AW: GRÜNE - eine gefährliche Partei
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Neben der Spur
Geschächtet war auch hier geworden.
Quieken wie ein Schwein am Spiess.
Die Gören wurden vom Hausschlachter fortgeschickt,
bevor er die Sau gemessert hatte.
Einige Gören waren zart besaitet, und suchten freiwillig Schutz unter'm Bett. Andere, auch Mädchen, waren enttäuscht.
Quelle : Plattdeutsche Gruppe auf Facebook.
Also, daß mit dem vorherigen Betäuben, müsste nach 1968 eingeführt worden sein.
Das ändert aber nix an der Tatsache, dass hierzulande "zweierle" Gesetze herrschen, zumind. beim Tierschutzgesetz...
Sind es nicht die Grünen, die stets um das Tierwohl besorgt sind ?
Wenn an einer Großbaustelle eine seltene, vierblättrige Steinameise entdeckt wird, lassen die Grünen sofort den Baubetrieb stoppen, aber bei "Schächtungen" schauen sie weg...
Ist das nicht komisch ?! :hmm:
AW: GRÜNE - eine gefährliche Partei
Gerade habe ich gelernt, dass heutzutage in Deutschland bei Hausschaltungen nicht einmal mehr etwas unentgeltlich an Freunde und Bekannte abgegeben werden darf.
Während meiner Kindheit in einem Zonendorf, war es üblich, dass Bauern nach dem Schlachten ihre Kinder losschickten, um Leuten, die keine eigenen Schweine hatten, Wellfleisch, Hack und vor allem Wurstbrühe vorbeizubringen.
Der Pfarrer, der Lehrer, der Bürgermeister, die Gemeindeschwester und der Polizist, kriegten das Meiste.
Das tat der Dorfgemeinschaft gut.
Übrigens haben sich damals, zumindest auf meinem Dorf, Kinder nicht versteckt, wenn das Schwein, mit dem sie vorher vielleicht gespielt hatten, geschlachtet wurden.
Dabei lernten sie, dass Fleisch eben nicht aus irgendeinem Laden kommt.
Diese Plattdeutschen müssen totale Weicheier sein.
Als ich ungefähr 12 Jahre alt war, habe ich meine erste Ente geschlachtet.
Sie hieß Lisa.
Wir aßen sie mit Klößen.
AW: GRÜNE - eine gefährliche Partei
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Bruddler
Das ändert aber nix an der Tatsache, dass hierzulande "zweierle" Gesetze herrschen, zumind. beim Tierschutzgesetz...
Sind es nicht die Grünen, die stets um das Tierwohl besorgt sind ?
Wenn an einer Großbaustelle eine seltene, vierblättrige Steinameise entdeckt wird, lassen die Grünen sofort den Baubetrieb stoppen, aber bei "Schächtungen" schauen sie weg...
Ist das nicht komisch ?! :hmm:
Paßt doch. Die scheixx GrünInnen befürworten auch "Wald vor Wild", was dazu führt, daß der Jäger zum Schädlingsbekämpfer verkommen soll.
Wo wir gerade beim Thema Doppelmoral sind, wäre auch noch die Knabenbeschneidung zu erwähnen.
AW: GRÜNE - eine gefährliche Partei
"Gerade habe ich gelernt, dass heutzutage in Deutschland bei Hausschaltungen nicht einmal mehr etwas unentgeltlich an Freunde und Bekannte abgegeben werden darf."
Erklär' mal bitte - als Wessi hat man nicht immer so den Durchblick:auro:
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der Karl
"Gerade habe ich gelernt, dass heutzutage in Deutschland bei Hausschaltungen nicht einmal mehr etwas unentgeltlich an Freunde und Bekannte abgegeben werden darf."
Erklär' mal bitte - als Wessi hat man nicht immer so den Durchblick
Ich las diesen Beitrag von diesem Herrn neben der Spur. Darin stand:
"Also, daß(s) mit dem vorherigen Betäuben, müsste nach 1968 eingeführt worden sein."
Da ich noch nie vom Betäuben bei Hausschlachtungen gehört habe, wollte ich wissen, was es damit auf sich hat.
Ich suchte und fand genau nichts darüber.
Dafür fand ich eben, was ich dann zitierte.
Der genaue Wortlaut:
"Von der Zulassungspflicht ausgenommen ist nur die Schlachtung für den häuslichen Gebrauch, die sogenannte Hausschlachtung. Das dabei erschlachtete Fleisch darf nur im Haushalt des Besitzers verwendet werden. Auch die unentgeltliche Abgabe, zum Beispiel an Freunde und Bekannte, ist nicht erlaubt."
Es stammt aus dem "Wochenblatt für Landwirtschaft & Landleben", ist allerdings schon ein paar Jahre alt.
Mir kommt das einigermaßen krank vor.
Ps.:
Etwas betäubt hat sich bei etlichen Schlachtungen, bei denen ich anwesend war, eigentlich immer nur der Schlachter selbst.
Die Regel war:
Ein Korn vor dem Schwein und zwei danach.
Das klingt jetzt nicht so wild.
Man muß aber bedenken, dass an einem Tag oft mehrere Schlachtungen anstanden.
AW: GRÜNE - eine gefährliche Partei
*** Grünen-Chefin Baerbock kündigt „größtes Klimapaket“ an, das „dieses Land je gesehen hat“***
...
Zitat:
Die Grünen wollen im Fall einer Regierungsbeteiligung ein neues Klimaschutzministerium mit einem Vetorecht schaffen. Es soll Gesetze verhindern können, die nicht konform mit dem Pariser Klimaabkommen sind. Das ist ein zentraler Punkt eines „Klimaschutz-Sofortprogramms“, das Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock und ihr Co-Parteichef Robert Habeck am Dienstag im Naturschutzgebiet Biesenthaler Becken nördlich von Berlin vorstellten. Es soll laut Baerbock das „größte Klimapaket“ werden, das „dieses Land je gesehen hat“.
Habeck zeigte sich gesprächsbereit für Koalitionen, verteilte aber gleichzeitig einen Seitenhieb in Richtung politische Konkurrenz:
.... www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/grünen-chefin-baerbock-kündigt-größtes-klimapaket-an-das-dieses-land-je-gesehen-hat/ar-AAMSNLI?ocid=msedgdhp&pc=U531 ...
.
... zieht euch warm an , ganz warm , wenn DIE GRÜNEN in die Regierung kommen sollten ...
AW: GRÜNE - eine gefährliche Partei
Grüne wollen "Einwanderungsministerium".
Wenn die Irren an die Macht kommen, fallen alle Hemmungen.
https://bilder.bild.de/fotos/baerboc...ild/2.bild.jpg
AW: GRÜNE - eine gefährliche Partei
Tierwohl contra Massenverarbeitung :
Zitat:
In Deutschland wurden im Jahr 2019 rund 55,2 Mio. Schweine geschlachtet. Die Schlachtung setzt sich aus der Betäubung und der Tötung durch Blutentzug zusammen. Für die Betäubung sind unterschiedliche Methoden gängig, wobei die Gas- oder Elektrobetäubung am weitesten verbreitet sind.
Achtung : Bericht liesst sich wie aus dem KZs
in der guten alten Zeit 1933-1945.
https://albert-schweitzer-stiftung.d...mastschweine/2
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Schlummifix
Ich bin etwas Öko, aber dies ist der Hauptgrund,
die Grünen nicht zu wählen.
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Schlummifix
Und ein Klimaministerium