AW: Woher wußte wer vom Einsturz des WTC7 und andere Verschwörungstheorien
Zitat:
Zitat von Die Petze;4014549
Lies mal hier.......[url
http://www.mysteries-magazin.com/index.php?op=news&func=news&id=5252&PHPSESSID=a402 779e2880ecf35596f1116eb810c5[/url]
Danke für den Link, sehr aufschlussreich muss ich sagen. Der hier so hochgepriesene Debunker ala Dr. Ries, der angeblich Harrit als Unwissenschaftler entlarvt hatte, erwies sich bei näherer Betrachtung als eine schlaffe Gurke der dem Harrit bei weitem nicht das Wasser reichen kann.
Der Typ kennt ja noch nicht einmal die gängigen Geräte zur Substanzanalyse und behauptet es sei nicht möglich Sauerstoff und Kohlenstoff nachzuweisen.
Zitat:
Ries:
Die Autoren wollen also wirklich Sauerstoff und Kohlenstoff per EDX nachgewiesen haben. Da hege ich erhebliche Zweifel. Verwendet wird ein SiLi-Detektor. Aber die Autoren lassen offen, ob das Gerät mit normalem Beryllium-Fenster, einem dünnem Be-Fenster ausgerüstet oder gar fensterlos ist. Sollte die EDX-Einheit über ein handelsübliches, 8 µm starkes Be-Fenster verfügen, so lassen sich keine Peaks unter 1 keV nachweisen. Also auch kein Sauerstoff und kein Kohlenstoff. Denn dieser Energiebereich wird vom Be-Fenster absorbiert.
Harrit (Antwort):
I can inform about the following:
The X-ray detector used in our measurements is NOT equipped with a Be window. It is NOT windowless. It is equipped with a SUTW (super-ultra thin window) capable of detecting down to at least 110 eV. Here is a description of the detector for those that would like to look it up themselves to get the specs: EDAX model XL30 PV7761/22ME Amp model: 204B+ Sapphire for the Si(Li) type SEM 10 liter dewar Detecting Unit with SUTW, 30mm2: Si(Li) type SEM Detecting Unit with Super Ultra Thin Window for detection of all elements down to and including Beryllium. Active detector area is 30mm_. The crystal is automatically protected against warm-up. Includes preamplifier, amplifier, cables and 10 liter dewar. Resolution of 135 eV or better, measured at MnK, 1000CPS and with the time constant 100 usec. Peak to background is 15,000:1 or better. In conclusion, we had no problems recording the oxygen and carbon X-ray emissions and quantify the signals. Composition of Al-Si-O rich particles. Soaking experiments with methyl ethyl ketone (MEK).
Seine weitere Argumentation ist, dass die Plättchen einfache Rostschutzfarbe sein kann, macht sich jedoch nicht die Mühe zu recherchieren, dass dieser Vorwurf bereits von Harrit und seinen Leuten widerlegt worden war. Laut ihren Experimenten bleibt die WTC identische Rostschutzfarbe stabil bis 650° und beginnt dann langsam sich zu deformieren, die Staubplätchen aus dem WTC Staub widerum entflammen bzw. explodieren bereits bei einer Temperatur von 450° und formen dabei die thermittypischen kügelförmigen Nebenprodukte.
http://michaelfury.wordpress.com/200...-niels-harrit/
Zitat:
Ries: Mein bisher nicht widerlegter Verdacht ist folgender: Bei den roten Schüppchen handelt es sich um eine auf mineralischen Pigmenten (Hämatit) basierende Farbe, in der auch Tonminerale verwendet wurden. Ein Abgleich mit beispielsweise Rostschutzmitteln hätte einen Erkenntnisgewinn bringen können.
Harrit:
Actually, the chromium and zink signals found in this particular sample just discussed above (Fig. 7 in Ries’ essay) could very well be surface contamination from the primer paint, which protected the steel beams in the WTC Towers.
This paint contained ca. 30 % ZnCrO4 which is one reason why the red/grey chips are not primer paint. Another major difference between the chips and the primer paint is the thermal stability, which went to 650 °C in case of the primer paint.
