AW: Cannabislegalisierung
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nurmalso2.0
Wenn sie älter werden.
"Ein 60 kg schwerer Erwachsener müsste 180 g reines THC essen, um eine Dosis von 3.000 mg/kg zu erreichen, und es wäre extrem unwahrscheinlich, dass er daran sterben würde (Prensa 420)"
Selbst wenn Du Dir THC intravenös durch die Adern jagst - was niemand jemals tut - stirbst Du nicht daran.
Was kann denn das arme Cannabis dafür, dass Menschen zur Opiumpfeife greifen oder intoxiniert Auto fahren?
Die Wahrscheinlichkeit, dass mir das passiert, liegt bei praktisch 0 - ich hab kein Auto und Heroin habe ich bereits abgelehnt. Wozu sollte ich das auch nehmen? Weed reicht völlig.
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Leo Navis
Längst nicht alle, allerdings ;)
Erst letztens las ich die ärztliche Empfelung für ältere Menschen, eher mal zum Cannabis zu greifen, da damit der ausufernde Alkohol-Konsum eingeschränkt werden könne.
... und wenn der Cannabis-Kosum zu teuer wird, greifen sie wieder zum Alkohol. Besser für alle, außer Die die daran verdienen, man verzichtet auf auf den Scheiß.
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nurmalso2.0
... und wenn der Cannabis-Kosum zu teuer wird, greifen sie wieder zum Alkohol. Besser für alle, außer Die die daran verdienen, man verzichtet auf auf den Scheiß.
"Sie" wird hier groß geschrieben. Und während ich vor meinem Cannabiskonsum geradezu Alkoholiker war, heutzutage aber kaum mehr einen Wein trinke, ist Deine These leider widerlegt.
Alkohol tötet. Cannabis rettet Leben.
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nurmalso2.0
... und wenn der Cannabis-Kosum zu teuer wird, greifen sie wieder zum Alkohol. Besser für alle, außer Die die daran verdienen, man verzichtet auf auf den Scheiß.
Das ist in meinen Augen immer DAS Totschlagargument GEGEN Alkohol. Wenn das eine Genussmittel verboten wird, weil man es als Einstieg missbrauchen könnte, dann sollte auch Alkohol verboten werden. Und rauchen.
Wird es aber nicht. Trotz der unsagbaren Nebenwirkungen. Komisch...
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Leo Navis
"Ein 60 kg schwerer Erwachsener müsste 180 g reines THC essen, um eine Dosis von 3.000 mg/kg zu erreichen, und es wäre extrem unwahrscheinlich, dass er daran sterben würde (Prensa 420)"
Selbst wenn Du Dir THC intravenös durch die Adern jagst - was niemand jemals tut - stirbst Du nicht daran.
Was kann denn das arme Cannabis dafür, dass Menschen zur Opiumpfeife greifen oder intoxiniert Auto fahren?
Die Wahrscheinlichkeit, dass mir das passiert, liegt bei praktisch 0 - ich hab kein Auto und Heroin habe ich bereits abgelehnt. Wozu sollte ich das auch nehmen? Weed reicht völlig.
Cannabis ist eine Einstiegsdroge wie Du selber bestätig hast ( Zitat: ich hab kein Auto und Heroin habe ich bereits abgelehnt) und ist die erste Stufe zum schneller älter werden. Und wenn ich an ehehemalige cannabisabhänige Bekannte denke, die wurden alle irgendwie "spinnert".
Zitat:
Was kann denn das arme Cannabis dafür, dass Menschen zur Opiumpfeife greifen oder intoxiniert Auto fahren?
Was kann denn die unschuldige AK47 dafür, dass sie jemand abfeuert?
Ehrlicher sind Drogenabhängige die zugeben nicht mit dem Auto zu fahren wenn sie Cannabis konsumiert haben, warum wohl?
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Leo Navis
"Sie" wird hier groß geschrieben. Und während ich vor meinem Cannabiskonsum geradezu Alkoholiker war, heutzutage aber kaum mehr einen Wein trinke, ist Deine These leider widerlegt.
Alkohol tötet. Cannabis rettet Leben.
Widerlegt würde ich das nicht nennen.
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Leo Navis
Du meinst die Mafia die lediglich durch die Kriminalisierung der Drogen am Leben gehalten wird?
Bullshit. :)
Ich kiffe mittlerweile seit 12 Jahren. Einmal Koks genommen, war nicht meins. Heroin wurde mir angeboten, wollt' ich nicht.
Also laber nicht.
