AW: Waffenrecht: Ist eine Beschränkung des privaten Waffenbesitzes sinnvoll?
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Nantwin
Deine aufgezählten Punkte sind durchaus folgerichtig. Aber mit einem etwas höheren Risiko kann man durchaus leben.
Zudem ist der Missbrauch von Waffen nicht primär eine Frage der Zugänglichkeit, sondern vielmehr eine Frage der Kultur und der Ethnie. So sieht man an den Vereinigten Staaten von Amerika, dass es unter den Bundesstaaten mit hohem Schusswaffenbesitz pro Kopf solche gibt, die hohe und niedrige Kriminalitätsraten haben (insb. homicide = Tötung). Der Zusammenhang zwischen legalem Schusswaffenbesitz und Tötungen ist also nicht primär. In den USA ist der Zusammenhang zwischen Ethnie und Tötungen in den jeweiligen Bundesstaaten jedoch ziemlich klar. Je mehr Weiße, desto geringer die "homicide rate"/Tötungen.
Außerdem gibt es noch andere Länder, die über vergleichsweise lockere Waffengesetze verfügen und recht friedlich sind. So z.B. die Schweiz oder Norwegen, wo die Tötungsrate niedriger ist als in Deutschland. Finnland liegt bei der Tötungsrate etwas unter dem GB, obwohl GB mit die strengsten Waffengesetze in Europa hat und Finnland dagegen mit die lockersten.
Deine Schlussfolgerungen zeigen, dass der Zusammenhang zwischen "multikultureller, dummer und degenerierter Bevölkerung" und "Tötungsrate" innerhalb eines Staates am höchsten ist. Aber dass hast du mit etwas anderen Worten schon angesprochen. Lösung dafür soll dann die strenge Überwachung und Einschränkung der Rechtschaffenen sein.
Mein Vorschlag wäre: leichter Zugang zu Waffen für rechtschaffene Deutsche (was Menschen mit Migrationshintergrund in erster Linie ausschließt) + sogenanntes Stand-your-ground-law. Keine Waffen für alle anderen Staatsbürger und solchen mit Vorstrafen und bekanntem Drogenkonsum. Aber das ist wohl reine Utopie für die nächsten 20 bis 30 Jahre.
In der grünen Femokratie, die hier ja unter Murksel jetzt schon herrscht und die wenn wir Pech haben, ab September, noch einmal mehr überbordet, sicher.
AW: Waffenrecht: Ist eine Beschränkung des privaten Waffenbesitzes sinnvoll?
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Nantwin
Deine aufgezählten Punkte sind durchaus folgerichtig. Aber mit einem etwas höheren Risiko kann man durchaus leben.
Zudem ist der Missbrauch von Waffen nicht primär eine Frage der Zugänglichkeit, sondern vielmehr eine Frage der Kultur und der Ethnie. So sieht man an den Vereinigten Staaten von Amerika, dass es unter den Bundesstaaten mit hohem Schusswaffenbesitz pro Kopf solche gibt, die hohe und niedrige Kriminalitätsraten haben (insb. homicide = Tötung). Der Zusammenhang zwischen legalem Schusswaffenbesitz und Tötungen ist also nicht primär. In den USA ist der Zusammenhang zwischen Ethnie und Tötungen in den jeweiligen Bundesstaaten jedoch ziemlich klar. Je mehr Weiße, desto geringer die "homicide rate"/Tötungen.
Außerdem gibt es noch andere Länder, die über vergleichsweise lockere Waffengesetze verfügen und recht friedlich sind. So z.B. die Schweiz oder Norwegen, wo die Tötungsrate niedriger ist als in Deutschland. Finnland liegt bei der Tötungsrate etwas unter dem GB, obwohl GB mit die strengsten Waffengesetze in Europa hat und Finnland dagegen mit die lockersten.
Deine Schlussfolgerungen zeigen, dass der Zusammenhang zwischen "multikultureller, dummer und degenerierter Bevölkerung" und "Tötungsrate" innerhalb eines Staates am höchsten ist. Aber dass hast du mit etwas anderen Worten schon angesprochen. Lösung dafür soll dann die strenge Überwachung und Einschränkung der Rechtschaffenen sein.
Mein Vorschlag wäre: leichter Zugang zu Waffen für rechtschaffene Deutsche (was Menschen mit Migrationshintergrund in erster Linie ausschließt) + sogenanntes Stand-your-ground-law. Keine Waffen für alle anderen Staatsbürger und solchen mit Vorstrafen und bekanntem Drogenkonsum. Aber das ist wohl reine Utopie für die nächsten 20 bis 30 Jahre.
Naja, unbescholtene Deutsche ist sone Sache. Ein ehemaliger Bekannter war auch so einer. Offiziell mit WBK und tadellosem Führungszeugnis. Der hatte allerdings die Angewohnheit bereits morgens schon dem Wilthener zuzusprechen. Mit der Folge, am frühen Abend mit seiner Makarov rumzuhantieren.
Krönung war sowas mal bei ner Party bei ihm. Und eines Tages räumte er mal im Glimmer seine Schreibtischschubladen leer. Der Krempel flog in die brennende Pennertonne in seinem Garten. Dummerweise lagen in einem der Schubfächer noch einige scharfe Mumpeln.
