„Zeichen gegen rechte Parteien“
Katholische Kirche unterstützt Migranten-Boot „Sea-Eye 5“
Deutschland
31. Juli 2024
Das Bistum Trier ruft zu Spenden für das nächste Schiff auf, das illegale Migranten über das Mittelmeer nach Europa bringt. Die Gläubigen sollen sich mit einer monatlichen Dauergabe für die „Sea-Eye 5“ engagieren.
TRIER. Zur Übernahme von Patenschaften für das neue sogenannte „Seenot-Rettungsschiff“ der Migranten-Lobby-Organisation „Sea Eye“ hat das Bistum Trier aufgerufen. „Seenotrettung ist eine christliche und humanitäre Pflicht“, begründete der Trierer Generalvikar Ulrich Graf von Plettenberg seine Bitte um Unterstützung für die „Sea-Eye 5“.
Dasselbe Bistum hatte bereits vor drei Jahren mit weiteren Bistümern die Überführung der „Sea-Eye 4“ mitfinanziert. Um die laufenden Kosten des nächsten Schiffs zu finanzieren, hatte die Organisation 3.000 sogenannte „Paten“ gesucht, die dauerhaft 16,67 Euro im Monat überweisen. Diese Forderung hat das Bistum nun an die Gläubigen weitergereicht.
„Sea-Eye 5“ als Zeichen gegen Rechts
Schon der Kauf des Bootes für den Preis von 465.000 Euro war nur möglich geworden, weil die Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) mit anderen Migranten-Lobby-Organisationen eine Spendenkampagne initiiert hatte. Das Boot holt illegale Migranten meist vor der Küste Nordafrikas ab und bringt sie nach Italien, von wo die Einwanderer auch nach Deutschland verteilt werden.
Generalvikar von Plettenburg sagte laut Domradio, er halte den Transport von Migranten „für überzeugend und absolut richtig.“ Sein Bistum wolle mit der Unterstützung „auch ein deutliches Zeichen gegen die vor allem von rechten Parteien propagierte Abschottungspolitik Europas setzen“. (fh)
https://jungefreiheit.de/politik/deu...oot-sea-eye-5/
Freiheit statt Faeser sagt:
31. Juli 2024 um 11:41 Uhr
Die katholische Kirche war mal eine Organisation, die Europa gefestigt, gestärkt, kultiviert und erfolgreich gemacht hat.
Heute ist das genaue Gegenteil der Fall.
Das aber haben viele noch nicht verstanden, die an den großen Erfolgen vergangener Zeiten festhalten wollen, und sich die Dimension des Sittenverfalls dort noch nicht klar gemacht haben.
Sie meinen, Sie wären „Avantgarde“. Tatsächlich aber sind sie Selbstzerstörung und Untergang.
Von den Leuten, die seit 2015 gekommen sind, wievielen davon haben Katholiken und Protestanten erfolgreich die christliche Lehre und Kultur beigebracht ?
Wie viele sind heute evangelisiert und zum christlichen Glauben übergetreten ?
Bei ihren eigenen Grundpflichten zu evangelisieren und die Menschen vom christlichen Glauben zu überzeugen versagen die Kirchensteuerkirchen grandios.
Von denen die schon länger Christen waren, verlassen jährlich Hunderttausende das sinkende katholische und das queere EKD Kirchenschiff.