Der gute Ries impliziert auch, dass die Thermit-Rückstände, beim Feuer aus dem Aluminium der Fugzeuge (?) sich selbst haben bilden können. Ich bin zwar nicht vom Fach, jedoch verstehe ich das Argument der Zauberstreichholzer von Harrit ziemlich gut.
Zitat:
Ries:
Und außerdem stellen Aluminium ebenso wie Eisenoxide im Hochbau häufig verwendete Materialien dar und die Flugzeuge bestanden zu einem sehr großen Teil aus Aluminium, dass möglicherweise sogar selber in Brand geriet. Ihr Auftreten in den Trümmern sollte also eigentlich keine Überraschung sein.
Harrit:
Some have suggested, that the nanothermitic material could be formed from the ingredients in the fires is WTC. This is total nonsense from a chemical point of view. Imagine, that you have a camp fire. Imagine, that you into this fire thow sulfur, small pieces of wood, some phosphorous, some ground glass and some binder.
Would you expect – the next day, when the fire had gone out – to find a box of matches in the ashes? No. You cannot produce a thermally unstable compound at elevated temperatures.
Mein Fazit, dieser selbsternannte Experte Ries ist eine Flachnummer und wie man schön sagt: full of shit!
Und das soll der Entlarver schlecht hin sein?
AW: Woher wußte wer vom Einsturz des WTC7 und andere Verschwörungstheorien
Zitat:
Zitat von
Illuminati
Danke für den Link, sehr aufschlussreich muss ich sagen. Der hier so hochgepriesene Debunker ala Dr. Ries, der angeblich Harrit als Unwissenschaftler entlarvt hatte, erwies sich bei näherer Betrachtung als eine schlaffe Gurke der dem Harrit bei weitem nicht das Wasser reichen kann.
Der Typ kennt ja noch nicht einmal die gängigen Geräte zur Substanzanalyse und behauptet es sei nicht möglich Sauerstoff und Kohlenstoff nachzuweisen.
Seine weitere Argumentation ist, dass die Plättchen einfache Rostschutzfarbe sein kann, macht sich jedoch nicht die Mühe zu recherchieren, dass dieser Vorwurf bereits von Harrit und seinen Leuten widerlegt worden war. Laut ihren Experimenten bleibt die WTC identische Rostschutzfarbe stabil bis 650° und beginnt dann langsam sich zu deformieren, die Staubplätchen aus dem WTC Staub widerum entflammen bzw. explodieren bereits bei einer Temperatur von 450° und formen dabei die thermittypischen kügelförmigen Nebenprodukte.
http://michaelfury.wordpress.com/200...-niels-harrit/
Der gute Ries impliziert auch, dass die Thermit-Rückstände, beim Feuer aus dem Aluminium der Fugzeuge (?) sich selbst haben bilden können. Ich bin zwar nicht vom Fach, jedoch verstehe ich das Argument der Zauberstreichholzer von Harrit ziemlich gut.
Mein Fazit, dieser selbsternannte Experte Ries ist eine Flachnummer und wie man schön sagt: full of shit!
Und das soll der Entlarver schlecht hin sein?
Es hat sich hier nur einer entlarvt.
AW: Woher wußte wer vom Einsturz des WTC7 und andere Verschwörungstheorien
Zitat:
Zitat von
Paul Felz
Es hat sich hier nur einer entlarvt.
Jup, das ist eindeutig....aber es waren eher 2 (dich inklusive :hihi: ), die irgendetwas behauptet haben und keine Quelle liefern konnten.....vielleicht findet Marathon was besseres....
Um das mal zu untermauern, habe ich hier ein Video gefunden, dass die NIST so ziemlich als Lügenbolde und Ignoranten entlarvt.....Du und Jak dürft euch als #2 und#3 einreihen :D .....guckst du:
http://www.youtube.com/watch?v=ERhoN...layer_embedded
AW: Woher wußte wer vom Einsturz des WTC7 und andere Verschwörungstheorien
Zitat:
Zitat von
Die Petze
Jup, das ist eindeutig....aber es waren eher 2 (dich inklusive :hihi: ), die irgendetwas behauptet haben und keine Quelle liefern konnten.....vielleicht findet Marathon was besseres....
