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AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023
Zitat:
Zitat von
Larry Plotter
Mir ging es nur darum,
das die Einen etwas beim Anderen kritisieren, was sie aber selber tun.
Es war nie anders seit menschengedenken.
Gerechte Kriege waren und sind Illusion!
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AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023
Zitat:
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Fortuna
Die Russen sind eisenhart. Die sind mit voller Montur, Ausrüstung und Munition 16 Kilometer durch ein enges Gasrohr gekrochen und gerobbt um hinter die Ukro-Linien zu kommen. Ich glaube heutige deutze Soldaten würden da nicht mal 100 Meter schaffen.
https://rtnewsde.online/internationa...h-bei-sudscha/
Das war nicht die russische Armee und das waren auch keine ordinären Soldaten. Das war das 141. motorisierte Spezialregiment der Nationalgarde, "Achmat". Formell unterstehen sie Rosgwardija, de facto sind sie Präsident Kadyrow's persönliche Gardetruppen. Ausgesuchte Spezialkräfte mit durchweg außergewöhnlichen Leistungen, größtenteils Tschetschenen. Die haben Spaß daran.
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AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023
Zitat:
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Schlummifix
Ich bin nach umfangreicher Recherche zu dem Ergebnis gelangt, dass es im Herbst im Baltikum losgeht.
Daher die ganze Aufregung im Hintergrund.
Die USA werden Europa im Stich lassen.
Deutsche Soldaten werden aktiv kämpfen müssen.
Das wird die Tuntengesellschaft wachrütteln…eine Zeitenwende.
Putin erwischt Europa eiskalt auf dem falschen Fuß, nämlich abgerüstet.
Evtl. treten die USA vorher noch aus der Nato aus…
Das haben die Sozis zu verantworten, unter Sigmar Gabriel…
Ich nehme an, dass man Merz unmittelbar nach der Wahl gebrieft hat, was bevorsteht.
ready to start
https://sun9-47.userapi.com/impg/w2l...d14&type=album
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AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023
Zitat:
Zitat von
airadiv1402
Du hast dem Ortsleiter gemeldet, wer am Führergeburtstag seine Hausflagge nicht draußen hatte?
Anders. Mir wird von den Ortsleitern gemeldet!
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AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023
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Ophiuchus
Die Ukrainer haben keine Lust zu Arbeiten , keine Lust zu Kämpfen , möchten aber dt. Bürgergeld fürs ganze Land !
Wer will das nicht? lol
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AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023
Zitat:
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Dr Mittendrin
Amendments Gurkentruppe schon unterwegs Richtung Osten?
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AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023
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luggi69
Es war nie anders seit menschengedenken.
Gerechte Kriege waren und sind Illusion!
eben.
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AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023
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luggi69
Es war nie anders seit menschengedenken.
Gerechte Kriege waren und sind Illusion!
Und „Frieden“ ist letztlich nur die Abwesenheit von Krieg; das hat ebenfalls wenig mit Gerechtigkeit zu tun…
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AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023
Zitat:
Zitat von
Dr Mittendrin
Es gab das gesetzliche Sprachenverbot f russisch.
"Kurz nach der Abwahl des Staatspräsidenten Petro Poroschenko wurde ein unter seiner Präsidentschaft erarbeitetes neues Sprachgesetz verabschiedet, zunächst mit einer Übergangsfrist. Diese lief im Januar 2022 aus. Das Gesetz legt fest, dass die einzige offizielle Staatssprache in der Ukraine Ukrainisch ist und Beamte verpflichtet sind, diese Sprache in ihren beruflichen Funktionen zu sprechen. Behörden, aber auch Dienstleister allgemein sollen Kunden zuerst auf Ukrainisch ansprechen, dürfen aber weiterhin auf Russisch sprechen, wenn sie darum gebeten werden. Zudem müssen Buchläden mindestens 50 Prozent ihres Bestands auf Ukrainisch anbieten. Die Veröffentlichung von Printmedien in russischer Sprache wird nicht verboten, aber es wird festgelegt, dass eine ukrainische Version in gleicher Auflage und gleichem Umfang veröffentlicht werden muss. Dies gilt vorerst nur für überregionale Printmedien, soll aber ab Juli 2024 auch auf regionale Printmedien ausgeweitet werden. Nach Beginn des russischen Überfalls auf die Ukraine bemühten sich Ukrainer russischer Muttersprache oft erstmals ernsthaft, Ukrainisch zu lernen, dies als Symbol einer freien Ukraine."
aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Russische_Sprache_in_der_Ukraine#Vorrang_des_Ukrai nischen_ab_2019
Und weiter:
Russisch in der Ukraine nicht verboten: Das Ukrainische Sprachengesetz
Das ukrainische Parlament brachte im Jahr 2018 ein Sprachengesetz auf den Weg, welches die Verwendung der russischen Sprache in den offiziellen und öffentlichen Lebensbereichen reduzieren bis hin zu abschaffen soll. Der damalige ukrainische Präsident Petro Poroschenko betrachtete den Gesetzentwurf skeptisch, doch nach seiner Abwahl im Jahr 2019 wurde es mit einer Übergangsfrist von drei Jahren verabschiedet. Diese Frist ist inzwischen verstrichen und das Gesetz trat am 16. Januar 2022 in Kraft. Es enthält im Wesentlichen folgende Inhalte:
- Überregionale Zeitungen und Zeitschriften dürfen nicht mehr ausschließlich auf Russisch erscheinen. Gibt es eine russische Ausgabe, muss es auch eine ukrainische Ausgabe mit derselben Auflage geben.
- Ukrainische Buchläden müssen mindestens 50 Prozent ihres Bestands auf Ukrainisch anbieten.
- Menschen, die für staatliche Behörden arbeiten, Ärzte in Krankenhäusern und Angestellte in der Dienstleistung sind dazu verpflichtet, die Bürger, Patienten und Kunden auf Ukrainisch anzusprechen. Sie dürfen dann aber offiziell Russisch sprechen, wenn der Gegenüber darum bittet.
- Diese Regel bezeichnet das Gesetz als das „Recht auf Bedienung in der Landessprache“. Wer dennoch auf Russisch angesprochen wird, kann dies bei sogenannten Sonderbevollmächtigten zum Schutz der Staatssprache melden. Dem „Täter“ droht dann eine Geldstrafe.
- Russischsprachige Filme müssen ukrainisch synchronisiert werden. Konzerte, Vorträge und alle anderen öffentlichen Veranstaltungen, die auf Russisch abgehalten werden, müssen direkt ins Ukrainische übersetzt werden.
aus: https://praxistipps.focus.de/russisc...erboten_143735
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AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023
Zitat:
Zitat von
Dr Mittendrin
Gehen sie auf youtube, geben sie in die Suchleiste ein "Krone Schmalz Jacobsen" da werden sie geholfen.
Hier mal was zur bekennenden Putin-Versteherin Krone-Schmalz:
https://zeitschrift-osteuropa.de/blog/desinformation/
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AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023
Zitat:
Zitat von
Dr Mittendrin
Gehen sie auf youtube, geben sie in die Suchleiste ein "Krone Schmalz Jacobsen" da werden sie geholfen.
Danke für den Tipp. Hier habe ich gleich was gefunden:
https://www.nzz.ch/feuilleton/gabrie...rin-ld.1714394
Die Frau gehört genauso zum Putin-Fanclub wie Harald Kujat.
Der ehemalige höchste Bundeswehrgeneral steht offensichtlich auf der Payroll des Kreml.
Den sollte man nachträglich unehrenhaft entlassen und seine Pension auf Null heruntersetzen.
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AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023
Die Bots spammen wieder den Strang zu.
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AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023
Zitat:
Zitat von
Hitman
Amendments Gurkentruppe schon unterwegs Richtung Osten?
Sein edles weißes Ross für die Siegesparade steht schon bereit:
https://image.stern.de/8231144/t/Ls/.../-/einhorn.jpg
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AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023
Zitat:
Zitat von
Fortuna
Selbst dieses bunte Ross wird das NATO EU Bot Amendment schnell abwerfen. Tiere sind ja nicht blöde und welches Tier transportiert schon gerne NATO EU Bots?
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AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023
Ich muss mal eine Liste mit den Uschi Leyden Bots machen, der olle Stanley hat sich nun auch geoutet.
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AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023
Zitat:
Zitat von
Hitman
Wer will das nicht? lol
Die Russen. Die kriechen lieber 16 km durch Gasröhren.
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AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023
Diktator Zelensky bombardiert mal wieder gezielt Zivilisten.
https://politikforen-hpf.net/fotos/u...0459-drone.jpg
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AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023
Wo ist denn da der milit. Nutzen?Die russ. Zivilbevölkerung wird nicht deswegen rebellieren.Für mich werden die milit. "Erfolge" der Ukraine zweifelhafter.Das kommt mir eher wie die "Armee Wenck"vor,welche den Anschein haben sollte das noch was gerissen wird.
