AW: Demokratie-Verständnis
Zitat:
Zitat von
Chronos
Das ist jetzt wirklich albern.
Diese angeblichen Erhebungen der Deutschen Welle zweifle ich an, weil die dahinter stehenden Interessen viel zu deutlich zu erahnen sind.
In einer großen Stadt, in der am 13./14. Februar 1945 fast eine Million Menschen lebten (Einheimische wie auch viele Flüchtlinge und dazu kaum Fluchtmöglichkeiten) gibt es nach diesem derart gewaltigen Bombardement und den vielen Phosporbomben-Großfeuern ganz sicher nicht nur 25.000 Tote. Völlig unmöglich.
Wenn alleine das gegen Dresden relativ kleine Pforzheim nach einer britischen Bomberwelle schon knapp 20.000 Tote zu beklagen hatte, kann mir kein Mensch weismachen, dass es in Dresden "nur" 25.000 Tote gewesen sein sollen.
Eine derart bösartige Geschichtsklitterung ist wirklich schäbig und infam.
Ja. Auch ich erahne die Interessen hinter Opferzahlen, die von 5 bis 10-fachen Opfern ausgehen. Die kommen dann ausschliesslich aus der Ultrarechten Ecke. Aber das hat ja seinen Grund.
AW: Demokratie-Verständnis
Zitat:
Zitat von
Silencer
Warum dich Klopper nicht rausschmeisst verstehe ich nicht.
Damals, nur aus Breslau und Umgebung waren mehr als 1 Millionen meiner schlesischen
Landsleute auf der Flucht vor der Rot Armee. Die Meisten mussten mit Zügen über Dresden
gen Westen fahren. Wie viele dort durch die Bombardierungen gestorben sind weiß keiner
genau, aber 70 Tausend gilt für die Historiker als Untergrenze.
Ihr, Demokraten-Abschaum, wollt es auf 0 drücken. Warum? Was bringt es euch?
Dafür erfindet ihr mit jedem Jahr immer größere Zahl an toten Juden im 2 WK.
Lass die Finger weg von der deutschen Geschichte, und zähle lieber die Türken, Araber
und Neger, die Deutschland angeblich aufgebaut haben. Banause.
Warum sollte mich der Chef rausschmeissen, wenn ich mich an das gängige Narrativ halte?
Und was schreibst du für ein wirres Zeug? Du kannst gerne an deinen Zahlen festhalten.
AW: Demokratie-Verständnis
Zitat:
Zitat von
autochthon
Ja. Auch ich erahne die Interessen hinter Opferzahlen, die von 5 bis 10-fachen Opfern ausgehen. Die kommen dann ausschliesslich aus der Ultrarechten Ecke. Aber das hat ja seinen Grund.
Komm mir jetzt nicht so!
Meine Motivation basiert ausschließlich auf dem Wunsch und meinem Interesse an der Wahrheit und der Abscheu gegen alle Versuche von Lügen zur Geschichtsklitterung.
Das hat überhaupt nichts mit einer angeblich "ultrarechten Ecke" zu tun, sondern mit der Abwehr und Richtigstellung von seeeehr durchsichtigen Lügen aus einer "ganz anderen Ecke"!
AW: Demokratie-Verständnis
Zitat:
Zitat von
Chronos
Komm mir jetzt nicht so!
Meine Motivation basiert ausschließlich auf dem Wunsch und meinem Interesse an der Wahrheit und der Abscheu gegen alle Versuche von Lügen zur Geschichtsklitterung.
Das hat überhaupt nichts mit einer angeblich "ultrarechten Ecke" zu tun, sondern mit der Abwehr und Richtigstellung von seeeehr durchsichtigen Lügen aus einer "ganz anderen Ecke"!
Über offizielle Opferzahlen gibt es reichlich Literatur im Netz.
Ich werde mich aus diesem unappetitlichen Thema ausklinken. :hi:
AW: Demokratie-Verständnis
Zitat:
Zitat von
Chronos
Das ist jetzt wirklich albern.
Diese angeblichen Erhebungen der Deutschen Welle zweifle ich an, weil die dahinter stehenden Interessen viel zu deutlich zu erahnen sind.
In einer großen Stadt, in der am 13./14. Februar 1945 fast eine Million Menschen lebten (Einheimische wie auch viele Flüchtlinge und dazu kaum Fluchtmöglichkeiten) gibt es nach diesem derart gewaltigen Bombardement und den vielen Phosporbomben-Großfeuern ganz sicher nicht nur 25.000 Tote. Völlig unmöglich.
Wenn alleine das gegen Dresden relativ kleine Pforzheim nach einer britischen Bomberwelle schon knapp 20.000 Tote zu beklagen hatte, kann mir kein Mensch weismachen, dass es in Dresden "nur" 25.000 Tote gewesen sein sollen.
