Sie dafür haben. Das Schöne wird nicht mehr schön sein, das Nützliche wird lächerlich und das Unnütze absurd werden. Nichts wird mehr einen echten Wert haben mit Ausnahme vielleicht eines in einer Ecke vergessenen Kordelstücks, um das sie sich streiten werden, wer weiß? Alles um Sie herum wird in Stücke gehen. Es wird furchtbar sein. Machen Sie sich aus dem Staub!«
(aus Raspails „Heerlager der Heiligen“)
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"Landung der Armada der letzten Chance
Eine Hungersnot in Indien ist der Auslöser für die Entwicklung der Ereignisse des Romans. In ihrer Not besetzen die Hungernden Schiffe und machen sich auf den Weg nach Westen. Die Bemühungen der europäischen Botschaften und der indischen Regierung, das Auslaufen der Flotte zu verhindern, scheitern. Australien, Ägypten und Südafrika verhindern – unter der Kritik der sich empörenden europäischen Presse – mit militärischen Mitteln ein Anlanden der Schiffe an ihren Küsten. Nach einer 40 Tage[2] dauernden Schiffspassage strandet, die aus mehreren hundert Schiffen bestehende Armada der letzten Chance unter der Führung der India Star an einem Ostersonntagmorgen an der südfranzösischen Küste zwischen Saint-Tropez und Nizza. Schon als die Flotte der gewaltlosen Hungernden ohne eine Reaktion der Seestreitkräfte der NATO an Karfreitag Gibraltar, die Einfahrt zum Mittelmeer, passierte, hatte eine leichte Panik Frankreich und das restliche Europa ergriffen. Am nächsten Morgen gehen fast eine Million Menschen aus der indischen Gangesregion an der Küste von Südfrankreich an Land. Die gesamte Infrastruktur in den betroffenen südfranzösischen Departements bricht zusammen. Fast die gesamte dort wohnende Bevölkerung, außer ein paar Alten und Kranken, flieht in den Norden des Landes. Die französische Marine mit ihren damals in Dienst stehenden Flugzeugträgern Clemenceau, Foch und Jeanne d'Arc feuert keinen einzigen Schuss ab. Das staatliche Radio wird in PVR (Pariser Volksradio der vielrassigen Bevölkerung von Paris) umbenannt.[3]"
https://de.wikipedia.org/wiki/Das_He...r_der_Heiligen