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AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023
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AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023
Zitat:
Zitat von
Dr Mittendrin
.. Melania Trump will sich nun scheiden lassen , als sie das Foto sah .. :crazy:
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AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023
Zitat:
Zitat von
Grenzer
Ist nicht unser Krieg. Ganz einfach. Also ist das, was Merz und Co. machen Verrat an unserem Land und Volk
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Zitat:
Zitat von
luggi69
Solche Listen und andere bestehen, nützen aber niemandem, außer gewissen Kriegstreiber-Klientel.
Diese Söldner kommen aus meist aus niederen Schichten und Politer und deren Kinder findet man NIE an der Front!
Das war im Deutschen Reich in den Kriegsjahren von 1914 bis 1918 und von 1939 bis 1945 anders. Da meldeten sich jede Menge Söhne deutscher Politiker zum Kriegseinsatz und es sind auch jede Menge gefallen.
Hast du eine Interpretation, warum?
Ähnliches galt auch im Römischen Reich der Antike und auch anderswo. Zu behaupten, dass die Kinder von Politikern in Kriegszeiten sich vor dem Waffendienst generell gedrückt haben, ist nichts als Propaganda.
In der Schlacht von Azincourt 1414 fielen zum Beispiel Zweitdrittel des französischen Hochadels, fast Zweitausend französische Ritter!
https://www.watson.ch/wissen/history...urt-im-schlamm
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AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023
Zitat:
Zitat von
Politikqualle
.. Melania Trump will sich nun scheiden lassen , als sie das Foto sah .. :crazy:
das ist Dein geistiges Niveau, Dünnschiss
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AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023
Zitat:
Zitat von
amendment
Das war im Deutschen Reich in den Kriegsjahren von 1914 bis 1918 und von 1939 bis 1945 anders. Da meldeten sich jede Menge Söhne deutscher Politiker zum Kriegseinsatz und es sind auch jede Menge gefallen.
Hast du eine Interpretation, warum?
Ähnliches galt auch im Römischen Reich der Antike und auch anderswo. Zu behaupten, dass die Kinder von Politikern in Kriegszeiten sich vor dem Waffendienst generell gedrückt haben, ist nichts als Propaganda.
In der Schlacht von Azincourt 1414 fielen zum Beispiel Zweitdrittel des französischen Hochadels, fast Zweitausend französische Ritter!
https://www.watson.ch/wissen/history...urt-im-schlamm
Das hier ist aber nicht unser Krieg. Du kannst ja deine Arabermischlinge-Enkel in Zukunft an die Front schicken - für die Wallstreet-Hochfinanz. Aber lass den Rest unserer intakten deutschen Jugend in Ruhe
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AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023
Zitat:
Zitat von
Lykurg
Ist nicht unser Krieg. Ganz einfach. Also ist das, was Merz und Co. machen Verrat an unserem Land und Volk
:gp:Kürzer und treffender kann man es nicht ausdrücken !
Dieser Krieg geht uns nichts an ,- und jeder , der sich daran beteiligen möchte ,
verrät Deutschland !
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AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023
Zitat:
Zitat von
Grenzer
:gp:Kürzer und treffender kann man es nicht ausdrücken !
Dieser Krieg geht uns nichts an ,- und jeder , der sich daran beteiligen möchte ,
verrät Deutschland !
Ganz genau. Ich halte dieses "Geplänkel" in der Ukraine eh nur für ein Theater (leider mit echten Toten). Das ist alles im Hintergrund schon längst am grünen Tisch entschieden. Ist aber, wie gesagt, nicht unsere Schlacht. Wir haben hier als Volk mehr als genug "Schlachten" vor unserer Haustür
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AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023
So sieht der russische "Friedensplan" für die Ukraine aus
Russland hat einen "Friedensplan" für die Ukraine ausgearbeitet, der vier Punkte umfasst. Die USA wollen dem möglicherweise weitgehend zustimmen.
Die US-Regierung unter Donald Trump hat sich offenbar in zentralen Punkten dem russischen Friedensplan für die Ukraine angenähert. Das berichtet die "Kyiv Post" unter Berufung auf hochrangige ukrainische Regierungsvertreter und interne Dokumente, die der Zeitung vorliegen. Demnach zeigt sich Washington zunehmend offen für die Bedingungen Moskaus, die unter anderem einen Stopp westlicher Militärhilfe und die Anerkennung russisch kontrollierter Gebiete umfassen.
Der russische Vorschlag umfasst demnach vier Kernforderungen, die laut des Berichts als nicht verhandelbar gelten:
1. Erstens soll die militärische Unterstützung der Ukraine durch den Westen vollständig eingestellt werden. Das betrifft Waffenlieferungen, Geheimdienstkooperationen sowie Ausbildungsprogramme für ukrainische Streitkräfte. Ob dies nur die US-Hilfen oder auch die europäische Unterstützung betreffen würde, bleibt unklar.
