Man darf einfach nicht vergessen, dass ganz Amerika ein gestohlenes und annektiertes Land ist.... Als Kind sah ich extrem oft
Western-Filme, die damals rauf und runter liefen. Es war immer das gleiche: Indianer, Wild, böse, primitiv ohne Moral ...... der weiße Mann: Gut, edel und moralisch erhaben... als Kind hatte ich das nicht verstanden und kaufte mir Indianer und Cowboy Figuren, ein Ford aus Holz, Wagen, Pferde... es wurde eine große Sammlung und ich habe diese Spielzeuge noch heut! Soldaten, Plastikfiguren und alles, was dazu gehört, wurde mir, auch geschenkt.
Heute weiß ich, dass diese ganzen Western Filme dazu dienten, den größten Völkermord der Geschichte, den Völkermord an den Indianern bzw. indigenen Menschen zu rechtfertigen.... das war das Ziel dieser Filme oder sehe ich das falsch?
Es war der Ausdruck eines schlechten Gewissens, so nach dem Motto: Ja, wir mussten es tun, weil die Indianer... man konnte mit ihnen nicht verhandeln oder mit ihnen zusammen leben, weil: Es waren ja "Wilde"...
Dass das nicht stimmte, sondern es nur um Geld und Bodenschätze ging und Vertreibung der Eigentümer, das wurde nicht gesagt. Also die USA sollten eigentlich ganz kleine Brötchen backen, oder?
https://amerika21.de/analyse/255236/...rmord-indigene