Sowas willste nicht als Nachbarn haben.
AW: Waffenrecht: Ist eine Beschränkung des privaten Waffenbesitzes sinnvoll?
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pixelschubser
Naja, unbescholtene Deutsche ist sone Sache. Ein ehemaliger Bekannter war auch so einer. Offiziell mit WBK und tadellosem Führungszeugnis. Der hatte allerdings die Angewohnheit bereits morgens schon dem Wilthener zuzusprechen. Mit der Folge, am frühen Abend mit seiner Makarov rumzuhantieren.
Krönung war sowas mal bei ner Party bei ihm. Und eines Tages räumte er mal im Glimmer seine Schreibtischschubladen leer. Der Krempel flog in die brennende Pennertonne in seinem Garten. Dummerweise lagen in einem der Schubfächer noch einige scharfe Mumpeln.
Sowas willste nicht als Nachbarn haben.
Für solche Fälle gibt es in Ö. das Waffenverbot.
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Süßer
Für solche Fälle gibt es in Ö. das Waffenverbot.
Und das ist gut so. War ja nicht seine einzige Waffe. Der fuhr im Suff auch gerne mal mitm Auto. Als Choleriker ne ganz üble Kombination!
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-jmw-
Wenn ich keine Waffe haben darf, wie schütze ich mich dann vor der englischen Königin, wenn sie an meine Briefmarken will?
AW: Waffenrecht: Ist eine Beschränkung des privaten Waffenbesitzes sinnvoll?
Ottonormalverbraucher sollte keine Massenvernichtungswaffen besitzen dürfen, da sie 1. zur Verteidigung wenig taugen und 2. ein angerichteter Schaden vom Einzelnen (oder seiner Versicherung) kaum bezahlbar ist.
(Das meine ich durchaus ernst! Bei "Waffenrecht" wird irgendwie immer nur über Knarren diskutiert. Warum, weiss ich nicht. Ist es evident, dass ich keinen Panzer haben darf? Sagt wer?)
AW: Waffenrecht: Ist eine Beschränkung des privaten Waffenbesitzes sinnvoll?
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DonauDude
Ich glaube eher, dass mit einem liberaleren Waffenrecht sich die Richtigen bewaffnen würden.
Es gibt einfach keinen rationalen Grund dafür, Waffen zu verbieten. Das ist genau derselbe Unfug, wie zu versuchen, Drogen zu verbieten. Es ist sowieso ein Trugschluss zu glauben, man könne mit Gesetzen und juristischen Mitteln Probleme lösen und "erziehen". Man kann höchstens Bedingungen schaffen, dass im "Garten" dieses oder jenes wächst, aber erzwingen lässt sich gar nichts.
Ich finde es schon rational, dass man Sturmgewehre nicht wie Windeln in Supermärkten kaufen kann. Das mag jetzt ein extremes Beispiel sein, aber wo ziehst du die Grenze?
AW: Waffenrecht: Ist eine Beschränkung des privaten Waffenbesitzes sinnvoll?
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-jmw-
dass ich keinen Panzer haben darf? Sagt wer?)
Du darfst schon Panzer haben. Nur musst Du alle Waffen abbauen oder unbrauchbar machen.
2008 gab es eine Gesetzesänderung auf Veranlassung der EU-Kommission.
Da hiess es:
Ab September regelt eine erneuerte Verordnung die Unbrauchbarmachung von Kriegswaffen und den Umgang mit diesen. Die Verordnung gilt für alle Kriegswaffen, die auf der Kriegswaffenliste stehen. Inhalt der Verordnung sind neben Vorschriften zur Unbrauchbarmachung von Kriegswaffen Verbote, Erlaubnisse, Umgangsregeln und Meldepflichten. Bei Verstößen drohen Bußgelder.
Kindern und Jugendlichen ist danach z. B. auch der Umgang mit unbrauchbar gemachten Kriegswaffen verboten. Das Führen bestimmter Kriegswaffen wie Maschinengewehre oder Handgranaten darf für Dritte nicht erkennbar sein. Von diesen und weiteren Verboten ermöglicht die Verordnung Ausnahmen im Einzelfall mittels Erlaubnis. Von Erwachsenen verlangt die Verordnung jedoch eine gewisse Zuverlässigkeit. Erben unbrauchbar gemachter Kriegswaffen müssen den Besitz der zuständigen Behörde anzeigen.
Nicht verboten ist beispielsweise ein Brückenlegepanzer.
Ein Bauer in MeckPom hart einen, damit seine Schafe über einen Bach kommen.
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Wenn Deutschland tatsächlich eine "Femokratie" wäre, dann wäre Waffenbesitz mindestens für Frauen erlaubt.
Es gibt Studien, nach denen allein die Verbreitung der Information in einem bestimmten Gebiet "Frauen dürften jetzt bewaffnet sein" dafür gesorgt hat, daß Vergewaltigungen einfach nicht mehr stattfanden......
So einfach isses!
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Virtuel
Es gibt Studien, nach denen allein die Verbreitung der Information in einem bestimmten Gebiet "Frauen dürften jetzt bewaffnet sein" dafür gesorgt hat, daß Vergewaltigungen einfach nicht mehr stattfanden......
So einfach isses!
gekürzt Twox.
Wo war das?