Nun verstärkt das Pentagon seine Angriffe auf die Ölfelder im
Irak und Syrien, die vom IS kontrolliert werden. Damit wollen die USA eine der wichtigsten Einnahmequellen der Terrormiliz trockenlegen. Ende Oktober griffen US-Bomber bereits 26 Ziele auf dem Omar-Ölfeld an, einer der beiden größten Förderstätten in
Syrien. In den kommenden Wochen wollen die US-Militärs acht weitere wichtige Ölfelder und zwei Drittel der vom IS kontrollierten Raffinerien zerstören oder zumindest schwer beschädigen.
Das berichtet die "New York Times" unter Berufung auf das Pentagon.
"Wir wollen das alles ausschalten", sagte Militärsprecher Steven H. Warren der Zeitung. Ziel sei es, die Förderstätten für sechs bis zwölf Monate außer Betrieb zu nehmen