AW: Joe Biden - 46th POTUS
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Merkelraute
[...]Gewinnen werden die Chinesen. [...]
Erläutere, warum es schlecht wäre, wenn China anstelle der USA die Vormachtstellung in der Welt übernimmt. Und jetzt nicht mit angeblichem Kommunismus kommen.
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Filofax
Das ist ja gearde das verrückte an der ganzen Geschichte:
Vier Jahre lang haben sie mit infamen Lügen und Manipulationen versucht, den frei gewählten Präsident aus seinem Amt zu jagen.
Trump blieb zwar, kein einziger der Lügner und Manipulatöre musste sich aber bisher vor einem Gericht verantworten für den versuchten Staatsstreich...
Nun tritt ein dementer Clown mit Maske gegen den Felsen Trump an, und die Wölfe fressen auf einmal Kreide und führen eine faire Wahl durch?
Wie lächerlich ist diese Vorstellung? Biden hat ja vor der Wahl eindeutig geäußert, er hätte die größte Wahlbetrugsmaschinerie der Geschichte in Gang gesetzt.
Alleine schon diese Aussage ist ein eindeutiges Indiz für eine Manipulation, stattdessen wird es einfach übergangen oder dem verwirrtem Geisteszustand des Pflegepatienten Biden zugebilligt...
Die deutschen "Konservativen" glauben aber lieber wieder mal lieber denjenigen Medien, deren Journalisten aus dem "Deutschland verrecke" - Milieu kommen...
Interessant ist ja auch, wie "Sleepy Creepy Joe" wie ein Phoenix aus der Asche stieg, nachdem die ersten Wahlen ein Desaster waren, und der zottelige jüdischstämmige Bernie Sanders einen Sieg nach dem anderen holte: Der tiefe Staat hat kalte Füße bekommen, Zuckerberg und Bezos sahen schon ihr Vermögen schwinden sollte die "Bernie - Army" das weiße Haus erobern, also wurde mit allen Mitteln plötzlich gegen Bernie geschossen und Meldungen über den Gesundheitszustand Bidens wurden unterdrückt von Twitter und Co...
Deswegen brauchte man auch unbedingt die Corona - Hysterie, in einem fairen Wahlkampf mit öffentlichen Auftritten wäre Biden sowas von untergegangen.
Trump hat natürlich auch Fehler gemacht, in seinen TV - Duellen hätte er ALLES auf eine Karte setzten sollen und mit Psychologen besprechen sollen, wie man Biden bloßstellt.
Ich habe Leute in der Familie mit beginnender Demenz, und die schaffen es sehr sehr gut, die Umgebung zu täuschen.
Womit diese Leute aber immer schnell Probleme bekommen, ist es, Ereignisse und Personen in einen richtigen zeitlichen Zusammenhang zu setzen.
Da hätte Trump dann zum Beispiel mal in der TV - Show einwerfen können, er hätte neulich den Präsidenten Mandela getroffen und der hätte gesagt...
Oder Trump hätte Bidens Frau mit seiner Schwester vertauschen können und ihn danach damit konfrontieren können, dass er selber dies nicht mehr weiß.
Stattdessen hat sich aber Trump auf Bidens niedriges Niveau gegeben. Als der Vollidiot Biden meinte, er würde Trump gerne eine reinhauen, hätte Trump eiskalt kontern müssen:
Joe, jemand wie Du, der ständig bei Wahlkampfveranstaltungen Ehefrau mit Schwester, toten Sohn mit lebenden Sohn usw verwechselst: Glaubst Du wirklich, deine Faust würde denjenigen treffen, den Du beabsichtigt hättest zu treffen???
Einen dementen Typen muss man auf der emotionalen Schiene treffen, denn da ist er verwundbar.
Biden muss eine wahnsinnige Energieleistung an den Tag legen, denn in seiner Phase der Demenz weiß er ja, dass das Oberstübchen ihn öfter mal im Stich lässt, und legt sich mit großer Akribie seine Strategien zurecht, diese Demenz vor anderen zu verbergen: Meist mit völlig zusammenhanglosen Platituden, Allgemeinplätzen, Schmeicheleinheiten an den Zuhörer usw...
Wird Biden aber mit Dingen konfrontiert, die er nicht erwartet, dreht er hohl, denn dann gerät sein Plan durcheinander.
Diese Chance hat das Wahlkampfteam von Trump leider komplett verpasst. Alles hätte auf diesen einen Punkt konzentriert werden müssen: Wir zeigen dem amerikanischem TV - Publikum, dass da ein Demenz - Kranker zur Wahl antreten will...
Man hat in Trumps Wahlkampf spioniert, wie es damals Nixon bei den Dems auch machte. Nur diesmal haben Medien dies ignoriert und keiner hat wie Nixon am Telefon darüber gesprochen.
Aber auch richtig, Trump hat Fehler im Wahlkampf gemacht. Roger Stone sagt es heute noch.
1. Das RNC hat eigentlich versagt. Warum auch immer. Man hat die Demokraten ohne Widerstand in den Bundesstaaten wahltechnisch gewähren lassen. Man hat landesweit eine falsche Wahlwerbestrategie eingeschlagen.
2. Bill O`Reilly hat Trump geraten nicht mit Woodward zu reden und in der 1.Debatte cool und staatsmännisch aufzutreten. Ratschläge hat er nicht befolgt. Beides ist ihm auf den Kopf gefallen.
