Weiss ich nicht wie die Amis so drauf sind.
Fuer mich ist der schon lange ein Clown. Ganz Amerika ist fuer mich schon seit Jahrzehnten nur noch ein dummes Zirkusspektakel.
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Laut Reddit wird Mamdani von Soros finanziert.
Das endet wie bei: Die Klapperschlange.
Aber mir kann es eigentlich egal sein. NYC ist zu weit weg. Ich sorge mich mehr um Europa.
Allerdings.
Ich fuetterte neulich Tauben aus meinem Fenster heraus. Im Vorgarten mit Erdnuessen (die lieben Ernuesse).
Kam meine Nachbarin.. "Du fuetterst die Voegel, ne?!!!!!"
Ich so: Ja klar, warum nicht ?
Sie so: Tauben locken Ratten an !!!!!
Ich so (dachte ich mir nur): aha, besser als Du!
Ich denke eher, dass Muslime, die lesen können, deutlich seltener zum Messer greifen oder sich nen Gürtel umbinden.
Es sind eher dumme Menschen, die mit lautem Allahuakbargebrüll ne Schneise schlagen. Das gilt allerdings auch für andere Religionen.
Ein kluger Mensch ist nicht Bauer, sondern eher Turm, Springer oder Läufer. Im besten Fall König oder Königin.
Es gibt nicht viele kluge Menschen, selbst im Westen.
In Bezug auf Muslime jedoch wirst du feststellen das nur die allerwenigsten jemals den Koran gelesen haben. Dabei ist es ein ziemlich dünnes Büchlein.
https://pbs.twimg.com/media/G49b_gnW...jpg&name=large
Ebensogut könnte man auch die Bibel auf drei Seiten zusammenfassen. Scheiß Handlung, tierische Besetzung. Allein im ersten Drittel wird nur von Fickerei geschwafelt.
Schillers Glocke brachte mir mal nen Tadel ein. Sollten wir auswendig lernen und vortragen. Dank meiner Mutter kannte ich die Zusammenfassung:
“Loch in Erde
Bronze rin
Glocke fertig
Bimbimbim.“
Du hast weder den Koran, noch die Bibel gelesen. Deshalb wäre es weiser an deiner Stelle hierzu zu schweigen. Weil dich Spiritualität nicht interessiert.
Schiller fand ich persönlich interessanter denn Goethe. Aber Goethe haben wir in der Schule behandelt, Schiller nicht. Vermutlich weil in der linken Gegend wo ich lebte, alles getan wurde, um jeglichen Hauch von Patriotismus, also die Liebe zu Heimat, Volk und Land im Ansatz zu ersticken um Hass, Abneigung und eine Abwärtsspirale von Vernichtung jeglicher Form der Identität im Sinne des Neomarxismus zu betreiben.
Selbst wenn man irgendwie jede physikalische Kopie des Koran verschwinden lassen würde, wäre das innerhalb von 24h wieder behoben, da so viele Muslime ihn auswendig kennen. Die Bibel hat vielleicht jeder Priester/Pfarrer mal gelesen. Wenn ich mir die Kirche heute anschaue, dann auch das nichts gebracht.
Die New Yorker lassen sich von Trump nicht erpressen.
Das mag durchaus sein.
Mit irgendwelchen kriminellen Alis von der Straße, oder mit eifernden Fundamentalisten, gebe ich mich selbstverständlich nicht ab.
Das geht mir aber mit Deutschen ähnlich. Mit dem primitiven Pöbel, der außer Fernsehen und Fußball nichts im Kopf hat, will ich auch nichts zu tun haben.
Das zeigt aber eben auch, daß man keineswegs alle Muslime über einen Kamm scheren kann.
ABT 3
Wenn der kluge und bissige Genosse Zohran Kwame Mamdani, als neuer sozialistischer Buergermeister von New York konsequent, brutal vorgeht, nutzt er gezielt die foederale Verteilung der Steuerhoheit auf Bund, Bundesstaaten, Staedte und Gemeinden aus.
