Die Hexe hat zwar weniger Besucher bei ihren Veranstaltungen, dafür steht ihre Partei geschlossen hinter ihr und stellt mehr Wahlkämpfer.[/QUOTE]
Also Trump ist populär, Hillary absolut unpopulär.
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Die Hexe hat zwar weniger Besucher bei ihren Veranstaltungen, dafür steht ihre Partei geschlossen hinter ihr und stellt mehr Wahlkämpfer.[/QUOTE]
Also Trump ist populär, Hillary absolut unpopulär.
Obama handelt auch ohne es offen vor sich zu tragen nach der Maxime dieses Satanisten und anderer, etwa Saul Alinsky, von welcher auch Hillary tief beeindruckt und beeinflusst worden ist. Bill ist nur ein pervertierter, getrieben von seinen Trieben. Hillary ist die Gefährliche.
Clinton-Stiftung und IS aus gleicher Quelle finanziert laut Assange:
https://www.youtube.com/watch?v=-s4cWEtB4Lw
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Glaube ich. Heute sind Spaßvögel "in". Wer wie Obama mit hochgekrempelten Ärmeln und ohne Jacket durch die Gegend läuft, kluge Sprüche ohne Substanz ablässt und mit Bear Grills medienwirksam einen Wildnis-Trip macht ... der ist die Nummer 1. Wer Probleme anspricht oder sagt was er ändern wird, ist "out". Ist bei uns nicht anders.
Trump ist alles andere als populär. Beide Kandidaten sind ähnlich unpopulär (unfavorable rating irgend wo zwischen 50 und 60%)[/QUOTE]
Relativiere nicht Trumps Popularität. Welche sich deutlich zeigt an seinen Rallies vs. Hillary's lächerlichen Häufleins. All die Trumpsigns und stickers quer durch USA vs. die quasi nicht vorhandenen für Hillary.
Für was steht also Trump? Für Aufbruchstimmung, für was Neues, positivistische, für ein "yes, we can". Und Hillary, ihre ewiggestrigen, verbrauchten Botschaften reissen keinen mit, sofern sie es überhaupt schafft ne Rede zu halten und nicht vordem zusammenbricht (ein Bild was mit den USA als Ganzes geschähe unter ihr), kann noch nicht einmal Demokraten mitreissen oder überzeugen. Wer wird also für sie stimmen? All jene, welche mehr vom Staat wollen, also auf die Kosten des Nächsten schmarotzen, nicht auf das menschliche Potential, welches entfesselt Wunder schafft, nicht auf Freiheit, sondern staatliche Versprechungen und vermeintliche Fürsorge setzen.
Wir werden sehen, welcher Geist sich durchsetzen wird, der ewiggestrige, spaltende, negativistische unter Hillary oder der positivistische, mitreissende, aufbauende unter Trump.
Warscheinlich wird Clinton von den Konservativen deshalb so gehasst :DZitat:
Wer Probleme anspricht oder sagt was er ändern wird, ist "out". Ist bei uns nicht anders.
:lol: der war gut. Aber dass du mit Realität nicht viel am Hut hast, hast du ja auch schon mit der ganzen Satanismus-Anschuldigungen gezeigt :)
Ganz genau. Ich vergleiche das immer mit Merkel. Die haut auch nur dumme Sprüche raus ala "wir-schaffen-das", sagt aber nie welche Probleme wir eigentlich haben.
Die Leute heute wollen bespasst werden und nicht mit Problemen beladen. Die altbekannte "Blut-und-Tränen"-Rede würde heute Wahlergebnisse von 5% schaffen.