2. Zweitens verlangt Russland die völkerrechtliche Anerkennung der Gebiete, die es seit 2014 und insbesondere seit der großflächigen Invasion 2022 unter Kontrolle gebracht hat. Dazu gehören die Krim sowie Teile der Regionen Cherson, Saporischschja, Donezk und Luhansk.
3. Drittens fordert der Kreml eine Wiederherstellung der russischen Sprache und Kultur als prägende Elemente des öffentlichen Lebens in der Ukraine. Konkret sollen Russisch als Amtssprache, prorussische Medien sowie die russisch-orthodoxe Kirche wieder eine zentrale Rolle im Land einnehmen. Diese Maßnahmen würden zahlreiche ukrainische Gesetze und Reformen rückgängig machen, die seit 2014 zur Stärkung der nationalen Identität und Unabhängigkeit erlassen wurden.
4. Viertens drängt Russland auf eine Rückkehr zu den Bedingungen des sogenannten Istanbuler Verhandlungsentwurfs von März 2022. Dieses Dokument sah unter anderem eine Neutralität der Ukraine, Sicherheitsgarantien durch Drittländer sowie Beschränkungen für das ukrainische Militär vor. Ein solches Abkommen wäre nach Ansicht vieler Experten mit erheblichen strategischen Nachteilen für Kiew verbunden.
aus: https://www.t-online.de/nachrichten/...eblich-zu.html
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AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023
Zitat:
Zitat von
amendment
Hier mal was zur bekennenden Putin-Versteherin Krone-Schmalz:
.
@ amendment .. da hast du wieder mal so typische westlich bezahlte Propaganda gefunden , denn die Angaben dort stimmen vorne und hinten nicht ..
.. die von dir zitierte Franziska Davies arbeitet an der UNI-München und ist damit ein von der Bundesrepublik abhängiges bezahltes Sprachorgan welches ausschließlich die Unwahrheiten über Rußland und Putin berichten darf , andernfalls droht Entlassung ..
.
.. Beispiel : da schreibt doch diese Tussie über den Überfall von Rußland auf die Krim , verschweigt aber , daß die Armee der Ukraine 1993 die Ukraine annektiert hatte .. auf der Krim leben 90% Russen und diese Franziska Davies will russ. Geschichte studiert haben :dru: !!!
.
... www.gose.geschichte.uni-muenchen.de/personen/wiss_mitarbeiter/davies/index.html ...
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AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023
Zitat:
Zitat von
amendment
So sieht der russische "Friedensplan" für die Ukraine aus
Russland hat einen "Friedensplan" für die Ukraine ausgearbeitet, der vier Punkte umfasst. Die USA wollen dem möglicherweise weitgehend zustimmen.
Die US-Regierung unter
Donald Trump hat sich offenbar in zentralen Punkten dem russischen Friedensplan für die
Ukraine angenähert. Das berichtet die "Kyiv Post" unter Berufung auf hochrangige ukrainische Regierungsvertreter und interne Dokumente, die der Zeitung vorliegen. Demnach zeigt sich
Washington zunehmend offen für die Bedingungen Moskaus, die unter anderem einen Stopp westlicher Militärhilfe und die Anerkennung russisch kontrollierter Gebiete umfassen.
Der russische Vorschlag umfasst demnach vier Kernforderungen, die laut des Berichts als nicht verhandelbar gelten:
1. Erstens soll die militärische Unterstützung der Ukraine durch den Westen vollständig eingestellt werden. Das betrifft Waffenlieferungen, Geheimdienstkooperationen sowie Ausbildungsprogramme für ukrainische Streitkräfte. Ob dies nur die US-Hilfen oder auch die europäische Unterstützung betreffen würde, bleibt unklar.
2. Zweitens verlangt
Russland die völkerrechtliche Anerkennung der Gebiete, die es seit 2014 und insbesondere seit der großflächigen Invasion 2022 unter Kontrolle gebracht hat. Dazu gehören die Krim sowie Teile der Regionen Cherson, Saporischschja, Donezk und Luhansk.
3. Drittens fordert der Kreml eine Wiederherstellung der russischen Sprache und Kultur als prägende Elemente des öffentlichen Lebens in der Ukraine. Konkret sollen Russisch als Amtssprache, prorussische Medien sowie die russisch-orthodoxe Kirche wieder eine zentrale Rolle im Land einnehmen. Diese Maßnahmen würden zahlreiche ukrainische Gesetze und Reformen rückgängig machen, die seit 2014 zur Stärkung der nationalen Identität und Unabhängigkeit erlassen wurden.
