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Schwabenpower
Du meinst Sklavenhändler. Und so paßt es wieder
Konvertiten waren/sind davor geschützt von Muselmanen versklavt zu werden, das war für Viele die mit islamischen Händlern Kontakt hatten ein hinreichender Grund.
Nicht wenige von denen gingen daraufhin bei Nachbarstämmen auf Sklavenjagd, die cleversten von denen wurden Händler....
ps
Mohammed war auch Händler, gewissermaßen einer mit brillliant expanisivem Geschäftsmodell.
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Lykurg
Die Kreuzzüge waren der größte Schwachsinn und die sinnloseste Verschwendung nordischen Blutes. Allein für diesen Unsinn kann man die Kirche schon dichtmachen und durch eine volksnahe Religionsinstitution ersetzen.
...
Ich glaube nicht, daß die "Kreuzzüge" einen religiösen Hintergrund gehabt haben. Ich denke, es ging um handfeste wirtschaftliche Gründe. Schaut man sich die Ausbreitung des Königreiches von Jerusalem an, so fällt auf, daß es ähnlich wie das heutige Israel bis an das Rote Meer reichte (siehe hier). Warum ist das wichtig ? Weil von dort ein Seehandelsweg bis Indien und China ging. Man wollte eben nicht einen islamischen Zwischenhändler haben, der die Preise für Gewürze und andere Dinge aus Indien und China verteuert. Profitiert von dem Königreich Jerusalem haben wohl am meisten die Fernhändler der Republik Venedig und der jüdischen Radhanite (siehe Handelswege hier). Das ist mir auch gerade erst klar geworden. Im übrigen würde mich nicht wundern, wenn die Republik Venedig und die Radhanite hier die Kriege finanziert haben. Und den dummen Fürsten und Völkern haben die Händler das als Rückeroberung christlicher Heiligtümer schmackhaft gemacht. :haha:
Eigentlich hätte der Schlachtruf lauten müssen: Denarius vult.
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Die Juden und die Kreuzritter (Templer) haben von Anfang an zusammengearbeitet. Bernhard v. Clairvaux hatte Judenverfolgungen in Deutschland zu einem Ende bringen können. Wir finden diese enge Zusammenarbeit bis heute in den Freimaurerlogen, die ja das Erbe der Tempelritter fortführen.
Den neun ersten Tempelrittern aus der Champagne ging es wohl vor allem um den Tempelschatz des Salomo - das erste was sie in Jerusalem getan haben, war, mit Grabungen am Tempelberg zu beginnen:
https://books.google.de/books?id=WYl...gnosis&f=false S. 15
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Differentialgeometer
Und die Freimaurer und speziell Rockefeller und Rothschilds, wir wollen fair bleiben.
und wer beleuchtet die dunklen Machenschaften der Jesuiten? des Roten Drachen? der Illuminaten? der CIA?
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Jesus wollte keine Verbreitung seiner Lehre mit dem Schwert ("wer zum Schwert greift, kommt durch das Schwert um") im Gegensatz zu Mohammed. Deshalb sind auch die Kreuzzüge keine Eroberungsfeldzüge gewesen, sondern Rückeroberungszüge (Reconquistas), getrieben vor allem durch den Gedanken, den unterdrückten Christen dort zu helfen!
Man kann vielleicht sagen, dass auch "das Christentum" Amerika und Afrika mit Krieg und Gewalt erobert hat, aber eine Handlungsanweisung dazu gibt es von Jesus nicht - im Gegensatz zu vielen Koransuren, die detailliert und im O-Ton Allahs vorschreiben, wie man vorzugehen hat.
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Differentialgeometer
Das ist ja keine Ablenkung. Du sagst: ohne Gewalt hält sich sowas nicht. Meine Frage: wie passt das zu anderen, vergleichbaren Fällen. Und heisst Muslime, nicht Mohemedaner. Im Gegensatz zu den Christen pflegen wir keine Menschen anzubeten. Ist halt Monotheismus, ist im Westen quasi unbekannt.
1. welche vergleichbaren Fälle
2. es heißt Mohammedaner,. Ersatzweise Muselmanen.
3. ich hatte das "wir" übersehen, Bückbeter.
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dr-esperanto
Jesus wollte keine Verbreitung seiner Lehre mit dem Schwert ("wer zum Schwert greift, kommt durch das Schwert um") im Gegensatz zu Mohammed. Deshalb sind auch die Kreuzzüge keine Eroberungsfeldzüge gewesen, sondern Rückeroberungszüge (Reconquistas), getrieben vor allem durch den Gedanken, den unterdrückten Christen dort zu helfen!
Man kann vielleicht sagen, dass auch "das Christentum" Amerika und Afrika mit Krieg und Gewalt erobert hat, aber eine Handlungsanweisung dazu gibt es von Jesus nicht - im Gegensatz zu vielen Koransuren, die detailliert und im O-Ton Allahs vorschreiben, wie man vorzugehen hat.
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Don
1. welche vergleichbaren Fälle
2. es heißt Mohammedaner,. Ersatzweise Muselmanen.
3. ich hatte das "wir" übersehen, Bückbeter.
Im Grunde sind es Steinanbeter. Sie beten einen schwarzen Stein an. Diese Ideologie haben sie übrigens von den Buddhisten/Hindus übernommen, die das gleiche seit tausenden Jahren am Kailash zelebrieren. Schon albern die Mohammedaner. Nichts neues erfunden, da hat Manuel II. schon recht gehabt.
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Don
1. welche vergleichbaren Fälle
2. es heißt Mohammedaner,. Ersatzweise Muselmanen.
3. ich hatte das "wir" übersehen, Bückbeter.
Ich hatte Dich für etwas souveräner und bedachter eingeschätzt. Du bist aber leider auch nur so ein von Hass zerfressenes Würstchen, das gerne eine Salami wäre. Ausser Beleidigungen und Herabwürdigungen kommt von Dir aber auch gar nichts. Peinlich, peinlich.
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Merkelraute
Im Grunde sind es Steinanbeter. Sie beten einen schwarzen Stein an. Diese Ideologie haben sie übrigens von den Buddhisten/Hindus übernommen, die das gleiche seit tausenden Jahren am Kailash zelebrieren. Schon albern die Mohammedaner. Nichts neues erfunden, da hat Manuel II. schon recht gehabt.
Es ist eine Lüge und Du weisst es, Kanisterkopp.
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Merkelraute
Im Grunde sind es Steinanbeter. Sie beten einen schwarzen Stein an. Diese Ideologie haben sie übrigens von den Buddhisten/Hindus übernommen, die das gleiche seit tausenden Jahren am Kailash zelebrieren. Schon albern die Mohammedaner. Nichts neues erfunden, da hat Manuel II. schon recht gehabt.
Hindus beten keinen Meteoriten an. Buddhisten schon gar nicht.
Der Kailash ist ein Berg in Tibet, aufgrund seiner Gestalt mit einer Bedeutung vergleichbar dem Ayers Rock in Aussileland oder dem griechischen Olymp.