spülen heisst nicht, ob es Verluste sind.http://www.faz.net/aktuell/wirtschaf...-13344263.html
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spülen heisst nicht, ob es Verluste sind.http://www.faz.net/aktuell/wirtschaf...-13344263.html
Die Studie ist doch lediglich Utopie und spiegelt nicht die Realität wieder. Deswegen lässt man auch einfach mal alle Jahre VOR der Studie weg, weil das Ergebnis sonst nicht passen würde:
"Die vor dem Ausgangsjahr liegenden fiskalischen Beiträge der ausländischen Bevölkerung können in den vorgenommenen Rechnungen dagegen nicht abgebildet werden."
Ein paar Seiten weiter erklärt man dann auch warum:
"Unterstellt man, dass sich die kommenden Ausländergenerationen fiskalisch vollständig so verhalten wie ihre Eltern, entspricht ihr Generationenkonto im Prinzip dem der 2012 geborenen Ausländer. Weil dieses Konto im negativen Bereich ist, würde der Gesamtwert der von den nachkommenden Generationen in Anspruch genommenen Transferleistungen den Wert der gezahlten Steuern und Beiträge übersteigen."
Wenn 2012 hier geborene Ausländer mehr kassieren als zahlen werden, wieso sollte es bei den Ausländern davor anders gewesen sein:
"Ausländer, die 2012 geboren wurden, werden unter Status-quo-Bedingungen über den gesamten Lebenszyklus hinweg im Gegenwartswert durchschnittlich rund 44.100 Euro mehr an Transfers erhalten, als sie an Steuern und Beiträgen zahlen. Dagegen erbringen die 2012 geborenen Deutschen einen deutlich positiven Finanzierungs-beitrag zu den öffentlichen Haushalten. Sie zahlen im Lebensverlauf durchschnittlich rund 110.800 Euro mehr an Steuern und Beiträgen, als sie an individuell zurechenbaren Transfers empfangen."
Weiterhin:
"Die schlechtere Integration der Ausländer in den Arbeitsmarkt, aber auch ihre geringeren Rücklagen an Vermögen, sind mit einer gegenüber den Deutschen deutlich höheren Inanspruchnahme an Arbeitslosengeld und Sozialtransfers (Sozialhilfe, Arbeitslosengeld II, Wohngeld) verbunden. Die über den Lebenszyklus empfangenen Leistungen sind um 83,4 Prozent höher als bei den Deutschen."
Fazit: Die Studie ist mehr als deutlich (Vergangenheit + Zukunft dickes Minusgeschäft mit Migranten), lediglich im Studienjahr gab's zufälligerweise dicke Milliardenüberschüsse ;)
Dieser Pfarrer hat genau son Knall wie die meisten Gutmenschen. Man kann ihnen nur zu gute halten, daß sie verblödete Sozialromantiker sind, die aber leider der Integrations-Mafia zuarbeiten.Zitat:
Deswegen müsse das Land dringend und schnell weitere Standorte suchen, fordert Pfarrer Hermann Wilhelmy. … http://www.hr-online.de/website/rubr...ument_55164379
Nein, wir brauchen keine neuen Unterkünfte mehr, wir sollten uns ein Beispiel an Australien nehmen.
Stimmt:
Viktor E. Frankl,Zitat:
Ich wage die Behauptung, daß grundsätztlich jede Nation holocaustfähig ist.
Begründer der Logotherapie und KZ-Häftling,
in seiner Rede am Rathausplatz in Wien am 13. März 1988.
Gefunden bei Armin Mohler: “Der Nasenring”, Seite 12
Zu Deutschland:
Natürlich müssen, sollen und wollen wir Flüchtlinge aufnehmen, aber kein kriminelles und gewalttätiges Pack.
http://www.stuttgarter-nachrichten.d...2be8f858a.html
Zitat:
19 Gambier festgenommen
Asylbewerber als Drogendealer
Rainer Wehaus, 12.05.2015 09:30 Uhr
Asylbewerber aus Gambia sind schon mehrfach unangenehm aufgefallen, nämlich als Drogendealer. Nun hat die Polizei landesweit zugeschlagen.