4. Viertens drängt Russland auf eine Rückkehr zu den Bedingungen des sogenannten Istanbuler Verhandlungsentwurfs von März 2022. Dieses Dokument sah unter anderem eine Neutralität der Ukraine, Sicherheitsgarantien durch Drittländer sowie Beschränkungen für das ukrainische Militär vor. Ein solches Abkommen wäre nach Ansicht vieler Experten mit erheblichen strategischen Nachteilen für
Kiew verbunden.
aus:
https://www.t-online.de/nachrichten/...eblich-zu.html
Ja, und? Wenn dir das nicht passt, dann schicke deine Arabermischlinge los. Sind bestimmt der Stolz deiner weltoffenen Demokratenfamilie, gell?
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AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023
Zitat:
Zitat von
amendment
So sieht der russische "Friedensplan" für die Ukraine aus
Russland hat einen "Friedensplan" für die Ukraine ausgearbeitet, der vier Punkte umfasst. Die USA wollen dem möglicherweise weitgehend zustimmen.
Die US-Regierung unter
Donald Trump hat sich offenbar in zentralen Punkten dem russischen Friedensplan für die
Ukraine angenähert. Das berichtet die "Kyiv Post" unter Berufung auf hochrangige ukrainische Regierungsvertreter und interne Dokumente, die der Zeitung vorliegen. Demnach zeigt sich
Washington zunehmend offen für die Bedingungen Moskaus, die unter anderem einen Stopp westlicher Militärhilfe und die Anerkennung russisch kontrollierter Gebiete umfassen.
Der russische Vorschlag umfasst demnach vier Kernforderungen, die laut des Berichts als nicht verhandelbar gelten:
1. Erstens soll die militärische Unterstützung der Ukraine durch den Westen vollständig eingestellt werden. Das betrifft Waffenlieferungen, Geheimdienstkooperationen sowie Ausbildungsprogramme für ukrainische Streitkräfte. Ob dies nur die US-Hilfen oder auch die europäische Unterstützung betreffen würde, bleibt unklar.
2. Zweitens verlangt
Russland die völkerrechtliche Anerkennung der Gebiete, die es seit 2014 und insbesondere seit der großflächigen Invasion 2022 unter Kontrolle gebracht hat. Dazu gehören die Krim sowie Teile der Regionen Cherson, Saporischschja, Donezk und Luhansk.
3. Drittens fordert der Kreml eine Wiederherstellung der russischen Sprache und Kultur als prägende Elemente des öffentlichen Lebens in der Ukraine. Konkret sollen Russisch als Amtssprache, prorussische Medien sowie die russisch-orthodoxe Kirche wieder eine zentrale Rolle im Land einnehmen. Diese Maßnahmen würden zahlreiche ukrainische Gesetze und Reformen rückgängig machen, die seit 2014 zur Stärkung der nationalen Identität und Unabhängigkeit erlassen wurden.
4. Viertens drängt Russland auf eine Rückkehr zu den Bedingungen des sogenannten Istanbuler Verhandlungsentwurfs von März 2022. Dieses Dokument sah unter anderem eine Neutralität der Ukraine, Sicherheitsgarantien durch Drittländer sowie Beschränkungen für das ukrainische Militär vor. Ein solches Abkommen wäre nach Ansicht vieler Experten mit erheblichen strategischen Nachteilen für
Kiew verbunden.
aus:
https://www.t-online.de/nachrichten/...eblich-zu.html
Siehste, und genau das wurde dir immer wieder so gesagt. Und nun isses soweit.
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AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023
Zitat:
Zitat von
amendment
Ich kann doch nichts dafür, dass zum Freundeskreis meiner Töchter tatsächlich auch Ausländer gehören! Wer sich erinnert: Die Älteste war letztes Jahr noch mit einem Urgroßneffen von Großadmiral Dönitz zusammen. Ein netter junger Mann...
Der aktuelle Freund unserer Mittleren ist nun mal Syrer. Ein Verbrechen?
Beide Töchter sind volljährig (21 u. 19) und ich bin ganz bestimmt kein Rassistenvater, der seinen Kindern die Gefühle verbietet.
Ausnahme: Ein Jude kommt mir nicht ins Haus!
Einverstanden?
(Ich hab mal über mich nachgedacht: Ich hatte mal eine türkische Freundin, ein Halbchinesin, eine US-Amerikanerin und eine Spanierin; alle anderen waren Deutsche.)
Vielfalt kommt halt nicht von Einfalt....
