AW: Trump immer unbeliebter
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phantomias
Trump macht alles falsch, was er falsch machen kann:
Die Zölle führen nirgendwohin. Deswegen setzt er sie ständig wieder aus. Die Nachbarländer haben längst gemerkt, dass das nur leere Drohungen sind, weil er nur der eigenen Bevölkerung und der eigenen Wirtschaft damit schadet. Die Börsenkurse sinken, die von Biden übernommene florierende Konjunktur schwächt sich ab, das Verbrauervertrauen sinkt und die Preise steigen wieder.
Seine außenpolitischen Drohungen führen dazu, dass die USA als Verbündete nicht mehr ernstgenommen werden. Die bisherigen Partner der USA machen sich selbständig und schließen neue Allianzen. Seine Expansionspläne bezüglich Kanada, Panama, Grönland und Gaza sind lediglich verrückte Hirngespinste eines Größenwahnsinnigen.
Die wahren Gegner wie China und Russland werden die Schwäche der USA bald zu nutzen wissen.
Die USA werden nach Trump nicht groß, sondern so klein wie seit 100 Jahren nicht mehr sein. Trump ist ein psychisch auffälliger Narzisst, der von Außenpolitik und Volkswirtschaft keine Ahnung hat. Er ist nichts weiter als ein mehrfach gescheiterter Immobilienspekulant und geschickter Entertainer.
Könnte sein, trifft aber in der Praxis nur unwesentlich zu.
Diese Aussage begründe ich praktisch, da ich an der Börse aktiv bin.
Und da habe ich Kauforder zu billigen Preisen gesetzt.
Die sind bisher nicht durchgegangen.
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SprecherZwo
Seine Zollpolitik ist aber Schwachsinn, die auch den Amis schaden wird.
Das sehe ich auch so.
Aktuell explodieren die Börsen aber noch, seit Trump im Amt ist.
Die US-Wirtschaft läuft; die Zahlen sind noch gut.
P.S. Trump hat auch den Gender-Schwachsinn beendet.
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Neu
Er macht das Wichtigste richtig. Er spart Geld. Deutschland macht das Gegenteil und versinkt langsam, aber sicher in der Armut.
Beim letzten Mal hat er die Gesamtverschuldung der USA während seiner Amtszeit um 30% erhöht. Er hätte also einiges gutzumachen. Er wird bald merken, dass er sein Land ruiniert und dann wird er das ganze große Geldfass aufmachen. Das könnte dann das Ende des Dollar als Leitwährung sein. Der Mann weiß nicht, was er tut, und was nach ihm kommt, ist ihm egal.
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Isegrins
Könnte sein, trifft aber in der Praxis nur unwesentlich zu.
Diese Aussage begründe ich praktisch, da ich an der Börse aktiv bin.
Und da habe ich Kauforder zu billigen Preisen gesetzt.
Die sind bisher nicht durchgegangen.
Vielleicht solltest du dir mal die Entwicklung der amerikanischen Leitindizes Dow Jones und NASDAQ der letzten Wochen ansehen. Da geht es steil bergab.
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Eridani
Die Überschrift müsste lauten, "Trump für T-Online immer unbeliebter", also dem systemkonformen Nachrichtenportal,
welches darauf abzielt, Millionen E-Mail-Nutzern so nebenbei politische Propaganda unterzujubeln und ihre Gehirne zu waschen.
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phantomias
Beim letzten Mal hat er die Gesamtverschuldung der USA während seiner Amtszeit um 30% erhöht. Er hätte also einiges gutzumachen. Er wird bald merken, dass er sein Land ruiniert und dann wird er das ganze große Geldfass aufmachen. Das könnte dann das Ende des Dollar als Leitwährung sein. Der Mann weiß nicht, was er tut, und was nach ihm kommt, ist ihm egal.
Das Geldfass wird in Deutschland aufgemacht. Wir haben Black Rock an der Regierungsspitze. Beim letzten Mal hat Trump den Tiefen Staat kennengelernt, der ihn überall blockiert hat. Den musste er als erstes kaltstellen, um überhaupt was bewirken zu können. Jetzt spart er erstmal am Militär in Deutschland.
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phantomias
Vielleicht solltest du dir mal die Entwicklung der amerikanischen Leitindizes Dow Jones und NASDAQ der letzten Wochen ansehen. Da geht es steil bergab.
Von langfristigen Entwicklungen hältst du nichts? Es geht darum, staatlicherseits weniger Geld auszugeben, sprich, zu SPAREN. Blackrock hält Rüstungsaktien, die werden jetzt gepusht.
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Schlummifix
Trump macht einen guten Job
- er weigert sich, das Geld des hart arbeitenden, amerikanischen Steuerzahlers in die ganze Welt zu verpulvern. Warum sollten die USA für die Verteidigung Europas bezahlen?
- er zerschlägt die Bürokratie
- er will Frieden in der Ukraine
- er hat die illegale Masseneinwanderung innerhalb von Tagen auf 0 gefahren.
- er bekämpft die Drogen
So einen Trump bräuchten wir in Deutschland. Stattdessen bekommen wir einen Schuldenkönig.
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Klopperhorst
Die Überschrift müsste lauten, "Trump für T-Online immer unbeliebter", also dem System konformen Nachrichtenportal, welches darauf abzielt, Millionen E-Mail-Nutzern so nebenbei politische Propaganda unter zujubeln und ihre Gehirne zu waschen.
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Natürlich hat Trump viel bewirkt und verändert. Und ja – falls es hier Missverständnisse gibt, ich bin immer noch pro Trump.
Besonders wichtig war u.a. die Schließung der mexikanischen Grenze für Armutswanderer aller Art.
Geht man allerdings mal ins Detail und beleuchtet einige Schritte von ihm näher, kann man sich nur noch an den Kopf fassen.
Das muss man auch nicht der Beurteilung von t-online überlassen – da kann man einfach global sich Medien, TV-Stationen, Radio und Diskussionen ansehen – und das weltweit!
Natürlich muss man einen politischen Standpunkt haben, das ist richtig – man darf es dann aber nicht so weit treiben, dass man alles auf seine persönliche Art auswählt, selektiert und beurteilt.
Da draußen sind nun mal noch Millionen Menschen, die eine andere Meinung zu dieser Thematik haben.
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Neu
Das Geldfass wird in Deutschland aufgemacht. Wir haben Black Rock an der Regierungsspitze. Beim letzten Mal hat Trump den Tiefen Staat kennengelernt, der ihn überall blockiert hat. Den musste er als erstes kaltstellen, um überhaupt was bewirken zu können. Jetzt spart er erstmal am Militär in Deutschland.
Vergiss Black Rock, die haben ihr Geld überall. Für das Geldausgeben ist die SPD zuständig. Die Union macht mit, weil es bequemer ist, als den Leuten weh zu tun.
Die Rüstung muss ausgeweitet werden, weil Putin uns sonst militärisch erpressen wird. Auf die Amis kann sich Europa nicht mehr verlassen. Wir haben uns in den letzten Jahrzehnten viel Geld gespart. Damit ist es nun vorbei.
Jetzt können übrigens lustigerweise nur noch die Grünen verhindern, dass das Geldausgeben übertrieben wird. Ich hoffe, sie tun es.