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Lange Zeit in Deutschland waren die Flüchtlinge in diesem Moment noch nicht. Alle waren sie in der Landeserstaufnahmeeinrichtung (LEA) des Landes in Mannheim untergebracht. Dort verbringen Asylbewerber höchstens die ersten drei Monate, bevor sie dann auf die Unterkünfte der Gemeinden in Baden-Württemberg verteilt werden.
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Keine Tütchen also, sondern Päckchen oder gar Pakete.
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Weit über 400 Beamte seien im Einsatz gewesen,
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Die Polizei weiß inzwischen von gut organisierten Banden zu berichten, die unter dem Deckmantel des Asylrechts krumme Dinger drehen.
Da sind zum Beispiel und vor allem Asylbewerber aus Georgien. Sie werden zum Teil gezielt als Flüchtlinge nach Deutschland geschickt. Dort brechen sie tagsüber ein und deponieren irgendwo das Diebesgut, das dann nach Georgien wandert. Der neueste Trend bei Georgiern, so heißt es beim Landeskriminalamt (LKA) seien Ladendiebstähle. Wobei das Diebesgut in diesen Fällen per Post nach Georgien geschickt werde. Auch Flüchtlinge aus Gambia sind in der Regel politisch nicht verfolgt oder von einem Bürgerkrieg bedroht. Ihre Anerkennungsquote liegt bei unter einem Prozent.
Ob auch diese Flüchtlinge zum Teil gezielt eingeschleust werden, um Straftaten zu begehen, ist derzeit noch unklar. Der Fall in Mannheim zeigt aber, dass hier durchaus auch große Gruppierungen zugange sind, die sich offenbar absprechen. Gegen insgesamt 50 Personen wird ermittelt, 19 wurden am Montag festgenommen. „Das riecht nach organisierter Kriminalität“, sagt ein Beamter.
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Vergangenen Herbst marschierten 135 Beamte in eine Asylunterkunft im Ludwigsburger Stadtteil Hoheneck und beschlagnahmten Marihuana sowie 3000 Euro Bargeld. Im Verlauf des Ermittlungsverfahrens habe sich der Verdacht erhärtet, dass aus der Unterkunft heraus ein reger Handel mit Marihuana betrieben und Betäubungsmittel dabei auch an Kinder und Jugendliche abgegeben wurden, erklärte die Polizei.
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So viele Dealer aus Gambia – kann das Zufall sein?
Strafverfahren gegen Asylbewerber sind nicht ganz einfach. Solange ihr Asylantrag noch nichts rechtskräftig abgelehnt wurde, dürfen sie nicht abgeschoben werden. Dies geschieht in der Regel erst dann, wenn sie einen Teil ihrer Haftstrafe verbüßt haben.
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Vom Balkan kommen immer noch viele Roma-Familien, aus Afrika immer mehr junge. allein stehende Männer. Solche Männer seien ein besonders großes Problem, heißt es bei der Polizei.
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Ein anderer LEA-Mitarbeiter sagt dazu, dass das Ganze auch eine Frage der Kontrolldichte sei. „Wenn man nicht kontrolliert, findet man auch nichts“, sagt er. Soll heißen: In der Regel lässt man die Asylbewerber weitestmöglich in Ruhe.
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Kriminelle Asylbewerber sind weder für die Regierung noch für die Opposition im Landtag ein großes Thema. …
Also rentieren sich die Migranten insgesamt nicht mal für die Sozialkassen.
Dafür möchte ich einen Beweis sehen.
Wie ich schon sagte: Ideologiefrei:
Und hier lügt der Spiegel:Zitat:
Höchste Zeit, folgert Sinn in der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung", für eine "ideologiefreie und nicht vom Streben nach politischer Korrektheit getriebene Debatte über die Migrationspolitik".
Denn das würde bedeuten, dass nur native Einwohner die gesamte Infrastruktur zu finanzieren hätten, die auch von den Immigranten in Anspruch genommen wird.Zitat:
Denn statt die Staatsausgaben auf alle Einwohner gleichermaßen umzulegen, müsste man in einer rein ökonomischen Betrachtung eigentlich die sogenannten Grenzkosten pro Migrant heranziehen.
Sinn hat völlig recht mit seiner Sicht. Im Gegensatz zu Ideologen erlaubt er sich den Luxus einer korrekten Kalkulation zu Lasten der pol. cor. Vorgaben.