Du bist nur zu ungebildet, um die - angeblich nicht existente - Quelle zu kapieren.
AW: Woher wußte wer vom Einsturz des WTC7 und andere Verschwörungstheorien
AW: Woher wußte wer vom Einsturz des WTC7 und andere Verschwörungstheorien
Zitat:
Zitat von
Paul Felz
Du bist nur zu ungebildet, um die - angeblich nicht existente - Quelle zu kapieren.
http://www.mydisplayimage.com/blog/p.../anim_yawn.gif
AW: Woher wußte wer vom Einsturz des WTC7 und andere Verschwörungstheorien
In einem anderen Forum ghab es eine Widerlegung zu Harrit:
Die Nano-Thermit-Theorie von Nils Harrit ist widerlegt:
Könnte mir einer der Verschwörungstheoretiker bitte die folgenden Widersprüche in Harrits Artikel erklären?
1. Von Seite 10 bis Seite 15 seines Artikels untersucht Harrit die chemische Zusammensetzung und den strukturellen Aufbau der Chips. Auf Seite 15 stellt er dann fest:
From these data, it is determined that the red/gray chips from different WTC dust samples are extremely similar in their chemical and structural makeup.
Im weiteren Verlauf des Artikels bringt er dann zwei EDX-Spektren von Proben der eisenreichen DSC-Rückstände (Abb. 21 S. 21 und Abb. 25 S. 24). Beim Vergleich der beiden Spektren stellt sich jedoch die Frage, wie ähnlich der chemische Aufbau der verwendeten Chips waren, wenn sich deren Reaktionsprodukte derart in ihrer chemischen Zusammensetzung unterscheiden. So ist im EDX-Spektrum auf S. 21 kaum Silizium und kein Aluminium in der entstandenen Eisensphäre. Gerade die Abwesenheit von Aluminium verwundert sehr, da dieses üblicherweise als Verunreinigung bei alumothermisch hergestellten Metallen auftritt. Demgegenüber sind im EDX-Spektrum auf S. 24 beide Elemente enthalten. Noch verwunderlicher ist im Spektrum auf S. 24 das Auftreten von Titan, das vorher in keinem EDX-Spektrum anzutreffen war.
2. Auf den Seiten 19 (Besprechung) und 20 (Abbildung 19) geht Harrit auf die Ergebnisse der DSC-Untersuchung ein. Dabei stellt er fest, dass die Chips alle im Bereich von 415 - 435°C eine exotherme Reaktion eingehen.
Auf den Seiten 21 und 22 bespricht er die Ergebnisse der Entflammungstests. Dazu vermerkt er auf Seite 21:
The DSC used in our studies does not allow for visual inspection of the energetic reaction. Therefore tests were also performed with a small oxyacetylene flame applied to red/gray chips.
Er verwendet also ein Acetylen/Sauerstoff-Gemisch. Dieses Gemisch erreicht Temperaturen von 3000 - 3500°C ! Warum benötigt er derart hohe Temperaturen, wenn die Chips bereits bei ca. 430°C reagieren? Auf Seite 26 zitiert er eine Veröffentlichung von Gash, in der dieser ebenfalls ein Nanothermit entzündete. Gash verwendete allerdings lediglich eine Propan/Luft-Flamme, deren Temperatur (ca. 2000°C) deutlich unterhalb der Temperatur einer Acetylen/Sauerstoff-Flamme liegt.
Die Tatsache, dass Harrit eine derart hohe Temperatur für die Entzündung des angeblichen Nanothermits benötigt, widerspricht den Ergebnissen seiner DSC-Untersuchung.
Und nun (Tusch bitte) wird die Harritsche Veröffentlichung endgültig in den Hades geschickt, ich werde an dieser Stelle beweisen, dass Harrit auf keinen Fall Nanothermit gefunden hat.
