AW: Syrien - Assad und der Aufstand / Sammelstrang
Waffenruhe in Syrien hält nicht: Angriffe auf Homs
Angesichts der anhaltenden Gewalt in Syrien haben die USA Staatschef Baschar al-Assad erneut zur Einhaltung des Friedenplans aufgerufen. Die derzeitige Lage sei "inakzeptabel", sagte Regierungssprecher Mark Toner in Washington. Die Verhandlungen über die Arbeit der Beobachtermission in Syrien stocken offenbar. Die syrische Armee setzte nach Angaben von Aktivisten ihre Angriffe auf die Protesthochburg Homs fort.
Nach Angaben der Koordinierungskomitees, die vor Ort den Aufstand gegen Assad organisieren, bombardierten die syrischen Streitkräfte die Stadtviertel Dschurat al-Schaja und al-Karabis in Homs. Zudem flog demnach ein Aufklärungshubschrauber über der Stadt. Auch in den Vierteln Chaldije und Bajada seien schwere Explosionen zu hören, hieß es in der Erklärung der Komitees weiter.
Damit schien auch am dritten Tag nach der Ankunft des Vorausteams einer UN-Beobachtermission die eigentlich seit rund einer Woche geltende Waffenruhe brüchig zu sein....
m Dienstag waren der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte in London zufolge landesweit mindestens 15 Zivilisten getötet worden. ....
http://de.nachrichten.yahoo.com/usa-...051000235.html
Einseitige Schuldzuweisungen führen nie zum Frieden!
Das Ignorieren der Gewalt der Rebellen bedeutet wohl, dass USrael + Vasallen an Eskalation des Bürgerkrieges in Syrien interessiert sind! :D
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UN-Beobachter besuchen syrische Provinz Homs
Die UN-Beobachter in Syrien haben am Samstag die Provinz Homs besucht. Die Gruppe habe den Gouverneur der Provinz getroffen, berichtete die amtliche Nachrichtenagentur Sana. Ein Aktivist in der Rebellenhochburg sagte der Nachrichtenagentur AFP, der Beschuss der Stadt habe aufgehört, was womöglich auf einen anstehenden Besuch der Beobachter hinweise. Die Stromversorgung und die Kommunikation seien unterbrochen.
http://de.nachrichten.yahoo.com/un-b...114945454.html
Ein kleiner Lichtblick, es besteht Hoffnung.
Die schnellstmögliche Aufstockung der Beobachter ist dringend erforderlich, damit der Beschuß dauerhaft unterbrochen wird, und nicht nur in Homs der Waffenstillstand eingehalten wird.
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Die Frage dabei ist, ob es den Beschuß in Homs überhaupt gegeben hat. Außer den sogenannten Aktivisten "Koordinierungskomitees, die vor Ort den Aufstand gegen Assad organisieren" und dem Ein-Mann-Büro in London, weiß offenbar niemand was davon.
Es ist doch vollkommen klar, welches Spiel die "Rebellen" unter Anleitung der Qatarer und Saudis hier spielen, während die US-Kröte bei jeder Gelegenheit quakt, ohne jemals auf die Gewalt der "Opposition" einzugehen. Für wie blöd hält man eigentlich die Menschen in der Welt, die sich mit dem Thema befassen...
Angeblich haben Regierungssoldaten auf Demonstranten geschossen, trotz Beobachter. Auch das ist unglaublich sinnig. Genau das werden die "Regierungstruppen" tun. Vielleicht schaut man mal genauer auf den Dächern und hiner den Büschen nach, wie solche "Regierungstruppen" aussehen. Im SPON zu dem Thema gibt es von daher auch kaum einen Leserkommentar, der diese westlichen Märchen noch für bare Münze nimmt - was den Spiegel und die Systempresse auch weiterhin nicht davon abhält weitgehend einseitig zu berichten.
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Widder58
Die Frage dabei ist, ob es den Beschuß in Homs überhaupt gegeben hat. Außer den sogenannten Aktivisten "Koordinierungskomitees, die vor Ort den Aufstand gegen Assad organisieren" und dem Ein-Mann-Büro in London, weiß offenbar niemand was davon.
Beschuss wird es vielleicht gegeben haben. Wenn schon, kam der gewiss nicht von Seiten der regulären Truppen. Bestenfalls haben die zurückgeschossen, wie das bei einer Revolte in einem souveränen Staat selbstverständlich ist.
Zitat:
Zitat von
Widder58
Es ist doch vollkommen klar, welches Spiel die "Rebellen" unter Anleitung der Qatarer und Saudis hier spielen, während die US-Kröte bei jeder Gelegenheit quakt, ohne jemals auf die Gewalt der "Opposition" einzugehen. Für wie blöd hält man eigentlich die Menschen in der Welt, die sich mit dem Thema befassen...
