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Silencer
Ein herrlicher Tag! Das fast Unmögliche ist geschehen.
Trump hat Killary einen Arschtritt verpasst. Super. Diese
korrupte blöde Kuh aus Washington hat nichts anderes verdient.
Jetzt liegt es an Trump und seinen konservativen Leuten was
aus dieser Präsidentschaft wird. Unsere dummen Staatsmedien
"fürchten" bereits dass die Globalisierung nicht mehr so weiter
laufen wird wie bisher, weil Trump jetzt mehr auf Amerika setzen
wird und nicht auf die Welt.
Ich hoffe dass Trump als Erstes der blöden Kuh aus der Uckermark
die Leviten lesen wird und sie vorführt wie die Killary.
Und die anderen Bonzen aus der Regierung wie Steini, die machen
sich wirklich keine Freunde im Übersee - und sowas soll BP werden?
Das wäre eine kleiner Supergau für die BRD Diplomatie.
Der Vasall wagte es tatsächlich, Bedingungen für eine Zusammenarbeit an Trump zu stellen. Die hat die Niederlage Killarys noch gar nicht verstanden. Steinmeier schon, der will sich schnell ins Bundespräsidentenamt verpissen. Als Außenminister würde er Trump ja eher treffen.
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Captain_Spaulding
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Deine pessimistische Analyse geht davon aus, dass Trump in den nächsten 4 Jahren rein garnichts ändern wird und das halte ich wirklich für äußerst unwahrscheinlich....
4 Jahre reichen nicht aus, um Entwicklungen, die schon seit den 1960'ern im Gange sind (v.a. auch die demografischen Umwälzungen), zu revidieren.
Bis Menschen sozialisiert sind, d.h. ein konservatives Weltbild entwickelt haben, dauert es mindestens 20 Jahre. Die verkorksten Generationen, die nur zu 40% Trump wählten, werden zeitlebens den Mythen der Globalfaschisten glauben.
Wir werden sehen, aber ich erwarte keine Wunder. Wichtiger ist jedoch die Signalwirkung für Europa, v.a. Le Pen 2017 und damit evt. Euro-Austritt Frankreichs.
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derNeue
Jetzt noch Hofers Wahl in Österreich und 2016 wird das Waterloo für die westlichen Globalisierungseliten.
Mein weiterer Fahrplan sieht so aus:
-AfD stärkste Partei im BT 2017
-Italexit 2017 wegen Bankenzusammenbruch
-Le Pen Regierungschefin in Frankreich : Fraxit
-Endgültiger Zusammenbruch des Euros 2018
-GEZ Zusammenbruch 2019
-Bürgerkrieg 2020
Wenn ich auch wünschen darf, hätte ich gerne Alexander Gauland als Bundespräsidenten und Björn Höcke als Bundeskanzler.
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Shahirrim
Der Vasall wagte es tatsächlich, Bedingungen für eine Zusammenarbeit an Trump zu stellen. Die hat die Niederlage Killarys noch gar nicht verstanden. Steinmeier schon, der will sich schnell ins Bundespräsidentenamt verpissen. Als Außenminister würde er Trump ja eher treffen.
den hosenanzug nimmt niemand mehr ernst auf der weltbühne. der regierungssauverein, hat uns in alle richtungen unbeliebt gemacht. gabriel randaliert in china, die anderen in russland, und der ganze große unfähigkeitshaufen, hat sich im wahlkampf auf die seite der verliererin gestellt und den gegenkandidaten diffamiert. der deutsche aussenminister schickt noch nicht mal glückwünsche.
diese bande von verblödeten gaunern muß vor ein gericht für die größtmöglichste schädigung deutscher interessen.
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Shahirrim
Der Vasall wagte es tatsächlich, Bedingungen für eine Zusammenarbeit an Trump zu stellen. Die hat die Niederlage Killarys noch gar nicht verstanden. Steinmeier schon, der will sich schnell ins Bundespräsidentenamt verpissen. Als Außenminister würde er Trump ja eher treffen.
Ein Bundespräsident Steinmeier müsste einem US-Präsidenten Trump bei einem offiziellen Staatsbesuch die Hand geben.