Deine "Vielfalt" führt zu einer Low-IQ-Bevölkerung in Ruinen. Von einem angeblich so "nationalen Deutschen" erwarte ich, dass du dich als Familienvater durchsetzt und deine Tochter zu Rassenbewusstsein erziehst. Wenn du unser Volk schon unbedingt in fremden Kriegen bluten sehen willst, dann sollte das wohl das Mindeste sein...
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AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023
Zitat:
Zitat von
amendment
So sieht der russische "Friedensplan" für die Ukraine aus
Russland hat einen "Friedensplan" für die Ukraine ausgearbeitet, der vier Punkte umfasst. Die USA wollen dem möglicherweise weitgehend zustimmen.
Die US-Regierung unter
Donald Trump hat sich offenbar in zentralen Punkten dem russischen Friedensplan für die
Ukraine angenähert. Das berichtet die "Kyiv Post" unter Berufung auf hochrangige ukrainische Regierungsvertreter und interne Dokumente, die der Zeitung vorliegen. Demnach zeigt sich
Washington zunehmend offen für die Bedingungen Moskaus, die unter anderem einen Stopp westlicher Militärhilfe und die Anerkennung russisch kontrollierter Gebiete umfassen.
Der russische Vorschlag umfasst demnach vier Kernforderungen, die laut des Berichts als nicht verhandelbar gelten:
1. Erstens soll die militärische Unterstützung der Ukraine durch den Westen vollständig eingestellt werden. Das betrifft Waffenlieferungen, Geheimdienstkooperationen sowie Ausbildungsprogramme für ukrainische Streitkräfte. Ob dies nur die US-Hilfen oder auch die europäische Unterstützung betreffen würde, bleibt unklar.
2. Zweitens verlangt
Russland die völkerrechtliche Anerkennung der Gebiete, die es seit 2014 und insbesondere seit der großflächigen Invasion 2022 unter Kontrolle gebracht hat. Dazu gehören die Krim sowie Teile der Regionen Cherson, Saporischschja, Donezk und Luhansk.
3. Drittens fordert der Kreml eine Wiederherstellung der russischen Sprache und Kultur als prägende Elemente des öffentlichen Lebens in der Ukraine. Konkret sollen Russisch als Amtssprache, prorussische Medien sowie die russisch-orthodoxe Kirche wieder eine zentrale Rolle im Land einnehmen. Diese Maßnahmen würden zahlreiche ukrainische Gesetze und Reformen rückgängig machen, die seit 2014 zur Stärkung der nationalen Identität und Unabhängigkeit erlassen wurden.
4. Viertens drängt Russland auf eine Rückkehr zu den Bedingungen des sogenannten Istanbuler Verhandlungsentwurfs von März 2022. Dieses Dokument sah unter anderem eine Neutralität der Ukraine, Sicherheitsgarantien durch Drittländer sowie Beschränkungen für das ukrainische Militär vor. Ein solches Abkommen wäre nach Ansicht vieler Experten mit erheblichen strategischen Nachteilen für
Kiew verbunden.
aus:
https://www.t-online.de/nachrichten/...eblich-zu.html
Gegen diesen Friedensplan ist nichts einzuwenden ,-
und weder die Ukraine noch der Rest des kriegsgeilen Westens sind in der Position ,-
gegen diesen Plan anzustinken !
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AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023
Zitat:
Zitat von
pixelschubser
.. Siehste, und genau das wurde dir immer wieder so gesagt. Und nun isses soweit.
.. früher hat @ amendment .. alles abgestritten und den großen Sieg der ukrainischen Armee über Rußland prophezeit ..
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AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023
Zitat:
Zitat von
Silencer
Da hast du recht.
Mich beunruhigt neulich dass Trump sich mit Putin nicht einigen kann. Ich vermute, darauf
haben die Ukros spekuliert.
Wenn das so weiter geht, könnte auch Trump Interesse daran haben die "Europäer" gegen
Russland aufzuhetzen.
Trump will aber unbedingt den Krieg beenden. Das weiss Putin genau. Und ich glaube nicht, dass es Putin mit Trump versemmeln will.
Ich vermute eher, mann verhandelt mit Selenski und den Russen vorerst einmal einen Waffenstillstand aus. Und dann gibt es Wahlen in der Ukraine. Wenn Poroschenko gewählt wird, dann kann man sehr viel mit Deals machen für alle Beteiligten.
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AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023
Zitat:
Zitat von
amendment
So sieht der russische "Friedensplan" für die Ukraine aus
Russland hat einen "Friedensplan" für die Ukraine ausgearbeitet, der vier Punkte umfasst. Die USA wollen dem möglicherweise weitgehend zustimmen.