Rebellen ist nicht der richtige Ausdruck. Es handelt sich eindeutig um Terroristen, die in Zivil und vermummt auf alles schießen, was sich bewegt. Das kann sich kein Staat auf der ganzen Welt bieten lassen. Dagegen berichten insbesondere deutsche Medien darüber in einer Form, als befände sich Deutschland mit Syrien in einem totalen Krieg, in dem sie aus Gründen der Staatsräson zur Kriegspropaganda verpflichtet worden sind.
Zitat:
Zitat von
Widder58
Angeblich haben Regierungssoldaten auf Demonstranten geschossen, trotz Beobachter. Auch das ist unglaublich sinnig. Genau das werden die "Regierungstruppen" tun. Vielleicht schaut man mal genauer auf den Dächern und hiner den Büschen nach, wie solche "Regierungstruppen" aussehen. Im SPON zu dem Thema gibt es von daher auch kaum einen Leserkommentar, der diese westlichen Märchen noch für bare Münze nimmt - was den Spiegel und die Systempresse auch weiterhin nicht davon abhält weitgehend einseitig zu berichten.
Man kann gespannt darauf sein, wenn jetzt noch zusätzlich 300 Beobachter zugelassen werden, wie die sich verhalten. Es wird sicherlich das Fass zum überlaufen bringen. Hoffentlich ersaufen dann die richtigen.
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Es ist mir ein außerordentliches Bedürfnis das einjährige Jubiläum dieses Strangs lobend zu erwähnen.
User Dayan ließ uns vor einem Jahr wissen: "In Kürze geht es mit Assad zu ende! "
"Bath in Syrien Partei wird fallen und logischeweise auch der Hisbollah im Libanon!Dann werden wir die Karten neu mischen!" (Orig. Zitat!)
Nun ja, "Kürze" ist relativ, bes. in astronomischen Dimensionen. Und das mit dem Mischen bes. das Einmischen klappt schon ganz gut; sicher haben viele da auch schon gemischte Gefühle! Auch erinnern wir uns an das "Karten (Auf)mischen" in Tunesien, Ägypten, Lybien... Was geschieht eigentlich am Ende mit dem, der beim Karten Mischen und Geben immer ´rumtrickst?
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Syrische Truppen greifen Vorort von Damaskus an
Beirut (dapd). Die Waffenruhe in Syrien ist auch am Wochenende offenbar wieder gebrochen worden. Einen Tag nachdem der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen eine Aufstockung der UN-Beobachtermission in Syrien auf 300 Mann beschlossen hatte, wurden am Sonntag wieder neue Angriffe gemeldet. Regierungstruppen hätten einen Vorort der Hauptstadt Damaskus unter Beschuss genommen, berichteten die oppositionellen Örtlichen Koordinationskomitees. Mehrere Explosionen hätten Duma erschüttert, während Soldaten einige Viertel stürmten. Eine unabhängige Bestätigung für die Angaben gab es nicht.
Der Aktivist Mohammed Said berichtete von zwei Todesopfern in Duma. In dem Ort sei Panik ausgebrochen, erklärte Said. "Diese UN-Beobachter-Sache ist ein großer Witz. Wenn sie da sind, hört der Beschuss auf und die Panzer werden versteckt, aber wenn sie gehen, wird der Beschuss wieder aufgenommen."* Das in Großbritannien ansässige Syrische Observatorium für Menschenrechte berichtete, auch in dem Dorf Hteita außerhalb von Damaskus sei ein Mensch getötet worden, als Soldaten von einem Kontrollpunkt aus geschossen hätten.....
http://de.nachrichten.yahoo.com/syri...091117614.html
*Deshalb ist ja höchste Eile geboten bei der Aufstockung der UN-Beobachter-Truppe.
Vielleicht gibt es ja doch noch einen tatsächlichen Waffenstllstand, so nach der Art einer "selbstfullfilling prophetie"!
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Ich kann eigentlich Assad nur empfehlen, jedes Terrornetz gnadenlos zu bekämpfen, sonst endet er wie Gaddafi!
Er sollte auch seine Soldaten darüber informieren, was mit denen in Lybien geschehen ist!
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Zitat:
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lupus_maximus
Ich kann eigentlich Assad nur empfehlen, jredes Terrornetz gnadenlos zu bekämpfen, sonst endet er wie Gaddafi!
Er sollte auch seine Soldaten darüber informieren, was mit denen in Lybien geschehen ist!