3. Er hat schon am Beginn von Corona nicht auf sorgsamen Landesvater gemacht, sondern gefühloswirkend herumgetrötet. Ich wußte sofort, dass das ein Fehler war. Heute bestätigen Umfragen das auch noch nachträglich.
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Wolfger von Leginfeld
Man hat in Trumps Wahlkampf spioniert, wie es damals Nixon bei den Dems auch machte. Nur diesmal haben Medien dies ignoriert und keiner hat wie Nixon am Telefon darüber gesprochen.
Aber auch richtig, Trump hat Fehler im Wahlkampf gemacht. Roger Stone sagt es heute noch.
1. Das RNC hat eigentlich versagt. Warum auch immer. Man hat die Demokraten ohne Widerstand in den Bundesstaaten wahltechnisch gewähren lassen. Man hat landesweit eine falsche Wahlwerbestrategie eingeschlagen.
2. Bill O`Reilly hat Trump geraten nicht mit Woodward zu reden und in der 1.Debatte cool und staatsmännisch aufzutreten. Ratschläge hat er nicht befolgt. Beides ist ihm auf den Kopf gefallen.
3. Er hat schon am Beginn von Corona nicht auf sorgsamen Landesvater gemacht, sondern gefühloswirkend herumgetrötet. Ich wußte sofort, dass das ein Fehler war. Heute bestätigen Umfragen das auch noch nachträglich.
Du hast keinen Beleg für Spionage. Geschwurbel. Aber nach der Präsidentschaft geht es Trumps Firmen richtig an die Eier:
Golfverband zieht NotbremseKein Turnier für Trump: PGA streicht Golfplatz vom Terminkalender
Das ist nur der erste Schritt. Weitere Firmen werden folgen.
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Merkelraute
Die USA entwickeln sich zum failed state mit solchen Figuren.
Ja, ja, immer die zugereisten Österreicher, wir kennen das ja.
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Alter Stubentiger
Obama hat das Trump-Team so weit wie möglich unterstützt und eingewiesen. Auch dies hat Tradition in Amerika. Und auch mit dieser Tradition hat Trump gebrochen.
Wenn man Obama auch nur halb so schäbig behandelt hätte wie Trump wäre er 2017 auch nicht gekommen. Medial wurde er 8 Jahre verschont wie nie ein Präsident vor ihm. Trump hat Clinton und Obama zwar oft veräppelt, aber ihnen nie persönlich nachgestellt.
Der Einizige der Obama mal härter befragte in 2 Interviews in 8 Jahren war Bill O´Reilly. So viel ist sicher. Wenn man Obama und seine Familie mit parteinahen Häschern nach seiner Amtsperiode bedroht hätte, wäre er auch nicht zur Vereidigung gekommen. Zurecht.
Denn es war auch immer Tradition in den USA, dass der Sieger großzügig (egal was ist) weder dem scheidenden US-Präsidenten (samt Familie) irgendwie verfolgen lässt NOCH Unterstützer des scheidenden Präsidenten sich hündisch in den Staub vor dem Sieger werfen müssen. Nebenbei sonst ein Markenzeichen für Autokratien.
Biden und Harris sind miese Gewinner.
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MANFREDM
Wow, das wird die USA in ihren Grundfesten erschüttern?!
Tatsächlich könnte heute in ca.10 Std. eine Mega-Bombe die USA erschüttern:
LIVE: President Trump Speaks in Alamo, TX 1/12/21
Geplant für: 12.01.2021
https://www.youtube.com/watch?v=c_WN...ature=youtu.be
kd
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Alter Stubentiger
Obama hat das Trump-Team so weit wie möglich unterstützt und eingewiesen. Auch dies hat Tradition in Amerika. Und auch mit dieser Tradition hat Trump gebrochen.
Ja logisch, denn Obama hatte die Wahl verloren. Oder gabs daranZweifel?
kd
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Jay
Erläutere, warum es schlecht wäre, wenn China anstelle der USA die Vormachtstellung in der Welt übernimmt. Und jetzt nicht mit angeblichem Kommunismus kommen.
Dieser Frage möchte ich mich anschließen und harre der diesbezüglichen Antworten...
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Wolfger von Leginfeld
Wenn man Obama auch nur halb so schäbig behandelt hätte wie Trump wäre er 2017 auch nicht gekommen. Medial wurde er 8 Jahre verschont wie nie ein Präsident vor ihm. Trump hat Clinton und Obama zwar oft veräppelt, aber ihnen nie persönlich nachgestellt.
Der Einizige der Obama mal härter befragte in 2 Interviews in 8 Jahren war Bill O´Reilly. So viel ist sicher. Wenn man Obama und seine Familie mit parteinahen Häschern nach seiner Amtsperiode bedroht hätte, wäre er auch nicht zur Vereidigung gekommen. Zurecht.
Denn es war auch immer Tradition in den USA, dass der Sieger großzügig (egal was ist) weder dem scheidenden US-Präsidenten (samt Familie) irgendwie verfolgen lässt NOCH Unterstützer des scheidenden Präsidenten sich hündisch in den Staub vor dem Sieger werfen müssen. Nebenbei sonst ein Markenzeichen für Autokratien.
Biden und Harris sind miese Gewinner.
Das ist lächerlich.