AW: Waffenrecht: Ist eine Beschränkung des privaten Waffenbesitzes sinnvoll?
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Xarrion
Du magst ja durchaus recht haben, aber laß dich mit dem Teil besser nicht erwischen.
Dann hast du nämlich ein Problem, ein sehr großes Problem sogar.
Die Bullerei versteht beim Führen eines Teleskop-Schlagstocks in der Öffentlichkeit absolut keinen Spaß.
Beim Führen eines Messers schon. Halt, da hats jemand aus den eigenen Reihen erwischt - in Stuttgart. Die denken gerade um. Sie schiessen heuer auch sehr schnell - auf Messerer.
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Beim Führen eines Messers schon. Halt, da hats jemand aus den eigenen Reihen erwischt - in Stuttgart. Die denken gerade um. Sie schiessen heuer auch sehr schnell - auf Messerer.
Mach, was du willst. Mir egal.
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Xarrion
Mach, was du willst. Mir egal.
Kennst du eine Alternative?
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Blaubär
Ich glaube nicht, dass die Gesetzespfeifen das damit meinten. :) ..
Sie könnten sich ja mal klar ausdrücken. Oder einen Erlaubnisschein ausstellen.
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Gangrel
Besteht Führverbot.
Wenn sie Dich damit erwischen, schneiden sie Dir den Penis ab (im übertragenen Sinne).
Oder auch nicht:
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Berechtigtes_Interesse
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Ist Unsinn, was Du sagst.
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Gangrel
Ist Unsinn, was Du sagst.
Das ganze Thema ist Unsinn. Niemand hat im Jahre 2000 an solche Zustände gedacht. Wenn du 50 Jahre lang in Deutschland lebst, mit einer Wahrscheinlichkeit von über 1% gemessert zu werden, ... dann das Corona - Thema, die Verarmung der Bevölkerung, ... was ist aus diesem Land geworden, wo Banden schiessen, Vergrewaltigungen an der Tagesordnumg sind, ..
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Das ganze Thema ist Unsinn. Niemand hat im Jahre 2000 an solche Zustände gedacht. Wenn du 50 Jahre lang in Deutschland lebst, mit einer Wahrscheinlichkeit von über 1% gemessert zu werden, ... dann das Corona - Thema, die Verarmung der Bevölkerung, ... was ist aus diesem Land geworden, wo Banden schiessen, Vergrewaltigungen an der Tagesordnumg sind, ..
Deutschland ist zum Dritte-Welt-Ludenstaat verkommen.....
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Ich habe hier in Costa Rica in zwei Wochen den Termin für die Registrierung für "Permiso de portación de armas", also für den Waffenschein. Ich glaube dort muss ich formal einen Antrag stellen, Fingerabdrücke, Unterschrift, fertig. Vorraussetzungen: Bürger des Landes oder Ausländer mit unbefristeter Aufenthaltsgenehmigung. Und natürlich keinerlei Einträge bei den Strafbehörden. Der Waffenschein kommt dann per Post, dann kann ich in jeder Armeria im Land Waffen kaufen. Und: Der Waffenschein berechtigt mich, Waffen verdeckt in der Öffentlichkeit zu tragen und natürlich bei Gefahr für mein Leben einzusetzen.
Verboten ist, einfach so in der Natur herumzuballern, ohne Ausnahme nur auf Schiessplätzen. Kriegswaffen sind generell verboten, auf den Besitz steht Gefängnis.
Meine Frau hat ebenfalls einen Termin. Sie möchte sich eine klassische Pistole kaufen, ich einen Revolver. Und eine Shotgun, da habe ich eine für um die 500 Dollar gesehen. Ganz in der Nähe ist ein Schiessplatz mit Restaurant, dort werden wir regelmäßig einkehren.
Ich kenne viele Leute hier, welche Waffen besitzen, nicht einer aber hat einen Waffenschein. Und wenn man mit einer Waffe erwischt wird, gibt es nicht viel Tamtam, die Waffe wird einem abgenommen. Man kann überall Waffen kaufen, nur kennt man dann nie die Vorgeschichte dieser Waffe. Daher lieber ein Waffenschein.
Ganz offensichtlich vertraut die Regierung von Costa Rica ihren Bürgern mehr, als es die deutsche Regierung mit ihren Bürgern tut.
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Passt in diesen Strang:
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Redwing
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Ich notierte mir ja oft schon mal Themen über die Woche, die ich bei der nächsten Sitzung anzusprechen gedachte, aber diesmal war da auch kaum was. Heißt natürlich nicht, daß ich nicht zuweilen spontan noch was Behandlungswürdiges in einer V-Nation ausmache, aber ungleich wichtiger ist natürlich, was ich auf der Agenda habe. Und natürlich könnte ich hier auch eine Parallelstruktur aufbauen und mich ausschließlich in meinen eigenen Threads bewegen. Da ist dann wenigstens ein anspruchsvoller Start garantiert. ;-)
Jüngst hat mich eigentlich nur - ich sprach es bereits in Posiwirien an, als die dumme Debatte aufkam - verärgert, uns Bürger NOCH mehr entwaffnen zu wollen, um uns NOCH wehrloser gegenüber faschistischer Willkür, aber auch so unliebsamen Dingen wie zunehmend umhertollenden Wölfen in der einst so idyllischen Natur oder irgendwelchen blöden Kötern charakterschwacher Halter zu machen (oh, und auch Köter können gefährliche Waffen sein - sogar sich selbstständig machende -; wo also ist dort das Verbot ab einer bestimmten Größe?). NOCH kleinere Messer sollen wir nur mit uns führen dürfen und "gefährliche Springmesser" ganz verboten werden. Da kommt ja dieser Anschlag geradezu wie von der Sackgesichtigen bestellt. Was ist denn eigentlich an Springmessern gefährlicher, nur weil man die Klinge erst aufklappen muß, bevor man sie jemandem in den Arsch rammt? Tut das dann mehr weh oder ist tödlicher? LÄCHERLICH! Und man kann etliche legale Gegenstände zur tödlichen Waffe machen, etwa einen Schraubenzieher. Und was ist mit Küchenmessern? Ich sage mal, wer Messern will, der findet Messer, und ein Verbot davon führt nur dazu, daß die, die es tun wollen, wie etwa der Typ da in Solingen - übrigens ein Ort, sehr bekannt für seine edlen Stahlerzeugnisse, vor allen Dingen Messer - es von da an NOCH ungestörter tun können, da ihre Opfer NOCH entwaffneter sind.
Nun gut, wer mich von vorne damit angreift, dem würde ich mal zeigen, was Jiu-Jitsu ist und das Ding kurzerhand an mich nehmen, aber das kann eben nicht jeder - und offenbar auch die Bullizei nicht, so oft, wie sie selbst mit mehreren Männern deutlich schwächere Menschen über den Haufen ballert und damit in der Regel in diesem "Rechtsstaat" auch noch durchkommt. ;-/ Die schlimmste Waffe bin allerdings ich selbst und mich kann man ja auch nicht verbieten.
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