Wer sich seit Jahrzehnten gegen Israel behauptet hat, den kann so schnell niemand verjagen. Assad ist allein schon insofern ein alter Hase, der genau weiß, wie man mit Terroristen umzugehen hat. Auch die 300 Beobachter wird er selber genau beobachten. Die Mittel dazu hat er. Sollten sie sich nicht so verhalten, wird er sie verjagen. Jedenfalls werden sie von Anfang an unter Kontrolle stehen. Und wehe, wenn sie aus der Reihe tanzen, dann macht er auch mit ihnen kurzen Prozess. Solange er allerdings noch die Russen und Chinesen auf seiner Seite hat, haben die Terroristen keine Chancen. Die beiden können ihn auf ganz legale Weise auch mit Waffen unterstützen. Ganz abgesehen vom Iran, der den Libyern schon im eigenen Interesse mit allen Mitteln beisteht. Da haben es die Terroristen schon schwerer an Waffen und Munition zu gelangen. Außerdem verfügen sie so gut wie über keine Logistik.
Lediglich mit Einzelaktionen können sie großen Schaden anrichten. Werden sie aber dabei erwischt, sollte man mit ihnen kurzen Prozess machen. Freiwillig ist in Libyen kein Terrorist unterwegs. Auch von Idealisten, welche das Regime um zustürzen beabsichtigen, kann kaum noch die Rede sein. Bei den Gegnern von Assad handelt es sich noch nicht einmal um Söldner, sondern allem Anschein nach um bezahlte Gangster und Banditen.
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Zitat:
Zitat von
vista
Wer sich seit Jahrzehnten gegen Israel behauptet hat, den kann so schnell niemand verjagen. Assad ist allein schon insofern ein alter Hase, der genau weiß, wie man mit Terroristen umzugehen hat. Auch die 300 Beobachter wird er selber genau beobachten. Die Mittel dazu hat er. Sollten sie sich nicht so verhalten, wird er sie verjagen. Jedenfalls werden sie von Anfang an unter Kontrolle stehen. Und wehe, wenn sie aus der Reihe tanzen, dann macht er auch mit ihnen kurzen Prozess. Solange er allerdings noch die Russen und Chinesen auf seiner Seite hat, haben die Terroristen keine Chancen. Die beiden können ihn auf ganz legale Weise auch mit Waffen unterstützen. Ganz abgesehen vom Iran, der den Libyern schon im eigenen Interesse mit allen Mitteln beisteht. Da haben es die Terroristen schon schwerer an Waffen und Munition zu gelangen. Außerdem verfügen sie so gut wie über keine Logistik.
Lediglich mit Einzelaktionen können sie großen Schaden anrichten. Werden sie aber dabei erwischt, sollte man mit ihnen kurzen Prozess machen. Freiwillig ist in Libyen kein Terrorist unterwegs. Auch von Idealisten, welche das Regime um zustürzen beabsichtigen, kann kaum noch die Rede sein. Bei den Gegnern von Assad handelt es sich noch nicht einmal um Söldner, sondern allem Anschein nach um bezahlte Gangster und Banditen.
Assad hat nicht den Fehler gemacht, sich von Rußland abzuwenden, so wie Gaddafi. Das ist der Grund warum Syrien noch existiert. Man kann sich schon vorstellen wie es der Nato-Vebrecherbande in den Fingern juckt, sie scheuen aber wohl die dierekte Konfrontation mit Rußland, welche bei einem Angriff auf Syrien wohl unausweichlich wäre. Sorgen muß man sich wohl auch speziell über den "Tollwütigen Hund" Erdogan machen. Vermutlich hat er wieder das "Großtürkische Reich" in seiner ansonsten holen Birne.
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Es wird Zeit, dass die Türkischen Streitkräfte sich der Sache annehmen. 3 Tage konzentrierte Angriffe der Türkischen Luftwaffe und danach der Einmarsch mit massiven gepanzerten Kräften.
Zunächst müssten die türkischen F16 die syrische Luftabwehr ausschalten. Dürfte kein Problem für die speziell ausgelegten F-16 SEAD sein. Danach massive Bormbardierueng syrischer Assad-Stellungen mit lasergelenkten Bomben. Wie effektiv diese sind hat man gesehen als 35 kurdische Schmuggler -die man fälschlicherweise für PKK-Terroristen hielt- präzise eliminiert wurden.
Danach sollten türkische Leopard 2 und Sabra III (Kanone, Panzerung und Feuerleitsystem der israelischen Merkava 4) Kampfpanzer einmarschieren. Zunächst mit massiver Feuerunterstützung der 180 FIRTINA 155mm-Panzerhaubitzen (vergleichbar mit der deutschen Pzh2000) und PANTER 155mm Haubitzen. Unterstützt durch massve Radarartellerie der türkischen MLRS. Das wäre ein Feuersturm dem kein Nachbar der Türkei gewachsen wäre. Nur die USA verfügen innerhalb der NATO qualitativ (da alles neu in der Türkei) und quantitativ über solche Artillerie-Feuerkraft.
Dann müssten die mittlerweile 60.000 syrischen Deserteure -denen sich weitere zehntausend anschließen würden- nur noch den verhasseten Diktator stürzen.