AW: Rassenunruhen in den USA, "Black lives matter"- Bewegung
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SprecherZwo
Hätte die Negerin kein Messer gehabt, dann würde sie jetzt noch leben. Hätte der Neger Floyd nicht versucht mit Falschgeld zu zahlen, würde er heute noch leben und hätte Willi Herren nicht Alkohol und Drogen missbraucht, dann würde er auch noch heute leben.
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Hank Rearden
Für mich riecht das nach einem Bauernopfer: Der Polizist wird dem Lynch-Mob der Straße geopfert, um Ausschreitungen zu verhindern...
.. möglich , will ich nicht abstreiten , vor allen Dingen , weil die Amis ja nun mal ganz anders ticken im Koppe ..
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ganja
Ein gutes Zeichen. Polizisten kommen nicht mehr automatisch davon, wenn sinnlose und übertriebene Gewalt angewendet wird. Ich hoffe das Beispiel macht Schule.
yepp. damit sich der mit Drogen vollgepumpte COVID19 Infizierte mit Herzfehler vorbestrafte Schwerstverbrecher nicht umsonst der "Gerechtigkeit geopfert" hat:
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WOW: Nancy Pelosi ‘Thanks’ George Floyd for Dying
by Kyle Beckerabout 11 hours agoupdated about 10 hours ago
Speaker Nancy Pelosi ‘thanked’ George Floyd for “sacrificing” his life for justice after the jury reached a ‘guilty’ verdict on all counts against Minneapolis police officer Derek Chauvin.
As reported earlier, the jury found Chauvin guilty of second-degree murder, third-degree murder and second-degree manslaughter.
There had been controversy over Floyd’s cause of death, since he had fentanyl and methamphetamine in his system, a heart condition, and COVID-19.
Speaker Pelosi nonetheless attempted to frame Floyd as a martyr. Floyd was arrested while he was under the influence of drugs for attempting to pass counterfeit currency. He died after the infamous incident with Derek Chauvin using a restraint on Floyd, where he kneeled on him for an estimated nine-and-a-half minutes.
She appeared at a press conference and made the ludicrous claim.
https://trendingpolitics.com/wow-nan...urce=economics
Mit politischen Urteilen ist niemand gedient!
kd
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SprecherZwo
Ja kann man gleich wieder losziehen und sich mit Kleidung und Elektroartikel eindecken !
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SprecherZwo
Genau wo dies stattgefunden hat, habe ich vor Jahren mal gelebt. Ich kenne sogar die Strasse. Bin aber ziemlich schnell weg dort, als es mit der finanziellen Lage besser wurde. Aber schon vor Jahren war es lustig: Eines Nachts rannten das FBI und ATF durch den Garten meiner Schwiegermutter und warfen Blendgranaten in das Haus des Nachbarn. Ich bin umgezogen, als ich mir den Wechsel leisten konnte.
Die bisherigen Proteste sind aber sehr übersichtlich.
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Haspelbein
Genau wo dies stattgefunden hat, habe ich vor Jahren mal gelebt. Ich kenne sogar die Strasse..
.. dort > Legion Lane ? ..
.
https://i0.wp.com/thecameroontoday.c...86%2C554&ssl=1
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Politikqualle
Ja, so sieht es da aus. Eigenheime aus den 70er und 80er Jahren, ursprünglich Vorstädte um die Eastland Mall, die Stück für Stück von den Bewohnern der Columbus East Side übernommen wurden. Interessant ist, dass es immer noch eine gemischte Gegend ist.
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Haspelbein
Ja, so sieht es das aus. .
.. im "dispatch" steht alles ausführlich drin .. Grüße nach Ohio ..
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Die offizielle Familie v. G. Floyd hat auf jeden Fall ausgesorgt.
Der Medienhype war enorm.
Es wurde damals schnell ein Spendenkonto für enge fam. Hinterbliebene (hpts. für die kleine Tochter) eingerichtet. Zweistellige Millionenbeträge soll seine Familie auf diesen Wege erhalten (haben).
Um an den medialen Hype nochmal zu erinnern.
Floyd Trauerfeier wurde übelst medial inszeniert.