Eine derart bösartige Geschichtsklitterung ist wirklich schäbig und infam.
Ehrlich gesagt verstehe ich diesen widerlichen Kampf um Opferzahlen auch nicht :
Dein Beispiel mit dem kleineren Pforzheim ist absolut überzeugend ,- und Zeitgenossen aus dem Dresdner Inferno haben die Überfüllung der Stadt Dresden und die Feuerstürme der Angriffsnacht ausführlichst beschrieben.
Der weibliche Teil meiner Familie war als schlesische Flüchtlinge auf der Fahrt nach Bayern in ebendiesen Feuersturm nach den Bombardement involviert ,-nach deren Beobachtung war
der Leichenanfall war dermaßen hoch ,- das ohne jede Zählung andauernd - aus Angst vor Seuchen - Leichenberge mit Benzin einfach abgefackelt wurden , nur um sofort Platz für die nächsten Verbrennungen zu haben:
Dresden war ein brutales Verbrechen der anglo-amerikanischen Bomberverbände ,- das ist von jeder Seite mittlerweile unstrittig bestätigt !
Warum nun dieses kleinliche Gefeilsche um die Opferzahlen ,- erschließt sich mir einfach nicht...
AW: Demokratie-Verständnis
Zitat:
Zitat von
autochthon
Warum sollte mich der Chef rausschmeissen, wenn ich mich an das gängige Narrativ halte?
Und was schreibst du für ein wirres Zeug? Du kannst gerne an deinen Zahlen festhalten.
Ich habe mich an keine Zahl der Toten festgelegt. Ich gab nur die Einschätzung der Historiker
wider. Du aber lügst! Du lügst wie ale Kommunisten und Demokröten der BRD.
AW: Demokratie-Verständnis
Zitat:
Zitat von
Grenzer
...................
Dresden war ein brutales Verbrechen der anglo-amerikanischen Bomberverbände ,- das ist von jeder Seite mittlerweile unstrittig bestätigt !
Warum nun dieses kleinliche Gefeilsche um die Opferzahlen ,- erschließt sich mir einfach nicht...
Das ist keine Gefeilsche. Es geht darum den Fälschern der Geschichte zu zeigen, dass sie falsche
Behauptungen aufstellen.
AW: Demokratie-Verständnis
Zitat:
Zitat von
autochthon
Über offizielle Opferzahlen gibt es reichlich Literatur im Netz.
Ich werde mich aus diesem unappetitlichen Thema ausklinken. :hi:
Mit dem exakt gleichen Recht, mit dem du und auch ich mich gegen Versuche gewehrt haben, das Breitscheidplatz-Massaker mit 13 Toten als reine VS-Fake News zu bagatellisieren, wehre ich mich gegen alle vielfachen Versuche einschlägiger Kreise der Dresden-Relativierungen.
Ich habe mittlerweile einen dermaßen dicken Hals gegen genau "jene" Geschichtsklitterer und Tatsachenverdreher, dass ich energisch gegen jeden Versuch einer Unterstützung dieser perfiden Schuldumkehr-Gehirnwäsche ankämpfe.
Das 24-Stunden-ÖRR-Gewimmer reicht mir völlig, um die wahren Umrisse hinter diesen Dauerbetrügereien zu erkennen.
AW: Demokratie-Verständnis
Zitat:
Zitat von
autochthon
Ja. Auch ich erahne die Interessen hinter Opferzahlen, die von 5 bis 10-fachen Opfern ausgehen. Die kommen dann ausschliesslich aus der Ultrarechten Ecke. Aber das hat ja seinen Grund.
Bekanntlich werden Kriegsverbrecher und die von den Kriegsverbrechern verursachten Opferzahlen
nach dem Krieg im Zuge der Siegerjustiz durch die Sieger bestimmt.
AW: Demokratie-Verständnis
Zitat:
Zitat von
Grenzer
(....)
Warum nun dieses kleinliche Gefeilsche um die Opferzahlen ,- erschließt sich mir einfach nicht...
Diese Frage solltest du nicht mir stellen, sondern präzise und ziegerichtet jenen, die jedes Jahr damit anfangen.
Schau doch nur mal auf den Start dieses kleinen heutigen Scharmützels: Wozu musste ein Forist heute, ziemlich genau 80 Jahre nach dem Dresden-Völkerverbrechen, die Zahl von 25.000 Todesopfern in diesen Strang quetschen?
Wozu?
Ist das womöglich wirklich beabsichtigte Fallenstellerei? Und wofür? Zum Provozieren, oder um Foristen so zu reizen, dass sie sich auf vermintes Terrain wagen und sie dann das Fallbeil erwischt?
Was hat die Zahl von angeblich nur 25.000 Dresden-Opfern heute, im Jahre 2025, in einem Strang über Demokratie-Verständnis verloren?