Die US-Regierung unter
Donald Trump hat sich offenbar in zentralen Punkten dem russischen Friedensplan für die
Ukraine angenähert. Das berichtet die "Kyiv Post" unter Berufung auf hochrangige ukrainische Regierungsvertreter und interne Dokumente, die der Zeitung vorliegen. Demnach zeigt sich
Washington zunehmend offen für die Bedingungen Moskaus, die unter anderem einen Stopp westlicher Militärhilfe und die Anerkennung russisch kontrollierter Gebiete umfassen.
Der russische Vorschlag umfasst demnach vier Kernforderungen, die laut des Berichts als nicht verhandelbar gelten:
1. Erstens soll die militärische Unterstützung der Ukraine durch den Westen vollständig eingestellt werden. Das betrifft Waffenlieferungen, Geheimdienstkooperationen sowie Ausbildungsprogramme für ukrainische Streitkräfte. Ob dies nur die US-Hilfen oder auch die europäische Unterstützung betreffen würde, bleibt unklar.
2. Zweitens verlangt
Russland die völkerrechtliche Anerkennung der Gebiete, die es seit 2014 und insbesondere seit der großflächigen Invasion 2022 unter Kontrolle gebracht hat. Dazu gehören die Krim sowie Teile der Regionen Cherson, Saporischschja, Donezk und Luhansk.
3. Drittens fordert der Kreml eine Wiederherstellung der russischen Sprache und Kultur als prägende Elemente des öffentlichen Lebens in der Ukraine. Konkret sollen Russisch als Amtssprache, prorussische Medien sowie die russisch-orthodoxe Kirche wieder eine zentrale Rolle im Land einnehmen. Diese Maßnahmen würden zahlreiche ukrainische Gesetze und Reformen rückgängig machen, die seit 2014 zur Stärkung der nationalen Identität und Unabhängigkeit erlassen wurden.
4. Viertens drängt Russland auf eine Rückkehr zu den Bedingungen des sogenannten Istanbuler Verhandlungsentwurfs von März 2022. Dieses Dokument sah unter anderem eine Neutralität der Ukraine, Sicherheitsgarantien durch Drittländer sowie Beschränkungen für das ukrainische Militär vor. Ein solches Abkommen wäre nach Ansicht vieler Experten mit erheblichen strategischen Nachteilen für
Kiew verbunden.
aus:
https://www.t-online.de/nachrichten/...eblich-zu.html
aha - und Tee-On-Lain hatte exklusiven Einblick in den "russischen Friedensplan", der wo genau veröffentlicht wurde?
Und die USA haben angeblich zugestimmt, obwohl gerade erst einmal die diplomatischen Kontakte erst wiederhergestellt wurden?
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AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023
Zitat:
Zitat von
amendment
Ich kann doch nichts dafür, dass zum Freundeskreis meiner Töchter tatsächlich auch Ausländer gehören! Wer sich erinnert: Die Älteste war letztes Jahr noch mit einem Urgroßneffen von Großadmiral Dönitz zusammen. Ein netter junger Mann...
Der aktuelle Freund unserer Mittleren ist nun mal Syrer. Ein Verbrechen?
Beide Töchter sind volljährig (21 u. 19) und ich bin ganz bestimmt kein Rassistenvater, der seinen Kindern die Gefühle verbietet.
Ausnahme: Ein Jude kommt mir nicht ins Haus!
Einverstanden?
(Ich hab mal über mich nachgedacht: Ich hatte mal eine türkische Freundin, ein Halbchinesin, eine US-Amerikanerin und eine Spanierin; alle anderen waren Deutsche.)
Vielfalt kommt halt nicht von Einfalt....
Bestimmt ein Fan der neuen gemäßigten Kopfabschneidertruppe, hast ihn mal gefragt, wie er das Alawiten-Abschlachten so findet...
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AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023
Zitat:
Zitat von
Grenzer
Gegen diesen Friedensplan ist nichts einzuwenden ,-
und weder die Ukraine noch der Rest des kriegsgeilen Westens sind in der Position ,-
gegen diesen Plan anzustinken !
Ist trotzdem ein Fake, von t-online kann ja nichts anderes kommen. Im Link weitere Nicht-Quellen wie "Kiyv Post unter Berufung auf blabla". Leute, der Kreml hat eine verlinkbare Homepage, dieser und vielleicht noch das Außenministerium ist die Quelle für offizielle russische Verlautbarungen. Sonst nichts.
Beweis in Punkt 2: Rußland wird ganz sicher nicht schon zu Beginn der Verhandlungen auf "Teile" der laut Verfassung zur Föderation gehörenden Gebiete verzichten. Eine der unzähligen Versuche der Medien, sich die Realität ein Stück in die gewünschte Richtung zurechtzubiegen.
