Die auch die Rechten aus lauter Vollidioten bestehen, ist mir vor ein paar Monaten endgültig bewusst geworden.
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Bei meinem vorigen Kommentar ist mir ein Fehler unterlaufen, den ich erst jetzt entdeckt habe. Natürlich sollte der Satz mit "dass" anfangen.
aus: https://www.fr.de/advertorials/neuer...oY-j_gbRcNdUkwZitat:
Dass es daher keinen Konsum mehr auf offener Straße wie in Zürich geben soll, das wünscht sich die CDU-Fraktion auch für Frankfurt. „Nicht, weil wir das nicht sehen wollen“, erklärt Kößler. Es gehe darum, der Verelendung der Menschen entgegenzuwirken.
Wenn ich so einen Sxheiss lesen muss, würde ich am liebsten die Politiker mit den Junkies einsperren. Die, die da entscheiden, sind alles so Junkiegeile ‚Pädagogen‘ wie unser Auti(st).
Mal 'ne Frage an die Bahnhofsviertel-Experten:
Warum sollte man nicht allen Junkies in Deutschland eine Frist setzen und sie dann entweder auf einen bewachten Entzugsponyhof schicken oder sich selber überlassen und bei nächster Gelegenheit festnehmen und mit allen rechtlichen Mitteln angehen?
Warum nicht die Straße richtig sauber kehren und dann schauen, woher der neue Dreck kommt? Soll es noch 100 Jahre dauern, bis daß ein "Manager" diesen Spuk endlich beendet?
Kranke, versiffte, asoziale Suchties auf offener Straße sind nur ein Beweis für die totale Unfähigkeit des Gutmenschentums. Wenn ein (angeblicher) Super-Staat wie unsere Beuterepublik nicht in der Lage ist, Dealer zu verfolgen und deren Treiben zu unterbinden, sollte man den Staat doch mindestens der Beihilfe verdächtigen dürfen.
Werden hier wirklich nur noch Leute gejagd und verfolgt, die man mit allen noch so schäbigen Tricks in die Naziecke stellen kann?
Wenn man das Volk belügen, manipulieren und sogar erpressen kann, wäre eine "Säuberung" der Drogenszene wohl auch relativ leicht möglich. Oder?
Ein paar Tage des Schreckens, ein paar Wochen der Nacharbeit, ein paar Monate später und dieser Zirkus wäre erledigt.
Aber... nicht dass sie es nicht wollen, nein, sie schützen ihre Konsumenten mit allen Mitteln, so dass Deutschland seine Dealer braucht. Also: Clans, wir brauchen euch doch!
Die Mohren-Apotheke in deutschen Parks, Kleindealer im Bahnhofsviertel sind 24/7 von größter Wichtigkeit.
Der arbeitenden und brav steuer-zahlenden Wählerschaft wird eine unfähige Gutmenschenwelt als tolle Gerechtigkeit untergejubelt.
Jeder Depp weiß aber insgeheim, wie man dieses Theater beenden kann. Ein paar (staatliche/städtische) Jobs werden dann natürlich dabei draufgehen und die Knäste werden mit noch mehr Ausländern überflutet.
Doch würden auch neue Jobs entstehen (Ordnungsdienste) und wenn die Aufträge für die Bauarbeiten der neuen Gefängnisse an deutsche Unternehmen gehen, werden auch so wieder Firmen gerettet.
Wer ist für die Säuberung deutscher Bahnhofsviertel, deutscher Parks und anderen dunklen Ecken, wo Dealer ihr Unwesen treiben und deutsche Behörden gerne wegschauen?
CDU/CSU, SPD, Grün und Rot sind es nicht. Sozialarbeiter wohl auch nicht (die Säge und der Ast und so...). Unsere Mediengurus wollen auch alle nur das Eine (Multikulti und so...)
Je mehr wir akzeptieren und weg schauen, um so mehr wird folgen und uns immer mehr kaputt machen. Deutschland ist ein Land mit wenig Grenzen. Das ist das Problem an der Spitze.
@WilliN:
Dein Beitrag ist sehr komplex.
Lese dich am nesten in die vergangenen Beiträge der Frankfurter Rundschau oder der FAZ ein. Die Thematik lässt sich leicht ergooglen. Die Mühe lohnt sich.
Das ganze alltägliche Treiben in der BRD wird uns immer und immer wieder als "komplex" verkauft (@auti), sodass man irgendwann nur noch "die Experten" machen lässt.
Und wo hat uns das hingespült...?
Die Thematik wird nicht als komplex verkauft - Sie ist komplex.
Für Menschen die nicht unmittelbar mit der Materie betraut sind, die Printmedien nicht verfolgen, nicht mit den Akteuren vor Ort ins Gespräch kommen (z.B. lange Bahnhofsviertelnacht) oder mit der Thematik an einer Hochschule-/Uni betraut sind ist das ganze schwer bis gar nicht zu durchschauen.