Welche VT? Jeffrey Epstein und die Clintons sind seit Jahrzehnten bekannt, das weiß doch ( mittlerweile ) jeder.
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Als einziger Politiker der etablierten Parteien hat sich der linke Gisy mit Vernunft geäußert,er sagte Sinngemäß: Es sei gut das Trump mit Putin reden will um gemeinsam mit den Russe die allgemeine Lage zu deeskalieren.
Hat der Gisy als einziger etablierter Politiker der BRD Durchsicht der Lage um den bösen Russen ?
Hat der Gisy als einziger ein Interesse an Deeskalation und Frieden ? Anscheinend ja, denn alle anderen Geifern, hetzen und Kotzen mit samt ihrem Journalisten Geschmeiß...
Erstens bezeichnet Wilders den Islam als verfassungsfeindliche Ideologie. Und zweitens ist die Verfassung auch nicht gottgegeben; die kann man ändern.
Die Amis haben genug von illegalen Einwanderern und Kriminellen.
Die Niederländer haben genug von kriminellen Südländern und Terror-Islam.
Nur die Kartoffeln nicht, bei uns ist illegale Einwanderung gar nicht mehr illegal.
Trump setzte auf Industriestaaten
Clinton war sich zu siegessicher und glaubte wohl, daß die Medienhetze und verlogene Umfragenwerte gegen Trump allein für einen Sieg ausreichen würden!Zitat:
US-Wahlen 2016
Von allen verkannt, am Ende genial:
Diese Strategie brachte Trump den Sieg
Mittwoch, 09.11.2016, 15:57 · von FOCUS-Online-Redakteur Malte Arnsperger
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Make Amerika great again"
Nicht nur seine Wähleransprache, auch die Orte seiner Auftritte sorgten noch im Oktober für Verwunderung. So gab Trump bereits Mitte Oktober Virginia auf und zog sich komplett aus diesem Staat zurück. Dabei wurde der Swing-State von vielen Beobachtern eigentlich als einer der Schlüsselstaaten in der Republikanischen „Südstaaten-Strategie gesehen.
Dieser Ansicht war Trump nicht. Sein Team setzte klar darauf, die weißen Arbeiter in den Industrie-Staaten zu gewinnen, die eigentlich traditionell für die Demokraten stimmen. Denn genau das sind die Staaten, die Trump mit seinem Wahlkampf-Spruch „Make Amerika great again“ meinte: Anscheinend von der Globalisierung abgehängte Landstriche, die in den vergangenen Jahren vergeblich auf den von Präsident Obama versprochenen „Change“ gewartet haben. Anerkennung dafür gab es sogar vom politischen Gegner: „Es nutzt Trump, dass er ein Republikaner ist, der wirklich über Handel spricht und über die Notlage der Arbeiter“, sagte die Demokratin Jennifer Granholm, ehemalige Gouverneurin von Michigan, ebenfalls einer der Rust-Belt-Staaten.
Und genau diese Menschen haben nun Donald Trump zum Präsidenten gemacht. Sowohl Ohio als auch Pennsylvania als auch Michigan stimmten für ihn. Seine Strategie ging auf, allen Zweifeln zum Trotz.
http://www.focus.de/politik/ausland/...d_6181854.html
kd
Sehr richtig. Trump hatte von Anfang an meine Sympathien.
Ungehobelte Krawallmacher sind meist besser als verschlagene Psychopathen.
Außerdem hat Trump deutsche Vorfahren, was ihm eine gewisse Bodenständigkeit und Arbeitsamkeit zuschreibt.
Er wird ein guter Präsident für die USA sein.
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https://scontent-ams3-1.xx.fbcdn.net...96&oe=58880DAD
Auch der Führer hat Trump zum Sieg gratuliert.
Zitat:
Trump siegt, Türkei gratuliert
In der Türkei wird die Präsidentenwahl in den USA mit dem Sieg Donald Trump mit Erwartungen und Hoffnungen verknüpft. Präsident Erdogan hofft auf positive Entwicklungen in der Türkei und in der Region während Premier Yildirim an Trump appeliert, Fethullah Gülen auszuliefern.
Was Trump will und wie er es will und seine gesamte Cruz, das werden wir noch erfahren - jedenfalls können wir uns beruhigen - alles kommt, wie es soll - Fehler haben alle gemacht, die brauchen sich also alle nicht besonders wundern - daß es so gekommen ist.
Aber ich glaube, Trump wird noch handzahm und die Republikaner regieren jetzt fast allein - mal sehen, was sie zustande bringen werden.
Wird das Volk nicht so bedient, wie gedacht, geht es auf die Straße und dann werden wir sehen, wie die ganze Sache weiter geht.
Aber die nächsten Wilden werden bald bereit stehen, sich wieder zu bekämpfen - in allen Lagern - vielleicht kommt sogar was Neues dabei heraus.