Damit ziehen Donald Trump und die Kapitalisten der USA den Kuerzeren und duerfen sich vom Foederalismus der USA hart in ihre Kapitalistenaersche " gefickt " fuehlen. :haha:
Anstelle des neuen sozialistischen Buergermeisters nutzte ich gezielt das Steuerrecht der USA aus und belegte alle Kapitalisten, Unternehmen der Wall-Street nebst privater Spekulanten mit hohen Sondersteuern. Das hat Potential einen Finanzcrash an der Wall-Street in New York auszuloesen, um eine laengst ueberfaellige, wirksame Umverteilung von oben nach unten durchzusetzen.
Uebrigens (by the way)
Was unterscheidet Russen, Chinesen und Iraner von US-Amerikanern bzw. BRD-Systemlingen?
Die klugen Russen, Chinesen und Iraner haben ihre Sozialistische Revolution bereits erfolgreich hinter sich gebracht. Die US-Amerikaner und BRD-Systemlinge sind unfaehig zu einer Sozialistischen Revolution und taugen nur als ausgebeute, verblendete, verbloedete, willfaehrige, unwuerdige, unfreier, wahlunmuendige Arbeits-, Konsum- und Zahlssklaven der herrschenden Maechte des Kapitals.
Zitat:
GTAI GERMANY TRADE & INVEST / 17.01.2025
Rechtsbericht | USA | Steuerrecht
Besteuerung in den US-Bundesstaaten
Bei einer Geschäftstätigkeit in den USA können neben den US-Bundessteuern auch die Steuern auf der Ebene der US-Bundesstaaten greifen.
Finanzverfassung geprägt durch föderalistische Struktur
Die Steuerhoheit ist in den USA auf Bund, Bundesstaaten und Gemeinden aufgeteilt. Somit besteht die Möglichkeit, dass Steuern sowohl beim Bund (Federal Taxes), bei den Bundesstaaten (State Taxes) und auf der lokalen Ebene der Städte und Gemeinden (Local Taxes) kumulativ anfallen.
Auf Bundesstaatenebene existieren eine Vielzahl an Regelungen und Zuständigkeiten der Steuerverwaltung. Dies gilt ebenso für die Verwaltung von Steuern auf Ebene der Gemeinden. Als steuerberechtigte Körperschaften kommen auf kommunaler Ebene die Landkreise (counties), die Stadtgemeinden (municipalities), die Landgemeinden (townships), die Schulbezirke (school districts) und Sonderbezirke (special districts; zum Beispiel: Hafenbehörden) in Betracht.
Doppelbesteuerungsabkommen auf Steuerrecht der US-Bundesstaaten nicht anwendbar
Das zwischen der Bundesrepublik Deutschland und den USA geschlossene Abkommen zur Vermeidung der Doppelbesteuerung und zur Verhinderung der Steuerverkürzung auf dem Gebiet der Steuern vom Einkommen und vom Vermögen und einiger anderer Steuern (DBA) ist auf das Steuerrecht der US-Bundesstaaten nicht anwendbar. Auf Seiten der USA gilt das DBA nur für die Bundeseinkommensteuer für natürliche Personen und für Körperschaften, Trusts und Nachlässe. Mithin besteht die Möglichkeit, dass trotz der Befreiung von der US-Bundessteuerpflicht eine Ertragsteuerpflicht nach dem Recht desjenigen US-Bundesstaates vorliegt, in dem eine Geschäftstätigkeit ausgeübt wird.
Steuerpflicht natürlicher Personen
Für die Begründung der unbeschränkten Einkommensteuerpflicht ist nach den Einzelsteuergesetzen der US-Bundesstaaten in der Regel der Wohnsitz ausschlaggebend. Im Rahmen der beschränkten Einkommensteuerpflicht werden üblicherweise nur diejenigen Einkünfte besteuert, die aus Quellen des steuererhebenden Bundesstaates stammen oder auf eine bestimmte Präsenz im Bundesstaat zurückzuführen sind (sogenannte Nexus).
Der Nexus ist ein unbestimmter Begriff der steuerlichen Praxis in den USA, der mit „Verbindung“ oder „Anknüpfung“ übersetzt werden kann. Im Steuerrecht der US-Bundesstaaten steht der Begriff Nexus für das Vorliegen einer Präsenz, die zu einer Steuerpflicht führt.