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AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023
Zitat:
Zitat von
Lykurg
Das hier ist aber nicht unser Krieg.
.. das ist falsch und du weißt es genau ... Merkel und Steinmeier haben im Auftrag der USA wunderbar an der Initiierung des Krieges in der Ukraine mitgeholfen .. das sind bewiesene Fakten ..
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AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023
"Friedensstifter" Trump hat angekündigt, falls die Rohstoff- und Tributverhandlungen mit der Ukraine heute gut laufen, wird es wieder Knarren, Muni und Hilfe geben.
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AW: Krisenherd Ukraine ab Mai 2023
Zitat:
Zitat von
amendment
So sieht der russische "Friedensplan" für die Ukraine aus
Russland hat einen "Friedensplan" für die Ukraine ausgearbeitet, der vier Punkte umfasst. Die USA wollen dem möglicherweise weitgehend zustimmen.
Die US-Regierung unter
Donald Trump hat sich offenbar in zentralen Punkten dem russischen Friedensplan für die
Ukraine angenähert. Das berichtet die "Kyiv Post" unter Berufung auf hochrangige ukrainische Regierungsvertreter und interne Dokumente, die der Zeitung vorliegen. Demnach zeigt sich
Washington zunehmend offen für die Bedingungen Moskaus, die unter anderem einen Stopp westlicher Militärhilfe und die Anerkennung russisch kontrollierter Gebiete umfassen.
Der russische Vorschlag umfasst demnach vier Kernforderungen, die laut des Berichts als nicht verhandelbar gelten:
1. Erstens soll die militärische Unterstützung der Ukraine durch den Westen vollständig eingestellt werden. Das betrifft Waffenlieferungen, Geheimdienstkooperationen sowie Ausbildungsprogramme für ukrainische Streitkräfte. Ob dies nur die US-Hilfen oder auch die europäische Unterstützung betreffen würde, bleibt unklar.
2. Zweitens verlangt
Russland die völkerrechtliche Anerkennung der Gebiete, die es seit 2014 und insbesondere seit der großflächigen Invasion 2022 unter Kontrolle gebracht hat. Dazu gehören die Krim sowie Teile der Regionen Cherson, Saporischschja, Donezk und Luhansk.
3. Drittens fordert der Kreml eine Wiederherstellung der russischen Sprache und Kultur als prägende Elemente des öffentlichen Lebens in der Ukraine. Konkret sollen Russisch als Amtssprache, prorussische Medien sowie die russisch-orthodoxe Kirche wieder eine zentrale Rolle im Land einnehmen. Diese Maßnahmen würden zahlreiche ukrainische Gesetze und Reformen rückgängig machen, die seit 2014 zur Stärkung der nationalen Identität und Unabhängigkeit erlassen wurden.
4. Viertens drängt Russland auf eine Rückkehr zu den Bedingungen des sogenannten Istanbuler Verhandlungsentwurfs von März 2022. Dieses Dokument sah unter anderem eine Neutralität der Ukraine, Sicherheitsgarantien durch Drittländer sowie Beschränkungen für das ukrainische Militär vor. Ein solches Abkommen wäre nach Ansicht vieler Experten mit erheblichen strategischen Nachteilen für
Kiew verbunden.
aus:
https://www.t-online.de/nachrichten/...eblich-zu.html
Kein ernstzunehmender Nachrichtenkanal meldet das. Die Meinungsfabriken auch nicht. Nicht die Freakblogs aus dem Facebook-Ökosystem und nicht die fetten Maden aus den GEZ- und Fördermitteltrögen. Nur T-Online.
Wer ist denn bitte "Russland"? Wer konkret hat den Plan ausgearbeitet? Wer hat den Plan wem und wo unter welchem Arbeitsnamen zur Verhandlung vorgelegt?
Hier ist der Artikel der Kyiv Post, auf den sich der Stümper aus der T-Online-Redaktion beruft:
https://www.kyivpost.com/post/48640#...es-sub-title-1
Dort sieht es schon ganz anders aus. Kein vorliegender russischer Plan mehr, sondern "mehrere Quellen aus ukrainischen Diplomaten- und Geheimdienstkreisen". Keine Namensnennung, keine verifizierbare Quelle, keine Bestätigung durch reputable russische oder amerikanische Diplomaten. T-Online strickt daraus "Russland hat einen Plan vorgelegt". Ich glaube, T-Online braucht dringend einen neuen Chefredakteur für seine Nachrichtenredaktion. Wer Artikel derart schlechter Qualität zur Veröffentlichung freigibt, der sollte lieber mit Tieren arbeiten.