Sogar in dt. TV-Medien zeitgleich in mehreren Kanälen übertragen. DAS war übelste Gehirnwäsche. Damit wurden - mMn - bewusst die BLM-Aktionen in Dt., in Europa erst befeuert, in Gang gebracht.
Die öffentl. Inszenierung war Kitsch pur.
Fahrt mit weißer Kutsche mit Pferdegespann. Er im goldfarbenen Sarg.
Dann in der Liveübertragung aus der Veranstaltungshalle waren einige überlebensgroß gemalte Porträts v. G.F. gut sichtbar platziert. Auf einigen wurde G. Floyd mit "stilisierten Engelsflügeln" dargestellt.
Anderseits.
Seine Biographie entsprach diesen Image aber wenig. Evtl. nicht völlig abwegig ähnelte seine Biographie vieler Schwarzer in USA.
So hatte er zuvor mit anderer Frau / Frauen weitere (inoffizielle) Kinder.
Verdiente zeitweilig als Pornodarsteller sein Geld.
Dealen und ein schwerer Raub (*) führten zur Verurteilungen (* mit Komplizen eingebrochen und er setzte einer hochschwangeren Frau die Pistole auf den Bauch).
So ungefähr Erinnertes aus früher Gelesenen. (US-Medien quergelesen).
Das obige negiert natürlich nicht das sein Leben weniger wert sei.
Zum BLM u. den Gelaber v. systemischen Rassendisdkriminierungen wird in den Medien einiges ungern öffentl. erwähnt.
Fakt ist.
Je höher der Anteil von Schwarzen in einer US-Stadt, desto höher ist dort die Kriminalitätsrate.
Das ist ein ziemlich eindeutiges Indiz. Oder ?
Schwarze werden außerdem "weit überwiegend" von Ihresgleichen, also von Schwarzen getötet.
Und töten selbst überproportional andere, also auch nicht-negroide Bürger. Nicht so umgekehrt.
Für Sie wurde vor Jahrzehnten ein erleichterter Zugang (niedriger Notendurchschnitt) zu höheren schulischen u. universitären US-Bildungsinstituten ("positiver Rassismus") eingeführt. Ob noch gültig, ist mir nicht bekannt. Abseits davon. Auch in der Black-Communty gibt es viele vernünftige Stimmen.
Vielleicht trifft es Denzel Washington, afroamerikan. Schauspieler schon inhaltlich in einen Satz ?
Das die erfahrenen Unterschiede in der amerikan. Gesellschaft nicht so sehr in der Hautfarbe ursächlich, sondern in der jeweils gelebten Kultur, liegen.
So ähnl. geben dies auch bekannte afroamerikan. Wissenschaftler mit konservativer Orientierung an.
Bekannt ist das afroamerikan. Kinder weit überwiegend bei alleinerziehenden Müttern aufwachsen. Dazu kommt die gewaltverherrlichende u. sexistische Rap- u. Machokultur als Vorbild. Fehlende u. vor allem fehlende positive Vaterfiguren besonders bei den heranwachsende Jungs führen oft in Abwege. Kinder wachsen bei überforderten, da überwiegend sehr jungen Müttern auf. Die wiederum in Folge mangelhaft gebildet bleiben. Das setzt natürlich eine negative Spirale in Gange.
Das ist aber großteils deren gelebtes Milieu.
Väter, Männer, die mit Abwesenheit glänzen. Ggf. weitere Frauen schwängern, gibt es in allen Kulturen aber in afro-geprägten Kulturen ist diese "Vorgehensweise" deutlich ! ausgeprägter. Beinahe die Norm.
Mir wird in dieser angebl. systemischen Rassenfrage zu vieles bewusst unterschlagen. Afroamerikan. Opfermentalität kommt nicht gut, da diese "Aktivisten" nicht ehrlich alle Fakten auf den Tisch legen.
AW: Rassenunruhen in den USA, "Black lives matter"- Bewegung
Ich habe in meinem Leben erst zwei Filme gesehen, wo Schwarze von Hollywood negativ dargestellt wurden. Ansonsten wurden sie immer als edle Personen,
die immer die besten und menschlichsten Antworten haben dargestellt. Das hat absolut nichts mit der Realität zu tun, aber diese positive Darstellung
wirkt vor allem bei der jüngeren Generation wie eine Hirnwäsche.