Gesellschaften
Die Körperschaftsteuerpflicht bei Gesellschaften knüpfen die einzelnen Bundesstaaten in der Regel daran, dass die Gesellschaft in dem steuererhebenden Bundesstaat gegründet wurde oder daran, dass ein Nexus im jeweiligen Bundesstaat besteht. Der Nexus wird von jedem einzelnen Bundesstaat selbst bestimmt und variiert je nach Steuerart (Income Tax, Sales & Use Tax). In der Vergangenheit ist hinsichtlich des Nexus auf die physische Präsenz eines Unternehmens in dem steuererhebenden Bundesstaat abgestellt worden. Inzwischen besteht die Tendenz, den Tatbestand des Nexus durch die wirtschaftliche Präsenz zu erweitern.
Sales and Use Tax statt Umsatzsteuer
Eine bundeseinheitliche Umsatzsteuer existiert in den USA nicht. Stattdessen erheben die einzelnen Bundesstaaten eine sogenannte Sales and Use Tax, deren Höhe zwischen den Bundesstaaten erheblich variiert. Normalerweise betrifft die Sales Tax den Verkauf von materiellen Gütern. In vielen Bundesstaaten unterliegt auch die Erbringung von Dienstleistungen und der Verkauf von Software dieser Steuer. Die Steuer wird in der Regel dem Endverbraucher der steuerpflichtigen Güter oder Dienstleistungen auferlegt. Allerdings muss ein Verkäufer, dessen Präsenz im Bundesstaat zu einer Steuerpflicht führt beziehungsweise für den ein Nexus vorliegt, in dem jeweiligen Bundesstaat die Steuer beim Verkauf einbehalten und diese an die US-Finanzbehörde abführen.
Bis zum Urteil des Obersten Gerichtshofs der USA im Fall South Dakota vs. Wayfair (Urteil vom 21. Juni 2018) musste ein Unternehmen eine physische Präsenz, beispielsweise durch die Unterhaltung von Büros oder eines Mitarbeiters in dem jeweiligen Bundesstaat, aufweisen, um einen Nexus zu begründen und von der Sales Tax-Steuerpflicht betroffen zu sein. Der Rechtsstreit Wayfair hat die physische Präsenz als Kriterium für das Vorliegen eines Nexus beseitigt. In seiner Entscheidung kam der U.S. Supreme Court zu dem Schluss, dass es für einen Bundesstaat angebracht sei, die „wirtschaftliche Präsenz“ (Economic Nexus) als neuen Maßstab für einen Nexus einzuführen; wie zum Beispiel der Bundesstaat South Dakota, der Tätigkeiten von Unternehmen, die eine jährliche Verkaufsschwelle von 100.000 US-Dollar oder 200 separate Transaktionen pro Jahr in einem Bundesstaat überschreiten, als Nexus einstufte.
Die Großzahl der Bundesstaaten sind diesem Urteil in ihrer steuerlichen Gesetzgebung bereits gefolgt, wobei die Umsatzkriterien beziehungsweise das Geschäftsvolumen von Staat zu Staat unterschiedlich sind. Jedes ausländische Unternehmen, das Güter in die USA verkauft oder Dienstleistungen in den USA erbringt, kann hiervon betroffen sein.
https://www.gtai.de/de/trade/usa/rec...staaten-211592
Zitat:
Einkommensteuersätze und Einkommensklassen der einzelnen Bundesstaaten 2025
18. Februar 2025 von: Andrey Yushkov , Katherine Loughead
Die Einkommensteuer ist eine wichtige Einnahmequelle der Bundesstaaten und machte im Fiskaljahr 2023, dem letzten Jahr, für das Daten vorliegen, 33 Prozent der staatlichen Steuereinnahmen aus. Ihre Bedeutung für die öffentliche Politik wird dadurch noch verstärkt, dass die Steuerzahler – im Gegensatz zur indirekten Zahlung von Umsatz- und Verbrauchssteuern – aktiv für die Abgabe ihrer Einkommensteuererklärung verantwortlich sind.
Zweiundvierzig Bundesstaaten erheben Einkommensteuer.
Lohn- und Gehaltseinkommen werden in Washington besteuert. Nur Kapitalerträge werden besteuert. Acht Bundesstaaten, darunter New Hampshire, das seine Zins- und Dividendensteuer im Jahr 2025 abgeschafft hat, erheben keine Einkommensteuer für natürliche Personen
überhaupt.
