Was will man denn von einem grün angestrichenen Kommunisten anderes erwarten?
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Interview: Thilo Sarrazin: "Ich bin kein Rassist" (29.08.2010)Zitat:
Morgenpost Online: Sie verzeihen, aber man könnte eine Nähe zum Argumentationsmuster Adolf Hitlers in „Mein Kampf“ entdecken. Die eine Gruppe wolle die andere niederringen. Der Staat müsse die Besseren, die Klügeren fördern, und die beiden Gruppen dürften sich nicht vermengen, um die Art und die Rasse zu erhalten.
Sarrazin: Grober Unfug. Unter den Nazis wurden Intelligenztests verboten, weil ihre Ergebnisse den Mythos von der Überlegenheit der germanischen Rasse widerlegten. Ich selbst bin eine europäische Promenadenmischung: Väterlicherseits stammt die Familie ab von Hugenotten aus Lyon. Ich habe eine englische Großmutter, irgendwo eine italienische Ururgroßmutter, und meinen slawischen Backenknochen sieht man an, dass meine Mutter aus Westpreußen stammt.
Morgenpost Online: Haben Sie da auch irgendwo einen muslimischen Einschlag?
Sarrazin: Mein Name kommt in Südfrankreich häufiger vor. Er leitet sich von arabischen Seeräubern her, die man im Mittelalter „Sarrazenen“ nannte. Als junger Mann, mit schwarzem Schnurrbart und dicken schwarzen Haaren, sah ich in Parka und Jeans türkischer aus als viele Türken. Ich wäre in Kreuzberg gar nicht aufgefallen. [...]
Er hat noch viel mehr geschafft als das.
Er hat deutlich gemacht, dass wir in einer Bananenrepublik leben, in der gleichgeschaltete Systemmedien einer Meinungsdiktatur das Wort reden.
Er hat deutlich gemacht, dass selbst unsere Regierung verfassungsmäßige Rechte mit Füssen tritt und Meinungsfreiheit nur ein Wort für sie ist.
Er hat öffentlich gemacht, dass die Gutmenschen, Linken, Grünen und natürlich auch ganz besonders die sog. Sozialdemokraten zu den schlimmsten Nichtdemokraten dieses Landes zählen, die Andersdenkende mit allen Mitteln zum Schweigen bringen wollen.
Er hat aufgedeckt, dass die sog. Unabhängigkeit der deutschen Bundesbank bereits in Vorfeld der Widervereinigung vollständig geopfert wurde und seither die Politik immer mehr Einfluß auf die Geldpolitik unseres Landes gewinnt.
Er hat deutlich aufgezeigt wieviel Angst die Regierenden schon heute vor dem eigenen Volk haben und das sie kaum noch Herr der Lage sind....und zumindest der letzte Punkt macht mir Freude. Dieses verlogene Pack von Volksschädlingen merkt nämlich langsam, dass die Luft für sie dünn wird. Sie wissen wie schnell damals in Ostdeutschland alles zusammenbrach und haben die Hosen gestrichen voll, daher bemühen sie sich mit allen Mitteln um Schadensbegrenzung.
Die angewandten Methoden reichen hierbei allerdings von lächerlich bis panisch, da man die Wahrheit nur schwer verleugnen kann.
Damit trägt zumindest Herr Sarrazzin, als einer der wenigen, sein Bundesverdienstkreuz zu Recht! Allein mit dem Anstossen der öffentlichen Diskussion hat er es sich verdient!
MfG
Alion
Ach komm, jetzt sei mal kein Spielverderber. Sarrazin darf seine Meinung doch frei äußern. Niemand hat seinen Schundschinken verboten. Im Gegenteil, in der letzten Woche gab es wohl niemanden in diesem Land, der für seine Meinung soviel öffentliche Plattform bekommen hat wie dieser Pseudowissenschaftler.
Was denn noch? Alle gegenteiligen Meinungen verbieten?
Vor allem fällt immer mehr auf, wie sehr uns die Systemmedien Tag für Tag belügen.
Ein paar Zitate aus aktuellen Publikationen, Radiokommentaren u.s.w.
"Alle sind sich einig, daß Sarrazin weg muß ..."
Alle ???
Primitiver kann man wohl kaum lügen. Laut verschiedener Umfragen stimmen 60-80 % der Deutschen (je nachdem, wie manipulativ die Fragen gestellt sind) Sarrazin zu oder haben zumindest Veständnis für seine Aussagen.
"Mit seinen Aussagen schadet Sarrazin ganz Deutschland..."
Auch gelogen. Wenn einer Deutschland schadet, dann sind es Pseudodemokraten, die Leute wie Sarrazin mundtot machen und unser Land in eine islamische Bananenrepublik verwandeln wollen.
"Überall in der SPD wächst der Wiederstand gegen Sarrazin..."
Und wieder gelogen. Auch in der SPD-Basis liegt die Zustimmung für Sarrazin bei weit über 50 %, aber wen interessiert in dieser Pseudodemokratie schon die Basis. Für unsere Politbonzen sowieso alles nur "Pöbel".
Die Systemmedien haben anscheinend nur noch die Aufgabe das nachzuplappern, was ihnen von den Parteioberen vorgegeben wird. Schweinejournalismus war gestern, Parteienhörigkeit ist heute.
Als Journalist würde ich mich schämen und mir einen anderen Job suchen.