Zudem: Wo glaubst Du wird jemand eher "drogenkrank"? Bei der netten Apotheke, die einem mal eben für 20€ 2g gibt, oder beim Dealer, bei dem man gar nicht weiß was da alles drin sein kann?
Nein, die Mafia macht auch Zwangsprostitution und Schutzgelderpressung. Aber dein drogenkrankes Hirn wird sicherlich trotzdem eine Ausrede dafür finden, dass dies alles ganz normal ist. Das schlimme ist, dass die Drogen dein Hirn schon zerstört haben, aber du dich für besonders klug hältst.
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Was bringt mir eine Cannabis-Legalisierung? Ich kiffe nicht einmal. Ich rauche vielleicht mal nen Kopf, wenn ich von meiner Medizin nicht mehr runterkomme. Hab ich THC im Blut, fühlt sich mein Gehirn wie Wackelpudding an ... .
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Jim_Panse
Für genau die Klientel kann es das Zeug auf Rezept geben....
Und das würde völlig reichen !
Deswegen muss man nicht das Drogentor öffnen
Das Thema hier ist --Cannabis--, nicht( illegale) Drogen allgemein.
Das Drogentor, wie du es nennst, ist schon lange weit offen. Drogen sind
ueberall und fuer jeden verfuegbar, trotz "Krieg den Drogen".
Der "tobt" jetzt schon seit mehr als 40 Jahren. Erfolg ? Negativ.
Die Cannabis-Legalisierung ist das einzig wirksame Mittel, um den
illegalen Markt auszutrocknen. Weil der Konsument lieber in einen
offiziellen Shop geht, als beim Nafri zu kaufen. Denn der
durchschnittliche User ist kein 14-18 jaehriger "Dauerbreiter", der
eigentlich alles einwirft, was ihn ins Reich der Traeume schickt.
Das ist eine andere Hausnummer.----
Cannabis wird (in D.) von ca. 4 Millionen Leuten konsumiert,
mehr oder weniger regelmaessig. Alle Altersgruppen und alle
sozialen Schichten sind vertreten. Der allergroesste Teil davon ist
gut sozialisiert, arbeitet und faellt der Gesellschaft nicht zur Last.
Letztendlich besteht das Problem nur darin, dass der Besitz einer
uralten, nuetzlichen Kulturpflanze eine Straftat darstellt.
Leute die zuhause einen Joint rauchen, so wie andere einen feinen
Whiskey oder einen guten Merlot geniessen, bzw. sich ein paar
Bierchen in die Birne kippen....weil es "Genuss" ist.... werden
kriminalisiert. Die Legalisierung von Cannabis wuerde die Zahl
der Konsumenten auch kaum aendern. Weder nach oben noch
nach unten. Weil, jeder der jetzt schon konsumiert, macht das, weil
er es will. Und nicht, weil er kriminell ist/ sein will. Dazu wird er
"erklaert". Es gibt keinen einzigen nachgewiesenen Todesfall aufgrund
von Cannabis-Konsum. Also kann der oft als Argument aufgefuehrte
"Schutz von Buergern" nur eine billige Ausrede sein....angesichts
hundertausender Todesfaelle aufgrund von --legalen-- Drogen (Giften)
wie Alkohol, Nikotin, Koffein....und anderer Gifte, die "hoechstoffiziell"
dem Buerger im Wasser, in der Nahrung, Kleidung.......verabreicht werden
duerfen (Schwermetalle, Pestizide ...z.B.)
Das Schutzargument im Zusammenhang mit Cannabis zu nennen, ist einfach
nur scheinheilig.
Es wird kein Weg an der Legalisierung vorbeifuehren.Nur dann wird
den Dealern in den dunklen Ecken schnell eine Einnahmequelle
entzogen. Nebenbei kann der Staat eine Kontrolle ausueben, die er
derzeit keineswegs hat....und auch noch Steuern kassieren,
die er in Praevention oder andere nuetzliche Massnahmen investieren
kann, wenn er es ernst meint mit dem Schutz des Buergers......
Bisher hat der erfolglose "Krieg gegen Drogen" lediglich Milliarden
gekostet.
Einige Bundesstaaten der USA (die gesamte Westkueste, Colorado...) sind
aufgewacht. Sogar Uruguay. Viele werden noch folgen. Ganz sicher.
Irgendwann sollte jeder seine Fehler sehen, sich eingestehen und einen
anderen Weg einschlagen.
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Zitat von
Suedwester
....
Irgendwann sollte jeder seine Fehler sehen, sich eingestehen und einen
anderen Weg einschlagen.
Ja, vor allem Drogenverherrlicher wie Du.