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Shahirrim
Der Vasall wagte es tatsächlich, Bedingungen für eine Zusammenarbeit an Trump zu stellen. Die hat die Niederlage Killarys noch gar nicht verstanden. Steinmeier schon, der will sich schnell ins Bundespräsidentenamt verpissen. Als Außenminister würde er Trump ja eher treffen.
An Trumps Stelle würde ich die Raute erstmal ein Jahr lang vollkommen ignorieren.
Staatsbesuche und bilaterale Gespräche mit allen Ländern der Welt, natürlich auch mit Putin, und um die BRD einen großen Bogen machen.
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Wolfger von Leginfeld
In Frankreich kann man ca. 30% bei Parlamentswahlen haben und keinen einzigen Mandatar stellen. Ist das demokratisch?
Bei den Wahlen für die Besetzung der Regionalräte, der Départmenträte oder der Nationalversammlung?
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Stanley_Beamish
An Trumps Stelle würde ich die Raute erstmal ein Jahr lang vollkommen ignorieren.
Staatsbesuche und bilaterale Gespräche mit allen Ländern der Welt, natürlich auch bei Putin, und um die BRD einen großen Bogen machen.
Wieso sollte er den das tun? Ist nicht Deutschland ein wichtiger politischer, ökonomischer usw Partner der USA? Wieso und wozu sollte er den die deutsche Regierung derart brüskieren?
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Klopperhorst
4 Jahre reichen nicht aus, um Entwicklungen, die schon seit den 1960'ern im Gange sind (v.a. auch die demografischen Umwälzungen), zu revidieren.
Bis Menschen sozialisiert sind, d.h. ein konservatives Weltbild entwickelt haben, dauert es mindestens 20 Jahre. Die verkorksten Generationen, die nur zu 40% Trump wählten, werden zeitlebens den Mythen der Globalfaschisten glauben.
Wir werden sehen, aber ich erwarte keine Wunder. Wichtiger ist jedoch die Signalwirkung für Europa, v.a. Le Pen 2017 und damit evt. Euro-Austritt Frankreichs. --
Trump wird eine Mauer zu Mexiko bauen, ein Monster-Teil für 10 Milliarden Eur.
Ich freue mich auch schon auf seinen Antrittsbesuch in Deutschland :usa:
Wird super.
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borisbaran
Wieso sollte er den das tun? Ist nicht Deutschland ein wichtiger politischer, ökonomischer usw Partner der USA? Wieso und wozu sollte er den die deutsche Regierung derart brüskieren?
Weil Merkel in Trumps Augen eine Verrückte ist. Das hat er oft gesagt.
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Wolfger von Leginfeld
P.S: In diversen Systemmedien wird nach wie vor gegen Trump gehetzt, gehetzt, gehetzt.
Eben diese völlige und geschlossene Gleichschaltung der BRD-Medien, genauso total und einheitlich wie bei Adolf oder den Roten der DDR, war und ist das Erschreckende, was dieser US-Wahlkampf zutage gefördert hat!
Das war und ist nämlich, wie sich jetzt zeigt, die Lektion, die die Deutschen durch dieses Gehetze über den Wahlkampf im fernen Amiland begriffen haben sollten: Dass sie, die Deutschen, in einem durchgeknallten totalitärem Staat leben. Der 3. totalitäre Staat auf deutschem Boden in hundert Jahren!
Die Frage, ob Clinton oder Trump, kann jedem Nichtamerikaner eigentlich vollkommen egal sein, denn eine US-Außenpolitik kann nur immer die eine sein, nämlich die einer Supermacht, die ihre Interessen mit den Methoden einer Supermacht wahrnimmt. Der Ami ist stets Knecht seines Anspruches, Weltmacht Nr. 1 zu sein, - und das weiter bleiben zu müssen. Dabei kann es nur ein etwas mehr oder weniger rücksichtsloses Vorgehen geben, das Ziel und der Zweck bleiben jedoch stets dieselben.
Wer etwas anderes hofft und erwartet, ist politisch unmündig: Und die hysterisch hillaryhysterisch-trumpophoben Deutschen, das hat sich nunmehr zum wiederholten Male bewiesen, SIND politisch unmündig. Und zwar zuvorderst in den oberen Machtebenen von Politik und angeschlossenem Medienkartell.