Von den Bundesstaaten, die Löhne besteuern, haben 14 ein einheitliches Steuersystem, bei dem ein einziger Steuersatz für alle zu versteuernden Einkünfte gilt. Im Gegensatz dazu erheben 27 Bundesstaaten und der District of Columbia progressive Einkommensteuern, wobei die Anzahl der Steuerklassen von Bundesstaat zu Bundesstaat stark variiert. Derzeit haben sechs Bundesstaaten – Arkansas, Kansas, Massachusetts , Montana, North Dakota und Ohio – ein zweistufiges Einkommensteuersystem. Am anderen Ende des Spektrums hat Hawaii zwölf Steuerklassen. Die Spitzensteuersätze reichen von 2,5 Prozent in Arizona und North Dakota bis zu 13,3 Prozent in Kalifornien. (Kalifornien erhebt zusätzlich eine Einkommensteuer von 1,1 Prozent.)
In einigen Bundesstaaten sind zahlreiche Steuerklassen in einem engen Einkommensbereich zusammengefasst. So erreichen Steuerzahler in Virginia bereits mit einem zu versteuernden Einkommen von 17.000 US-Dollar die vierte und höchste Steuerklasse. In anderen Bundesstaaten greift der Höchststeuersatz erst bei einem deutlich höheren Grenzeinkommen. Beispielsweise wird er in Kalifornien (einschließlich des Millionärszuschlags), Massachusetts, New Jersey, New York und dem District of Columbia erst ab einer Million US-Dollar fällig.
Die Vorgehensweisen der einzelnen Bundesstaaten bei der Einkommensteuer unterscheiden sich auch in anderen Details. Einige Bundesstaaten verdoppeln die Breite der Steuerklassen für Alleinstehende auf Verheiratete, um eine „Ehestrafe.
Viele andere Bundesstaaten tun dies nicht. Einige Bundesstaaten koppeln ihre Standardabzüge und persönlichen Freibeträge an das Bundessteuergesetz, während andere ihre eigenen festlegen oder gar keine anbieten.
...
https://taxfoundation.org/data/all/s...n%20California.
Juden beherrschen New York real, der machtlose Moslem-Hampelmann ist ihr Frettchen. Mehr nicht. Aber natürlich ein Zeichen, dass das "alte Amerika" weiter stirbt.
Schlechter Tag für Trump: Klare Siege der Demokraten in New York, Virginia und New Jersey. Zustimmung er Bevölkerung für eine wichtige Wahlrechtsreform in Kalifornien.
ABT 4
Der kapitalistische Autokrat, Egomane und Narzist im Amt des US-Praesidenten, Donald Trump, ist ja fuer seine ausschweifende Fanatasie bekannt. Ein im Negerland Uganda geborener muslimischer Sozialist mit indischen Vorfahren muss ein " U-Boot " der Kommunisten Parteien feindlicher, auslaendischer Maechte, z.B. der Russischen Foederation, Volksrepublik oder der DVRK sein.
Der Kommunismus gilt ja bekanntlich in den USA als unamerikanischer Umtrieb. Anstelle von Donald Trump reaktivierte ich daher das Komitee zur Verfolgung unamerikanischer Umtriebe als staendigen Ausschuss im US-Repraesentantenhaus, verhaengte ueber den kommunistischen Buergermeister von New York ein Betaetigungsverbot.
Weil nach Ansicht der US Republikaner die schaebigen US-Demokraten als uebele Steigbuegelhalter des Kommunismus gelten, belegte ich die Partei der US-Demokraten mit einem Organisations- und Betaetigungsverbot. Damit erlangen die US Republikaner den Status einer exklusiven Einheits- und Volkspartei, was dem kapitalistischen Autokraten, Egomane und Narzisten Donald Trump die Regierung erheblich erleichert, weil es keine stoerende Opposition mehr gibt.
Zitat:
Bayern 2 Kalenderblatt / 3. Januar 1945
Komitee für unamerikanische Umtriebe etabliert
Unrühmliche schwarze Liste spielten eine Rolle, unfreundliche Zeugen und ein unseliger Herr namens Joseph McCarthy. Am 3. Januar 1945 wurde das "Komitee für unamerikanische Umtriebe" als ständiger Ausschuss im US-Repräsentantenhaus etabliert.