Auf den Seiten 25/26 seines Artikels wirft Harrit die Frage auf, ob vor dem 11. September 2001 die Herstellung von Nanothermit bekannt war. Dabei geht er auf einen Artikel von Gash ein, der im April 2000 veröffentlicht wurde. In diesem Artikel (zu finden unter http://www.osti.gov/energycitations/...ti_id=15007525) beschreibt Gash die Herstellung energiereicher Nanocomposite. Dabei gibt Harrit zwei Zitate aus Gashs Artikel an, die den Eindruck erwecken, dass die von ihm untersuchten Chips mittels des dort vorgestellten Verfahrens hergestellt werden können. Wenn man allerdings etwas tiefer bohrt, so findet man heraus, dass dies sicherlich nicht der Fall ist. Gash untersucht in seinem Artikel auch die Morphologie des synthetisierten Eisenoxid-Gels. Auf Seite 8 schreibt Gash:
Qualitatively, the material appears to be a collection of clusters that contain cavities of mesoporous (20-50 nm) dimensions. The micrograph in Fig 3b is of higher magnification than that in Fig. 3a and provides a fine representation of the size, shape, and connectivity of the clusters that make up the aerogel. It appears that these secondary particles are relatively uniform spheres with most having diameters in the 5-10 nm range.
Ich bitte die fett markierten Worte "clusters" und "spheres" zu beachten! Das Auftreten dieser "clusters" und "spheres" in den Abbildungen 2a und 2b auf den Seiten 8 und 9 zu erkennen.
Was hat nun Harrit in seiner Studie gefunden? Auf S. 15 schreibt er:
The consistently rhombic-shaped, faceted appearance of the iron-rich grains strongly suggests that they are crystalline.
Er hat also keine "clusters" und "spheres" gefunden, sondern kristallines Material. Damit ist der ultimative Beweis erbracht, dass Harrit KEIN Nanothermit nachgewiesen hat. DAMIT BETRACHTE ICH HARRITS STUDIE ENDGÜLTIG ALS WIDERLEGT!
AW: 9/11 war ein Inside Job
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Berwick
Aha. "Inside" also hieß dann der verantwortliche Chef-Araber von Al Kaida damals? :)
Hadschi Inside ben Halef Omar wahrscheinlich? :]
Was weiß ich, welche Oligarchen in der Wallstreet das Sagen haben und einen
Inside Job
anordnen könnten.
AW: 9/11 war ein Inside Job
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EinDachs
Nebenbei bemerkt: Die Chinesen wären in ziemlich derselben Situation. Ihr Haupthandelspartner wär zahlungsunfähig und zusätzlich zu dem Exporteinbruch müssten sie damit kämpfen, dass sie gerade gewaltige Verluste durch einen Währungstausch zu einem ungünstig Zeitpunkt gemacht hätten.
Die Chinesen haben ihre eigene Währung. Sie sind jederzeit in der Lage sich vom Dollar zu lösen. Der belastet sie nicht, sondern fördert nur ihren Import und macht sie global zu einem finanzstarken Handelspartner. Sollte der Dollar an Kaufkraft verlieren oder im Kurs sinken werten sie einfach ihren Yuan auf und schmeißen ihrer Dollarreserven zusätzlich auf den Markt. Dann ist das Ende des Dollars endgültig besiegelt.
Zitat:
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EinDachs
Also ja, wenn alle Chinesen ihre Dollar auf den Markt werfen, wär das schlecht.
Genauso ist es.
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EinDachs
Genauso wie es schlecht wär, wenn alle Chinesen gleichzeitig hüpfen.
Da kann ich nur zustimmen. Aber bleiben wir lieber beim Thema und äußern auch sie sich mal dazu, denn
9/11 war ein Insiede Job
AW: 9/11 war ein Inside Job
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EinDachs
Um die Teile der amerikanischen Einflusssphären, die nicht automatisch einem anderen Kandidaten zufallen (etwa Russland, EU oder China) wird vmtl gekämpft werden. So wie das seit Anfang der Geschichtsschreibung üblich ist.
Vor allem aber würde zunächst einmal aufgeklärt, wer mit Hilfe des 11. September 2001 die Kriege ins Afghanistan und dem Irak völkerrechtswidrig verursacht hat, denn
9/11 war ein Inside Job