Das Unwort des Jahres wird hierzulande seit 1991 gewählt. Ein Unwort, sagt der Duden, ist ein "unschönes, unerwünschtes Wort". Dass sich gerade der Begriff "Unwort" als Unwort eignen würde, muss an dieser Stelle unerörtert bleiben. Nur das unvermeidliche Präfix "Un-" soll uns hier beschäftigen. Denn es kommt ungewöhnlich häufig vor. Das "Un-" nämlich verneint die Bedeutung des Adjektivs, mit dem es untrennbar verbunden ist.
Zum Beispiel in "unreif", "unanständig" oder "unamerikanisch". Letzteres ist - zugegeben - als Beispiel ein wenig unvorteilhaft, weil man vor der Verneinung eines Adjektivs ja ungefähr wissen sollte, was man verneint. Was also ist amerikanisch? Und was ist demnach unamerikanisch?
Am 3. Januar 1945 wurde ein "Komitee für unamerikanische Umtriebe" als ständiger Ausschuss im US-Repräsentantenhaus etabliert. Dies kam reichlich unerwartet. Das Komitee existierte unter anderem Namen schon seit 1934. Als temporärer Ausschuss hatte es anfangs vor allem deutsch-amerikanische und japanische Faschisten ins Visier genommen. Bald aber machte es nur noch Jagd auf Linke und vermeintlich Linke.
Weil die amerikanische Öffentlichkeit unzufrieden war mit der Arbeit des Komitees, sollte es 1945 eigentlich abgeschafft werden. Nur dem unverfrorenen Vorgehen des konservativen Abgeordneten Rankin aus Mississippi war es zu verdanken, dass das Komitee nicht nur unbeschadet, sondern fortan auch unbefristet schalten und walten konnte. Auf Rankins Gesetzesvorlage beim Kongress folgte unverzüglich eine Abstimmung, die das Komitee - hoppla hopp - zur ununterbrochenen Dauereinrichtung machte.
Das Time-Magazin wähnte damals die Bürgerrechte Amerikas in Gefahr, falls dieser Ausschuss in "unveranwortliche Hände" geraten sollte. Was dann auch geschah:
Das Komitee witterte bald überall, in ganz Amerika, kommunistische und sozialistische Ungeheuer: unter den Beamten, an den Schulen und natürlich bei den vermeintlich linken Schauspielern und Drehbuchautoren Hollywoods. In so genannten Hearings machte das Komitee gegen Ende der 1940er Jahre unverhohlen deutlich, dass unbeschadet nur davon kommt, wer seine Kollegen verpfeift. Wer hingegen schweigt, gilt als "unfreundlicher Zeuge", verliert seine Arbeit oder kommt gar ins Gefängnis - wie jene zehn Filmschaffenden, die als "Hollywood Ten" in die US-Geschichte Eingang fanden. Auch Stars wie Charlie Chaplin wurden als unamerikanisch verfolgt. Andere, wie etwa Walt Disney, arbeiteten unverhohlen mit den Behörden zusammen.
Unrühmliche "Schwarze Listen" mit den Namen politisch Unerwünschter führte aber nicht nur Hollywood. Auch Schriftsteller wie Bert Brecht oder Thomas Mann wurden als unzuverlässig verdächtigt. Spitzelwesen und Denunziation waren unweigerlich die Folge dieser Kommunistenhatz, die ihren Höhepunkt in den 1950er Jahren fand:
mit unwürdigen Bücherverbrennungen und unanständigen Hetzkampagnen eines unseligen Herrn namens Joseph McCarthy.
Am Ende war der Unerbitterliche selbst für Amerika untragbar. McCarthy wurde 1954 entmachtet, der antikommunistische Feldzug aber fand seine ungebrochene Fortsetzung. Erst 1975 wurde das "Komitee für unamerikanische Umtriebe" aufgelöst - unwiderruflich!
Übrigens, das Präfix "Un-" muss nicht unweigerlich eine Verneinung bedeuten, es kann auch eine Steigerung des eigentlichen Wortinhalts anzeigen. Unkosten oder Unmengen etwa gelten in der Regel als besonders groß. Sind demnach also die als unamerikanisch Verfolgten eigentlich die amerikanischsten Amerikaner? Ein schwierige Frage - sie bleibt wohl weiterhin unbeantwortet.
https://www.br.de/radio/bayern2/send...triebe100.html